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            "summary": "Bis vor kurzem behandelte die Medizin die spezifische Beschwerde, ohne dabei den Mensch als Ganzes zu sehen. Diese Herangehensweise wird heutzutage nicht mehr angewandt. Der Patient wird ganzheitlich bewertet und nicht auf die Beschwerde beschränkt, die muskuloskelettaler, ernährungsbedingter oder körperlicher Art sein kann. Das Team besteht aus Fachleuten, die sich ständig im eigenen wissenschaftlichen Bereich weiterbilden, sich innerhalb des Teams austauschen und beratend zur Seite stehen. Dadurch kann unser Konzept immer wieder aufs Neue verbessert werden, um einzigartige und effektive Behandlungen zu garantieren.",
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                        "name": "Alex C.",
                        "bewertung": "Massimino hat mich sehr gut betreut: Professionelle Beratung und Behandlung, zuvorkommend, faire Abwicklung, top zweisprachig. Danke!",
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                        "name": "Hannes Sigmund",
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                        "name": "Karin Fischnaller",
                        "bewertung": "Ich habe schon seit über 20 Jahren Kopfschmerzen, die sich über den Nacken bis zur Stirn ziehen. Mir wurde das Rehateam empfohlen. Es war eine sehr freundlichr Begrüßung und mein Problem wurde gleich ernst genommen. Durch einige wenige Behandlungen bin ich jetzt zu 98% ohne Kopfschmerzen. Danke Matteo für die gute Behandlung.",
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                        "bewertung": "Bevor mir Matteo vom Rehateam empfohlen wurde, hatte ich jeden Tag Kopfschmerzen. Habe monatelang Schmerzmittel eingenommen doch nichts half wirklich. Schon nach der ersten Sitzung war ich sehr begeistert, da meine Kopfschmerzen sich um 70% reduziert hatten. Hatte dann noch ca. 6 Termine bei Matteo und bin jetzt seit einem Jahr beschwerdefrei. Danke😊",
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                        "name": "Elisa",
                        "bewertung": "Sehr freundlich und kompetent. Nach wenigen Sitzungen konnte Matteo meine Beschweden behandeln. Auserdem ist ein tolles Fitnessstudio dabei, wo man weiterhin von Daniel begleitet wird, der auf alles geduldig eingeht und sich bestens auskennt.",
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                "intro_headline": "Der Patient steht im Mittelpunkt.",
                "intro_text": "Bis vor kurzem behandelte die Medizin die spezifische Beschwerde, ohne dabei den Mensch als Ganzes zu sehen. Diese Herangehensweise wird heutzutage nicht mehr angewandt. Der Patient wird ganzheitlich bewertet und nicht auf die Beschwerde beschränkt, die muskuloskelettaler, ernährungsbedingter oder körperlicher Art sein kann. Das Team besteht aus Fachleuten, die sich ständig im eigenen wissenschaftlichen Bereich weiterbilden, sich innerhalb des Teams austauschen und beratend zur Seite stehen. Dadurch kann unser Konzept immer wieder aufs Neue verbessert werden, um einzigartige und effektive Behandlungen zu garantieren.",
                "info_headline": "Warum REHATEAM?",
                "teaser_headline": "Unsere Fachbereiche",
                "directions_headline": "Anfahrt",
                "directions_text": "Du findest uns im 4. Stock des Gebäudekomplexes Kampan. Mit dem Auto Unsere Praxis befindet sich in der Industriezone Brixen und ist aus beiden Fahrtrichtungen gut erreichbar. Parkplätze stehen direkt vor dem Gebäude sowie auf dem Parkdeck im 4. Stock zur Verfügung. Mit dem Bus Mehrere Buslinien bedienen den Bereich rund um die Julius-Durst-Straße (u. a. Linien 170, 328, 330, 360). Die nächstgelegene Haltestelle ist „Brixen, Landesbauhof“. Von dort erreichst du uns in wenigen Gehminuten. Mit dem Fahrrad Unser Standort liegt direkt am Radweg Brixen–Klausen.",
                "map_text": "Du findest uns im 4. Stock des Gebäudekomplexes Kampan. Mit dem Auto Unsere Praxis befindet sich in der Industriezone Brixen und ist aus beiden Fahrtrichtungen gut erreichbar. Parkplätze stehen direkt vor dem Gebäude sowie auf dem Parkdeck im 4. Stock zur Verfügung. Mit dem Bus Mehrere Buslinien bedienen den Bereich rund um die Julius-Durst-Straße (u. a. Linien 170, 328, 330, 360). Die nächstgelegene Haltestelle ist „Brixen, Landesbauhof“. Von dort erreichst du uns in wenigen Gehminuten. Mit dem Fahrrad Unser Standort liegt direkt am Radweg Brixen–Klausen."
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            "summary": "Ernährung gezielt für deine Gesundheit nutzen. Ernährung beeinflusst Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit – und ist gleichzeitig so individuell wie der Mensch selbst. Aktuelles ernährungsmedizinisches Wissen bildet die Grundlage meiner Arbeit. In der Ernährungstherapie wird dieses Wissen mit deiner persönlichen Situation verbunden: mit deinen gesundheitlichen Bedürfnissen, deinem Alltag, deinen Gewohnheiten und deinen Zielen. So entsteht keine allgemeine Empfehlung, sondern eine Ernährungsform, die zu dir passt, fachlich sinnvoll ist und dich langfristig unterstützt.",
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                "about_headline": "Die Leidenschaft für Qualität liegt in unserer DNA",
                "pillars_eyebrow": "Die Leidenschaft für Qualität liegt in unserer DNA",
                "pillars_text": "Ambitionen, Visionen und Ziele vereinen unser Team aus Therapeuten, Trainern und Coaches für die ganzheitliche Betreuung deiner Bedürfnisse. Das Fundament dafür bilden die 4 Eckpfeiler Rehabilitation, Bewegung, Ernährung und Mindset. Unser einzigartiges Konzept bringt deine individuelle Betreuung auf das nächste Level und steigert deine Lebensqualität. Ein multidisziplinäres Team aus Experten unterstützt dich dabei, deinen Alltag als Athlet schmerzfrei und leistungsfähiger zu meistern.",
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                "section_text": "Wähle den Bereich aus, der zu deinem Anliegen passt. Dort erfährst du mehr über Beschwerden, gesundheitliche Fragestellungen und wie wir dich therapeutisch begleiten können.",
                "section_eyebrow": "Dein Weg zur",
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                "intro_headline": "Ernährungstherapie und Ernährungsberatung",
                "intro_text": "Ernährung gezielt für deine Gesundheit nutzen. Ernährung beeinflusst Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit – und ist gleichzeitig so individuell wie der Mensch selbst. Aktuelles ernährungsmedizinisches Wissen bildet die Grundlage meiner Arbeit. In der Ernährungstherapie wird dieses Wissen mit deiner persönlichen Situation verbunden: mit deinen gesundheitlichen Bedürfnissen, deinem Alltag, deinen Gewohnheiten und deinen Zielen. So entsteht keine allgemeine Empfehlung, sondern eine Ernährungsform, die zu dir passt, fachlich sinnvoll ist und dich langfristig unterstützt.",
                "entries_headline": "Therapien",
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                "expert_text": "„Die optimale Ernährung unterscheidet sich je nach Person und ist ebenso einzigartig wie der Mensch selbst.“ Lisa begleitet Menschen dabei, ihre Ernährung besser zu verstehen und gezielt für ihre Gesundheit zu nutzen – wissenschaftlich fundiert, individuell abgestimmt und alltagstauglich.",
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            "title": "BIA-Messung",
            "summary": "BIA-Messung Um Veränderungen im Körper besser einzuordnen, reicht der Blick auf das Körpergewicht allein oft nicht aus. Die BIA-Messung, auch bioelektrische Impedanzanalyse genannt, ist eine professionelle und wissenschaftlich fundierte Methode zur Einschätzung der Körperzusammensetzung. Sie gibt unter anderem Einblick in Muskelmasse, Fettmasse und Körperwasser und kann helfen, Veränderungen im Verlauf besser einzuordnen. Wann eine BIA-Messung sinnvoll sein kann Eine BIA-Messung kann die Ernährungstherapie in unterschiedlichen Situationen ergänzen – zum Beispiel beim Gewichtsmanagement, bei verschiedenen Stoffwechselerkrankungen, bei Mangelernährung oder Untergewicht, bei Osteoporose und in der Sporternährung. Was wird gemessen? Bei der BIA-Messung wird über Elektroden ein schwacher, nicht spürbarer Strom durch den Körper geleitet. Aus dem gemessenen Widerstand lassen sich verschiedene Werte zur Körperzusammensetzung ableiten. Erfasst werden unter anderem: Muskelmasse und Körperzellmasse (BCM) Fettmasse Körperwasser Phasenwinkel Grundumsatz Die Ergebnisse werden immer im Zusammenhang mit deiner gesundheitlichen Situation, deiner Ernährung, deinem Alltag und deinen Zielen interpretiert und individuell eingeordnet. Verlauf und Entwicklung sichtbar machen. Die BIA-Messung ist besonders dann sinnvoll, wenn sie im Verlauf einer speziellen Ernährungsintervention bzw. Ernährungstherapie regelmäßig wiederholt wird. So kann besser beurteilt werden, ob Veränderungen auf eine Reduktion von Fettmasse, einen Aufbau oder Erhalt von Muskelmasse oder Veränderungen im Wasserhaushalt zurückzuführen sind. Entwicklungen können dadurch detaillierter interpretiert werden und die Ernährungstherapie noch gezielter angepasst werden. Vorbereitung auf die Messung Für ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis ist eine gute Vorbereitung wichtig: In den 2 Stunden vor der Messung nichts essen. Direkt vor der Messung keine größeren Mengen trinken. Zwischen der letzten Flüssigkeitsaufnahme und der Messung sollte idealerweise ein Abstand von 30–60 Minuten liegen. Vor der Messung die Blase entleeren, da eine volle Blase das Ergebnis beeinflussen kann. Am Tag der Messung maximal einen Kaffee trinken. In den 24 Stunden vor der Messung keine intensive Sporteinheit durchführen. In den 24 Stunden vor der Messung keinen Alkohol trinken. Am Tag der Messung keine rückfettenden Cremes oder Ölbäder verwenden, da diese die Haftung der Elektroden beeinträchtigen können. Die Messung erfolgt bekleidet im Liegen. Bitte keine Strumpfhosen tragen, damit die Elektroden am Fußrücken korrekt angebracht werden können.",
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                "article_text": "BIA-Messung Um Veränderungen im Körper besser einzuordnen, reicht der Blick auf das Körpergewicht allein oft nicht aus. Die BIA-Messung, auch bioelektrische Impedanzanalyse genannt, ist eine professionelle und wissenschaftlich fundierte Methode zur Einschätzung der Körperzusammensetzung. Sie gibt unter anderem Einblick in Muskelmasse, Fettmasse und Körperwasser und kann helfen, Veränderungen im Verlauf besser einzuordnen. Wann eine BIA-Messung sinnvoll sein kann Eine BIA-Messung kann die Ernährungstherapie in unterschiedlichen Situationen ergänzen – zum Beispiel beim Gewichtsmanagement, bei verschiedenen Stoffwechselerkrankungen, bei Mangelernährung oder Untergewicht, bei Osteoporose und in der Sporternährung. Was wird gemessen? Bei der BIA-Messung wird über Elektroden ein schwacher, nicht spürbarer Strom durch den Körper geleitet. Aus dem gemessenen Widerstand lassen sich verschiedene Werte zur Körperzusammensetzung ableiten. Erfasst werden unter anderem: Muskelmasse und Körperzellmasse (BCM) Fettmasse Körperwasser Phasenwinkel Grundumsatz Die Ergebnisse werden immer im Zusammenhang mit deiner gesundheitlichen Situation, deiner Ernährung, deinem Alltag und deinen Zielen interpretiert und individuell eingeordnet. Verlauf und Entwicklung sichtbar machen. Die BIA-Messung ist besonders dann sinnvoll, wenn sie im Verlauf einer speziellen Ernährungsintervention bzw. Ernährungstherapie regelmäßig wiederholt wird. So kann besser beurteilt werden, ob Veränderungen auf eine Reduktion von Fettmasse, einen Aufbau oder Erhalt von Muskelmasse oder Veränderungen im Wasserhaushalt zurückzuführen sind. Entwicklungen können dadurch detaillierter interpretiert werden und die Ernährungstherapie noch gezielter angepasst werden. Vorbereitung auf die Messung Für ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis ist eine gute Vorbereitung wichtig: In den 2 Stunden vor der Messung nichts essen. Direkt vor der Messung keine größeren Mengen trinken. Zwischen der letzten Flüssigkeitsaufnahme und der Messung sollte idealerweise ein Abstand von 30–60 Minuten liegen. Vor der Messung die Blase entleeren, da eine volle Blase das Ergebnis beeinflussen kann. Am Tag der Messung maximal einen Kaffee trinken. In den 24 Stunden vor der Messung keine intensive Sporteinheit durchführen. In den 24 Stunden vor der Messung keinen Alkohol trinken. Am Tag der Messung keine rückfettenden Cremes oder Ölbäder verwenden, da diese die Haftung der Elektroden beeinträchtigen können. Die Messung erfolgt bekleidet im Liegen. Bitte keine Strumpfhosen tragen, damit die Elektroden am Fußrücken korrekt angebracht werden können.",
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            "summary": "Gewichtsmanagement mit Ernährungstherapie Gewicht individuell und fachlich begleiten. Gewicht ist ein sensibles und oft komplexes Thema. In der Ernährungstherapie schauen wir gemeinsam auf deine gesundheitliche Situation, deine Ernährungsgewohnheiten und deinen Alltag. Ziel ist ein Ernährungsansatz, der fachlich sinnvoll ist und sich nachhaltig in dein Leben integrieren lässt. Beim Gewichtsmanagement geht es nicht um kurzfristige Veränderungen. Eine ernährungstherapeutische Begleitung kann bei Übergewicht, Adipositas und im Zusammenhang mit Stoffwechselerkrankungen sinnvoll sein. Ziel ist nicht „nur“ die Gewichtsabnahme, sondern vor allem die Entwicklung von Ernährungsgewohnheiten, die langfristig zur Gesundheit beitragen. Auch nach einer Gewichtsabnahme kann eine ernährungstherapeutische Begleitung helfen, neue Routinen zu stabilisieren und langfristig beizubehalten. Dabei geht es nicht um kurzfristige Diäten oder strenge Vorgaben, sondern um langfristige Veränderungen, die zu deinem Alltag passen. Mehr als die Zahl auf der Waage. Beim Gewichtsmanagement steht nicht allein das Körpergewicht im Fokus. Entscheidend ist, wie Ernährung, Hunger- und Sättigungsgefühl, Gewohnheiten, Bewegung und Gesundheit zusammenwirken. Ebenso wichtig ist der Blick auf die Körperzusammensetzung. Die BIA-Messung hilft dabei, Veränderungen von Muskelmasse, Fettmasse und Körperwasser besser einzuordnen – und Entwicklungen nicht nur anhand des Körpergewichts zu beurteilen.",
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            "summary": "Ernährungstherapie bei Lebensmittelunverträglichkeiten Beschwerden fachlich einordnen und Ernährung gezielt anpassen. Lebensmittelunverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz oder Fruktosemalabsorption (im allgemeinen Sprachgebrauch häufig auch Fruktoseintoleranz genannt) können nach dem Essen zu Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Übelkeit oder Unwohlsein führen. Oft ist unklar, welche Lebensmittel tatsächlich Beschwerden auslösen und welche Mengen individuell vertragen werden. In der Ernährungstherapie geht es darum, mögliche Auslöser fachlich einzuordnen und die Ernährung gezielt an die persönliche Verträglichkeit anzupassen – ohne Lebensmittel unnötig einzuschränken. Verträglichkeit verbessern und Nährstoffversorgung sichern. Ziel ist ein Ernährungsansatz, der Beschwerden reduziert und gleichzeitig eine ausreichende Versorgung mit Energie, Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen sicherstellt. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten geht es nicht darum, möglichst viele Lebensmittel dauerhaft wegzulassen. Entscheidend ist herauszufinden, welche Lebensmittel, Mengen und Kombinationen individuell gut verträglich sind und wie sich die Ernährung möglichst vielfältig und abwechslungsreich gestalten lässt. Gemeinsam erarbeiten wir Schritt für Schritt eine Ernährungstherapie, die dir mehr Sicherheit im Umgang mit Lebensmitteln gibt und dein Wohlbefinden verbessert.",
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                "article_text": "Wie sieht die beste Vorbereitung auf einen Marathon wirklich aus? Wie schaffe ich es, meine 5000 Meter-Leistung zu verbessern? Tag für Tag werden wir mit neuen Informationen bombardiert, die uns außergewöhnliche Ergebnisse versprechen. Nichtsdestotrotz fällt es uns schwer, unsere Ziele zu erreichen. Die Flut an Nachrichten, die uns eigentlich Klarheit verschaffen sollte, verwirrt uns. Wir fühlen uns so, als säßen wir in einer Pizzeria und nach langem Durchblättern der Speisekarte bestellen wir schließlich doch die übliche Pizza Margherita. Vorgeschlagene Trainingstechniken, die immer komplexer und fortschrittlicher sind, führen dazu, dass wir uns vor dem Start zurückziehen. Trainingspläne, die für uns nicht realistisch sind, steigern unser Verletzungsrisiko anstatt unseren Zustand zu verbessern. Da jede Person einzigartig ist, gibt es keine perfekte Trainingstabelle und keine perfekte Diät. Die Suche nach einer Standardmethode ist daher oft kontraproduktiv. Außerdem werden unsere Leistungen von anderen Faktoren beeinflusst. Genau daher finde ich es wichtig, dass der Athlet, in diesem Fall der Läufer, sich nicht nur auf das Training fokussiert. Andere 3 Aspekte sollten genauso berücksichtigt werden: der Fokus, die Ernährung und die Erholung. Sehen wir sie uns genauer an. Fokus Oft setzen wir uns ein Ziel, ohne einen klaren Weg definiert zu haben, wie wir es erreichen. Wenn du ein zu erreichendes Ziel auswählst, ganz egal, ob es eine Wettkampfzeit oder eine Verbesserung deiner Gesundheit ist, formuliere es so einfach und so klar wie möglich. Frage dich, welche Handlungen und welche Fähigkeiten für das Erreichen deines Ziels notwendig sind und wer dir dabei helfen kann, um diese zu entwickeln. Das wird dich in schwierigen Augenblicken unterstützen und dir dabei helfen, auf deinen Weg fokussiert zu bleiben. Ernährung Das Hauptproblem der Diäten ist in den meisten Fällen die Tatsache, dass unsere Art zu essen umgekrempelt wird. Oft wird uns dadurch die Lust an unseren Lieblingsspeisen genommen. Grund für das Scheitern ist in den meisten Fällen die Tatsache, dass Diäten zu strikt und langfristig äußerst schwer umsetzbar sind. Versuche daher, Veränderungen deiner Ernährung langsam vorzunehmen, sodass du dich allmählich an die Umstellung anpassen kannst und die Freude am Essen beibehältst. Bevorzuge lokale und saisonale Lebensmittel, die so wenig wie möglich industriell verarbeitet wurden. Dein Darm kann so die Nährstoffe am besten aufnehmen. Erinnere dich außerdem daran, dass Essen eine positive Erfahrung ist und das auch bleiben soll, denn nur das wird dir eine längerfristige Umsetzung ermöglichen. Training Der häufigste Fehler ist der, zu denken, dass die Trainingsstunden direkt proportional zur Leistung sind. Diese Vorstellung führt in den meisten Fällen zu einer Überbelastung und somit zu einer Verletzung oder, noch schlimmer, zum Ausstieg aus dem Sport aufgrund der Schwierigkeit, diesen extremen Rhythmus beizubehalten. Genauso wie die Ernährung, soll auch das Training ein Genuss sein. Daher ist die erste Regel der Spaß am Training! Versuche außerdem, deine Vorbereitung aufzuteilen: der Ausflug mit dem Rad, die Wanderung auf dem Berg oder ein Übungsprogramm mit Kräftigungsübungen sind ausgezeichnete Alternativen, um dein Training spaßvoller und gleichzeitig effizienter zu gestalten. Wenn du diese kleinen Regeln beachtest, aber bemerkst, dass deine Leistung sich nicht verbessert, dann wende dich an einen Experten. Er kann Schwachstellen deines Körpers herausfinden und dir dabei helfen, deine Leistung zu optimieren. Erholung Der Aspekt der Erholung ist oft der am meisten vernachlässigte Aspekt, obwohl bekannt ist, dass die Verbesserung in der Erholungsphase und nicht in der Trainingsphase eintritt! Die Erholung muss an erster Stelle mental und anschließend auch körperlich sein. Stressmanagement, Schlafhygiene und das Respektieren der physiologischen Erholungszeiten der Muskulatur sind essentielle Faktoren, die es unserem Körper ermöglichen, korrekt und effizient zu arbeiten. Meditation, Yoga und Physiotherapie sind nur einige der Werkzeuge, die du nützen kannst, um deine Ressourcen bestmöglich auszuschöpfen. Denke daran, dass das Laufen an erster Stelle Genuss und Wohlbefinden sein soll! Zögere nicht, dich an einen Spezialisten zu wenden, falls du Hilfe benötigst. Dein zukünftiges Ich wird es dir danken!",
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            "summary": "Wie schon im vorherigen Artikel erwähnt, ist die erste Behandlung der Arthrose pharmakologisch. Man beginnt meist mit klassischen Schmerzmitteln wie Paracetamol und fährt anschließend mit intraartikulären Corticosteroiden fort. Falls sich dieser Ansatz nicht mehr als wirksam erweist, geht man zur Prothetik über. Zwischen dem ersten Termin beim Hausarzt und dem Termin mit dem orthopädischen Chirurgen entsteht eine zeitliche Lücke. In dieser Zeitspanne kann die Pathologie fortschreiten, ohne dass man etwas gegen das Voranschreiten der Erkrankung unternimmt, denn durch eine Steigerung der Medikamentendosis werden lediglich die Symptome gelindert. Genau in diesem Zeitraum kann jedoch mehr gemacht werden, um die Lebensqualität zu steigern, das Fortschreiten der Erkrankung zu stoppen und den OP- Termin zu verschieben- in vielen Fällen kann eine OP sogar vermieden werden. Unser Körper hat eine angeborene Fähigkeit zur Regeneration, wir müssen nur die richtigen Voraussetzungen dafür schaffen. Das Knochengewebe verändert sich kontinuierlich, abhängig von den Reizen, die es bekommt. Wenn es belastet wird, wird es fähiger, den Belastungen standzuhalten. Wenn wir es keiner Belastung aussetzen, wird das knöcherne Skelett immer schwächer werden. Genau aus diesem Grund stützt sich die Arthrosetherapie auf das Prinzip, einen adäquaten Reiz zu setzen, damit die knöchernen Strukturen der täglichen Belastung besser standhalten können. Es macht keinen Sinn, lange Pausen einzulegen, um die Gelenke zu schonen oder Sportarten ohne Gewichtsbelastung auszuüben, wie zum Beispiel Schwimmen. Eine indirekte Folge der Arthrose ist eine Schwächung der Muskulatur. Instinktiv brechen wir unsere Aktivitäten aufgrund der Schmerzen ab und dies führt zu einer Reduktion der Muskelkraft. Daher besteht das Therapieziel in einer Kräftigung der betroffenen Muskulatur, um die Bewegung im Alltag und die Wiederaufnahme von sportlichen Aktivitäten zu fördern und so das Gelenk zu stimulieren und dessen Heilung zu fördern. Wie wissenschaftliche Studien zeigen, besteht die Therapie unter Anleitung eines spezialisierten Therapeuten aus der Ausführung von gezielten Übungen mit dem Ziel der Muskelkräftigung, der Verbesserung der Lebensqualität und der Erhöhung der Gewichtsbelastung der knöchernen Strukturen, um so eine Wiederaufnahme aller Aktivitäten des tägliches Lebens zu erreichen. Wir sollten die Angst, unsere Kniegelenke zu zerstören, zurücklassen und sie in Motivation umwandeln, um all das, was uns gefällt, wieder zu unternehmen.",
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            "summary": "Bei einer Senkung sinken die Organe aufgrund einer Schwäche im Halteapparat (Bänder, Bindegewebe, Beckenboden) nach unten. Je nach Ausprägung der Senkung wird von einer Darm-, Blase oder Gebärmuttersenkung gesprochen. Bei einer Gebärmuttersenkung hängt diese tiefer im Becken als gewöhnlich. Im Extremfall tritt die Gebärmutter sogar teilweise oder ganz durch die Scheide nach außen. Ursachen einer Senkung: Die Senkung entsteht meistens über Jahre hinweg. Dass die Muskeln und Bänder schwächer werden, passiert meistens durch einer Fehlbelastung wie z.B. schlechte Haltung, Pressen. Schwangerschaft, Geburt, Operationen, chronische Krankheiten, Beckenbodenschwäche können weitere Ursachen einer Senkung sein. Je nach Stadium, in dem sich die Gebärmuttersenkung befindet, kann man mit Hilfe gezielter Beckenbodengymnastik arbeiten. So kann eine Senkung der Beckenorgane vorgebeugt werden und leichte Formen der Senkung können sich so außerdem selbstständig zurückbilden. Behandlungsstrategie: Bei einer Senkung ist es wichtig, ein Gleichgewicht zwischen dem „Druck von oben“ (innere Organe wie z.B.: Darm, Blase, Gebärmutter) und der „Kraft von unten“ (Beckenboden) wiederherzustellen. 1. Belastung mildern Alltag; Pressverbot 2. Verstärken des Widerstands durch Beckenbodentraining 3. Umkehrsituationen gesenkte Organe vorübergehend wieder an ihren ursprünglichen Platz",
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            "summary": "Hast Du ein Trauma erlitten und jetzt schmerzt Dein Knie? Fühlt sich Dein Bein seit einiger Zeit steif, schwach und instabil an? Dieser Artikel wird Dir dabei helfen, besser zu verstehen wie Du diesem weit verbreiteten Zustand, der Menschen jeden Alters betrifft, entgegentreten kannst. Die Gründe für Knieschmerzen können verschiedene sein, deshalb kann diese Pathologie in zwei große Kategorien unterteilt werden: traumatische und atraumatische Knieschmerzen. Zur ersten Kategorie gehören all jene Unfälle, bei denen aufgrund eines großen oder kleinen Traumas eine oder mehrere Strukturen des Knies beeinträchtigt werden. Zu den am häufigsten betroffenen Strukturen gehören Menisken, Bänder, Kapsel und Knochen. Zur zweiten großen Gruppe von Erkrankungen gehören dagegen all jene Schmerzzustände, für die es keine offensichtliche auslösende Ursache gibt und bei denen die Schmerzen häufig langsam beginnen. Dazu gehören Tendinopathien, degenerative Erkrankungen wie Arthrose sowie rheumatische und entzündliche Erkrankungen. In diesem ersten Teil werden wir auf traumatische Knieschmerzen eingehen. Wie bereits im vorhergehenden Absatz erwähnt, können die Strukturen des Kniegelenkes aufgrund eines Traumas wie zum Beispiel einem Sturz beim Skifahren oder einem Zweikampf beim Fußball verletzt werden. Die Verletzung passiert, wenn das auslösende Ereignis besonders gewaltsam ist oder wenn sich das Gelenk in einer ungünstigen Position für die Gewichtsübernahme befindet. Die bekannteste Läsion ist sicherlich jene des vorderen Kreuzbandes. Diese Verletzung passiert, wenn das Kniegelenk stark von außen einwirkenden Kräften ausgesetzt ist, die die Muskulatur nicht standhalten kann. Die Energie überträgt sich auf das Band welches der Kraft auch nicht standhält und dadurch reißt. In diesem Fall kann die Therapie, je nach Bedürfnissen des Patienten, konservativ oder chirurgisch erfolgen. Tendenziell werden junge Athleten, die Risikosportarten wie Skifahren, Fußball oder Handball betreiben, eher operiert. Personen, die keinen hoch intensiven Sport betreiben werden eher konservativ, das heißt ohne chirurgischen Eingriff, behandelt. In beiden Fällen wird eine intensive, sechs- bis neunmonatige Rehabilitation benötigt. Mit dem spezialisierten Therapeuten wird an der Wiedererlangung der Beweglichkeit, der Kraft und der Stabilität, oft bezogen auf sportartspezifische Funktionen, gearbeitet. Andere traumatische Verletzungen sind Läsionen der Menisken. In diesem Fall ist es notwendig, das Ausmaß und die Art der Verletzung zu bewerten um die geeignete Therapie wählen zu können. Häufig wird die chirurgische Therapie gewählt, wobei der Meniskus am Punkt der Läsion genäht oder teilweise entfernt werden kann. Der Zeitraum der Rehabilitation ist bedeutend kürzer als bei einer Kreuzbandläsion (1-2 Monate bis zur Rückkehr zur sportlichen Aktivität) und wird bei einem ausgebildeten Therapeuten durchgeführt um Komplikationen oder funktionelle Defizite zu vermeiden. Pathologien, die die knöchernen Strukturen betreffen sind die Luxationen und die Frakturen. In bei-den Fällen ist die instrumentelle Untersuchung unerlässlich, um die Verletzung von Nerven, Gefäßen oder Weichteilen festzustellen Prognose oder Therapie kann hier pauschal keine genannt werden, da jede Läsion unterschiedlich ist und sich deshalb die Behandlung dementsprechend gestaltet. Wichtig ist jedoch, sich nach ärztlicher Therapie an einen Physiotherapeuten zu wenden, der aufgrund seiner Erfahrung in der Lage ist, Dich dabei zu unterstützen leistungsbereit und sicher zu Deiner Sportart zurückzukehren.",
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            "summary": "Wie viele von euch hatten bereits stechende Rückenschmerzen, die vielleicht auch in die Beine oder in die Arme ausstrahlten? Häufig führen diese Symptome auch zur Angst vor einem Bandscheibenvorfall, der möglicherweise dahinter stecken könnte. Vielen bereitet der Gedanke an diese Erkrankung Sorgen, da sie einen unvermeidbaren chirurgischen Eingriff damit verbinden. In der Tat wissen jedoch die wenigsten, was es bedeutet, einen Bandscheibenvorfall zu haben. Die Bandscheibe ist eine elastische Struktur, die sich zwischen den Wirbeln befindet und verschiedene Aufgaben erfüllt. Eine davon ist ihre Funktion als Stoßdämpfer. Mit der Zeit tendiert die Bandscheibe dazu, die Flüssigkeit, aus der sie größtenteils besteht, zu verlieren. So verliert sie auch an Elastizität. In einigen Fällen kommt es zu einer Verlagerung des Bandscheibengewebes nach außen, zum Beispiel in den Wirbelkanal – es kommt zu einem Bandscheibenvorfall. Falls das Heraustreten des Bandscheibengewebes umliegende neurale Strukturen (Nerven, Rückenmark) beeinträchtigt, kann es zu Symptomen wie Kraftverlust, Sensibilitätsstörungen, Taubheit und Ameisenlaufen entlang der Arme oder Beine kommen. Ihr seid nicht die einzigen, wenn ihr dachtet, dass Personen, die körperlich anstrengende Arbeiten über einen längeren Zeitraum machen, wie beispielsweise Maurer, anfälliger für Bandscheibenvorfälle seien. Doch das ist falsch! Büroarbeit ist körperlich wesentlich weniger anstrengend und doch ist es genau diese sitzende Tätigkeit, die unseren Rücken überlastet, wenn sie über einen längeren Zeitraum ausgeführt wird. Daher sind regelmäßige Positionswechsel genauso unerlässlich wie sportliche Tätigkeiten, zum Beispiel gezielte Übungen, und Spaziergänge. Die Vorstellung, dass Bandscheibenvorfälle die Hauptursache für Rückenschmerzen seien, ist ebenfalls weit verbreitet. Aber auch das ist falsch! In der Tat besteht nur ein geringer Zusammenhang zwischen dem, was wir in der Magnetresonanz sehen, und den Schmerzen, die der Patient wahrnimmt. Mehrere wissenschaftliche Studien können dies untermauern: zahlreiche Bandscheibenvorfälle werden bei asymptomatischen Personen gefunden, während sie bei vielen symptomatischen Patienten nicht nachweisbar sind. Das bedeutet nicht, dass Bandscheibenvorfälle keine Schmerzen verursachen! Doch wenn bei einem großen Prozentsatz schmerzfreier Personen Bandscheibenvorfälle vorhanden sind, wie wahrscheinlich ist es dann, dass ein Bandscheibenvorfall die Ursache deiner Rückenschmerzen ist? Wenn du all die Gelenke deines Körpers genau betrachtest, wirst du bei fast jedem Gelenk eine kleine Einschränkung finden. Es ist nicht selbstverständlich, dass das, was man im MRT sieht, auch deine Schmerzquelle ist. An dieser Stelle stellt sich eine Frage: Was muss ich tun, wenn ich einen Bandscheibenvorfall habe? Keine Panik! Diese Diagnose ist kein Grund zur Sorge, deine Rückenschmerzen könnten sich mit einfachen Behandlungen innerhalb kurzer Zeit wieder legen. Wende dich auf jeden Fall an einen Spezialisten (Hausarzt, Physiotherapeuten), der dir sagen kann, was in deinem Fall zu tun ist. Er kann dir praktische Ratschläge zu deinem Arbeitsplatz geben, ein spezifisches Übungsprogramm erstellen und dir empfehlen, regelmäßig Sport zu betreiben. In den meisten Fällen bessern sich die Schmerzen nach wenigen Wochen. Falls deine Symptome allerdings anhalten oder sich trotz dieser Maßnahmen verschlechtern, dann gehe deinem Problem zusammen mit einem Experten genauer auf den Grund.",
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            "summary": "Wie viele von Euch hatten schon einmal Rückenschmerzen, die stärker waren und länger anhielten als gewöhnlich? Und wie viele von Euch haben sich in dieser Situation gefragt, ob eine gründlichere Untersuchung notwendig sei? Wie oft wurde Euch von Freunden oder Eltern empfohlen, Euch einer Radiographie-, einer Computertomographie- oder einer Magnetresonanzuntersuchung zu unterziehen? „So beseitigst du deine Zweifel“, lautet oft das Argument von Freunden oder Eltern. Da Ihr wahrscheinlich nicht die einzigen seid, die sich in einer solchen Situation befinden, versuchen wir nun ein wenig Klarheit zu schaffen. MRT, Radiographie und CT sind diagnostische Bildgebungsverfahren, welche Bilder unseres Körperinneren produzieren/widergeben. Sie können unerlässlich zur Diagnose und zur Therapie einiger Erkrankungen sein, doch bei Rückenschmerzen ohne spezifische Alarmzeichen gehören sie nicht zur Untersuchung erster Wahl. In der Tat verbessern sich Rückenschmerzen bei den meisten Personen innerhalb weniger Tage, unabhängig davon, ob sie eine Magnetresonanz-, Röntgen- oder Computertomographieuntersuchung durchgeführt haben. Außerdem werden unserem Körper durch Röntgenuntersuchungen Strahlen zugeführt, die es zu vermeiden gilt, falls nicht unbedingt notwendig. Wenn du an Rückenschmerzen leidest und dich nun fragst, ob es notwendig sei, eine dieser Untersuchungen durchzuführen, raten wir Dir folgendes: habe Geduld, kläre zusammen mit Deinem Hausarzt oder Deinem Physiotherapeuten die Situation ab. Das bedeutet nicht, dass du passiv abwarten sollst, bis die Schmerzen von alleine verschwinden. Du kannst die Situation aktiv in die Hand nehmen und mit Rehabilitationsmaßnahmen wie Physiotherapie, Übungen oder körperlicher Aktivität beginnen. So können Symptome gelindert und Dein Heilungsprozess beschleunigt werden. Falls sich die Beschwerden trotz Physiotherapie und Übungen nicht bessern oder bei Vorhandensein von Alarmzeichen ist es empfehlenswert, Kontakt zu einem Spezialisten (Physiotherapeuten und/oder Arzt) aufzunehmen. Wende dich bei Alarmzeichen wie plötzlichem ungewollten Gewichtsverlust, Nachtschmerzen, anhaltendem Fieber, akutem Trauma, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder Urin- bzw. Stuhlinkontinenz, neurologischen Defiziten (Kraftverlust, Kribbeln oder Ameisenlaufen, Sensibilitätsverlust) oder Tumorerkrankungen in der Vorgeschichte an einen Spezialisten und kläre gemeinsam mit ihm die Notwendigkeit eines bildgebenden Verfahrens ab.",
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            "summary": "Arthrose, Artiritis, Osteoporose, Endoprothesen, Chondropathie… all diese Begriffe habt ihr sicher schon gehört; Ärzte sprechen häufig darüber und nicht selten machen uns diese Begriffe Angst. Doch in Wirklichkeit wissen wir meistens nicht, was sie überhaupt bedeuten. In diesem kurzen Artikel versuche ich ein wenig Klarheit über eine der am meisten verbreiteten chronischen Erkrankungen der modernen Gesellschaft zu schaffen: die Arthrose. Viele Leser haben sicher schon von Arthrose gehört- sei es aufgrund von persönlicher Erfahrung oder, weil Verwandte oder Bekannte von dieser Erkrankung betroffen sind. An erster Stelle muss jedoch geklärt werden, dass Arthritis und Arthrose zwei verschiedene Erkrankungen sind, die nicht verwechselt werden sollten. Die internationale Gesellschaft für Arthroseforschung definiert die Arthrose als eine Erkrankung, welche die Gelenke (z.B. Knie, Hüfte, Schulter, usw.) betrifft und zu einer Zelldegeneration, Veränderung von Reparatursystemen und Funktionsverlusten führt. Die Rheumatoide Arthritis hingegen ist eine chronische Entzündung, deren Ursache bisher noch ungeklärt ist. Welche Symptome treten bei Arthrose auf? Erstsymptom sind meistens die Schmerzen, die dann von einer meist morgendlichen Gelenkssteifigkeit, einer Schwächung der Muskulatur und Funktionsverlusten des betroffenen Bereiches gefolgt werden. In vielen Fällen wendet man sich an den behandelnden Arzt, welcher dann Schmerzmittel verschreibt. In der ersten Phase bessern sich die Symptome, doch nach einiger Zeit lässt die Wirkung der Medikamente nach und man entscheidet sich für eine fachärztliche Visite. Zu diesem Zeitpunkt werden Röntgenbilder erstellt und dementsprechend wird über die weitere Behandlung entschieden, welche meist durch Infiltrationen oder durch einen künstlichen Gelenksersatz mittels einer Endoprothese erfolgt. Wir haben in Vergangenheit vielleicht schon davon gehört, doch die Frage, die wir uns stellen müssen, ist, ob all das wirklich notwendig ist. Glücklicherweise ist die Antwort darauf ein klares NEIN! In den letztem Jahren wurde auf diesem Gebiet viel geforscht und die Behandlung der Arthrose ist nun viel klarer definiert und vor allem weniger invasiv. Erstens muss gesagt werden, dass die degenerativen Prozesse zu Lasten des Knies vollkommen normal sind und uns nicht erschrecken sollen, denn bei circa 40% der über 40- Jährigen zeigen sich Degenerationen im Röntgenbild- und diese Personen haben keine Schmerzen. Wir können diese strukturellen Veränderungen mit grauen Haaren vergleichen: sie gefallen uns nicht, doch sie müssen nicht unbedingt ein Problem für uns darstellen. Auch die Schmerzen müssen kein Feind sein, sie können auch unser Freund sein. Schmerzen sind unser Allarmsystem, das uns vor Gefahren schützen soll, damit wir etwas ändern und somit unseren Gesundheitszustand verbessern. Im nächsten Artikel wird auf folgende Themen eingegangen: Behandlung von Arthrose, Diagnose Arthrose – wie kann ich mich verhalten.",
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                "article_text": "Als Therapeut habe ich oft mit Menschen zu tun, die an Rückenschmerzen leiden und viele davon gehen in ihrer Freizeit gerne laufen. Stimmt es, dass das Laufen schlecht für den Rücken ist? Muss ich mit dem Laufen aufhören, wenn ich an Rückenschmerzen leide? Wird mir das Laufen meinen Rücken ruinieren? Mit diesen Fragen wenden sich Patienten oft an mich. Die allgemeine Meinung diesbezüglich richtet sich gegen das Laufen. Grund dafür sind die vertikal einwirkenden Kräfte, die sich entwickeln. Doch wissenschaftliche Studien widerlegen diese Meinung. Folgende aktuelle Studie hat diese Theorie widerlegt. Sie stellt fest, dass das Laufen den Rücken kräftige. Die Studie zeigt, dass Läufer hydratisiertere Bandscheiben mit einem größeren Durchmesser haben, als Nicht-Läufer (wir sprechen hier immer von Erholungsläufern). Der Autor dieser Studie beweist, dass die axialen Kompressionskräfte, die sich beim Laufen entwickeln, gut für die Bandscheibe sein können. Er zeigt außerdem die empfohlenen Laufgeschwindigkeiten auf, bei denen die axialen Kräfte den Zustand der Bandscheibe verbessern würde. Natürlich hat diese Studie auch ihre Grenzen und soll mit Vorsicht interpretiert werden. Außerdem sind noch weitere Studien notwendig, um das Gesagte zu bestätigen. Es ist jedoch sicherlich gegen den gängigen Volksglauben. Ich kann euch diesbezüglich einige Ratschläge erteilen: Es ist möglich, dass sich bei Personen mit Rückenschmerzen durch das Laufen ihre Symp-tomatologie verschlechtert. Nicht alle Laufstile sind geeignet und in einigen Fällen sind die Kräfte, denen die Wirbelsäule ausgesetzt ist, nicht indiziert. Fragt euren Physiotherapeuten. Geht bei akuten Schmerzen nicht laufen, sondern wendet euch an euren Arzt. Wendet euch an spezialisiertes und kompetentes Sanitätspersonal, um eure Situation zu bewerten. Jeder Mensch und jeder Schmerz sind verschieden, deshalb kann nicht verallgemeinert werden. Man muss nicht mit Schmerzen leben. Ein bekanntes Sprichwort besagt, dass es für jedes Problem immer mindestens eine Lösung gibt. Schmerzen sind ein Alarmsystem, das uns aufzeigt, dass wahrscheinlich irgendetwas nicht so funktioniert, wie es sollte.",
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            "summary": "Schuhe hatten immer schon den Zweck, die Füße vor Kälte und vor gefährlichen Untergründen zu schützen und unseren Komfort zu erhöhen. Seitdem Schuhe ein Modeaccessoire und ein Objekt der gesellschaftlichen Identifikation geworden sind, haben diese neuen Werte zur Entwicklung der Schuhe beigetragen. Laufschuhe haben seit den 70er Jahren einen wichtigen Fortschritt in Technologie und Design gemacht und wurden dabei von der Marktpolitik der Hersteller angeführt. Heutzutage gibt es verschiedene von den Herstellern patentierte Systeme für die Stoßdämpfung und für die Unterstützung des Fußgewölbes zur Kontrolle der Pronation des Fußes. Die Auswahl für den Kunden ist groß. Doch leider verfügt dieser fast nie über die notwenigen Kompetenzen, um zu entscheiden, welches das geeignete Produkt für ihn ist. Daher versuchen wir, ein wenig Klarheit zu schaffen: Heutzutage hat die Wissenschaft große Schwierigkeiten, zu beweisen, dass ein Schuh mit gedämpfter Sohle besser als ein minimalistischer Schuh ist. (1) Man hat auch versucht, festzustellen, dass die Höhe des Fußbettes im Schuh wichtig ist, doch die Ergebnisse sind unklar (2). Gleichermaßen schwierig ist es, zu beweisen, dass die sogenannten „Pronatoren“ häufiger an Verletzungen leiden (3, 4, 5). Studien konnten jedoch immer beweisen, dass Schuhe mit gedämpfter Sohle im Vergleich zu minimalistischen Schuhen oder dem nackten Fuß mehr Stoßkräfte (6, 7, 8), mehr Geschwindigkeit (9) und eine stärkere Belastung für das Patellofemoralgelenk (10, 11) verursachen. Andere Studien zeigen, dass Schuhe mit starker Dämpfung den metabolischen Verbrauch beim Laufen und somit den Energiekonsum im Vergleich zu minimalistischen Schuhen oder dem nackten Fuß erhöhen (8, 12, 13, 14, 15). Die Wissenschaft sagt immer, dass gedämpfte Sohlen die Mechanismen, die der Körper beim Laufen mit minimalistischen Schuhen oder barfuß verwenden würde, um auf eine natürliche Art Stöße zu dämpfen, verändert. In wenigen Worten, je mehr Dämpfung ein Schuh hat, desto mehr kann ich belasten, ohne mich zu sorgen- denn es ist der Schuh der die Arbeit leistet, die sonst der Körper leisten müsste… Und das scheint unlogisch zu sein, was die Gesundheit betrifft (6, 7, 9, 10, 11, 16, 17, 18). Außerdem scheint es, als würden diese hypertechnologischen Schuhe die Läufer zu einem ineffizienten Laufen veranlassen und die Kadenz reduzieren (8, 12, 20), die Zeit des Bodenkontaktes erhöhen (8, 16, 20, 21) und eine unnatürliche Position der Tibia und des Fußes während des Auftretens verursachen (7, 8, 12, 16, 21, 22). Dabei würde die vordere Beinmuskulatur angeblich mehr eingesetzt werden, als die hintere. Somit stehen wir vor einem nicht unwesentlichen Problem: Die wissenschaftliche Literatur sagt, dass man in die Vergangenheit in Richtung Barfußlaufen zurückkehren sollte und der Markt sagt das genaue Gegenteil. Ich halte mich für einen Mann der Wissenschaft und daher könnt ihr euch vorstellen, wem ich Recht gebe. Doch das bedeutet nicht, dass es in meinem Schrank an Schuhen mit hinreißendem Design mangelt. Um euch bei der Wahl der Schuhe zu helfen, fassen wir für euch die wesentlichen Punkte zusammen, die die Wissenschaft bis heute bietet: Die Form der Füße sollte nicht die Schuhwahl leiten. Die gedämpfte Sohle reduziert die Belastungen für Knochen und Gelenke nicht, sondern sie steigert sie (mit Ausnahme der Belastung für die Füße). Moderne Schuhe beeinflussen die Biomechanik des Laufens und fördern eine weniger effiziente und potenziell traumatischere Lauftechnik. Daher wäre es offensichtlicher zu denken, dass das Barfußlaufen gesünder sei, aber Achtung, eine siegreiche Mannschaft soll man bekanntlich nicht auswechseln… Wenn ihr es gewohnt seid, auf eine bestimmte Art und Weise zu laufen (zum Beispiel mit der Ferse auftretend) und wenn ihr glückliche Besitzer gedämpfter Schuhe seid, dann seid unbesorgt. Oder besser noch, ändert nichts daran, wenn ihr bis jetzt keine Probleme hattet. Unser Körper hat sich angepasst und solange ihr ihn nicht misshandelt und die Quantität der Belastung (Anzahl und Intensität der Trainingseinheiten) ändert werdet ihr kaum von Verletzungen begleitet werden. Wenn euch Verletzungen jedoch immer wieder begleiten, dann stellt euch ruhig einige Fragen. Es muss nicht unbedingt die Schuld der Schuhe sein, aber wer weiß… Mein Rat: wendet euch an einen Experten… der Wissenschaft und nicht der Schuhe.",
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            "summary": "Rückenschmerzen sind weit verbreitet und betreffen zirka 80 % der Bevölkerung mindestens einmal im Leben. Wenn auch Du an Rückenschmerzen leidest oder in Vergangenheit daran gelitten hast – keine Panik, denn Du bist damit nicht allein! Vielleicht hast du die Schmerzen auf unterschiedliche Art und Weise gespürt: stechende Schmerzen mit Blockierung des unteren Rückens, ein langsam auftretendes muskuläres Verspannungsgefühl oder Schmerzen, die in das Bein ausstrahlen. Rückenschmerzen sind unangenehm und schränken uns in den täglichen Aktivitäten ein. In den meisten Fällen sind die Rückenschmerzen muskulärer Natur, weniger häufig hängen sie mit ernsteren Zuständen zusammen. Es muss allerdings gesagt werden, dass die Gründe für Rückenschmerzen in vielen Fällen unklar sind. Deshalb ist eine genaue Bewertung durch einen Experten unerlässlich, damit ein geeignetes individuelles Rehabilitationsprogramm erstellt werden kann. Wir können Rückenschmerzen in zwei große Kategorien einteilen: akute und chronische Rückenschmerzen. Akute Rückenschmerzen sind häufig und hören meist nach wenigen Tagen oder Wochen auf. Sie sind nichts anderes als ein Alarmsystem oder eine Abwehrreaktion unseres Körpers. Chronische Rückenschmerzen dagegen können für lange Zeit anhalten, weitere Symptome wie Steifigkeit kommen oft dazu. Die Tatsache, dass Rückenschmerzen für längere Zeit anhalten, kann durch physische, kognitive und soziale Risikofaktoren begünstigt werden. Deshalb ist eine individuelle Bewertung notwendig, die es ermöglicht ursächliche Faktoren und mögliche Risikofaktoren zu verstehen. Eine sitzende Lebensweise, Übergewicht, Rauchen, Stress, Depressionen, Schlafmangel, berufliche Unzufriedenheit und andere Zustände können die Problematik negativ beeinflussen. Du wirst dich jetzt wahrscheinlich fragen, welche die beste Behandlung für Deine Rückenschmerzen sind. Wie vorher bereits erwähnt, ist eine gute Erstbewertung unerlässlich, um physische, kognitive und soziale Risikofaktoren zu ermitteln und sie zu beseitigen. Zusätzlich ist eine angemessene Aufklärung bezüglich der Problematik wichtig. Der Patient muss über seinen Zustand informiert werden und wissen, was er zu seiner Genesung beitragen kann. Anschließend ist die Durchführung eines spezifischen Übungsprogrammes zur Kräftigung der Muskulatur fundamental. Dadurch wird unter anderem die Bewegungsqualität verbessert und der Rückenbereich wird durch eine Aktivierung der tiefen Bauch- und Rückenmuskulatur stabilisiert.",
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                "article_text": "Du hast Schwierigkeiten einzuschlafen; wachst öfters mitten in der Nacht auf, wälzt dich von rechts nach links und liegst stundenlang wach. Am nächsten Morgen fühlst du dich erschöpft und kraftlos, als hättest du dich überhaupt nicht erholt. Ein anderer Zustand, den wir alle sehr gut kennen, sind Rückenschmerzen. Wir alle haben sie mindestens einmal im Leben erfahren, die einen stärker und die anderen weniger stark. Rückenschmerzen schränken uns allenfalls ein und führen dazu, dass wir auf so manches verzichten müssen. Beide Phänomene scheinen grundverschieden zu sein und doch treten sie oft gleichzeitig auf. Wissenschaftliche Studien haben erforscht, dass mehr als 50 % der Personen mit chronischen Schmerzen auch an Schlafstörungen leiden. In der industrialisierten Gesellschaft sind Rückenschmerzen die häufigste Form von chronischen Schmerzen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Schlaflosigkeit einen Großteil der Rückenschmerzpatienten betrifft. Wie kommt es dazu, dass sich Rückenschmerzen und Schlafstörungen gegenseitig beeinflussen? Wir verbringen in unserem Leben eine beachtliche Zeit mit dem Schlafen, durchschnittlich widmen wir nämlich zirka ein Drittel unserer Lebenszeit dieser „Tätigkeit“. In Vergangenheit war man der Meinung, dass der Schlaf nur ein „Ausschalten“ unseres Organismus darstellte, um Körper und Gehirn eine Ruhe- und Erholungsphase zu ermöglichen. In Wirklichkeit finden während des Schlafens Prozesse statt, die für eine normale Entwicklung unseres Lebens (im wachen Zustand) notwendig sind. Im Schlaf werden die Gehirnentwicklung gefördert, Erinnerungen gefestigt und somit das Lernen begünstigt. Das Immunsystem wird gestärkt und das Gehirn bekommt die Möglichkeit, sich von den während dem Tag angereicherten Giftstoffen zu befreien. Ein qualitativ guter Schlaf ist daher unerlässlich für die Gesundheit des Individuums. Somit wird die Verbindung zwischen Schlaf und Rückenschmerzen klar. Schmerzen können die Schlafqualität beeinflussen, was wiederum zu einer Beeinträchtigung des allgemeinen Wohlbefindens führt. Andererseits wird so auch die Schmerzschwelle herabgesetzt. Schlafentzug erhöht deshalb auch die Schmerzwahrnehmung. Patienten beginnen, die Schmerzen stärker wahrzunehmen und mit negativen Gedanken zu assoziieren. Als Folge können Angstzustände und Depressionen begünstigt werden. Der Patient verfällt in einen Teufelskreis: Schmerzen führen zu einem Schlafmangel, der Schlafmangel begünstigt wiederum die verstärkte Schmerzwahrnehmung und so nimmt der Teufelskreis seinen Lauf. Wenn man an alle organischen (Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Steigerung der Schmerzintensität) und funktionellen Beschwerden (Leistungsveränderung bei der Arbeit und Beeinflussung der sozialen Kontakte) denkt, bei denen Schlafstörungen auftreten, wird einem bewusst, wie wichtig es ist, dem entgegenzusteuern. Der Teufelskreis muss unterbrochen werden, damit die Schmerzen nicht chronisch werden; somit werden auch Schlafstörungen vermieden. Im folgenden Teil erlauben wir uns, dir einige Tipps zu geben, wie du deine Schlafqualität verbessern kannst. An erster Stelle ist die Gestaltung eines regelmäßigen Tagesrhythmus unerlässlich. Versuche, wenn möglich, immer zu denselben Zeiten schlafen zu gehen und aufzustehen und vermeide unregelmäßige oder lange Nickerchen während des Tages. Regelmäßige körperliche Betätigung ist wichtig, doch direkt vor dem Schlafengehen ist Sport eher nicht zu empfehlen. Dagegen kann Sport in den frühen Morgenstunden aufgrund einer Freisetzung von Endorphinen den Schlaf-Wach- Rhythmus verbessern und die Sauerstoffzufuhr im Gewebe fördern. Außerdem sind Entspannungsübungen direkt vor dem Schlafengehen sehr empfehlenswert und können dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen.",
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            "summary": "Du hast dich sicher bei verschiedenen Gelegenheiten gefragt, ob und wann es notwendig ist das Stretching durchzuführen. Welche sind die richtigen Modalitäten, in welchen Zeitabständen sind die Übungen am effektivsten und vor allem am wirkungsvollsten für die Dehnung deiner Muskulatur. Bevor wir diese Fragen beantworten können, ist es wichtig auf die unterschiedlichen Arten des Stretchings hinzuweisen. Es gibt mehrere Möglichkeiten die Muskulatur zu dehnen, dazu gehören das statische Dehnen (die Dehnung wird für eine bestimmte Zeit gehalten), das dynamische Dehnen (kontrollierte und wiederholende Bewegung zur muskulären Spannung), des weiteren gibt es die ballistische, aktive, passive und schließlich propriozeptive Dehnung. Wir möchten uns hier auf die statische und dynamische Dehnung, die zwei häufigsten und bekanntesten Methoden beschränken. Wann? Um herauszufinden wann es richtig ist die muskuläre Dehnung durchzuführen, ist es notwendig sich auf die Aktivität zu beziehen, welche man nachher ausführen möchte. Nehmen wir in diesem Zusammenhang z.B. einen Leichtathletik-Wettkampf oder ein Training, mit dem Ziel die Leistung zu steigern. In diesem konkreten Beispiel ist die Antwort ziemlich einfach: Nie! Es ist tatsächlich ausführlich erwiesen, dass das statische Stretching vor einem Wettkampf die Leistung des Athleten nicht steigert sondern sogar negativ beeinflussen kann und als Konsequenz sich die Performance verschlechtert. Wirksamer hingegen ist in diesem Zusammenhang ein sportspezifisches Aufwärmen mit speziellen Übungen, die der Zielbelastung entspricht. Als Verletzungsprävention und zur Erwärmung des Sehnen-, Bänder sowie Kapselapparates eignen sich dynamische Beweglichkeitsübungen, die sogenannten Movement Preps. Wie? Aktuelle Studien haben eine optimale Anpassung der Muskelfasern bei statischer Dehnung von 30 Sekunden gezeigt. Bei längeren Halten dieser Position gibt es nachweislich keinerlei Nutzen. Im dynamischen Dehnen hingegen sind 12-15 Wiederholungen notwendig, um die Muskulatur effektiv zu dehnen und optimal auf die bevorstehende Belastung vorzubereiten. Wozu ist das gut? Die Wissenschaft ist sich sicher, das statisches Dehnen vor einem Wettkampf in keiner Weise Verletzungen vorbeugt und keinerlei Verbesserung der Leistung bewirkt. Grundsätzlich kann man sich die legitime Frage stellen, ob es sinnvoll ist vor einem Wettkampf statisch zu dehnen. Aus der Sicht eines Athleten ist es aber genauso wichtig spezifische Übungen zur Verbessrung des ROM (Range of Motion) auszuführen, um technisch anspruchsvolle Bewegungsabläufe perfekt zu trainieren. Aus therapeutischer Sicht muss und soll differenziert werden, da übernimmt das Stretching und in diesem Zusammenhang auch die Mobilisation eine wichtige Rolle innerhalb der Trainingseinheit. Schlussfolgerung: Die hier angeführten Punkte beschreiben den aktuellen Forschungsstand im Bezug auf das Stretching. Zusammenfassend muss man sagen, dass es bei solch komplexen Themenbereiche nicht immer leicht ist auf wissenschaftlicher Basis zu argumentieren, da es viele Variablen gibt, die diese Ergebnisse beeinflussen können. Somit glaube ich persönlich, man sollte auf sein Körpergefühl hören vor allem wenn es um den Bewegungsapparat und seine erstaunlichen Fähigkeiten geht. Gutes Stretching!",
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            "summary": "Der Laufsport ist einer der antiksten und einfachsten Sportarten, die es gibt. Man muss dafür lediglich ein Paar Schuhe tragen (der bekannte Abebe Bikila zeigt uns, dass es sie nicht einmal braucht) und schon kann man losrennen. Für die einen kann Laufen eine langweilige und anstrengende Aktivität zu sein scheinen. Für die anderen hingegen ist es eine Leidenschaft oder eine Art und Weise, Zeit in Gesellschaft zu verbringen. Für mich ist Laufen sehr viel mehr. Laufen ist Freiheit Der Laufsport ist eine Form der Kunst. Das bedeutet, dass er uns ermöglicht, uns auf die Art und Weise die wir möchten, in der Umgebung, die wir bevorzugen, auszudrücken. Das Laufen ermöglicht es uns, uns körperlich und geistig zu entfernen. Weit weg von allem und von allen. Doch vielleicht kommt man dabei der Natur und sich selbst näher. Laufen ist Perfektion Gehen ist nichts anderes als das Verlieren des eigenen Gleichgewichtes, um es auf harmonische und perfekte Art und Weise wiederzufinden. Das Laufen ist die Verstärkung dessen. Laufen drückt Geschwindigkeit, Leistung, Beweglichkeit, Ausdauer, Präzision und somit die unbegrenzten Fähigkeiten unseres Körpers aus. Laufen bedeutet, eigene Grenzen zu überschreiten “No human is limited”- so die Worte von Eliud Kipchoge, dem aktuellen Rekordhalter im Marathon (2h01’39’’). Jährlich zeigen uns Menschen wie er, dass es keine Grenzen gibt, den eigenen Zielen entgegenzulaufen. Wann auch immer es an Motivation fehlt, reicht es, für einen Moment anzuhalten und zurückzuschauen. Wenn man den langen Weg sieht, den man bisher zurückgelegt hat, wird einem klar,… …dass es sich lohnt, weiterzulaufen!",
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                "article_text": "Du hast Knieschmerzen, aber Du kennst die Ursache nicht? Mit großer Wahrscheinlichkeit gehörst Du zu jenen 25% der Bevölkerung, die an atraumatischen Knieschmerzen leiden. Diese nicht durch ein Trauma bedingten Schmerzen sind eine der häufigsten Beschwerden der über 40-Jährigen. Mögliche Ursachen können, wie im vorhergehenden Artikel erwähnt, Tendinopathien, degenerative Erkrankungen wie zum Beispiel Arthrose, rheumatische oder entzündliche Erkrankungen sein. Letztere werden vor allem pharmakologisch behandelt und erfordern eine genaue fachärztliche Abklärung. Eine Tendinopathie bezeichnet, wie der Name schon sagt, Sehnenbeschwerden. Die häufigste Ursache dafür ist eine über einen längeren Zeitraum andauernde Überbelastung dieser Struktur. Durch ein rechtzeitiges Erkennen des auslösenden Faktors können die Beschwerden reduziert werden, doch wenn dem Problem nicht die richtige Aufmerksamkeit gegeben wird, kann es bis zu zwei Jahre anhalten. Um Tendinopathien auf richtige Art und Weise zu behandeln, ist es wichtig, die Ursache der Überbelastung herauszufinden. Anschließend beginnt man mit einem Kräftigungsprogramm der betroffenen Struktur, um die Schmerzen zu reduzieren, die Sehne belastbarer für zukünftige Belastungen zu machen und um dadurch Rückfälle zu vermeiden. Was das Knie betrifft, sind die Sehnen, die betroffen sein können, die Patellasehne, die Sehnen des pes anserinus und, weniger häufig, die Sehnen der anderen Knieflexoren. Die Pathologie, die jedoch am besten atraumatische Knieschmerzen widerspiegelt, ist die Arthrose. Dabei kommt es zu einer kontinuierlichen zellulären Degeneration, die durch ein Defizit der Reparaturmechanismen des Gewebes verursacht wird. Dadurch kann es zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Funktionsverlusten kommen. Die Auswirkungen dieser Pathologie auf den Betroffenen sind ernst, denn 25% der an Arthrose Leidenden können Aktivitäten, die sie gerne ausführen möchten, nicht mehr zu Ende bringen. Risikofaktoren für die Arthrose gibt es viele. Manche davon kann man nicht ändern, wie zum Beispiel genetische Faktoren, das Geschlecht, das Alter und vergangene Traumata. Ein großes Problem der Arthrose ist die Tatsache, dass sie die Erkrankung mit der höchsten Komorbiditätsrate ist. Das bedeutet, dass Arthrose-Patienten ein höheres Risiko für andere Erkrankungen wie Diabetes oder kardiovaskuläre Erkrankungen haben. Die Schmerzen schränken die Patienten in ihren Aktivitäten des täglichen Lebens ein und die Patienten werden immer weniger aktiv. Dadurch entsteht ein Teufelskreis: die Betroffenen tendieren dazu, immer bewegungsfauler zu werden, was das Fortschreiten der Arthrose begünstigt und auch zum Auftreten andere Erkrankungen beiträgt. Die Frage, die sich stellt ist, wie diese Erkrankung behandelt und wie sie verhindert werden kann. Die Behandlung und die Prävention folgen denselben Prinzipien: die Risikofaktoren werden identifiziert und beseitigt, anschließend beginnt man mit einem spezifischen Programm zur Kräftigung der Muskulatur, zur Verbesserung der Bewegungsqualität und zur Stabilisation des Kniegelenks. Dieser Ansatz basiert auf wissenschaftlicher Literatur und garantiert das, was die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „healthy ageing“ bezeichnet. Das bedeutet so viel wie gesund altern, also jener „Prozess der Entwicklung und des Erhaltens der funktionellen Fähigkeiten, der das Wohlbefinden im fortgeschrittenen Alter ermöglicht. Die funktionellen Fähigkeiten schließen die Eigenschaften mit ein, die die Gesundheit betreffen und es den Menschen ermöglichen, das zu tun, was für sie wichtig ist“.",
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            "summary": "Physiotherapie bedeutet heute weit mehr als die Behandlung einzelner Symptome. Im Mittelpunkt stehen das Verständnis von Beschwerden, die Wiederherstellung von Funktion und die nachhaltige Verbesserung der Bewegung. Bei Verletzungen, Schmerzen und funktionellen Einschränkungen begleiten wir dich mit dem Ziel, alltägliche Aktivitäten, Arbeit oder Sport wieder ausführen zu können. Bei REHATEAM verstehen wir moderne Physiotherapie als aktive Rehabilitation, gezielten Belastungsaufbau und individuell abgestimmte Begleitung.",
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            "summary": "Definition Unter den häufigsten Sehnenerkrankungen finden wir die der Achillessehne. Die Achillessehne ist die größte und widerstandsfähigste Sehne des menschlichen Körpers. Sie verbindet die Muskeln der Wade mit dem hinteren Teil des Calcaneus (Fersenbein). Die Achillessehnenentzündung ist eine Pathologie, die durch eine Überlastung hervorgerufen wird und zu wiederholten Mikrotraumata oder im schlimmsten Fall zu dem Achillessehnenriss führen kann. Symptome Das charakteristische Symptom der Achillessehnenentzündung ist der Morgenschmerz. Er ist in der Regel auf der Ebene der Achillessehne und der Umgebung lokalisiert und nimmt bei körperlicher Aktivität und Palpation zu. Häufig kann sich die Struktur der Sehne leicht verändern, sie kann dicker als die kontralaterale werden und weist eine größere Steifigkeit und eine geringere Spannung auf. Ursachen Die Ursachen der Achillessehnenentzündung können mit einer chronischen Überlastung der Sehnen verbunden sein. Diese ist hauptsächlich auf wiederholte Mikrotraumata im Laufe der Zeit sowie auf eine verlängerte Entlastung zurückzuführen. Einige Risikofaktoren können seinen Auftritt beeinflussen, darunter eine Erhöhung der Trainingshäufigkeit und -intensität (Übertraining), ungeeignetes Schuhwerk, Ungleichgewicht zwischen Wadenmuskelkraft und Widerstand der Sehne, frühzeitige Wiederaufnahme des Trainings nach einer Verletzung oder Ruhephase, lokale Kortikosteroid-Injektionen, falsche technische Ausführung von Übungen oder sportlichen Aktivitäten.",
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            "summary": "Definition Der Begriff Arthrose bezeichnet eine Gelenkerkrankung, die zu einer Zelldegeneration, Veränderung von Reparatursystemen und Funktionsverlusten führt. Diese Pathologie soll nicht erschrecken, da es sich um einen vollkommen normalen degenerativen Prozess handelt, der insbesondere im Alter mit mehr oder wenigen starken Anzeichen verbreitet auftritt. Die radiologisch festgestellten typischen sind: Einschränkung des Gelenksraums, Ausdünnung der Knorpelschicht und Bildung von Osteophyten (Randwülste am Knochen). Die am häufigsten betroffenen Gelenke sind: Hüfte, Knie und Schulter. Symptome Die Symptomatik beginnt allmählich. Die häufigsten Symptome sind der Schmerz und die morgens auftretende Gelenksteifigkeit. Beide verbessern sich im Laufe des Tages. Bei fortschreitender Arthrose kommt es zur Schwächung der Muskulatur und Funktionsverlusten des betroffenen Bereiches. Weitere Beschwerden sind ein hörbares Knirschen und Schwellungen. Es ist jedoch wichtig sich zu erinnern, dass die Radiologie eine sehr kritische Arthrose radiologisch aufzeigen kann auch wenn keine Symptome aufscheinen. Ursachen Wie bereits erwähnt, ist die Arthrose ein natürlicher und altersbedingter Prozess, dessen Hauptrisikofaktor also das Alter ist. Die Genetik spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Förderung von degenerativen Prozessen, Frauen scheinen in diesem Fall stärker betroffen zu sein als Männer. Weitere Risikofaktoren sind: Fettleibigkeit, Inaktivität, entzündliche – oder Stoffwechselerkrankungen und eine vorherige Verletzung des Gelenks.",
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                "treatment_text": "Die Arthrose wird mit einer medikamentösen Therapie behandelt und zwar mittels der Verabreichung entzündungshemmender Mittel und der Injektion von Hyaluronsäure. Obwohl dies die häufigste Behandlung ist, hat die Wissenschaft gezeigt, dass die Physiotherapie der erste Schritt der Behandlung sein sollte. Es hat sich gezeigt, dass die Belastung der betroffenen Gelenke ihre Heilungsprozesse begünstigt. Je früher man damit anfängt, desto größer sind die Chancen, eine Gelenkersatzoperation zu vermeiden. Es wird geschätzt, dass durch einen frühzeitigen Beginn der Behandlung dieser Pathologie etwa 85% der Prothesen vermieden werden können."
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            "summary": "Definition Zu einem Bandscheibenvorfall kommt es, wenn der weiche Gallertkern (Nucleus pulposus) der Bandscheibe, der wie ein Puffer zwischen den einzelnen Wirbelkörpern liegt, verrutscht. Dabei verlässt der Gallertkern seinen angestammten Platz und Rückenmark und Nervenwurzeln können eingeklemmt werden. Der Bandscheibenvorfall kommt am häufigsten im Lendenwirbelbereich vor, kann aber auch die Hals- und Rückenwirbelsäule betreffen. Symptome Ein Symptom des Bandscheibenvorfalls ist Schmerz, der weitläufig ist oder im betroffenen Bereich leicht lokalisiert werden kann. Wenn die Hernie auf den Nervenstrang drückt, kann sich der Schmerz bis in den Arm (zervikaler Bandscheibenvorfall) oder in die Beine ausstrahlen (lumbaler Bandscheibenvorfall). Weitere Beschwerden sind: verminderte Empfindlichkeit, Kribbeln und Ameisenlaufen in Armen und Beinen sowie Taubheitsgefühle. Ursachen Ein Bandscheibenvorfall ist eine degenerative Pathologie, die auf Verschleiß und Alterung der Wirbelstrukturen zurückzuführen ist. Mit der Zeit verlieren die Bandscheiben ihren Wassergehalt, was ihre Widerstandsfähigkeit und Flexibilität beeinträchtigt. In einigen Fällen kann der Bandscheibenvorfall auch durch traumatische Ereignisse verursacht werden, wie z.B: schwere und sich wiederholende Arbeits- sowie sportliche Aktivitäten oder Falle auf den Rücken.",
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                    "Pathologien der Wirbelsäule"
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                "treatment_text": "Die Therapie zur Behandlung und Vorbeugung von Bandscheibenvorfällen ist meistens konservativ (nicht chirurgisch). In der akuten Phase ist es wichtig, die Schmerzen mittels manueller Techniken und Entlastungshaltungen zu reduzieren. Nach dieser Phase wird es von wesentlicher Bedeutung sein, die Bewegung und Funktionalität der Wirbelsäule zu verbessern und die Rumpfmuskulatur vor allem durch ein aktives, spezifisches und individuelles Übungsprogramm zu stärken."
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            "title": "Bursitis trochanterica – Schleimbeutel-Entzündung der Hüfte",
            "summary": "Definition Schleimbeutel sind flüssigkeitsgefüllte, sackartige Hohlräume, die zwischen den Weichteilgeweben (Muskeln oder Sehnen) und den Knochen lokalisiert sind. Der Schleimbeutel dient dazu, die Reibung zwischen diesen beiden Strukturen zu reduzieren. Wenn sich der Schleimbeutel im seitlichen Bereich der Hüfte entzündet, verdickt er sich und verursacht bei Berührung starke Schmerzen. Man kann daher von einer Schleimbeutelentzündung der Hüfte sprechen. Symptome Schmerzen im seitlichen Bereich der Hüfte (die mehrere Monate andauern können), reproduzierbare Schmerzen beim Abtasten dieses Bereichs (selbst wenn Sie auf Ihrer wunden Hüfte liegen) und Schwierigkeiten bei einigen Aktivitäten, bei denen die Hüfte beteiligt ist, wie z.B. Treppensteigen. Ursachen Es gibt zwei Hauptursachen für die Entstehung einer Bursitis. Die erste ist ein intensives Drucktrauma am Schleimbeutel, die zweite ist eine Überlastung (z.B. bei Bergläufen). In diesem Fall wird der Beginn eher allmählich erfolgen. Einige prädisponierende Faktoren sind Geschlecht (Frauen sind stärker betroffen als Männer), Übergewicht, längere sportliche Aktivität und bakterielle Infektionen.",
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                "article_text": "Definition Schleimbeutel sind flüssigkeitsgefüllte, sackartige Hohlräume, die zwischen den Weichteilgeweben (Muskeln oder Sehnen) und den Knochen lokalisiert sind. Der Schleimbeutel dient dazu, die Reibung zwischen diesen beiden Strukturen zu reduzieren. Wenn sich der Schleimbeutel im seitlichen Bereich der Hüfte entzündet, verdickt er sich und verursacht bei Berührung starke Schmerzen. Man kann daher von einer Schleimbeutelentzündung der Hüfte sprechen. Symptome Schmerzen im seitlichen Bereich der Hüfte (die mehrere Monate andauern können), reproduzierbare Schmerzen beim Abtasten dieses Bereichs (selbst wenn Sie auf Ihrer wunden Hüfte liegen) und Schwierigkeiten bei einigen Aktivitäten, bei denen die Hüfte beteiligt ist, wie z.B. Treppensteigen. Ursachen Es gibt zwei Hauptursachen für die Entstehung einer Bursitis. Die erste ist ein intensives Drucktrauma am Schleimbeutel, die zweite ist eine Überlastung (z.B. bei Bergläufen). In diesem Fall wird der Beginn eher allmählich erfolgen. Einige prädisponierende Faktoren sind Geschlecht (Frauen sind stärker betroffen als Männer), Übergewicht, längere sportliche Aktivität und bakterielle Infektionen.",
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            "title": "Chronische Lumbago",
            "summary": "Definition Unter „chronischer Lumbago“ versteht man eine sehr häufige Erkrankung des Bewegungsapparats, von der mindestens 80% der Bevölkerung einmal im Leben betroffen ist. Sie wird als eine schmerzhafte Symptomatik bezeichnet, die sich auf den hinteren Bereich der Wirbelsäule in der Strecke zwischen Rippenrand und Gesäßfürche beschränkt. Anhand seiner Dauer unterteilt man die Lumbago als „akut“, wenn sie weniger als 6 Wochen dauert, oder als „chronisch“, wenn sie länger als 3 Monate andauert. Symptome Die häufigsten Symptome sind Schmerzen, die oft mit Verspannungen und Steifheit verbunden und im Allgemeinen im unteren Rücken- und Gesäßbereich lokalisiert sind. Manchmal können die Schmerzen auch in die unteren Gliedmaßen ausstrahlen. Je länger die Lumbago andauert, desto ungenauer, inkohärenter, unberechenbarer und weitverbreiteter werden die Symptome. Ursachen Es gibt viele Ursachen für Rückenschmerzen. In den meisten Fällen handelt es sich um muskuläre und osteoartikuläre, aber sie können auch von metabolischen, neurologischen, viszeralen, vaskulären, tumorösen und psychischen Störungen herkommen. Es gibt zahlreiche Risikofaktoren, die den Ausbruch von Rückenschmerzen negativ beeinflussen können, darunter Übergewicht, Zigarettenrauch, schwere Arbeit, Tätigkeiten die langes Stehen oder Sitzen erfordern, Depressionen, Neurosen und Angstzustände.",
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                "treatment_headline": "Behandlung",
                "treatment_text": "Die Behandlung hängt sehr stark von der Ursache ab, die die Schmerzen auslöst. Aus diesem Grund sollte jeder Fall individuell beurteilt werden. Generell lässt sich jedoch sagen, dass es bei Rückenschmerzen wichtig ist, die richtigen Hinweise zur Schmerzbehandlung zu erhalten, wie z.B. Vermeidung langer Bettruhezeiten, Fortsetzung der täglichen Aktivitäten unter Beachtung der Schmerztoleranz, regelmäßige körperliche Aktivität und Beginn eines spezifischen Übungsprogramms zur Muskelkontrolle. Um mehr über dieses Thema zu erfahren, siehe Artikel über Rückenschmerzen."
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            "summary": "Definition Der Nervus ulnaris („Ellennerv“) verläuft in Ellenbogenhöhe in einem sehr oberflächlichen Hohlraum (Kubitaltunnel) und ist daher einem hohen Traumarisiko ausgesetzt. Vielleicht haben Sie schon einmal mit dem Ellbogen gegen eine Oberfläche gestoßen und einen starken Schmerz in Verbindung mit einem Kribbeln verspürt, das vom Ellbogen auf die ulnare Seite (Seite des kleinen Fingers) des Handgelenks ausstrahlt. Nun, dies ist ein Beispiel für ein traumatisches Ereignis der „Kompression des Nervus ulnaris“. Symptome Das häufigste Symptom ist ein Kribbeln im Bereich des Ellenbogens, des Unterarms und der letzten beiden Finger der Hand. In fortgeschrittenen Fällen der Erkrankung kann das Kribbeln mit lokalisiertem Schmerz im Bereich des Ellenbogens, des Unterarms, des Handgelenks und des kleinen Fingers sowie mit mangelnder Sensibilität und Kraft verbunden sein. Ursachen Die Kompression des Nervus ulnaris kann aufgrund eines häufigen Mikrotraumas mit Nervenschädigung oder aufgrund einer funktionellen Überlastung des Ellenbogens traumatisch sein. Sportliche und/oder berufliche Aktivitäten, die eine kontinuierliche Ellenbogenbeuge-Extension erfordern, begünstigen den Ausbruch des Syndroms aufgrund einer Degeneration des Nervengewebes der Ellenbeuge.",
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                "article_text": "Definition Der Nervus ulnaris („Ellennerv“) verläuft in Ellenbogenhöhe in einem sehr oberflächlichen Hohlraum (Kubitaltunnel) und ist daher einem hohen Traumarisiko ausgesetzt. Vielleicht haben Sie schon einmal mit dem Ellbogen gegen eine Oberfläche gestoßen und einen starken Schmerz in Verbindung mit einem Kribbeln verspürt, das vom Ellbogen auf die ulnare Seite (Seite des kleinen Fingers) des Handgelenks ausstrahlt. Nun, dies ist ein Beispiel für ein traumatisches Ereignis der „Kompression des Nervus ulnaris“. Symptome Das häufigste Symptom ist ein Kribbeln im Bereich des Ellenbogens, des Unterarms und der letzten beiden Finger der Hand. In fortgeschrittenen Fällen der Erkrankung kann das Kribbeln mit lokalisiertem Schmerz im Bereich des Ellenbogens, des Unterarms, des Handgelenks und des kleinen Fingers sowie mit mangelnder Sensibilität und Kraft verbunden sein. Ursachen Die Kompression des Nervus ulnaris kann aufgrund eines häufigen Mikrotraumas mit Nervenschädigung oder aufgrund einer funktionellen Überlastung des Ellenbogens traumatisch sein. Sportliche und/oder berufliche Aktivitäten, die eine kontinuierliche Ellenbogenbeuge-Extension erfordern, begünstigen den Ausbruch des Syndroms aufgrund einer Degeneration des Nervengewebes der Ellenbeuge.",
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                "treatment_text": "Die Behandlung ist in der Regel konservativ (nicht chirurgisch) und besteht darin, den Nervus ulnaris durch Prävention zu schützen und so Risikoverhalten zu vermeiden, das den Nerv belasten könnte. Nur in den schwerwiegendsten Fällen ist eine chirurgische Behandlung angezeigt."
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            "summary": "Definition Dysfunktionen des Kiefergelenks sind all jene Beschwerden, die dieses Gelenk betreffen, das den Unterkiefer mit dem Kieferknochen des Schädels verbindet. Symptome Dieser Zustand ist mit starken Schmerzen im Kiefer verbunden, die bis zum Ohr ausstrahlen. Der Schmerz wird während des Kauens verstärkt und kann von Rauschen begleitet sein. In einigen Situationen kann es zu einer Blockade führen. Ursachen Die häufigsten Ursachen sind Traumata, Frakturen oder Entzündungen des Kiefers, frühere Kaubeschwerden, Gelenkarthrose und Bruxismus (nächtliches Zähneknirschen).",
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                    "Allgemeine Pathologien"
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                "article_text": "Definition Dysfunktionen des Kiefergelenks sind all jene Beschwerden, die dieses Gelenk betreffen, das den Unterkiefer mit dem Kieferknochen des Schädels verbindet. Symptome Dieser Zustand ist mit starken Schmerzen im Kiefer verbunden, die bis zum Ohr ausstrahlen. Der Schmerz wird während des Kauens verstärkt und kann von Rauschen begleitet sein. In einigen Situationen kann es zu einer Blockade führen. Ursachen Die häufigsten Ursachen sind Traumata, Frakturen oder Entzündungen des Kiefers, frühere Kaubeschwerden, Gelenkarthrose und Bruxismus (nächtliches Zähneknirschen).",
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                "treatment_text": "Es ist zuerst entscheidend, die Ursache zu ermitteln. Wenn es eine weitere Grunderkrankung gibt, ist es notwendig, diese angemessen zu behandeln. Zur Unterstützung dieses Eingriffs kann die manuelle Therapie zur Entspannung der periartikulären Muskeln und zur Schmerzlinderung eingesetzt werden."
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            "summary": "Definition Die Ellenbogenfraktur ist ein traumatisches Ereignis, das den Verlust der Gelenkkontinuität auf der Ebene eines, zweier oder aller drei Knochen (Elle, Humerus und Speiche) verursacht, aus denen sich der Ellenbogen zusammensetzt. Die häufigsten Ellenbogenfrakturen werden in drei große Gruppen eingeteilt: suprakondyläre Frakturen (im Bereich des Humerus), Radiusköpfchenfrakturen (im Bereich des Radius) und Bruch des Ellbogenhöckers (im Bereich der Elle). Symptome Ellenbogenfrakturen sind mit akuten Schmerzen sowohl beim Abtasten als auch bei jedem Bewegungsversuch (sowohl passiv als auch aktiv), Bewegungsunfähigkeit, Schwellungen und Blutergüssen (Blutaustritt) im Gelenkbereich verbunden. Ursachen Ellenbogenfrakturen treten nach einem traumatischen Ereignis auf und betreffen hauptsächlich eine sehr junge Bevölkerung (Kinder zwischen 4 und 11 Jahren).",
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                    "Pathologien der oberen Gliedmaßen"
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                "article_text": "Definition Die Ellenbogenfraktur ist ein traumatisches Ereignis, das den Verlust der Gelenkkontinuität auf der Ebene eines, zweier oder aller drei Knochen (Elle, Humerus und Speiche) verursacht, aus denen sich der Ellenbogen zusammensetzt. Die häufigsten Ellenbogenfrakturen werden in drei große Gruppen eingeteilt: suprakondyläre Frakturen (im Bereich des Humerus), Radiusköpfchenfrakturen (im Bereich des Radius) und Bruch des Ellbogenhöckers (im Bereich der Elle). Symptome Ellenbogenfrakturen sind mit akuten Schmerzen sowohl beim Abtasten als auch bei jedem Bewegungsversuch (sowohl passiv als auch aktiv), Bewegungsunfähigkeit, Schwellungen und Blutergüssen (Blutaustritt) im Gelenkbereich verbunden. Ursachen Ellenbogenfrakturen treten nach einem traumatischen Ereignis auf und betreffen hauptsächlich eine sehr junge Bevölkerung (Kinder zwischen 4 und 11 Jahren).",
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            "summary": "Definition Es handelt sich hier um einen Zustand der Entzündung, der durch Fersenschmerzen gekennzeichnet ist. Symptome Das Hauptsymptom dieser Pathologie sind Schmerzen, die meist im Bereich der Ferse lokalisiert sind, die sich aber auch auf den gesamten Fuß ausdehnen können. Die Schmerzen sind morgens in der Regel intensiver und verschlimmern sich bei Aktivität und nach langen Ruhephasen. Ursachen Die Ursachen können angeborener, metabolischer oder neurologischer Natur sein und sowohl Weichteile als auch Knochenstrukturen betreffen. Einige Faktoren können bei der Entstehung der Pathologie eine wichtige Rolle spielen, unter anderem findet man: Haltungsveränderungen, rheumatische Erkrankungen, Arthrose, Insertionstendinopathie, ungeeignetes Schuhwerk (hohe Absätze, Sport- und Sicherheitsschuhe), Übergewicht und Fettleibigkeit.",
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            "summary": "Definition Die Epikondylitis des Ellenbogens ist eine entzündliche Erkrankung der Sehnen, die in den seitlichen Epikondylus des Ellenbogens (Knochenvorsprung an der Außenseite des Ellenbogens) eindringen. Symptome Das Hauptsymptom sind Schmerzen. In der Anfangsphase der Pathologie liegt die schmerzhafte Symptomatik direkt im äußeren Bereich des Ellenbogens und wird hauptsächlich bei Anstrengungen und Bewegungen des Handgelenks und des Ellenbogens (Streckung des Handgelenks und der Finger, Beugung des Ellenbogens) empfunden. Wenn dieser Zustand über längere Zeit anhält, können die Schmerzen auch den Unterarm und die Hand betreffen. Sie können auch im Ruhestand empfunden werden und mit einer Schwellung und leichten Rötung des betroffenen Bereichs verbunden sein. Ursachen Die Ursachen der Erkrankung sind noch unklar, aber es können mehrere Risikofaktoren identifiziert werden, darunter ein Alter von mehr als 30 Jahren und berufliche und/oder sportliche Aktivitäten, die eine wiederholte Aktivierung der Unterarmmuskulatur erfordern (z.B. Tennis). Das weibliche Geschlecht ist stärker betroffen.",
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            "summary": "Definition Der Begriff Femoropatellares Schmerzsyndrom bezieht sich im Allgemeinen auf Schmerzen, die aus dem Patellofemoral-/Femoralgelenk oder dem umgebenden Weichteilgewebe resultieren. Symptome Der Patient klagt in der Regel über Schmerzen im vorderen Teil des Knies, die sich bei all jenen Aktivitäten verschlimmern, die Kompressionskräfte auf das Femoropatellargelenk erzeugen, so z.B. das Auf- und Abgehen von Treppen, Hocken, Niederknien und Sitzen mit gebeugten Knien. Ursachen Das Femoropatellares Schmerzsyndrom kann durch ein Trauma verursacht werden, aber es ist jedoch häufiger auf eine Kombination mehrerer Faktoren zurückzuführen, wie z.B. Überlastung des Femoropatellargelenks, biomechanische oder anatomische Anomalien, Schwäche, Ungleichgewicht oder Muskelfunktionsstörungen. In den meisten Fällen ist die Überlastung auf eine Auslenkung der Kniescheibe zurückzuführen.",
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            "summary": "Definition Es handelt sich um einen Zustand, der durch die Bildung eines knöchernen Spornes (Fersensporn) am Fersenbein gekennzeichnet ist. Die Sporen können sich im hinteren Teil der Ferse (dorsale Fersensporn) oder im unteren Teil (plantare Fersensporn) bilden. Der dorsale Fersensporn ist häufig mit der Achillessehnenentzündung und der plantare Fersensporn mit einer Plantarfasziose (Plantarfasziitis) assoziiert. Symptome In einigen Fällen kann die Bildung des Spornes auch asymptomatisch verlaufen. Im Allgemeinen manifestiert sich die Pathologie jedoch mit Schmerzen, die sehr intensiv sein können, bis hin zur Invalidität. Der Schmerz ist im Bereich der Ferse lokalisiert, ist morgens intensiver und neigt dazu, sich bei Aktivität und nach langen Ruhephasen zu verschlimmern. Ursachen Die Bildung des Fersensporns wird hauptsächlich durch biomechanische Faktoren verursacht. Es hat sich insbesondere gezeigt, dass eine übermäßige Pronation des Fußes (Einwärtsdrehung des Fußes) beim Gehen der Hauptfaktor ist, der die Bildung des knöchernen Spornes bestimmt. Es gibt jedoch noch andere Faktoren, die die Belastung im Bereich der Ferse erhöhen und folglich die Knochenspornbildung fördern können. Zu diesen Faktoren gehören das Gehen mit veränderter Abstützung des Fußes, das Laufen auf zu hartem Untergrund, das Tragen ungeeigneter Schuhe und Übergewicht.",
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                "article_text": "Definition Es handelt sich um einen Zustand, der durch die Bildung eines knöchernen Spornes (Fersensporn) am Fersenbein gekennzeichnet ist. Die Sporen können sich im hinteren Teil der Ferse (dorsale Fersensporn) oder im unteren Teil (plantare Fersensporn) bilden. Der dorsale Fersensporn ist häufig mit der Achillessehnenentzündung und der plantare Fersensporn mit einer Plantarfasziose (Plantarfasziitis) assoziiert. Symptome In einigen Fällen kann die Bildung des Spornes auch asymptomatisch verlaufen. Im Allgemeinen manifestiert sich die Pathologie jedoch mit Schmerzen, die sehr intensiv sein können, bis hin zur Invalidität. Der Schmerz ist im Bereich der Ferse lokalisiert, ist morgens intensiver und neigt dazu, sich bei Aktivität und nach langen Ruhephasen zu verschlimmern. Ursachen Die Bildung des Fersensporns wird hauptsächlich durch biomechanische Faktoren verursacht. Es hat sich insbesondere gezeigt, dass eine übermäßige Pronation des Fußes (Einwärtsdrehung des Fußes) beim Gehen der Hauptfaktor ist, der die Bildung des knöchernen Spornes bestimmt. Es gibt jedoch noch andere Faktoren, die die Belastung im Bereich der Ferse erhöhen und folglich die Knochenspornbildung fördern können. Zu diesen Faktoren gehören das Gehen mit veränderter Abstützung des Fußes, das Laufen auf zu hartem Untergrund, das Tragen ungeeigneter Schuhe und Übergewicht.",
                "treatment_headline": "Behandlung",
                "treatment_text": "In den meisten Fällen ist die Erstlinientherapie konservativ (nicht chirurgisch). Diese Art von Therapie zielt nicht auf die Beseitigung des Knochensporns ab, sondern auf die Besserung der schmerzhaften Symptome. Sie besteht aus einer ersten Ruhephase, kombiniert mit der Verabreichung von entzündungshemmenden Medikamenten und der Aufklärung des Patienten über das Verhalten, das zur Verringerung der Belastung der Ferse anzuwenden ist. Daran schließt sich ein spezifisches Übungsprogramm zur Dehnung und Kräftigung der Waden- und Fußmuskulatur an, das mit der Stoßwellentherapie kombiniert werden kann. Die chirurgische Behandlung der Spornentfernung ist nur jenen Fällen angesagt, in denen eine konservative Therapie keine Besserung mit sich bringt."
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            "title": "Fraktur",
            "summary": "Definition Eine Fraktur ist eine Unterbrechung der Kontinuität eines Knochens. In Bezug auf die Frakturen unterscheidet man: traumatische Frakturen und Stressfrakturen (wiederholte Mikrotraumata im Laufe der Zeit). Die traumatischen Frakturen werden folgendermaßen so klassifiziert: - zusammengesetzt: Wenn es keine Dislokation von Fragmenten gibt und verlagert: wenn es eine Dislokation gibt - geschlossen: (keine Hautverletzung) und offen: (die scharfe Spitze eines gebrochenen Knochens sticht durch die Haut und steht heraus) - vollständig: (der Knochen ist komplett gebrochen) und unvollständig: (der Knochen ist nur teilweise gebrochen) - Stückfrakturen (bis zu zwei zusätzliche Fragmente) oder Trümmerfrakturen (mehrere zusätzliche Fragmente) Die Frakturen werden schließlich nach dem Verlauf des Frakturreims in Quer-, Schräg-, Längs- und Spiroide unterschieden. Symptome Die Symptome hängen von der Art der Fraktur ab. Generell präsentiert sich eine Fraktur mittels: Schmerzen in dem spezifischen Bereich der Läsion, die sich im Anfangsstadium auch ausweiten können, Ödeme, Missbildungen des Knochens, Verlust der Funktion des Gelenks, falsche Beweglichkeit und den Verlust der Beweglichkeit der Gelenke. Ursachen Die meisten Frakturen werden durch akute Unfälle (direktes oder indirektes Trauma, Sturz, Zug- oder Druckkräfte) verursacht. Weniger häufig sind Stressfrakturen, Frakturen die durch wiederholte Mikrotraumata (Bein- und Fuß-) verursacht wurden und pathologische Frakturen, die das Resultat einer Pathologie ist, die Komposition des Knochens verändert wie z.B. Tumormetastasen und Osteoporose.",
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            "title": "Fraktur des Femurs",
            "summary": "Definition Frakturen des Femurs können in 4 verschiedene Arten klassifiziert werden: - Stressfraktur: tritt in der Regel bei Menschen auf, die sehr repetitive Impakt-Sportarten ausüben. In diesen Fällen entsteht eine kleine, schmerzhafte Frakturlinie, die körperliche Aktivität verhindern kann. - Schlagfraktur: wenn der Oberschenkelknochen in mehrere Fragmente bricht, die sich überlappen. In diesem Fall entsteht ein geschlossener Bruch (die beiden Stümpfe sind miteinander verdichtet). - Teilfraktur: In diesem Fall verläuft der Bruch nicht über die gesamte Breite des Knochens. - vollständige dislozierte Fraktur: wenn der Aufprall den Knochen in zwei oder mehr Teile bricht und diese nicht ausgerichtet sind. Symptome Die typischen Symptome einer Fraktur des Femurs sind: starke Schmerzen im Verletzungsbereich, Unfähigkeit die betroffene Extremität zu belasten, Schwellung und Hämatome. Je mehr die Fraktur proximal (in der Nähe des Beckens) liegt, desto schmerzhafter ist sie. Diese Frakturen werden aufgrund der Art der Erkrankung häufig von anderen Verletzungen begleitet. Ursachen Diese Frakturen werden in den meisten Fällen, wie die Hüftfrakturen, durch heftigen Aufprall verursacht. Ausnahmen sind Stressfrakturen, da deren Ursache auf wiederholte Mikroschläge zurückzuführen ist. Osteoporose ist ein prädisponierender Faktor für alle Arten von Frakturen.",
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                "treatment_text": "Je nach Schweregrad der Fraktur wird entschieden, ob eine chirurgische Behandlung oder eine konservative Behandlung (Gips/Schiene) gewählt wird. Nach einer Ruhephase (die Dauer hängt von der Art der gewählten medizinischen Intervention ab) kann man mit der Physiotherapie beginnen. Eine Fraktur ist mit dem Verlust von Muskelkraft und Beweglichkeit der Extremität verbunden. Aus diesem Grund muss der Physiotherapeut in erster Linie an diesen Parametern sowie an der Schmerzreduktion arbeiten. Um richtig zu heilen, muss der Knochen gradweise der Belastung ausgesetzt werden. Daher besteht einer der Haupteingriffe des Physiotherapeuten darin, dem Patienten beizubringen, wie er die Krücken benutzen und später ohne sie auskommen kann."
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            "title": "Gonarthrose / Kniearthrose",
            "summary": "Definition Arthrose ist eine chronische Erkrankung, die häufig nach dem 50. Lebensjahr auftritt, und kann alle Gelenke betreffen, insbesondere Hüfte, Knie und Schulter. In diesem Zustand verlieren die Zellen im Gelenk ihre Fähigkeit, sich selbst zu reparieren, was zu einer fortschreitenden Degeneration von Knorpel und Knochen führt. Wenn dieser Degenerationsprozess das Kniegelenk betrifft, spricht man von einer Kniearthrose oder Gonarthrose. Symptome Die Hauptursachen sind fortschreitendes Alter, frühere Verletzungen, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stoffwechselstörungen. Auch die Genetik spielt als Risikofaktor eine wichtige Rolle. Ursachen Der Ausbruch ist nie akut, sondern ein langsamer Prozess, der sich im Laufe der Zeit etabliert. Die charakteristischen Symptome sind verbreitete Schmerzen im Knie (sie nehmen im Laufe des Tages ab und treten dann morgens wieder auf), Gelenksteifheit (schlimmer am Morgen), Muskelschwäche, Schwellung und Krepitation bei Bewegung. Das Treppensteigen ist für diese Patienten eine besonders anspruchsvolle Tätigkeit.",
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                "treatment_text": "Die derzeit wirksamste Behandlung laut der Wissenschaft ist konservativ, und zwar durch die Verabreichung spezifischer Übungen unter Belastung. Um die Reparaturprozesse zu stimulieren, müssen unsere Knochen unter Druck gesetzt werden, weshalb Aktivitäten wie Schwimmen oder Radfahren im Gegensatz zu dem, was bis vor einigen Jahren empfohlen wurde, nicht als spezifisch für die Behandlung dieser Pathologie angesehen werden können. Zur Unterstützung der körperlichen Betätigung werden häufig Spritzen mit Hyaluronsäure injiziert und Schmerzmittel verabreicht. Schlägt die konservative Behandlung fehl, kann eine Operation in Betracht gezogen werden, um das Gelenk durch eine Prothese zu ersetzen."
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            "summary": "Definition Unter Hüftfrakturen versteht man alle Frakturen, die den oberen Teil des Oberschenkelknochens oder die Beckenpfanne (Teil des Beckens, der den Oberschenkelkopf beherbergt) betreffen. In der Regel tritt diese Art der Verletzung als Folge eines hochintensiven Traumas wie z.B. eines Autounfalls auf. Mit fortschreitendem Alter werden die Knochen jedoch brüchiger und anfälliger für solche Traumata. Bei Menschen über 65 Jahren mit Osteoporose können solche Frakturen auch nach einem banalen Sturz auftreten. Symptome Die Symptome sind je nach Art der Fraktur unterschiedlich stark ausgeprägt und treten wie folgt auf: - Schmerzen in der Hüft- und in der Leistengegend. - Steifheit, Schwellung und Hüfthämatom - Unfähigkeit das gebrochene Gliedmaß durch Gewicht zu belasten - Bein nach außen gedreht - Möglichkeit, das verletzte Bein kürzer zu haben Ursachen Wie oben schon erwähnt, betreffen die Ursachen hauptsächlich Stürze oder intensive Traumata. Spontanfrakturen kommen nur selten vor, diese können auf Tumorpathologien oder schwere osteoporotische Zustände zurückzuführen sein. Risikofaktoren sind Alter, Geschlecht (Frauen sind stärker betroffen), Ernährung oder Medikamente, die die Knochendichte verringern wie z.B. Kortison und das Vorhandensein mehrerer Stoffwechselkrankheiten.",
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            "summary": "Definition Die Hüftgelenksarthrose ist eine Erkrankung, die vor allem Menschen mit über 50 Jahren betrifft. Wenn dieser Degenerationsprozess das Hüftgelenk (Femurkopf, Beckenpfanne oder beides) betrifft, spricht man von einer Hüftgelenksarthrose. Symptome Der Ausbruch einer Arthrose ist nie akut, sondern ein langsamer Prozess, der sich im Laufe der Zeit etabliert. Die charakteristischen Symptome sind Schmerzen in der Leistengegend oder im hinteren Gesäßbereich, die bei einer Hüftbeugung hervorgerufen werden (sie nehmen im Laufe des Tages ab und treten morgens wieder auf), Gelenksteifheit (morgens auch stärker), Muskelschwäche, Schwellung und Krepitation bei Bewegung. Ursachen Die Hauptursachen sind fortschreitendes Alter, frühere Verletzungen, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stoffwechselstörungen. Auch die Genetik spielt als Risikofaktor eine wichtige Rolle.",
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                "treatment_headline": "Behandlung",
                "treatment_text": "Die Behandlung, die die Wissenschaft derzeit als die wirksamste anerkennt, ist die konservative Behandlung mit spezifischen Übungen unter Belastung. Um die Reparaturprozesse zu stimulieren, müssen unsere Knochen unter Druck gesetzt werden. Daher können Aktivitäten wie Schwimmen oder Radfahren im Gegensatz zu dem, was bis vor einigen Jahren empfohlen wurde, nicht als spezifisch für die Behandlung dieser Pathologie angesehen werden. Zur Unterstützung der körperlichen Betätigung werden häufig Spritzen mit Hyaluronsäure injiziert und Schmerzmittel verabreicht. Schlägt die konservative Behandlung fehl, kann eine Operation mit einem Prothese-Ersatz durchgeführt werden. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Hüftprothese."
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            "summary": "Definition Eine totale Hüftprothese ist der vollständige Ersatz der beiden Gelenkenden der Hüfte, des Femurkopfes und der Beckenpfanne. Die verwendeten Materialien sind unterschiedlich und werden vom Chirurgen je nach Krankheitsbild und Verfügbarkeit der Hersteller ausgewählt. Üblicherweise wird Titan für die Pfanne (Beckenpfanne-Ersatz) und den Schaft (Teil, der in die Femurdiaphyse eingesetzt wird) und Keramik oder Polyethylen für den Einsatz und den Kopf verwendet. Symptome Die Indikation für eine Hüftprothese ist meistens bei Patienten mit persistenten Schmerzen, welche sich weder durch Physiotherapie noch durch therapeutische Übungen bessern, gegeben. In diesem Fall verursacht die Arthrose (oder eine andere Pathologie, welche das Gelenk betrifft) vor allem Schmerzen bei Bewegung und unter Belastung. Allerdings können auch konstante Ruheschmerzen auftreten. Außerdem kann eine Steifigkeit des Hüftgelenkes vorhanden sein, welche vor allem morgens oder nach längerem Verweilen in derselben Position auftritt. Dadurch werden die Aktivitäten des täglichen Lebens wie ins Auto ein- oder aussteigen, sich im Bett umdrehen oder aufstehen, Treppen steigen und gehen erschwert. Ursachen Arthroplastische Operationen werden bei Patienten mit fortgeschrittener Hüftarthrose, in einigen Fällen von Femurkopf- oder Femurhalsfrakturen, Femurkopfnekrosen und in einigen Fällen von Hüftdysplasie durchgeführt. Die Auswahl der Prothese hängt von dem Alter des Patienten, den Allergien gegen bestimmte Materialien, dem Körpergewicht und den Grunderkrankungen ab.",
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            "title": "Karpaltunnelsyndrom",
            "summary": "Definition Der Karpaltunnel ist ein anatomischer Tunnel, d.h. eine Durchgangsstruktur zwischen den Handwurzelknochen und dem transversalen Karpalband (eine Struktur, die sich auf Handgelenkhöhe auf der Handflächenoberfläche befindet). Mehrere Strukturen, darunter Sehnen und Nerven, durchqueren den Karpaltunnel. Beim Karpaltunnelsyndrom handelt es sich um einen Zustand medianer Nervenschmerzen, die durch einen Druckanstieg im Kanal selbst verursacht werden, was zu einer erhöhten Schwierigkeit des Nervenflusses führt. Symptome Die Symptome treten in der Regel allmählich mit einem Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den ersten drei Fingern der Hand auf, das sich auch durch das Gefühl eines „Schlages“ äußern kann. Die Symptome manifestieren sich in der Regel in der Nacht und am Morgen. Mit der Zeit kann das Taubheitsgefühl konstant werden und mit einer Schwäche und Atrophie der betroffenen Muskeln einhergehen. Ursachen Obwohl viele Menschen an dieser Neuropathie leiden, konnten immer noch keine eindeutigen Ursachen dazu ausgemacht werden. Zu den fundiertesten Hypothesen gehören der Stabilitäts- und Funktionsverlust des Handgelenks, die pathologischen Veränderungen der Strukturen die durch den Karpaltunnel verlaufen, oder im Gewebe das seine Wände bildet.",
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                "treatment_text": "Die Behandlung des Karpaltunnelsyndroms kann je nach Schwere der Erkrankung konservativ (nicht-chirurgisch) oder chirurgisch erfolgen. Bei konservativer Behandlung ist eine erste Ruhephase notwendig, in der auch die Verwendung einer Handgelenksschiene und die Verabreichung von entzündungshemmenden Medikamenten angezeigt ist. In dieser Phase ist es auch wichtig, eine physiotherapeutische Behandlung vorzunehmen. Diese besteht in der Aufklärung des Patienten, der Modifizierung von Sport- und/oder Arbeitsaktivitäten, die die Pathologie negativ beeinflussen können und der Durchführung von Gelenk- und Nervenmobilisierungstechniken."
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            "summary": "Definition Eine Knieendoprothese ist der teilweise oder vollständige Ersatz des Gelenks zwischen Schienbein und Oberschenkelknochen. Für den femoralen Teil werden in der Regel Chrom- und Kobaltmetalllegierungen oder Titan verwendet, während für den tibialen Teil Polyethylen eingesetzt wird. Symptome Die Indikation für eine Knieprothese ist meistens bei Patienten mit persistenten Schmerzen, welche sich weder durch Physiotherapie noch durch therapeutische Übungen bessern, gegeben. In diesem Fall verursacht die Arthrose (oder eine andere Pathologie, welche das Gelenk betrifft) vor allem Schmerzen bei Bewegung und unter Belastung. Allerdings können auch konstante Ruheschmerzen auftreten. Außerdem kann eine Steifigkeit des Kniegelenkes vorhanden sein, welche vor allem morgens oder nach längerem Verweilen in derselben Position auftritt. Dadurch werden die Aktivitäten des täglichen Lebens wie ins Auto ein- oder aussteigen, sich im Bett umdrehen oder aufstehen, Treppen steigen und gehen erschwert. Ursachen Die Knieendoprothese betrifft Patienten, die an einer fortgeschrittenen Kniearthrose leiden, bei der die Krankheit Schmerzen und schwere funktionelle Einschränkungen verursacht. Bei jüngeren Patienten, die eine schwere Gelenksverletzung erlitten haben, wird sie selten angewendet. Je nach Grad der Gewebeschädigung wird zwischen einer Totalendoprothese (drei Komponenten), einer Teilendoprothese (Schienbeinplatte und Oberschenkelknochen, oder nur ein Knochenkopf) gewählt. Je nach Qualität des Knochens wird man sich entscheiden, die synthetischen Materialen mit Zement (ermöglicht eine sofortige Belastung) oder ohne Zement zu verkleben.",
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            "summary": "Definition Die Knöchelverstauchung ist ein akutes traumatisches Ereignis, das das Sprunggelenk betrifft und zu einem vorübergehenden und unvollständigen Verlust der Gelenkbeziehungen zwischen den beiden Knochenköpfen führt. Eine Verstauchung liegt vor, wenn das Sprunggelenk seine Stabilität und Nachgiebigkeit nicht aufrechterhalten kann, was zu einer Rotation des Fußes und einer falschen Bodenunterstützung führt. Symptome Das Hauptsymptom bei einer Knöchelverstauchung ist ein akuter Schmerz, der hauptsächlich unter dem Knöchel von der Seite, auf der die Verstauchung aufgetreten ist, auftritt. Die Schmerzen können auch im Ruhestand vorhanden sein und nehmen bei Bewegung des Sprunggelenks zu. Weitere typische Anzeichen sind Schwellungen, Wärme und (blaue) Hämatome, die vor allem in schwereren Fällen auftreten. Ursachen Eine Knöchelverstauchung wird immer durch ein Trauma verursacht, wenn die Bewegung des Gelenks seinen normalen Bewegungsbereich überschreitet. Die Risikofaktoren, die ein Verzerrungstrauma begünstigen können, sind die Ausübung von Sportarten, die Körperkontakt erfordern, die Durchführung von schnellen Richtungsänderungen oder Sprüngen (Fußball, Rugby, Leichtathletik, Tennis usw.); ungenügende oder unzureichende Aufwärmung, Schwäche bestimmter stabilisierender Muskeln; körperliche Aktivität nach langen Zeiten der Sesshaftigkeit und frühere Verstauchungen.",
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                "article_text": "Definition Die Knöchelverstauchung ist ein akutes traumatisches Ereignis, das das Sprunggelenk betrifft und zu einem vorübergehenden und unvollständigen Verlust der Gelenkbeziehungen zwischen den beiden Knochenköpfen führt. Eine Verstauchung liegt vor, wenn das Sprunggelenk seine Stabilität und Nachgiebigkeit nicht aufrechterhalten kann, was zu einer Rotation des Fußes und einer falschen Bodenunterstützung führt. Symptome Das Hauptsymptom bei einer Knöchelverstauchung ist ein akuter Schmerz, der hauptsächlich unter dem Knöchel von der Seite, auf der die Verstauchung aufgetreten ist, auftritt. Die Schmerzen können auch im Ruhestand vorhanden sein und nehmen bei Bewegung des Sprunggelenks zu. Weitere typische Anzeichen sind Schwellungen, Wärme und (blaue) Hämatome, die vor allem in schwereren Fällen auftreten. Ursachen Eine Knöchelverstauchung wird immer durch ein Trauma verursacht, wenn die Bewegung des Gelenks seinen normalen Bewegungsbereich überschreitet. Die Risikofaktoren, die ein Verzerrungstrauma begünstigen können, sind die Ausübung von Sportarten, die Körperkontakt erfordern, die Durchführung von schnellen Richtungsänderungen oder Sprüngen (Fußball, Rugby, Leichtathletik, Tennis usw.); ungenügende oder unzureichende Aufwärmung, Schwäche bestimmter stabilisierender Muskeln; körperliche Aktivität nach langen Zeiten der Sesshaftigkeit und frühere Verstauchungen.",
                "treatment_headline": "Behandlung",
                "treatment_text": "Der Rehabilitationspfad und seine Dauer hängen wesentlich von der Art und Schwere der Verzerrung ab. Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Physiotherapie nach Abschluss der ersten Phase, in der es wichtig ist, Schmerzen und Schwellungen zu reduzieren und die Beweglichkeit zu verbessern, darauf abzielt, die Stabilität des Knöchels zu verbessern und die Kraft und Propriozeption (die Fähigkeit, einen Teil des Körpers in Bezug auf ihn und die Umgebung wahrzunehmen) wiederherzustellen."
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            "title": "Kompressionsfrakturen der Wirbelsäule (Wirbelfrakturen)",
            "summary": "Definition Unter Wirbelfraktur versteht man eine Verletzung der Wirbelsäule, die durch den Bruch eines oder mehrerer Wirbel gekennzeichnet ist. Symptome Das Hauptsymptom sind Schmerzen, die je nach Art der Fraktur mehr oder weniger stark sein können und die sich bei Bewegungen verschlimmern. Sind von der Fraktur auch das Rückenmark oder die Spinalnerven betroffen, können die Schmerzen mit Sensibilitäts- und Kraftdefiziten, Taubheit und/oder Kribbeln in den unteren Gliedmaßen und in schwereren Fällen mit Lähmung verbunden sein. Ursachen Die meisten Wirbelfrakturen werden durch Unfälle oder Gewalttraumen verursacht. Nur in der Minderheit der Fälle können sie auf Krankheiten wie Osteoporose und Wirbeltumoren zurückzuführen sein.",
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                "treatment_text": "Die Behandlung einer Wirbelfraktur erfolgt bei kleineren und stabilen Frakturen konservativ und chirurgisch bei schwereren und instabilen Brüchen. In beiden Fällen folgt nach einer anfänglichen Phase, die auf die Maximierung der Gelenkstabilität abzielt (Korsett oder Operation), immer eine Rehabilitationsphase. Während dieser Phase wird mit Hilfe eines Physiotherapeuten versucht, die stabilisierende Rumpfmuskulatur zu stärken, das Gleichgewicht und die Propriozeption zu verbessern und die Wirbelsäulenfunktion wiederherzustellen."
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            "title": "Kopfschmerzen",
            "summary": "Definition Unter Kopfschmerzen versteht man einen diffusen Schmerz, der im Kopf oder am oberen Ende des Halses lokalisiert ist. Es gibt verschiedene Arten von Kopfschmerzen, aber nicht alle davon fallen in den Verantwortungsbereich des Physiotherapeuten. Sie können in primäre Kopfschmerzen, (z.B. Migräne, wo der Kopfschmerz der einzige pathologische Zustand des Patienten ist) und sekundäre Kopfschmerzen (z.B. zervikogener Schmerz, wo der Kopfschmerz eine Folge einer anderen Pathologie oder eines anderen Zustandes ist) klassifiziert werden. Der Physiotherapeut hat zunächst die Aufgabe, auf klinischer und anamnestischer Basis zu beurteilen, ob die zu behandelnde Erkrankung in seinem Kompetenzbereich liegt oder ob das Eingreifen eines anderen Berufsbildes, wie z.B. des Facharztes, erforderlich ist. Symptome Schmerz wird oft als ein empfindlicher, verspannter Bereich bezeichnet, der im Nacken beginnt und sich bis zum Kopf oder umgekehrt ausstrahlt. Die Beschwerden können von unterschiedlicher Intensität sein und auch im Laufe des Tages variieren und mit anderen Störungen wie Sehveränderungen, Schwindel, verschwommenes Sehen oder Kribbeln verbunden sein. Ursachen Die Ursachen sind vielfältig und können das Gefäß-, Nerven-, Hör- und Muskelsystem betreffen. Kopfschmerzen können durch andere Begleitpathologien, durch eine Veränderung des Nozizeptiven Systems und in vielen Fällen durch Stressfaktoren beeinflusst werden.",
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                    "Allgemeine Pathologien"
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                "article_text": "Definition Unter Kopfschmerzen versteht man einen diffusen Schmerz, der im Kopf oder am oberen Ende des Halses lokalisiert ist. Es gibt verschiedene Arten von Kopfschmerzen, aber nicht alle davon fallen in den Verantwortungsbereich des Physiotherapeuten. Sie können in primäre Kopfschmerzen, (z.B. Migräne, wo der Kopfschmerz der einzige pathologische Zustand des Patienten ist) und sekundäre Kopfschmerzen (z.B. zervikogener Schmerz, wo der Kopfschmerz eine Folge einer anderen Pathologie oder eines anderen Zustandes ist) klassifiziert werden. Der Physiotherapeut hat zunächst die Aufgabe, auf klinischer und anamnestischer Basis zu beurteilen, ob die zu behandelnde Erkrankung in seinem Kompetenzbereich liegt oder ob das Eingreifen eines anderen Berufsbildes, wie z.B. des Facharztes, erforderlich ist. Symptome Schmerz wird oft als ein empfindlicher, verspannter Bereich bezeichnet, der im Nacken beginnt und sich bis zum Kopf oder umgekehrt ausstrahlt. Die Beschwerden können von unterschiedlicher Intensität sein und auch im Laufe des Tages variieren und mit anderen Störungen wie Sehveränderungen, Schwindel, verschwommenes Sehen oder Kribbeln verbunden sein. Ursachen Die Ursachen sind vielfältig und können das Gefäß-, Nerven-, Hör- und Muskelsystem betreffen. Kopfschmerzen können durch andere Begleitpathologien, durch eine Veränderung des Nozizeptiven Systems und in vielen Fällen durch Stressfaktoren beeinflusst werden.",
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                "treatment_text": "Die physiotherapeutische Behandlung ist zur Unterstützung der pharmakologischen Therapie am besten geeignet und besteht aus manuellen Techniken der Mobilisation der Halswirbelsäule und Muskelentspannung, aktiven Bewegungs-, Kräftigungs- und Atemübungen."
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            "title": "Lumbago / Hexenschuss",
            "summary": "Definition Der „Hexenschuss“ ist keine echte Pathologie, sondern ein Zustand, bei dem der Patient akute Schmerzen in der Wirbelsäule, häufiger im Lenden- oder Halswirbelsäulenbereich, verspürt. Die Schmerzen sind in der Regel so stark, dass der Patient aus Angst vor einer Verschlimmerung des Schmerzes immer in der gleichen Position bleibt, in der er den „Schlag“ gespürt hat. Symptome Plötzlicher, begrenzter und stechender Schmerz entweder im Lenden- oder Halsbereich mit Bewegungseinschränkung und die Neigung in der Position (meist Beugung) zu verharren, in der der Schmerz empfunden wurde. Wenn Schmerzen im Lendenbereich auftreten, können diese mit Kribbeln und Ausstrahlung entlang der unteren Gliedmaßen verbunden sein. Ursachen Unter „Hexenschuss“ versteht man einen Abwehrmechanismus unseres Körpers um sich vor schwerwiegenderen Auswirkungen (zum Beispiel einer Muskelzerrung) zu schützen. In den meisten Fällen wird dies bei ruckartigen, gezwungenen oder unkontrollierten Bewegungen aber manchmal auch durch scheinbar harmlose Bewegungen wie das Zähneputzen verursacht. In diesen Fällen ist der Ursprung noch unklar, man vermutet, dass kleine Mikrotraumata, die im Laufe der Zeit die Säule überlastet haben, der Auslöser sein könnte. Eine andere Hypothese behauptet, dass es sich um eine akute Hirnhautentzündung aufgrund einer übermäßigen Stressbelastung handelt und daher nichts mit Bewegung zu tun hat.",
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            "title": "Lumboischialgie / Ischialgie / Ischias",
            "summary": "Definition Als Ischialgie werden Schmerzen und Missempfindungen bezeichnet, die dem Hauptnerv unseres Körpers, dem Ischiasnerv zuzuordnen sind. Er ist der größte Nerv unseres Körpers und entspringt im unteren Rücken, verläuft hinter dem Oberschenkel, spaltet sich im Knie und erreicht den Fuß. Symptome Die Symptome sind vielfältig und umfassen: - Lumbalschmerz, der in das Bein ausstrahlt (ganz oder teilweise) - Taubheit (das Bein hinunter) - Kribbeln (das Bein hinunter) - sensorische Störungen (heiß und kalt) - Reflexstörungen - Muskelschwäche - Bewegungsstörungen Ursachen Die Hauptursache ist die Nervenkompression und -reizung aufgrund verschieden möglicher Grunderkrankungen wie Wirbelkanalstenose, Bandscheibenvorfall, Nerveneinklemmung durch monotone Körperhaltung/mangelnde Bewegung oder Erkrankungen wie das Piriformis-Syndrom, Entzündung der umliegenden Strukturen oder traumatische Ereignisse in diesem Bereich.",
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                "treatment_text": "Die Ischialgie kann durch die so genannten nicht-steroidalen Antirheumatika (kurz NSAR) und in fortgeschrittenen Stadien durch Kortikosteroid-Injektionen behandelt werden. Die physiotherapeutische Behandlung umfasst manuelle Therapien und Übungen zur Verbesserung der Beweglichkeit der Wirbelsäule, spezielle Dehnübungen für Gesäßmuskulatur und Übungen zur Kräftigung und Stabilisierung der Lendenwirbelsäule. Wenn die Ischialgie sekundär zu einer anderen Pathologie auftritt, muss zunächst diese andere Pathologie behandelt werden."
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            "summary": "Definition Die Menisken (Außen- und Innenmeniskus) sind faserknorplige Strukturen im Kniegelenk, die als Stoßdämpfer zwischen Schienbein und Oberschenkelknochen wirken. Unter großer und ständiger Belastung können die Menisken leicht degenerieren oder brechen. Normalerweise werden Meniskusverletzungen in traumatische (der Meniskus ist gesund, aber er bricht nach einem Distorsionstrauma oder einer Stoßverletzung am Knie) und degenerative (der Meniskus erfährt infolge wiederholter Mikrotraumata und des fortschreitenden Alters der Person eine Degeneration mit verschiedenen Arten von Verletzungen) unterteilt. Symptome Eine Meniskusverletzung zeigt sich in der Regel mit Schmerzen beim Abtasten des Gelenkreims, Schmerzen beim Treppensteigen, einer Gelenkblockade (meist in Richtung Beugung) und manchmal kann es zu Schwellungen und Hitze im Knie kommen. Ursachen Traumatische Verletzungen treten vor allem bei Sportlern als Folge eines Distorsionstraumas des Knies auf. Die am stärksten gefährdeten Sportarten sind Fußball und das Skifahren. Degenerative Verletzungen hingegen erfordern kein Trauma, sondern sind das Ergebnis des natürlichen Alterungsprozesses. Prädisponierende Faktoren sind vor allem Alter, Übergewicht, Muskelschwäche und größere Gelenkdeformitäten.",
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                "article_text": "Definition Die Menisken (Außen- und Innenmeniskus) sind faserknorplige Strukturen im Kniegelenk, die als Stoßdämpfer zwischen Schienbein und Oberschenkelknochen wirken. Unter großer und ständiger Belastung können die Menisken leicht degenerieren oder brechen. Normalerweise werden Meniskusverletzungen in traumatische (der Meniskus ist gesund, aber er bricht nach einem Distorsionstrauma oder einer Stoßverletzung am Knie) und degenerative (der Meniskus erfährt infolge wiederholter Mikrotraumata und des fortschreitenden Alters der Person eine Degeneration mit verschiedenen Arten von Verletzungen) unterteilt. Symptome Eine Meniskusverletzung zeigt sich in der Regel mit Schmerzen beim Abtasten des Gelenkreims, Schmerzen beim Treppensteigen, einer Gelenkblockade (meist in Richtung Beugung) und manchmal kann es zu Schwellungen und Hitze im Knie kommen. Ursachen Traumatische Verletzungen treten vor allem bei Sportlern als Folge eines Distorsionstraumas des Knies auf. Die am stärksten gefährdeten Sportarten sind Fußball und das Skifahren. Degenerative Verletzungen hingegen erfordern kein Trauma, sondern sind das Ergebnis des natürlichen Alterungsprozesses. Prädisponierende Faktoren sind vor allem Alter, Übergewicht, Muskelschwäche und größere Gelenkdeformitäten.",
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                "treatment_text": "Bei traumatischen Meniskusverletzungen, bei denen das Meniskusfragment die normale Gelenkbewegung blockiert, ist die arthroskopische Operation die erste Wahl. In diesem Fall wird der Meniskus gereinigt oder bei kleineren Läsionen vernäht. Auf die Operation folgt eine kurze Rehabilitationszeit (ein bis drei Monate) um wieder die Möglichkeit zu haben, Sport zu treiben. Was die atraumatischen und daher degenerativen Meniskusverletzungen betrifft, hat die Wissenschaft gelehrt, dass der beste Eingriff konservativ mittels Übungen zur Wiederherstellung der Gelenkbeweglichkeit und Kräftigung der Muskeln der unteren Gliedmaßen erfolgt. In der Regel sind die Vorteile nach 6 Wochen Behandlung sichtbar, aber der gesamte Prozess kann mehrere Monate dauern. Wenn das Verfahren nicht wirksam ist, kann die chirurgische Lösung gewählt werden."
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            "title": "Morbus Bechterew / Spondylitis ankylosans",
            "summary": "Definition Der Morbus Bechterew ist eine chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankung, die die Wirbelsäule und die Skelettmuskulatur im Allgemeinen betrifft. Symptome Die ersten Symptome äußern sich zuerst in stumpfem Schmerz in der Lendenregion am Iliosakralgelenk und in der Gesäßregion und betreffen dann die gesamte Wirbelsäule. Neben dem axialen Skelett können auch andere Gelenke wie Hüfte, Knie und Schulter von der Erkrankung betroffen sein. In den fortgeschrittenen Stadien der Pathologie können die Wirbel verschmelzen, was zu einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung führt. In schwerwiegenderen Fällen kann die Pathologie auch das Atmungssystem aufgrund einer Abnahme der Bewegungsreichweite der Brustwand betreffen. Ursachen Die Ursachen dieser Pathologie sind von genetischer Natur, aber es ist möglich, dass bestimmte Umweltfaktoren die Entwicklung beeinflussen können.",
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                "treatment_text": "Die Behandlung der Spondylitis ankylosans umfasst eine Kombination aus Bewegung, manueller Therapie und die Verabreichung von nichtsteroidalen Antirheumatika Schmerzmitteln (NSAR). Für die schwersten und am weitesten fortgeschrittenen Formen werden in der Regel Antirheumatika oder Kortikosteroide verschrieben."
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            "summary": "Definition Der Begriff Morbus Scheuermann (d.h. Scheuermann-Krankheit) bezeichnet eine vorwiegend bei Jugendlichen vorkommende Wachstumsstörung der Wirbelsäule. Diese Wachstumsstörung führt zur Bildung von Keilwirbeln und zu einer Wirbelsäulenverkrümmung. Symptome Die häufigsten Symptome des Morbus Scheuermann sind lokalisierte Rückenschmerzen, eine betonte dorsale Kyphose und Lendenlordose als Folge. In schwereren Fällen leiden die Betroffenen an Skoliose, Osteoporose und Spinalstenose (die eine Verengung des Wirbelkanales bezeichnet). Ursachen Die Ursachen dieser Pathologie können genetisch familiärer Natur sein.",
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                "treatment_text": "Im Vordergrund steht dabei zunächst eine konservative Therapie. Mit der Physiotherapie, die aus manuellen Therapietechniken, therapeutischen Übungen und Krankengymnastik besteht, zielt man darauf ab, Wirbelsäulendeformitäten so weit wie möglich zu reduzieren und so die korrekte Funktion des Rückens und des ganzen Körpers zu gewährleisten. In einigen Fällen kann die Physiotherapie mit einer Korsetttherapie kombiniert werden. Nur bei Patienten, bei denen die Deformierung sehr stark ausgeprägt ist, wird ein operativer Eingriff vorgenommen."
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            "title": "Morton-Neurom / Metatarsalgie",
            "summary": "Definition Es handelt sich um eine degenerative Pathologie, die einen Empfindungsnerv zwischen dem dritten und vierten Zeh befällt. Symptome Das symptomatische Bild dieser Pathologie ist durch Schmerzen zwischen den Zehen gekennzeichnet, die oft als ein Ruck oder als Nadelstich am Fuß beschrieben wird, weiters durch Brennen und Kribbeln an der Nerveninnervationsstelle. Patienten berichten oft, dass sie das Gefühl haben, dass die Socke nicht gut angezogen ist. Diese Symptome nehmen mit zunehmender Belastung und Bewegung zu; häufig hat man Schwierigkeiten beim Gehen, beim langen Stehen und beim Tragen von engen Schuhen oder hohen Absätzen. Ursachen Das Neurom wird durch mechanische Belastung des Interdigitalnervs und der seitlichen Mittelfußknochen verursacht. Das kontinuierliche Reiben bestimmt die Bildung von Narbengewebe (Fibrose) um den Nerv herum, das die Kompression des Nervs selbst verursacht. Diese mechanischen Belastungen können durch verschiedene Risikofaktoren begünstigt werden, wie z.B. zu enges Schuhwerk, Deformierung des Fußes, Trauma oder übermäßige und/oder wiederholte Belastung.",
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                "article_text": "Definition Es handelt sich um eine degenerative Pathologie, die einen Empfindungsnerv zwischen dem dritten und vierten Zeh befällt. Symptome Das symptomatische Bild dieser Pathologie ist durch Schmerzen zwischen den Zehen gekennzeichnet, die oft als ein Ruck oder als Nadelstich am Fuß beschrieben wird, weiters durch Brennen und Kribbeln an der Nerveninnervationsstelle. Patienten berichten oft, dass sie das Gefühl haben, dass die Socke nicht gut angezogen ist. Diese Symptome nehmen mit zunehmender Belastung und Bewegung zu; häufig hat man Schwierigkeiten beim Gehen, beim langen Stehen und beim Tragen von engen Schuhen oder hohen Absätzen. Ursachen Das Neurom wird durch mechanische Belastung des Interdigitalnervs und der seitlichen Mittelfußknochen verursacht. Das kontinuierliche Reiben bestimmt die Bildung von Narbengewebe (Fibrose) um den Nerv herum, das die Kompression des Nervs selbst verursacht. Diese mechanischen Belastungen können durch verschiedene Risikofaktoren begünstigt werden, wie z.B. zu enges Schuhwerk, Deformierung des Fußes, Trauma oder übermäßige und/oder wiederholte Belastung.",
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                "treatment_text": "Die Behandlung beinhaltet zunächst die Veränderung bestimmter Verhaltensweisen und Gewohnheiten, die die Pathologie negativ beeinflussen können. Daher ist eine Physiotherapie mit Muskeldehnungsübungen und Aktivierung der Fußmuskulatur sehr nützlich. In einigen Fällen können Kortisoninfiltrationen indiziert sein."
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            "title": "Muskelkontraktur",
            "summary": "Definition Der Begriff Muskelkontraktur bezeichnet eine unwillkürliche und permanente Erhöhung des Muskeltonus eines oder mehrerer Muskelbündel. Die Kontraktur kann sich zu einer Dehnung oder einem Reißen der Muskelfasern entwickeln, wenn sie vernachlässigt wird oder wenn der auslösende Faktor besonders heftig ist. Symptome Die typische Symptomatik der Muskelkontraktur ist von Schmerzen im interessierten Muskelbereich gekennzeichnet, der durch die Kontraktion und die Palpation des Muskels verspürt werden kann. Er kann auch mit Steifheit und Bewegungseinschränkung verbunden sein. In den schlimmsten Fällen kann sich der Muskel nicht mehr zusammenziehen und es entstehen Schwellungen und Hämatome. Ursachen Die Muskelkontraktur muss als Abwehrmechanismus des Muskels selbst interpretiert werden, um zusätzlichen Verletzungen zu vermeiden. Die Kontraktur kann durch Umstände wie mangelnde Aufwärmung der Muskeln, schlechte sportliche Kondition und Überlastung der Muskulatur verursacht werden.",
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                    "Allgemeine Pathologien"
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                "article_text": "Definition Der Begriff Muskelkontraktur bezeichnet eine unwillkürliche und permanente Erhöhung des Muskeltonus eines oder mehrerer Muskelbündel. Die Kontraktur kann sich zu einer Dehnung oder einem Reißen der Muskelfasern entwickeln, wenn sie vernachlässigt wird oder wenn der auslösende Faktor besonders heftig ist. Symptome Die typische Symptomatik der Muskelkontraktur ist von Schmerzen im interessierten Muskelbereich gekennzeichnet, der durch die Kontraktion und die Palpation des Muskels verspürt werden kann. Er kann auch mit Steifheit und Bewegungseinschränkung verbunden sein. In den schlimmsten Fällen kann sich der Muskel nicht mehr zusammenziehen und es entstehen Schwellungen und Hämatome. Ursachen Die Muskelkontraktur muss als Abwehrmechanismus des Muskels selbst interpretiert werden, um zusätzlichen Verletzungen zu vermeiden. Die Kontraktur kann durch Umstände wie mangelnde Aufwärmung der Muskeln, schlechte sportliche Kondition und Überlastung der Muskulatur verursacht werden.",
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                "treatment_text": "Ziel der Behandlung in der akuten Phase ist die Verminderung der Schmerzen durch manuelle Therapie. Wesentlich ist das Fortfahren von Übungen zur Muskelverstärkung, um die Gleichstellung der Fasern zu fördern und Umfälle zu vermeiden. Aufgabe des Physiotherapeuten ist es, die Ursache des Problems zu ermitteln, um ein Wiederauftreten zu vermeiden."
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            "title": "Oberarmbruch (Humerusfraktur)",
            "summary": "Definition Die Humerusfraktur ist eine Fraktur des Knochens zwischen Ellenbogen und Schulter. Sie ist in der Regel die Folge eines körperlichen Traumas. Diese Frakturen können je nach Verletzungsort in drei Hauptkategorien unterteilt werden: proximale Frakturen (zur Schulter hin), distale Frakturen (zum Ellenbogen hin) und Humerusschaftfraktur oder diaphysäre Humerusfraktur. Symptome Es handelt sich um die typischen Symptome einer Fraktur, d.h. Schmerzen, die bis in den Ellenbogen oder die Schulter reichen können, Schwellungen, Hämatome und Bewegungseinschränkungen der Schulter und des Ellenbogens. Ursachen An der Basis des Rupturmechanismus liegt fast immer ein traumatisches Ereignis, das im Falle eines fortgeschrittenen Osteoporosestadiums auch klein sein kann.",
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                "article_text": "Definition Die Humerusfraktur ist eine Fraktur des Knochens zwischen Ellenbogen und Schulter. Sie ist in der Regel die Folge eines körperlichen Traumas. Diese Frakturen können je nach Verletzungsort in drei Hauptkategorien unterteilt werden: proximale Frakturen (zur Schulter hin), distale Frakturen (zum Ellenbogen hin) und Humerusschaftfraktur oder diaphysäre Humerusfraktur. Symptome Es handelt sich um die typischen Symptome einer Fraktur, d.h. Schmerzen, die bis in den Ellenbogen oder die Schulter reichen können, Schwellungen, Hämatome und Bewegungseinschränkungen der Schulter und des Ellenbogens. Ursachen An der Basis des Rupturmechanismus liegt fast immer ein traumatisches Ereignis, das im Falle eines fortgeschrittenen Osteoporosestadiums auch klein sein kann.",
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            "title": "Osgood-Schlatter-Syndrom",
            "summary": "Definition Um die Pathologie gut zu verstehen, ist es notwendig, kurz auf die Anatomie einzugehen. Das Schienbein weist in seinem oberen und vorderen Teil einen Vorsprung auf, der als Knochenvorsprung des Tibiakopfes (Tuberositas tibiae) bezeichnet wird, in welchem die Sehne des Quadrizeps geführt wird. In der Wachstumsphase ist dieser Teil nicht vollständig mit dem Schienbein konsolidiert, so dass er bei wiederholter und intensiver mechanischer Belastung in Richtung der Sehne verlagert werden kann. So entsteht ein neues Ossifikationszentrum und führt zu einem stärkeren Knochenansatz (Apophyse). Diese Erkrankung ist das häufigste Überlastungssyndrom bei jungen Sportlern und Sportlerinnen und betrifft hauptsächlich die Jugendlichen. Symptome Das charakteristische Zeichen ist sicherlich die Verdickung der Tuberositas tibiae. Sie ist mit Palpationsschmerzen, Wärme, Schwellungen und Schmerzen bei sportlicher Aktivität verbunden. Ursachen In der Wachstumsphase, vor allem wenn sie schnell eintritt, entwickelt sich Knochen- und Knorpelgewebe viel schneller als Muskelgewebe, wodurch ein sehr großes Ungleichgewicht der Kräfte entsteht. Wenn der Patient in dieser Phase intensiv trainiert, besteht die Möglichkeit, dass genau dies passiert was oben beschrieben wurde. Gerade aus diesem Grund sind die am stärksten betroffenen Subjekte Kleinkinder oder Jugendliche, die Leistungssport betreiben.",
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                "article_text": "Definition Um die Pathologie gut zu verstehen, ist es notwendig, kurz auf die Anatomie einzugehen. Das Schienbein weist in seinem oberen und vorderen Teil einen Vorsprung auf, der als Knochenvorsprung des Tibiakopfes (Tuberositas tibiae) bezeichnet wird, in welchem die Sehne des Quadrizeps geführt wird. In der Wachstumsphase ist dieser Teil nicht vollständig mit dem Schienbein konsolidiert, so dass er bei wiederholter und intensiver mechanischer Belastung in Richtung der Sehne verlagert werden kann. So entsteht ein neues Ossifikationszentrum und führt zu einem stärkeren Knochenansatz (Apophyse). Diese Erkrankung ist das häufigste Überlastungssyndrom bei jungen Sportlern und Sportlerinnen und betrifft hauptsächlich die Jugendlichen. Symptome Das charakteristische Zeichen ist sicherlich die Verdickung der Tuberositas tibiae. Sie ist mit Palpationsschmerzen, Wärme, Schwellungen und Schmerzen bei sportlicher Aktivität verbunden. Ursachen In der Wachstumsphase, vor allem wenn sie schnell eintritt, entwickelt sich Knochen- und Knorpelgewebe viel schneller als Muskelgewebe, wodurch ein sehr großes Ungleichgewicht der Kräfte entsteht. Wenn der Patient in dieser Phase intensiv trainiert, besteht die Möglichkeit, dass genau dies passiert was oben beschrieben wurde. Gerade aus diesem Grund sind die am stärksten betroffenen Subjekte Kleinkinder oder Jugendliche, die Leistungssport betreiben.",
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                "treatment_text": "Der erste Eingriff ist eine Anpassung der sportlichen Aktivität. Es ist wichtig, die Belastung des Knies zu reduzieren, um den Prozess der Knochenheilung zu erleichtern. Zusätzlich zur Veränderung der Trainingsbelastung ist es notwendig, die Muskeln zu trainieren. Es werden dynamische Dehnungsübungen mit geringer Intensität und eine allmähliche Stärkung des Quadrizeps-Muskels empfohlen. Der Rehabilitationsprozess kann lange dauern; das Hauptziel besteht darin, die Belastung unter Kontrolle zu halten und dem Patienten dennoch eine Kontinuität der sportlichen Aktivität zu ermöglichen."
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            "title": "Osteoporose",
            "summary": "Definition Die Osteoporose ist eine Erkrankung, die mit der Alterung verbunden ist. Sie tritt hauptsächlich bei älteren Frauen aufgrund von hormonellen Problemen auf. Es handelt sich um eine Knochenkrankheit, die zur Erniedrigung der Knochendichte und zum Zerfall der Knochenstruktur führt, was eine Knochenschwächung verursacht. Der Patient ist für Frakturen durch geringe Traumata anfällig. Symptome Die Osteoporose ist eine Krankheit, die sich langsam entwickelt und lange beschwerdefrei bleibt. Oft treten die ersten Symptome erst nach Jahren auf, wie z.B.: dorsale Kyphose (Rundrücken), Verlust der Körpergröße (durch Sinterung von Wirbelkörpern) und osteoporotische Frakturen (vor allem Wirbelbrüche, Frakturen des Oberschenkelknochens, des Handgelenks und des Humerus). Ursachen Die primäre Osteoporose entsteht nicht aus einer spezifischen Ursache aber es gibt Faktoren, die zur Entstehung dieser Krankheit beitragen: eine verringerte Kalziumzufuhr, Gonaden- und Nebenniereninsuffizienz, Östrogenmangel, die Alterung und eine sitzende Lebensweise. Die sekundäre Osteoporose kann durch die Anwendung von Medikamenten über einen längeren Zeitraum verursacht werden oder als Folge von Krankheiten oder Zuständen auftreten, die die Kalziumaufnahme hemmen oder ihre Entstehung verhindern.",
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                    "Allgemeine Pathologien"
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                "article_text": "Definition Die Osteoporose ist eine Erkrankung, die mit der Alterung verbunden ist. Sie tritt hauptsächlich bei älteren Frauen aufgrund von hormonellen Problemen auf. Es handelt sich um eine Knochenkrankheit, die zur Erniedrigung der Knochendichte und zum Zerfall der Knochenstruktur führt, was eine Knochenschwächung verursacht. Der Patient ist für Frakturen durch geringe Traumata anfällig. Symptome Die Osteoporose ist eine Krankheit, die sich langsam entwickelt und lange beschwerdefrei bleibt. Oft treten die ersten Symptome erst nach Jahren auf, wie z.B.: dorsale Kyphose (Rundrücken), Verlust der Körpergröße (durch Sinterung von Wirbelkörpern) und osteoporotische Frakturen (vor allem Wirbelbrüche, Frakturen des Oberschenkelknochens, des Handgelenks und des Humerus). Ursachen Die primäre Osteoporose entsteht nicht aus einer spezifischen Ursache aber es gibt Faktoren, die zur Entstehung dieser Krankheit beitragen: eine verringerte Kalziumzufuhr, Gonaden- und Nebenniereninsuffizienz, Östrogenmangel, die Alterung und eine sitzende Lebensweise. Die sekundäre Osteoporose kann durch die Anwendung von Medikamenten über einen längeren Zeitraum verursacht werden oder als Folge von Krankheiten oder Zuständen auftreten, die die Kalziumaufnahme hemmen oder ihre Entstehung verhindern.",
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                "treatment_text": "Die Therapieziele bei Osteoporose sind der Erhalt der Knochenmasse durch die Einnahme von Medikamenten in Verbindung mit Physiotherapie. Ein gezieltes Rehabilitationsprogramm wird auch in Anwesenheit von Osteopenie (eine Abnahme der Knochenmasse, die aber nicht so schwer wie bei der Osteoporose ist) oder ab den ersten Zeichen von Osteoporose empfohlen. Die Physiotherapie umfasst hauptsächlich Übungen zur Erhöhung der Belastung der Knochen, Übungen zur Muskelstärkung, Gleichgewichtsübungen und Übungen zur Beweglichkeit der Gelenke."
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            "content_type": "pathologie",
            "title": "Patellare Tendinopathie",
            "summary": "Definition Unter patellare Tendinopathie versteht man einen Schmerz in der Quadrizepssehne, der als Reaktion auf eine Überlastung oder einen maladaptiven Heilungsprozess der Sehnen verursacht wird. Symptome Das Hauptsymptom sind Schmerzen im Zusammenhang mit körperlichen Aktivitäten, die Energie im Bereich des Quadrizeps speichern und freisetzen. Beim Heruntergehen der Treppe oder dem Springen ist der Schmerz leicht reproduzierbar. Der Schmerz kann unter der Kniescheibe lokalisiert werden und ist auch bei der Palpation reproduzierbar. Im Ruhestand wird der Schmerz selten empfunden, da die Symptome umso stärker sind, je intensiver die Aktivität ist. Ursachen Die Patellare Tendinopathie wird, wie alle Sehnenerkrankungen, durch eine Überlastung verursacht und tritt vor allem bei männlichen Sportlern im Alter zwischen 20 und 35 Jahren auf. Sportarten, die für diesen Zustand prädisponieren, sind all jene, bei denen die Sehne plyometrischen Übungen ausgesetzt ist (d.h. indem sich die Sehne verlängert, wird Energie gespeichert, um sie zu verkürzen und schnell wieder freizugeben). Einige Beispiele sind Volleyball, Basketball oder Weitsprung. In einigen Fällen kann dieser Zustand ohne Überlastung auftreten, wenn einige prädisponierende Faktoren wie die Einnahme von Antibiotika oder ein nicht allmählicher Wechsel der Sportschuhe vorliegen.",
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                "article_text": "Definition Unter patellare Tendinopathie versteht man einen Schmerz in der Quadrizepssehne, der als Reaktion auf eine Überlastung oder einen maladaptiven Heilungsprozess der Sehnen verursacht wird. Symptome Das Hauptsymptom sind Schmerzen im Zusammenhang mit körperlichen Aktivitäten, die Energie im Bereich des Quadrizeps speichern und freisetzen. Beim Heruntergehen der Treppe oder dem Springen ist der Schmerz leicht reproduzierbar. Der Schmerz kann unter der Kniescheibe lokalisiert werden und ist auch bei der Palpation reproduzierbar. Im Ruhestand wird der Schmerz selten empfunden, da die Symptome umso stärker sind, je intensiver die Aktivität ist. Ursachen Die Patellare Tendinopathie wird, wie alle Sehnenerkrankungen, durch eine Überlastung verursacht und tritt vor allem bei männlichen Sportlern im Alter zwischen 20 und 35 Jahren auf. Sportarten, die für diesen Zustand prädisponieren, sind all jene, bei denen die Sehne plyometrischen Übungen ausgesetzt ist (d.h. indem sich die Sehne verlängert, wird Energie gespeichert, um sie zu verkürzen und schnell wieder freizugeben). Einige Beispiele sind Volleyball, Basketball oder Weitsprung. In einigen Fällen kann dieser Zustand ohne Überlastung auftreten, wenn einige prädisponierende Faktoren wie die Einnahme von Antibiotika oder ein nicht allmählicher Wechsel der Sportschuhe vorliegen.",
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                "treatment_text": "Bis vor einigen Jahren glaubte man, dass die richtige Behandlung darin bestand, die Sehne vollständig zu entlasten, indem man sie einige Wochen in Ruhestand ließ. Wissenschaftliche Studien haben dann ergeben, dass die beste Strategie zur Förderung des Heilungsprozesses der Sehne darin besteht, sie einer allmählichen und kontrollierten Belastung auszusetzen, da sonst der Ruhestand nur den chronischen und irreversiblen Prozess der Sehnendegeneration fördern würde."
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            "summary": "Definition Das Piriformis-Syndrom ist eine Erkrankung des Bewegungsapparates, die entsteht, wenn der birnenförmige Muskel den Ischiasnerv aufgrund einer Verletzung, Entzündung oder Fehlfunktion reizt. Andere Namen, unter denen diese Pathologie bekannt ist, sind “ tiefes Gluteal-Syndrom „, „extra spinale Ischialgie“ oder „neurite da portafoglio“. Frauen sind stärker betroffen als Männer (etwa 6-mal mehr). Symptome Diese Krankheit verursacht Symptome wie Schmerzen im unteren Rücken, die bis zum Gesäß oder zur Hüfte ausstrahlen, Schmerzen, die beim Liegen oder Sitzen zunehmen, Schwierigkeiten beim Gehen oder bei körperlichen Aktivitäten wie den Kniebeugen. Ursachen Die Hauptursache (50% der Fälle) ist ein Makrotrauma im Gesäßbereich, das zu einer Entzündung des verletzten Gewebes führt, die sich bis zum Ischiasnerv erstreckt und diesen reizt. Eine weitere Ursache kann eine Nervenreizung nach einer Operation in diesem Bereich sein. Ein weiterer möglicher Auslöser ist die Überlastung der Gesäßmuskulatur (nach repetitiven Tätigkeiten, längeren Anstrengungen oder sehr intensiven Kontraktionen). Noch ein prädisponierender Faktor für dieses Syndrom kann eine besondere Konformation des birnenförmigen Muskels und seine Positionierung in Bezug auf den Ischiasnerv sein. Diese Hypothese hat sich jedoch noch nicht bestätigt.",
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            "title": "Plantarfasziose (Plantarfasziitis)",
            "summary": "Definition Die Plantarfasziose ist eine Pathologie, die die Plantarfaszie betrifft, das heißt ein Gewebeband, das an der Ferse beginnt und entlang der Fußsohle verläuft. Diese Pathologie ist nicht immer mit einer Entzündung verbunden, sondern kann auch mit einer Plantarfibromatose, dem Absterben von Kollagenzellen und dem Vorhandensein von avaskulären Bereichen (ohne Blutgefäße) in Verbindung gebracht werden. Symptome Das Hauptsymptom sind Fersenschmerzen, die morgens intensiver sind und sich bei Aktivitäten wie Barfußgehen oder das Begehen von harten Oberflächen und nach langen Ruhephasen tendenziell verschlimmern. In der akuten Phase neigt der Patient zum Hinken und geht am liebsten auf den Zehenspitzen. Ursachen Es gibt zahlreiche Risikofaktoren, die zum Ausbruch einer Plantarfasziose beitragen können; dazu gehören Platt- oder Hohlfuß, Verlust der Knöchel-Dorsiflexion (Bewegung, die den Knöchelwinkel schließen lässt), übermäßige dynamische Pronation des Fußes, Aktivitäten die Stress auf Fußhöhe verursachen, wie Laufen oder längeres Stehen, ungeeignetes Schuhwerk, Übergewicht, Diabetes und andere Stoffwechselerkrankungen.",
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                "treatment_headline": "Behandlung",
                "treatment_text": "Die häufigste Behandlung ist konservativ und umfasst: die Ruhigstellung des Fußes und des Sprunggelenks dank der Verwendung einer Nachtschiene, die Mobilisierung des Gelenks durch manuelle Therapietechniken und Dehnungsübungen für die Wadenmuskeln und die Plantarfaszie. Nach einer anfänglichen Ruhephase muss ein mindestens 12 Wochen dauerndes Programm zur Muskelkräftigung der intrinsischen Muskeln des Fußes durchgeführt werden, um einen Rückfall (Rückkehr des Zustandes) zu verhindern. Nur bei besonders schweren Fällen kann eine Operation der Plantarfaszienspaltung angezeigt sein."
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            "title": "Schambeinentzündung",
            "summary": "Definition Die Schambeinentzündung ist eine chronische Leistenverletzung. Bei diesem Zustand sind alle Strukturen in dieser Region betroffen, d.h. die Sehnen der Bauchmuskeln, der Adduktoren und Biegemuskeln der Hüfte; der Schambeinsknorpel und die Knochen von Oberschenkel, Kreuzbein und Steißbein. Symptome In der Regel ist das am häufigsten berichtete Symptom ein einseitiger Unterbauch- oder Leistenschmerz. Diese Beschwerden werden als tief und stechend bezeichnet. Diese können sich entlang des Beines oder nach oben in den Bauchraum ausstrahlen. In der Regel hören sie im Ruhezustand auf und verschlechtern sich mit zunehmender Aktivität. Ursachen Die Schambeinentzündung entwickelt sich vor allem bei Sportlern, oft als Folge einer Überlastung. Die Aktivitäten, bei denen diese Pathologie oft auftritt, sind Fußball, Hockey und Ausdauerlauf. Faktoren, die für diese Pathologie prädisponieren, sind das muskuläre Ungleichgewicht zwischen Bauch- und Adduktoren, eine Asymmetrie der Schambeinsymphyse, das Vorhandensein anderer Pathologien und frühere Verletzungen in diesem Bereich.",
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            "title": "Schien- und Wadenbeinbruch",
            "summary": "Definition Frakturen des Beins (Schien- und Wadenbein) gehören zu den häufigsten der unteren Gliedmaßen. Sie entstehen als Folge eines hochenergetischen Traumas am Bein. Die Fraktur kann nur an einem der beiden Knochen auftreten, aber oft, wenn das Trauma recht schwerwiegend ist, brechen die beiden Strukturen gleichzeitig. Es gibt verschiedene Arten von Frakturen, für weitere Informationen siehe Frakturen. Symptome Die Symptome sind Schmerzen, die sich vom Verletzungsgebiet auf das gesamte Bein ausdehnen können, Schwellungen, Bewegungseinschränkungen und Unfähigkeit die Last zu tragen. Ursachen Die Ursache ist immer traumatischer Natur, außer in Fällen, in denen sie durch ein fortgeschrittenes Stadium der Osteoporose spontan auftritt.",
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                "article_text": "Definition Frakturen des Beins (Schien- und Wadenbein) gehören zu den häufigsten der unteren Gliedmaßen. Sie entstehen als Folge eines hochenergetischen Traumas am Bein. Die Fraktur kann nur an einem der beiden Knochen auftreten, aber oft, wenn das Trauma recht schwerwiegend ist, brechen die beiden Strukturen gleichzeitig. Es gibt verschiedene Arten von Frakturen, für weitere Informationen siehe Frakturen. Symptome Die Symptome sind Schmerzen, die sich vom Verletzungsgebiet auf das gesamte Bein ausdehnen können, Schwellungen, Bewegungseinschränkungen und Unfähigkeit die Last zu tragen. Ursachen Die Ursache ist immer traumatischer Natur, außer in Fällen, in denen sie durch ein fortgeschrittenes Stadium der Osteoporose spontan auftritt.",
                "treatment_headline": "Behandlung",
                "treatment_text": "Die Behandlung variiert je nach Art der Verletzung. Wenn die Möglichkeit besteht, die Fraktur zu reponieren, ohne dass eine Operation erforderlich ist, wird ein konservativer Ansatz gewählt, indem das Glied für etwa 6 Wochen ruhiggestellt wird. Danach folgt eine allmähliche Wiederaufnahme der Belastung und Muskelkräftigung. Ist die Fraktur komplizierter, werden die Stümpfe reponiert und chirurgisch mit Schrauben oder Platten fixiert. Auch in diesem Fall wird es dann notwendig sein, die Belastung allmählich wieder aufzunehmen und den Patienten bis zur Entfernung der synthetischen Mittel zu überwachen, was etwa 1-2 Jahre nach der Operation erfolgen kann."
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            "title": "Schleimbeutel-Entzündung am Ellenbogen (Bursitis olecrani)",
            "summary": "Definition Die Bursitis olecrani ist eine Entzündung, die den Synovialschleimbeutel des Ellenbogens (flüssigkeitsgefüllter, sackartiger Hohlraum, der sich in Höhe der Gelenke befindet und die Aufgabe hat, die Reibung zu verringern und Stöße abzufedern) betrifft. Unter normalen Bedingungen ist der Schleimbeutel flach, bei Entzündungen schwillt er aber aufgrund der Zunahme der Flüssigkeit an. Symptome Das auffälligste Zeichen einer Bursitis olecrani ist die Schwellung, die in Höhe des Ellenbogens deutlich spürbar ist. Die Schwellung ist oft mit Schmerzen verbunden, die der Patient sowohl beim Beugen des Ellenbogens als auch beim Abtasten des Bereichs verspürt. In fortgeschrittenen Stadien wird der Schmerz auch einfach durch das Tragen eines engen Hemdes empfunden. Ursachen Zu den Ursachen gehören: Mikrotraumata, die sich im Laufe der Zeit wiederholen, schwere Traumata oder anhaltender Druck an der Ellenbogenspitze, Ellenbogeninfektionen nach Schnitten, Wunden oder Insektenstichen, einige rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder Gicht.",
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                "treatment_text": "Die Behandlung hängt von der Ursache ab, die zum Ausbruch der Krankheit geführt hat. Im Allgemeinen wird eine konservative (nicht-chirurgische) Behandlung bevorzugt, die aus dem Absaugen der überschüssigen Flüssigkeit, der Einnahme von Antibiotika (im Falle einer Infektion) und/oder entzündungshemmenden Medikamenten und der Unterbrechung von Aktivitäten besteht, die das Auftreten einer Bursitis olecrani begünstigen können. In schwereren Fällen kann eine Operation zur Entfernung des Synovialschleimbeutel erforderlich sein. In beiden Fällen kann Physiotherapie zur Wiederherstellung der Ellenbogenfunktion nützlich sein. Diese besteht aus manuellen Therapietechniken, therapeutischen Übungen, Vorbeugung von Risikoverhalten und Aufklärung darüber, wie man sich verhalten soll."
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            "summary": "Definition Der Begriff „Schleudertrauma“ beschreibt ein traumatisches Ereignis, das die Halswirbelsäule betrifft. In den meisten Fällen tritt es als Folge einer ruckartigen Bewegung des Kopfes auf, bei der der Hals die physiologischen (normalen) Gelenkgrenzen überschreitet. Symptome Die Hauptsymptome eines Schleudertraumas sind Nackenschmerzen und Steifheit. Je nach Schwere des Traumas können diese Symptome mit Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, verschwommenem Sehen, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Schlafstörungen und Reizbarkeit verbunden sein. Es ist wichtig zu wissen, dass sehr oft viele Symptome erst mehrere Stunden nach einem Unfall auftreten. Ursachen Ein Schleudertrauma entsteht durch ein plötzliches Beschleunigen und wieder Abbremsen des Kopfes gegenüber dem Körper (daher der Name „Schleudertrauma“). Ein Schleudertrauma wird typisch durch einen Autounfall verursacht.",
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                    "Pathologien der Wirbelsäule"
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                "article_text": "Definition Der Begriff „Schleudertrauma“ beschreibt ein traumatisches Ereignis, das die Halswirbelsäule betrifft. In den meisten Fällen tritt es als Folge einer ruckartigen Bewegung des Kopfes auf, bei der der Hals die physiologischen (normalen) Gelenkgrenzen überschreitet. Symptome Die Hauptsymptome eines Schleudertraumas sind Nackenschmerzen und Steifheit. Je nach Schwere des Traumas können diese Symptome mit Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, verschwommenem Sehen, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Schlafstörungen und Reizbarkeit verbunden sein. Es ist wichtig zu wissen, dass sehr oft viele Symptome erst mehrere Stunden nach einem Unfall auftreten. Ursachen Ein Schleudertrauma entsteht durch ein plötzliches Beschleunigen und wieder Abbremsen des Kopfes gegenüber dem Körper (daher der Name „Schleudertrauma“). Ein Schleudertrauma wird typisch durch einen Autounfall verursacht.",
                "treatment_headline": "Behandlung",
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            "summary": "Definition Arthrose ist eine sehr häufige chronische Erkrankung nach dem 50. Lebensjahr und kann alle Gelenke betreffen, insbesondere Hüfte, Knie und Schulter. In diesem Zustand verlieren die Zellen im Gelenk ihre Fähigkeit, sich selbst zu reparieren, was zu einer fortschreitenden Degeneration von Knorpel und Knochen führt. Wenn dieser Degenerationsprozess das Schultergelenk betrifft, spricht man von einer Schulterarthrose. Symptome Der Ausbruch einer Arthrose ist nie akut, sondern ein langsamer Prozess, der sich im Laufe der Zeit etabliert. Die charakteristischen Symptome sind weit verbreitete Schmerzen in der Schulter, die entlang des Armes ausstrahlen (sie nehmen im Laufe des Tages ab und treten dann morgens wieder auf), Gelenksteifheit (morgens schlimmer), Schwierigkeiten, den Arm über den Kopf zu heben, Muskelschwäche, Schwellung und Krepitation bei der Bewegung. Ursachen Die Hauptursachen sind fortschreitendes Alter, frühere Verletzungen, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stoffwechselstörungen. Die Genetik spielt als Risikofaktor auch eine wichtige Rolle.",
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            "summary": "Definition Die Schulterluxation ist in der Regel ein traumatischer Zustand, bei dem der Oberarmkopf (Humeruskopf) aus seinem gewöhnlichen Sitz, der Schulterpfanne, heraustritt. Der Austritt des Humeruskopfes wird durch den zumindest teilweisen Riss der Kapsel und der Bänder, die die Aufgabe haben, das Gelenk zu stabilisieren, ermöglicht. Symptome Die Schulterluxation ist mit akuten und intensiven Schmerzen im gesamten Schulterbereich, Bewegungsunfähigkeit (die Schulter bleibt baumelnd) und Verlust der normalen Gelenkform verbunden. Ursachen Eine Luxation tritt in der Regel nach einem gewaltsamen traumatischen Ereignis auf und ist eine ziemlich häufige Verletzung bei Kontaktsportarten (Hockey, Basketball, Rugby). Sie kann auch als Folge eines weniger gewalttätigen Traumas aufgrund einer angeborenen (von Geburt an), oder erworbenen Hyperflexibilität (als Folge einer früheren Luxation), oder einer chronischen Schulterinstabilität auftreten.",
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                "treatment_text": "Bei einer traumatischen Schulterluxation wird als allererstes die rechtzeitige Reposition des Gelenks (Behandlung, die nur vom Arzt durchgeführt werden kann) durchgeführt, gefolgt von einer Ruhigstellung der Schulter. Der anschließende Rehabilitationsprozess hängt von vielen Variablen ab, im Allgemeinen kann man sagen, dass die Behandlung, wenn es sich um ein erstes und einziges Luxationsereignis handelt, in der Regel konservativ (nicht chirurgisch) durchgeführt wird und hauptsächlich auf ein Programm zur Muskelstärkung und Gelenkstabilisierung basiert. Wenn es sich hingegen um eine wiederkehrende Verletzung handelt, muss die Möglichkeit der Durchführung einer chirurgischen Stabilisierung geprüft werden."
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            "summary": "Definition Bei der Schulterprothese handelt es sich um einen künstlichen Gelenkersatz, mit dem man versucht, die normale Anatomie der Schulter (eine Kugel auf einer leicht konkaven Oberfläche) so genau wie möglich nachzubilden. Sie kann anatomisch (exakt spiegelbildlich zum normalen Gelenk) oder umgekehrt (der konkave Teil wird anstelle des Oberarmkopfes eingesetzt und umgekehrt) sein. Symptome Die Indikation für eine Schulterprothese ist meistens bei Patienten mit persistenten Schmerzen, welche sich weder durch Physiotherapie noch durch therapeutische Übungen bessern, gegeben. In diesem Fall verursacht die Arthrose (oder eine andere das Gelenk betreffende Pathologie/ Trauma) vor allem Schmerzen bei Aktivitäten. Die Schmerzen können allerdings auch in Ruhe und nachts anhalten. Außerdem kann eine Steifigkeit des Schultergelenkes vorhanden sein, welche vor allem morgens oder nach längerem Verweilen in derselben Position auftritt. Dadurch werden die Aktivitäten des täglichen Lebens wie sich anziehen, sich kämmen, sich waschen, Gewichte heben oder transportieren erschwert. Ursachen Die häufigsten Ursachen für einen prothetischen Schulterersatz sind fortgeschrittene Schulterarthrose mit Schmerzen, die nicht auf eine konservative (nicht-chirurgische) Therapie ansprechen, und bestimmte Arten von Frakturen.",
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                "article_text": "Definition Bei der Schulterprothese handelt es sich um einen künstlichen Gelenkersatz, mit dem man versucht, die normale Anatomie der Schulter (eine Kugel auf einer leicht konkaven Oberfläche) so genau wie möglich nachzubilden. Sie kann anatomisch (exakt spiegelbildlich zum normalen Gelenk) oder umgekehrt (der konkave Teil wird anstelle des Oberarmkopfes eingesetzt und umgekehrt) sein. Symptome Die Indikation für eine Schulterprothese ist meistens bei Patienten mit persistenten Schmerzen, welche sich weder durch Physiotherapie noch durch therapeutische Übungen bessern, gegeben. In diesem Fall verursacht die Arthrose (oder eine andere das Gelenk betreffende Pathologie/ Trauma) vor allem Schmerzen bei Aktivitäten. Die Schmerzen können allerdings auch in Ruhe und nachts anhalten. Außerdem kann eine Steifigkeit des Schultergelenkes vorhanden sein, welche vor allem morgens oder nach längerem Verweilen in derselben Position auftritt. Dadurch werden die Aktivitäten des täglichen Lebens wie sich anziehen, sich kämmen, sich waschen, Gewichte heben oder transportieren erschwert. Ursachen Die häufigsten Ursachen für einen prothetischen Schulterersatz sind fortgeschrittene Schulterarthrose mit Schmerzen, die nicht auf eine konservative (nicht-chirurgische) Therapie ansprechen, und bestimmte Arten von Frakturen.",
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            "title": "Stenosierende Tenosynovitis",
            "summary": "Definition Jeder Finger der Hand hat die Fähigkeit, sich in Beugung und Streckung mittels eines bestimmten Bewegungsbereichs zu bewegen. Die Effizienz, Geschmeidigkeit und Stärke dieser Bewegung wird durch die Kanäle ermöglicht (Röhren, durch die die Sehnen gleiten und die die Funktion haben, diese an der Knochenebene festzuhalten), die sich entlang der Finger befinden. Der „Schnappfinger“ wird durch die Entzündung und die daraus resultierende Verengung der Rolle des betroffenen Fingers, meist Daumen, Mittel- und Ringfinger, verursacht. Sie betrifft hauptsächlich Frauen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Wenn die Sehne den engen Bereich durchqueren muss, wird sie eingeklemmt, was Schmerzen verursacht. Wenn dieser Zustand länger andauert, tritt für den Patienten entlang der Sehne zusätzlich zu den Schmerzen eine echte mechanische Behinderung auf. Findet diese nicht genügend Platz, neigt sie dazu sich zu blockieren um dann wieder plötzlich zu gleiten, wodurch eine „Schnapp“-Bewegung entsteht. Symptome Das offensichtlichste Symptom dieser Erkrankung ist dasjenige, für das die Pathologie selbst bekannt ist, und zwar das „Schnappen“. Der Schmerz ist nicht nur bei Bewegung, sondern auch bei der Palpation vorhanden, und in akuten Zuständen spürt der Patient auch bei ruhendem Finger Schmerzen. In fortgeschrittenen Fällen ist das Vorhandensein eines kleinen tastbaren Knötchens in der Nähe der Verdickung der Sehnenrolle deutlich sichtbar. Ursachen Die Ursachen des Schnappfingers sind auch heute noch sehr fragwürdig, sicher sind bekannte Risikofaktoren wie das Erleiden von sich wiederholenden Mikrotraumata, das Ausführen von manuellen sich wiederholenden Arbeiten, das Nebeneinander von Krankheiten wie rheumatoide Arthritis, Psoriasis-Arthritis, Diabetes und Gicht.",
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                "treatment_text": "Die Behandlung des Schnappfingers kann je nach Schwere der Erkrankung konservativ (nicht-chirurgisch) oder chirurgisch erfolgen. Bei konservativer Behandlung ist eine erste Ruhephase notwendig, in der auch die Verwendung einer Schiene für die betroffenen Finger und die Verabreichung von entzündungshemmenden Medikamenten angezeigt sein kann. In dieser Phase ist es wichtig, eine physiotherapeutische Behandlung vorzunehmen. Diese beinhaltet die Aufklärung des Patienten, die Modifizierung von Sport- und/oder Arbeitsaktivitäten, die die Pathologie negativ beeinflussen können und die Durchführung von Übungen, die dazu beitragen, die Beweglichkeit und Funktion der betroffenen Finger zu erhalten. Schlägt die erste Behandlung fehl, können lokalisierte Infiltrationen von Kortison durchgeführt werden; später wird ein kleiner chirurgischer Eingriff vorgenommen."
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                "article_text": "Definition Unter der Rotatorenmanschette versteht man eine Gruppe von 4 Muskeln (Supraspinatus, Infraspinatus, Subscapularis, Teres minor), die wesentlich zur Stabilität der Schulter beitragen. Wenn eine der Sehnen dieser Muskeln von degenerativen Prozessen betroffen ist, spricht man von einer Tendinopathie dieses Muskels oder allgemein von einer Tendinopathie der Manschette. Symptome Das vorherrschende Symptom ist der Schmerz, der sich bei Aktivität verschlimmert. Es wird oft auf Schulterhöhe oder etwa in der Mitte des Armes in einem Ringbereich erwähnt. Hinzu kommen eine Abnahme der Muskelkraft und eine Bewegungseinschränkung. Ursachen Die Ursache ist oft multifaktoriell, und es ist schwierig, einen einzigen auslösenden Faktor zu bestimmen. Der Ausbruch erfolgt in der Regel allmählich nach Überlastung und beim Vorhandensein einer Muskelschwäche. Risikofaktoren sind sich wiederholende Überkopfarbeiten (Fenster putzen), schwere Arbeit, mangelnde Ruhe, frühere Verletzungen, Übergewicht, hohes Alter und einige Wurfsportarten im Leistungssport.",
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                "treatment_text": "Die indizierte Behandlung ist, wie bei allen Tendinopathien, konservativ. Der Patient muss erlernen, die Belastung auf Schulterhöhe neu einzustellen und danach ein graduelles Muskelstärkungsprogramm durchführen."
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            "title": "Tendopathie",
            "summary": "Definition Tendopathie ist der medizinische Fachbegriff für jedes Leiden einer Sehne. Es handelt sich um eine abnorme Heilungsreaktion der Sehne aufgrund einer Überlastung, die zu einer zufälligen Proliferation (Vermehrung) von Tenozyten (Zellen, aus denen die Sehnen bestehen), zur Unterbrechung der Kollagenfasern und daher zur Degeneration der Sehne selbst führt. Dieser Ablauf ist irreversibel, wenn er nicht im Anfangsstadium behandelt wird. Die häufigsten Sehnenerkrankungen sind: - Epicondylitis - Medial epicondylitis - Patellasehnenentzündung - Achillessehnenentzündung oder Achillessehnen-Tendinitis - Rotatorenmanschettenruptur Symptome Das häufigste Syntom ist ein beschränkter Schmerz der betroffenen Sehne. Bei stechenden Sehnenentzündungen ist der Schmerz meist zu Beginn einer Aktivität vorhanden, er verschwindet während der Aktivität selbst und erscheint wieder, wenn die Sehne abkühlt (beim Sport sind die Schmerzen zu Beginn des Aufwärmens deutlich spürbar und verschwinden dann am Ende der Sitzung wieder). In den darauffolgenden Phasen, ist der Schmerz desto größer je intensiver die Aktivität ist. Normalerweise kann der Patient den Schmerz ganz klar lokalisieren: dieser wird im Anfangsstadium als „stechend“ und nach einigen Wochen als „dumpf“ beschrieben und ist oft mit Gelenksteifheit verbunden. Ursachen Die Ursache einer Tendinopathie liegt oft in einer chronischen Überlastung der Sehnen, die hauptsächlich auf im Laufe der Zeit wiederholten Mikrotraumen sowie auf eine verlängerte Entlastung zurückzuführen ist. Einige Risikofaktoren können das Auftreten der Sehnenentzündung beeinflussen, darunter findet man Funktionsüberlastung, Erhöhung der Trainingsfrequenz und –intensität (Übertraining), ungeeignete Schuhe, Ungleichgewicht zwischen Muskelkraft und Sehnenresistenz, eine zu frühe Aufnahme des Trainings nach einer Verletzung oder Ruhezeit, lokale Injektionen von Kortikosteroiden, falsche technische Ausführung von Übungen oder die Einnahme von Antibiotika.",
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            "summary": "Definition Die Tibiakopffraktur ist eine komplexe Knieverletzung, da dieses Gelenk einen großen Teil der auf unseren Körper einwirkenden Belastung trägt. Nach der Fragmentierung des Knochenteils werden sechs Frakturtypen unterschieden, die zu unterschiedlichen medizinischen Ansätzen führen. Symptome Die Symptomatik ist typisch für Frakturen der unteren Gliedmaßen. Darunter: Schmerzen, Schwellung, eventuelles Vorhandensein eines Hämatoms, Verminderung der Gelenkbewegung und Unfähigkeit die Belastung zu ertragen. Ursachen Der Verletzungsmechanismus ist typischerweise ein hochenergetisches Trauma wie z.B. ein Autounfall oder ein Skisturz. Aufgrund der Art des Unfalls sind diese Frakturen häufig mit Verletzungen anderer Gelenkstrukturen wie Menisken oder Kreuzbändern verbunden.",
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                "treatment_text": "Die Behandlung sieht fast immer eine operative Therapie vor und muss je nach Verletzungsmechanismus und Art der Fraktur sehr sorgfältig evaluiert werden. Es ist sehr wichtig, die Operation mit einer Rehabilitationsphase zu begleiten, um den Fortschritt des Heilungsprozesses zu überwachen und die schnellstmögliche Wiederaufnahme der Bewegung zu erleichtern. In der ersten Phase wird der Physiotherapeut manuelle Techniken bevorzugen, um die Gelenkbeweglichkeit wiederherzustellen und Schwellungen und Schmerzen zu reduzieren. Anschließend wird ein Weg der Muskelkräftigung und Wiederherstellung der motorischen Qualität eingeschlagen."
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            "summary": "Definition Das vordere Kreuzband ist eine grundlegende Struktur, die die Stabilität des Knies garantiert. Sie befindet sich zwischen dem Oberschenkelknochen und dem Schienbein und stellt sicher, dass das Schienbein nicht vor das andere Gelenk rutscht. Das vordere Kreuzband funktioniert auch als eine mechanische Bremse für die internen Extensions- und Rotationsbewegungen des Knies. Eine Verletzung dieses Bandes tritt in der Regel als Folge eines Distorsionstraumas des Knies auf. Symptome Die meisten Patienten berichten ein Geräusch, wie ein deutlich hörbares Knallen, während des traumatischen Ereignisses gehört zu haben. Schmerzen sind definitiv das Hauptsymptom und können je nach Verletzungsmechanismus mehr oder weniger intensiv sein. Der Schmerz wird dann von Schwellung, Wärme, Rötung und Bewegungseinschränkung begleitet, wobei ein Instabilitätsgefühl des Knies auftritt. Bei einem bedeutenden Trauma, sind oft auch der mediale Meniskus und das mediale Seitenband verletzt. Man spricht in diesem Fall von einer „unglücklichen Triade“. Ursachen Wie bereits erwähnt, ist die Hauptursache für den vorderen Kreuzbandriss ein Distorsionstrauma des Knies. Der Schwachpunkt dieses Gelenks liegt bei etwa 20-Grad-Beugung, Innenrotation und Valgusstellung (Neigung des Knies zur Innenlage in Bezug auf die Beinachse). Wenn sich das Knie in dieser Position befindet und stark belastet wird und wenn die Muskeln nicht stark genug sind, um den Kräften entgegenzuwirken, wird das Band verletzt. Ein weiterer Verletzungsmechanismus ist die Hyperextension.",
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                "treatment_text": "Der vordere Kreuzbandriss kann chirurgisch oder konservativ behandelt werden. Die chirurgische Behandlung wird am häufigsten angewandt und muss die erste Wahl bei jungen Sportlern sein, insbesondere bei solchen, die Sportarten ausüben, bei denen das Knie besonders belastet wird (z.B.: Fußball, Skifahren, Tennis). Eine konservative Behandlung wird in der Regel bei Patienten mit über fünfzig Jahren oder jenen, die eine sitzende Lebensweise haben und daher beim Sport keine hohen Leistungen erfordern, gewählt. Die chirurgische Rekonstruktion erfolgt in der Regel durch Entnahme eines Teils der Halbsehnen- und halbmembranösen Muskeln oder eines Teils der Patellasehne. In einigen Fällen wird ein Leichenband entnommen oder ein synthetisches Band transplantiert. Am Ende der Operation folgt eine lange und intensive Rehabilitationsphase von 6 bis 12 Monaten. Der Verlauf der Therapie ist sehr wichtig und muss die Phasen der physiologischen Erholung der neuen Bandstrukturen respektieren. Es ist sicher, dass die Rehabilitation einen entscheidenden Einfluss auf die postoperative Genesung hat und dass die Patienten, die sich dem Physiotherapie-Programm gewissenhaft unterziehen, diejenigen sind, die die besten funktionellen Ergebnisse erzielen."
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            "summary": "Definition Schwindel ist ein Bewegungsgefühl des Körpers oder des umgebenden Raums in Abwesenheit von wirklicher Bewegung. Diese unangenehme und illusorische Empfindung ist auf einen Konflikt zwischen Informationen, die von den peripheren Rezeptoren kommen, oder auf eine zentrale (Gehirn-)Fehlinterpretation zurückzuführen. Symptome Was diese Pathologie charakterisiert, ist das Gefühl, sich in Bezug auf die Umwelt zu bewegen oder umgekehrt. Dieses Gefühl verschlechtert sich bei Kopfbewegungen oder nachdem der Kopf für längere Zeit in einer gleichen Position gehalten wird. Schwindel kann von Nacken- und Kopfschmerzen begleitet werden. Was den zervikalen Schwindel vom Gleichgewichtsschwindel unterscheidet, ist, dass der Gleichgewichtsschwindel einige Sekunden bis höchstens einige Minuten dauert, während der zervikale Schwindel bis zu Stunden anhalten kann. Ursachen Zervikaler Schwindel wird meist auf eine gestörte Propriozeption der Nackenmuskelspindeln und eine Gefäßkompression zurückgeführt. Die Ursachen für den zervikalen Schwindel können durch Arthrose, Schleudertrauma und Operationen ausgelöst werden. In diesen Fällen können die Halsarterien komprimiert werden, was zu Sauerstoffmangel im Schädel führt und damit das Auftreten von Schwindelgefühlen begünstigt. Es ist auch möglich, dass eine Funktionsstörung der Mechanorezeptoren (Reizrezeptoren) und Nozizeptoren des Zervikaltraktes die Informationen über die motorische Kontrolle des Körpers verändern und dadurch das Auftreten von Schwindelgefühl hervorrufen kann.",
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            "title": "Zervikobrachialgie",
            "summary": "Definition Die Zervikobrachialgie ist eine schmerzhafte Erkrankung, die durch Nackenschmerzen und Schmerzen in einem oder beiden oberen Gliedmaßen gekennzeichnet ist. Die Symptome werden durch die Kompression von Nervenstrukturen im oberen Halswirbelsäulenabschnitt verursacht, die für die Innervation der oberen Gliedmaßen verantwortlich sind. Symptome Das Hauptsymptom ist der Schmerz, der sich im oberen Halswirbelsäulenabschnitt zeigt und entlang des/der Arme(s) ausstrahlt. Das schmerzhafte Gefühl, das die Zervikobrachialgie charakterisiert, kann ein pochender oder ein brennender Schmerz sein und kann sich durch Husten oder Niesen verstärken. Zusätzlich zu den Schmerzen kann der Patient mit Zervikobrachialgie weitere Symptome aufgrund der Kompression der Nervenstrukturen aufweisen, wie z.B. Schwäche der Arm- und Handmuskulatur, Kribbeln und Taubheit entlang der oberen Gliedmaßen, ein Gefühl der Steifheit und eine verminderte Muskelkontrolle. Ursachen Die Ursachen und die Risikofaktoren der Zervikobrachialgie umfassen: die zervikale Hernie, die zervikale Arthritis, die rheumatoide Arthritis, Traumata der Halswirbelsäule und das Thoracic Strait Syndrom.",
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                "article_text": "Definition Die Zervikobrachialgie ist eine schmerzhafte Erkrankung, die durch Nackenschmerzen und Schmerzen in einem oder beiden oberen Gliedmaßen gekennzeichnet ist. Die Symptome werden durch die Kompression von Nervenstrukturen im oberen Halswirbelsäulenabschnitt verursacht, die für die Innervation der oberen Gliedmaßen verantwortlich sind. Symptome Das Hauptsymptom ist der Schmerz, der sich im oberen Halswirbelsäulenabschnitt zeigt und entlang des/der Arme(s) ausstrahlt. Das schmerzhafte Gefühl, das die Zervikobrachialgie charakterisiert, kann ein pochender oder ein brennender Schmerz sein und kann sich durch Husten oder Niesen verstärken. Zusätzlich zu den Schmerzen kann der Patient mit Zervikobrachialgie weitere Symptome aufgrund der Kompression der Nervenstrukturen aufweisen, wie z.B. Schwäche der Arm- und Handmuskulatur, Kribbeln und Taubheit entlang der oberen Gliedmaßen, ein Gefühl der Steifheit und eine verminderte Muskelkontrolle. Ursachen Die Ursachen und die Risikofaktoren der Zervikobrachialgie umfassen: die zervikale Hernie, die zervikale Arthritis, die rheumatoide Arthritis, Traumata der Halswirbelsäule und das Thoracic Strait Syndrom.",
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            "summary": "Der auf diesen Bereich spezialisierte Therapeut ist aufgrund seiner Kompetenzen in der Lage, Beschwerden im Kopf-, Hals- und Gesichtsbereich in einem bio-psycho-sozialen Kontext zu bewerten und einen Behandlungsplan zu erstellen, wobei manuelle Techniken sowie Übungen für Kopf-, Nacken- und Gesichtsbereich zum Einsatz kommen. Die hochqualifizierte Kommunikation mit anderen in diesem Bereich tätigen Experten wie Logopäden und Fachärzten gehört ebenfalls zu seinen Aufgaben.",
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            "summary": "Bei der TECAR-Therapie wird anhand der kapazitiven oder resistiven Modalität die Bildung von Wärme im Gewebe angeregt. Dadurch wird die lokale Mikrozirkulation verbessert, wodurch eine Schmerzreduktion und eine Förderung des Heilungsprozesses erzielt werden. Dieser therapeutische Ansatz wird nicht als alleiniger Heilansatz angesehen, sondern in einer akuten Phase zur Behandlung der Weichteile als unterstützende Maßnahme anderer Anwendungen wie der manuellen Therapie und aktiver Übungen eingesetzt.",
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                "article_text": "Bei der TECAR-Therapie wird anhand der kapazitiven oder resistiven Modalität die Bildung von Wärme im Gewebe angeregt. Dadurch wird die lokale Mikrozirkulation verbessert, wodurch eine Schmerzreduktion und eine Förderung des Heilungsprozesses erzielt werden. Dieser therapeutische Ansatz wird nicht als alleiniger Heilansatz angesehen, sondern in einer akuten Phase zur Behandlung der Weichteile als unterstützende Maßnahme anderer Anwendungen wie der manuellen Therapie und aktiver Übungen eingesetzt."
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            "summary": "Der Functional Movement Screen (FMS) ist eine standardisierte Testbatterie zur funktionellen Bewegungsanalyse. Das Verfahren beinhaltet sieben Einzeltestungen zur Ermittlung der Stabilität und Mobilität sowie des muskulären Gleichgewichts innerhalb fundamentaler Bewegungsmuster. Der FMS-Test wurde vom amerikanischen Physiotherapeuten Gray Cook entwickelt und soll Kompensationsmuster, mangelnde Grundkraftfähigkeiten sowie muskuläre Dysbalancen ermitteln. Individuell korrigierende Maßnahmen im Training haben das Ziel, die Qualität des sportspezifischen Trainings zu erhöhen, die Körperwahrnehmung zu schulen, Schmerzen zu reduzieren, muskulärer Überlastung vorzubeugen, um letztendlich das Verletzungsrisiko zu minimieren. Die FMS-Testung gibt uns einen guten Überblick und einen ersten Eindruck deiner funktionellen Schwachstellen und stellt deshalb für uns ein optimales Verfahren in der Eingangsdiagnostik dar.",
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            "summary": "Die Manuelle Therapie nach Maitland stellt ein therapeutisches Konzept dar, das sich auf das bio-psycho-soziale Modell und auf das Clinical Reasoning (klinische Denk-, Handlungs- und Entscheidungsprozesse) stützt. Durch den Analyse- und Bewertungsprozess werden so die Art des Problems und der schnellste und effizienteste Behandlungsweg beurteilt. Der in dieser Methodik hoch spezialisierte Therapeut verwendet manuelle Techniken und kommunikative Strategien zur Ermittlung des Problems und zur Behandlung der Schmerzen. Therapeutische Übungen ergänzen den Rehabilitationsprozess, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.",
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            "summary": "Die von Dr. Emil Vodder gegründete Lymphdrainagetechnik gilt als medizinische, höchst spezifische Therapie zur Behandlung und Unterstützung des Lymphgefäßsystems, das sowohl eine Drainagefunktion hat als auch bei der Immunantwort eine Rolle spielt. Diese Technik wird verwendet, um die Absorption von post-chirurgischen Ödemen und die Narbenbildung bei Ulzera und Wunden zu fördern und den Lymphfluss anzuregen, wenn dieser aufgrund einer Überbelastung des Lymphsystems (Lymphödem) beeinträchtigt ist. Gründe dafür können sowohl primäre Funktionsstörungen als auch Störungen in Folge von chirurgischen Eingriffen mit Entfernung der Lymphknoten sein. Anschließend werden Bandagen verwendet, um das erzielte Ergebnis längerfristig beizubehalten.",
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            "summary": "Die medizinische Trainingstherapie ist eine evidenzbasierte aktive Therapieform. Sie stützt sich auf spezifische Übungen zur Schmerzmodulation und auf Konzepte der kognitiven Rehabilitationstherapie (CRT) zur Kommunikation mit dem Patienten. Dank einer präzisen mechanischen Analyse des Problems im psychosozialen Kontext ist der Therapeut in der Lage, bereits ab den frühesten Rehabilitationsphasen durchführbare Übungen für den Patienten auszuwählen, die Schmerzen wirksam reduzieren. Die durchdachte Progression der Übungen ermöglicht dem Patienten eine Wiedererlangung seiner Kraft und Gelenksbeweglichkeit.",
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                "article_text": "Die Eins-zu-eins-Trainingssituation ist die effektivste Art, deine Ziele zu erreichen. Unsere Philosophie der 4 Säulen kommt bei dieser Art des Trainings zur vollen Geltung. Die 4 Säulen Bewegung, Ernährung, Erholung und Mindset verschmelzen ineinander und bieten dir eine optimale individuelle Rundumbetreuung. Deine Bedürfnisse und Ziele stehen für uns im Mittelpunkt. Im Personal Training helfen wir dir, deine Ziele zu erreichen und unterstützen dich bei deinem Vorhaben, dabei gesünder, glücklicher und kräftiger zu werden. Das Personal Training startet mit dem REHATEAM Check-up. Diese Form der Erstanamnese beinhaltet einen detaillierten schriftlichen Anamnesebogen und wissenschaftlich anerkannte Eingangstests mit hoher Praxisrelevanz. Die Messung deiner Körperzusammensetzung (BIVA Akern) ermöglicht es unserem Team, eine detaillierte Aussage über Ernährungs- und Trainingszustand zu treffen, und eine individuelle Ernährungsintervention und Trainingsperiodisierung anzuwenden. Unsere multidisziplinäre Expertise hilft dir dabei, deine Ziele zu erreichen."
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            "summary": "Das präventive Training umfasst ein funktionelles Ganzkörpertraining mit dem Ziel, gesundheitsrelevante Anpassungsprozesse zu bewirken. Spezifische und individuell angepasste präventive Strategien dienen der Erhaltung sowohl körperlicher Balance und organischer Leistungsfähigkeit als auch geistiger Gesundheit. Präventive Übungen dienen in erster Linie der Verbesserung der Mobilität und Stabilität deiner Gelenke sowie deiner Grundkraftfähigkeiten. In der Folge starten kardiovaskuläre und muskelphysiologische Anpassungsmechanismen, die sich positiv auf deine Gesundheit und vor allem auf deine körperliche Leistungsfähigkeit (Fitness) und dein mentales Wohlbefinden auswirken. Getreu dem Motto „Stay happy, healthy, strong“ betreuen wir unsere Kunden individuell und setzen uns zum Ziel, die Trainingseinheiten strukturiert, kontrolliert und planmäßig durchzuführen.",
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            "summary": "Das System verbindet die herkömmliche Behandlungsmethode nach einer Verletzung mit einem funktionellen rehabilitativen Trainingsansatz. Der RTAA gibt eine strukturierte Rückführung des Patienten in Sport oder Alltag vor, und zwar unter Berücksichtigung der Wundheilungsphasen, die im zunehmenden Verlauf der Rehabilitation in den Hintergrund rücken. Charakterisierend für den RTAA sind die stufenweise ansteigenden Testbatterien mit insgesamt 4 verschiedenen Schwierigkeitsniveaus. Die Anzahl der zu absolvierenden Levels steigt oder sinkt je nach Anforderungen, die der Alltag bzw. Sport dem Patienten stellt. Jedem Level sind je ein qualitativer und ein quantitativer Test zugeordnet, die Basisfunktionen der angestrebten Aktivität beziehungsweise Sportart abfragen. Aus den Testergebnissen des jeweiligen Levels lassen sich direkte trainingstherapeutische Konsequenzen ableiten.",
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            "summary": "Die abschließende Phase der sportbezogenen Rehabilitation wird als RTS bezeichnet — Return to Sport . Return to Sport beschreibt einen schrittweisen und teilweise multidisziplinären Prozess, der es Athlet:innen im Leistungs- und Hobbysport ermöglicht, nach einer Verletzung sicher zu ihrer Sportart oder sportlichen Aktivität zurückzukehren. Phase 1 Kontrolle der Schmerzen und Wiederherstellung der Beweglichkeit im betroffenen Bereich. Phase 2 Wiederaufbau der Muskelkraft und des neuromuskulären Kontrollvermögens. Phase 3 Rehabilitation sportartspezifischer Bewegungsabläufe. Alle Phasen werden durch objektive Tests begleitet. Dazu gehören unter anderem Messungen mit Kraftmessplatten sowie funktionelle Tests. Erst wenn die erhobenen Werte den entsprechenden Referenzwerten entsprechen, wird die Rückkehr in den Sport freigegeben.",
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            "summary": "Jeder Patient kann wie ein Athlet gesehen werden, der auf sein Spielfeld zurückkehren möchte. Nach einer Verletzung oder Problematik ist der Patient in seinen alltäglichen Aktivitäten eingeschränkt. Anschließend ist es wichtig, wieder zu Kräften zu kommen, um alle Tätigkeiten wieder wie gewohnt ausüben zu können. Der Therapeut wendet in der Trainingstherapie Konzepte des Krafttrainings und des Konditionstrainings an, um ein individuelles therapeutisches Trainingsprogramm zu erstellen. Ziel dabei ist der Erhalt der in der Rehabilitation gewonnenen Fähigkeiten sowie die Entwicklung von Voraussetzungen, die für ein fortgeschrittenes Training (wie Personal Training oder Athletiktraining) notwendig sind.",
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                "person_cv_text": "Ausbildung Studium der Physiotherapie an der Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe „Claudiana“ in Bozen (Bezugsuniversität: Università degli Studi di Ferrara) Abschluss 2018 Berufserfahrung Seit 2025: Inhaberin des Studios für Physiotherapie und Performance inBOLLA (Moena, Fassatal) Seit Januar 2020: Physiotherapeutin im REHATEAM Brixen Februar 2019 – Dezember 2019: Physiotherapeutin bei Comploi Reha Fort- & Weiterbildungen Anatomia su cadavere: sistema muscolo scheletrico (2023) Manipolazioni vertebrali (2023) Biopsychosocial Management of Musculoskeletal Clinical Translation Framework (2022) Pain Coach Academy (2022) Riesaminare le neuropatie da intrappolamento: meccanismi patogeni, diagnosi e gestione (2022) Fisiocoaching: basi di PNL e Master Practitioner (2021) Persistent Low Back Pain (2020) Dolore: meccanismi centrali e periferici (2020) The Painful Shoulder: Back to Full Performance (2019) Prosomed Taping 2 Lower Extremity – Kinesiology Taping (2019) Linfodrenaggio manuale secondo Dr. Vodder (2017–2018)",
                "person_short_description": "Aus dem Herzen des Fassatals bringt Denise ihre positive Art ins REHATEAM. Als Physiotherapeutin, Skilehrerin und begeisterte Natur- und Outdoorsportlerin weiß sie, wie wichtig Bewegung und Wohlbefinden für die Gesundheit sind."
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            "summary": "„Manche Hindernisse wirken zunächst unüberwindbar – doch jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.“ Diesen ersten Schritt geht Elena gemeinsam mit den Menschen, die sie begleitet. Mit Fachwissen, Empathie und persönlichem Engagement unterstützt sie sie dabei, neue Kraft zu gewinnen, ihre Beweglichkeit zu verbessern und mehr Lebensqualität zu erreichen. Besonders wichtig ist ihr eine aktive und individuelle Begleitung. Ihr Anliegen ist es, Menschen zu motivieren und sie Schritt für Schritt auf ihrem persönlichen Genesungsweg zu begleiten.",
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                "person_cv_text": "Ausbildung Bachelorstudium Physiotherapie der Università degli Studi di Ferrara (absolviert an der Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe „Claudiana“ in Bozen) Abschluss 2025 Berufserfahrung Seit 2026 Physiotherapeutin im REHATEAM Brixen Während ihrer Ausbildung sammelte Elena praktische Erfahrungen im Krankenhaus Bruneck, Innichen und Schlanders, in der Salus Clinic in Bruneck, im Seniorenwohnheim St. Josef in Meran sowie in den Niederlanden bei Fysio Q in Sittard und Susteren und im Watersley Sports & Talent Park.",
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                "person_cv_text": "Ausbildung Studium der Physiotherapie an der European School of Physiotherapy in Amsterdam Abschluss 2024 International Minor of Sports Physical Therapy, Hogeschool van Amsterdam (2023–2024) Berufserfahrung seit September 2025 Physiotherapeutin im REHATEAM Brixen August 2024 – Juni 2025 Post-universitäres Praktikum im REHATEAM Brixen Fort- & Weiterbildungen Basi di Programmazione Neurolinguistica per Fisioterapisti (2025) FIFA Diploma in Football Medicine (2022) Basic Life Support – European Resuscitation Council (2022)",
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                "person_cv_text": "Ausbildung Studium der Osteopathie am SOMA Istituto Osteopatia in Mailand Abschluss 2021 Bachelorstudium Physiotherapie an der Università degli Studi dell’Insubria in Varese Abschluss 2024 Berufserfahrung Seit 2025 Physiotherapeutin bei REHATEAM Seit 2021 selbstständige Osteopathin und seit 2024 auch Physiotherapeutin in Varese Fort- & Weiterbildungen Persistent Low Back Pain (2025) Postgraduate-Ausbildung Osteopathie im orofazialen Bereich (2022) Postgraduate-Ausbildung Sportosteopathie (2022)",
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                "person_short_description": "Gudrun ist das Herzstück unseres Teams und verantwortlich für die Verwaltung. Mit ihrer stets freundlichen und hilfsbereiten Art kümmert sie sich um eure Termine und sorgt dafür, dass im Hintergrund alles reibungslos funktioniert."
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            "summary": "„Das Geheimnis des Wandels besteht darin, deine ganze Energie nicht auf den Kampf gegen das Alte zu richten, sondern auf das Gestalten des Neuen.“ Mit ihrer tiefen Begeisterung für das Thema Selbstverantwortung ergänzt Laura unser Team als psychosoziale Beraterin, Coach und Fitnesstrainerin. Sie arbeitet nach der fundamentalen Erkenntnis, dass wir das Leben, das wir führen, selbst aktiv gestalten können. In ihrer Arbeit macht sie sichtbar, wie eng unsere Gedanken mit unseren Gefühlen verknüpft sind und wie diese wiederum unser tägliches Verhalten und unsere gesamte Wahrnehmung beeinflussen. Durch ihren strukturierten, systemischen Ansatz verbindet Laura psychosoziale Beratungskompetenz mit einer alltagstauglichen und lösungsorientierten Begleitung. Ihr psychosoziales Coaching ist bewusst als effiziente Kurzzeitberatung konzipiert: Oft reichen bereits 3 bis 5 gezielte Einheiten, um einschränkende Denkmuster zu durchbrechen, Blockaden zu lösen und neue Handlungsspielräume im persönlichen oder beruflichen Alltag zu eröffnen. Ziel ist es hierbei, die Klient:innen ganz im Sinne der „Hilfe zur Selbsthilfe“ nachhaltig zu stärken. Dieser Fokus auf die eigene Handlungsfähigkeit spiegelt sich auch im Bereich Bewegung und Fitness wider: Laura gibt hier den strategischen Startschuss durch maßgeschneiderte Trainingspläne sowie eine intensive technische Einführung. Sobald das Fundament für die eigenständige Umsetzung gelegt ist, begleitet sie den langfristigen Erfolg ihrer Klient:innen durch strukturierte, monatliche Check-ins, die zur konsequenten Eigenverantwortung anleiten.",
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            "summary": "„Die optimale Ernährung unterscheidet sich je nach Person und ist ebenso einzigartig wie der Mensch selbst.“ Mit ihrer Begeisterung für Ernährung und Gesundheit ergänzt Lisa unser Team als Ernährungstherapeutin. Durch ihre Erfahrungen im klinischen Bereich und in der Forschung zur Darmgesundheit verbindet Lisa ernährungsmedizinisches Wissen mit einer alltagstauglichen und individuellen Begleitung. Im Mittelpunkt ihrer Begleitung steht immer der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen, Gewohnheiten und Zielen. Dabei legt Lisa großen Wert darauf, komplexe Zusammenhänge verständlich zu vermitteln und nachhaltige Lösungen gemeinsam zu entwickeln.",
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                "person_cv_text": "Ausbildung Studium der Ernährungstherapie an der Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe „Claudiana“ in Bozen (Bezugsuniversität: Università Cattolica del Sacro Cuore, Rom) Abschluss 2020 Berufserfahrung seit März 2024 Ernährungstherapeutin im REHATEAM Brixen seit 2024 Kollaboration mit dem FORUM Prävention – Fachstelle Essstörungen INFES (Workshops) seit 2024 Dozentin der Università Cattolica del Sacro Cuore – Laureatsstudiengang Ernährungstherapie – Sitz Bozen (Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe Claudiana) 2022–2024 Ernährungstherapeutin im Krankenhaus Meran 2021–2022 Medizinische Beratung & Medical Marketing im Institut AllergoSan, Graz Im Rahmen ihrer Ausbildung sammelte Lisa praktische Erfahrungen unter anderem in den Diensten für Diät und Ernährung in Bruneck, Meran und Brixen, im Landeskrankenhaus Feldkirch, im Krankenhaus Dornbirn, in der Klinik Pirawarth, in einer therapeutischen Wohngemeinschaft für Essstörungen in Gardolo sowie in der Abteilung für Mikrobiologie des Policlinico Universitario Fondazione Agostino Gemelli in Rom. Fort- & Weiterbildungen Ausbildung zum Sporternährungscoach - Verband der Diaetolog/innen Österreichs (2025) Emotionales Essverhalten - Basiswissen für die Diätologische Beratung - Verband der Diaetolog/innen Österreichs (2025) Ernährung und Sport - Akesios Group (2024) Diabetes mellitus: Neue Technologien, Digitalisierung & neue Medikamente (2023) Seminar \"Nutritional Counseling\" (2023) Update anthropometrische Messungen (2022) Professionell Ernährungsdiagnosen erstellen (2022)",
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            "summary": "Matteo ist Gründer und Inhaber von REHATEAM. Seine Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit in Verbindung mit Organisationstalent sowie der zwischenmenschliche Umgang mit seinen Patienten sind nur einige der Eigenschaften, die ihn auszeichnen. „Nichts dem Zufall überlassen“ – dieses Motto passt perfekt zu dem Physiotherapeuten, der Tag für Tag akribisch an seinem Team, der Struktur und der Kommunikation feilt. Seine Expertise im Umgang mit dem menschlichen Körper und den zugrunde liegenden Mechanismen basiert auf jahrelanger praktischer Erfahrung und wissenschaftlicher Arbeit. Neben seiner Tätigkeit im REHATEAM arbeitet Matteo seit vielen Jahren als Dozent der Università degli Studi Di Ferrara – Laureatsstudiengang Physiotherapie – Sitz Bozen (Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe Claudiana)",
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                "person_cv_text": "Ausbildung Bachelorstudiums in Physiotherapie, Abschluss 2003 Berufserfahrung seit 2007 Physiotherapeut und anschließend Inhaber der Gemeinschaftspraxis REHATEAM seit 2010 Dozent der Università degli Studi di Ferrara – Laureatsstudiengang Physiotherapie, Sitz Bozen (Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe Claudiana) seit 2003 Physiotherapeut im Studio für Sportrehabilitation und Physiotherapie Europacenter Zusätzliche berufliche Erfahrungen Physiotherapeut der Eishockeymannschaft „SSI BRONCOS, Sterzing“ (Serie A2) in den Saisonen 2004/2005 und 2005/2006. Vom 17. bis 24. Juli 2006 Physiotherapeut der Nationalmannschaft der Turmspringer im Zuge der Vorbereitung für die Weltmeisterschaften im August 2006 in Budapest. Verantwortlicher im Bereich Physiotherapie der Eishockeymannschaft “Hockey Club Bozen“ (Serie A1) in den Saisonen der Jahre 2006 bis 2011. Zusammenarbeit mit verschiedenen Sportvereinen im Raum Brixen. Verantwortlicher des Bereiches Physiotherapie des Organisationsteams, SUEDTIROL 2009; Weltmeisterschaft der Leichtathletik U18 in Brixen vom 8. bis 12. Juli 2009. Fort- & Weiterbildungen BEYOND MUSCULOSKELETAL PAIN: Wissenschaft und Praxis von Bewegung als Medizin (2025) Persistent Low Back Pain (2024) Der sportliche Fußkomplex: Von der Rehabilitation zur sportlichen Leistungsfähigkeit (2024) Tendinopathie arto inferiore e arto superiore e performance sportiva (2024) Erste Italienische Konferenz für Strength & Conditioning (ISCC) (2024) Anatomia su cadavere: apparato muscolo-scheletrico (2023) Manipolazioni vertebrali (HVLAT): Corso Base (2023) Biopsychosoziales Management muskuloskelettaler Schmerzen (2022) Exercise Medicine (2022) Strength and Power (2021) Principles of S&C Applications for Maladaptive Features (2021) ESP Fußrehabilitation (2019) „I meccanismi centrali e periferici“ – Physiotherapie und Schmerzen (2019) Functional Movement Screen (FMS) Level 1 & 2 (2018) „I meccanismi centrali“ – Physiotherapie und Schmerzen (2018) Dry Needling – DNI Level 1 (2017) New Trends in the Prevention, Diagnosis and Treatment of Running Injuries, Brüssel (2017) Manipolazione Viscerale 1 & 2 (2016) CRAFTA – Craniofaziale Dysfunktionen und Schmerzen, Dozent Michiel Trouw (2015) FDM-Kurs nach Typaldos, Modul 1 (2013) Praktische Ausbildung „Kinesiologisches Taping im Bereich der Sporttraumatologie“, Bozen, Dozent Physiotherapeut Rosario Bellia (2009) Maitland Konzept Level 1, 2a, 2b und 3 (2004–2010) „Der Funktionsverband in der Traumatologie, Rehabilitation und Sport“, Mailand (2004) Assistenz im Institut für Physische Medizin und Rehabilitation mit Fokus auf das motorische Rehabilitationsprogramm R.I.C. (Methode nach Khul), Florenz (2004) „Il trattamento con onde d’urto in riabilitazione“, Bozen (2004) Informationstagung Tecar, Bozen (2004) Master Practitioner in NLP",
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                "person_cv_text": "Ausbildung Abschluss „Bachelor of Science in Health Studies“ im Studiengang Physiotherapie an der Fachhochschule Salzburg Abschluss 2025 Berufserfahrung Seit 2026 Physiotherapeut im REHATEAM Brixen Seit 2026 Nebentätigkeit als Physiotherapeut am Sportgymnasium Sterzing",
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                "person_cv_text": "Ausbildung Physiotherapieausbildung an der „Heimerer Akademie für Gesundheitsberufe“ in München Abschluss 2022 Berufserfahrung Seit Jänner 2023 Mitarbeiterin bei „REHATEAM“ Fort- & Weiterbildungen Kinesiologisches Tapen (2022) Anatomie am menschlichen Körper: muskuloskelettaler Apparat (2023) Befundung und Betreuung von Personen mit chronischen Schmerzen (2023) 1st Italian Strength and Conditioning Conference – Principles and Practice of Performance and Rehabilitation (2024) Shoulder Pain: A Modern Approach (2024) Persistent Low Back Pain (2025) Clinical Exercise Medicine for Chronic Conditions (2025) Principi di Strength and Conditioning (2026) Strength and Conditioning applicato alla riabilitazione sportiva (2026) Approccio ai disturbi neuromuscoloscheletrici di piede e caviglia (2026) Analisi del gesto atletico e miglioramento della performance (2026)",
                "person_short_description": "Als begeisterte Bergsportlerin bringt Sarah jene Energie mit zur Arbeit. Sarah verbindet ihre Begeisterung für Bewegung und Natur mit einer Physiotherapie, die individuell auf die Bedürfnisse jedes Menschen abgestimmt ist – verständlich, aktiv und alltagsnah."
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            "summary": "Fino a poco tempo fa la medicina si basava sulla cura della patologia, senza tener conto dell’unicità delle persone. Oggi questo concetto è stato completamente ribaltato dalla scienza. Per questo la cura di un problema, che sia di natura muscolo scheletrica, alimentare o di prestazione fisica, parte sempre dalla valutazione del paziente come singola persona e non come malattia. La presenza di varie figure professionali all’interno del Team, il costante aggiornamento scientifico e la condivisione interna delle conoscenze ci permette di esaltare questo concetto, garantendoti un trattamento unico, rigoroso ed efficace.",
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                "hero_headline": "Una riabilitazione all’avanguardia. Il tuo centro di riabilitazione e fisioterapia a Bressanone.",
                "hero_text": "REHATEAM unisce la riabilitazione moderna, la fisioterapia e la terapia nutrizionale in un approccio sanitario interdisciplinare.",
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                        "bewertung": "Trattamento eccellente... i problemi alla schiena e al collo erano quasi risolti già dopo due sedute... centro terapeutico pulito, moderno e accogliente... lo consiglio vivamente. Anche il rapporto qualità-prezzo è ottimo.",
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                        "name": "Karin Fischnaller",
                        "bewertung": "Da oltre 20 anni soffrivo di mal di testa che dal collo arrivava fino alla fronte. Mi è stato consigliato Rehateam. Sono stata accolta con molta cordialità e il mio problema è stato preso subito sul serio. Dopo pochi trattamenti ora sono libera dal mal di testa al 98%. Grazie Matteo per l’ottimo trattamento.",
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                        "bewertung": "Prima che mi venisse consigliato Matteo di Rehateam, avevo mal di testa ogni giorno. Ho preso antidolorifici per mesi, ma nulla mi aiutava davvero. Già dopo la prima seduta ero molto entusiasta, perché il mal di testa si era ridotto del 70%. Ho poi fatto circa altri 6 appuntamenti con Matteo e ora sono senza disturbi da un anno. Grazie",
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                        "name": "Elisa",
                        "bewertung": "Molto cordiali e competenti. Dopo poche sedute Matteo è riuscito a trattare i miei disturbi. Inoltre c’è anche una bellissima palestra, dove si viene seguiti da Daniel, che affronta tutto con pazienza ed è molto preparato.",
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                "intro_text": "Fino a poco tempo fa la medicina si basava sulla cura della patologia, senza tener conto dell’unicità delle persone. Oggi questo concetto è stato completamente ribaltato dalla scienza. Per questo la cura di un problema, che sia di natura muscolo scheletrica, alimentare o di prestazione fisica, parte sempre dalla valutazione del paziente come singola persona e non come malattia. La presenza di varie figure professionali all’interno del Team, il costante aggiornamento scientifico e la condivisione interna delle conoscenze ci permette di esaltare questo concetto, garantendoti un trattamento unico, rigoroso ed efficace.",
                "info_headline": "Perché REHATEAM?",
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                "directions_headline": "Come arrivare",
                "directions_text": "Ci trovi al quarto piano del complesso Kampan. In auto Il nostro studio si trova nella zona industriale di Bressanone ed è facilmente raggiungibile da entrambe le direzioni. Sono disponibili parcheggi direttamente davanti all'edificio e sul piano parcheggio del quarto piano. In autobus Diverse linee autobus servono la zona intorno a via Julius Durst (tra cui le linee 170, 328, 330, 360). La fermata più vicina è \"Bressanone, cantiere provinciale\". Da lì ci raggiungi in pochi minuti a piedi. In bicicletta La nostra sede si trova direttamente sulla pista ciclabile Bressanone-Chiusa.",
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            "summary": "Sfruttare l'alimentazione in modo mirato per la tua salute. L'alimentazione influisce sulla salute, sul benessere e sulle prestazioni – ed è allo stesso tempo individuale quanto la persona stessa. Le attuali conoscenze di medicina nutrizionale costituiscono la base del mio lavoro. Nella terapia alimentare, queste conoscenze vengono integrate per la tua situazione personale: le tue esigenze di salute, la tua quotidianità, le tue abitudini e i tuoi obiettivi. Il risultato non è una raccomandazione generica, ma un approccio alimentare su misura per te, scientificamente valido e in grado di sostenerti a lungo termine.",
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                "about_headline": "Die Leidenschaft für Qualität liegt in unserer DNA",
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                "pillars_text": "Ambitionen, Visionen und Ziele vereinen unser Team aus Therapeuten, Trainern und Coaches für die ganzheitliche Betreuung deiner Bedürfnisse. Das Fundament dafür bilden die 4 Eckpfeiler Rehabilitation, Bewegung, Ernährung und Mindset. Unser einzigartiges Konzept bringt deine individuelle Betreuung auf das nächste Level und steigert deine Lebensqualität. Ein multidisziplinäres Team aus Experten unterstützt dich dabei, deinen Alltag als Athlet schmerzfrei und leistungsfähiger zu meistern.",
                "pillars_headline": "Unser Konzept der vier Säulen für mehr Wohlbefinden.",
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                "section_text": "Seleziona l'area più adatta alle tue esigenze. Lì scoprirai di più sui disturbi, sulle questioni di salute e su come possiamo accompagnarti dal punto di vista terapeutico.",
                "section_eyebrow": "Il tuo percorso verso",
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                "expert_text": "«L’alimentazione ottimale varia da persona a persona ed è unica quanto l’individuo stesso.» Lisa accompagna le persone nel comprendere meglio la propria alimentazione e nell’utilizzarla in modo mirato per la propria salute: con un approccio scientificamente fondato, personalizzato e adatto alla vita quotidiana.",
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                        "subheadline": "Comprendere meglio la composizione corporea. Per interpretare meglio i cambiamenti nel corpo, spesso non basta considerare solo il peso corporeo. La misurazione BIA, nota anche come analisi dell'impedenza bioelettrica, è un metodo professionale e scientificamente fondato per valutare la composizione corporea. Tra le altre cose, fornisce informazioni sulla massa muscolare, sulla massa grassa e sull'acqua corporea e può aiutare a interpretare meglio i cambiamenti nel tempo.Quando può essere utile una misurazione BIA?Una misurazione BIA può integrare la terapia nutrizionale in diverse situazioni, ad esempio nella gestione del peso, in caso di diverse malattie metaboliche, in caso di malnutrizione o sottopeso, in caso di osteoporosi e nell'alimentazione sportiva.Cosa viene misurato? Nella misurazione BIA, attraverso degli elettrodi viene fatta passare attraverso il corpo una corrente debole e impercettibile. Dalla resistenza misurata è possibile ricavare diversi valori relativi alla composizione corporea.",
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                "about_headline": "Die Leidenschaft für Qualität liegt in unserer DNA",
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            "summary": "Dieta vegetariana e vegana come strutturare un'alimentazione a base vegetale in base alle proprie esigenze. La dieta vegetariana e vegana può essere scelta per diversi motivi. Affinché funzioni bene nel lungo periodo, è importante una selezione mirata degli alimenti. Durante la consulenza nutrizionale analizzeremo insieme la tua alimentazione attuale, le tue esigenze, la tua routine quotidiana e i tuoi obiettivi. Nelle diete vegetariane e vegane, alcuni nutrienti fondamentali possono richiedere particolare attenzione. Tra questi figurano, tra l’altro, la vitamina B12, le proteine, il ferro, lo iodio, il calcio, la vitamina D e gli acidi grassi omega-3. È fondamentale capire quali alimenti, combinazioni e, se necessario, integratori siano utili affinché l'alimentazione rimanga equilibrata, adatta alla vita quotidiana e sostenibile a lungo termine. A seconda della fase della vita e della situazione, possono essere importanti diversi aspetti: ad esempio, l'alimentazione vegetariana o vegana nella vita quotidiana, nello sport o in presenza di problemi di salute.",
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            "summary": "Come utilizzare l'alimentazione in modo mirato per la tua salute. L'alimentazione può svolgere un ruolo terapeutico importante in caso di diversi disturbi e patologie. Offre la possibilità di contribuire attivamente alla propria salute e di sostenerla in modo mirato. Nella terapia alimentare vengono accompagnate le persone con esigenze specifiche in ambito di medicina alimentare. Un approccio personalizzato anziché raccomandazioni generiche In caso di disturbi nutrizionali, le raccomandazioni generali non sono sufficienti. Per questo motivo la terapia nutrizionale viene adattata individualmente alla tua diagnosi, ai tuoi disturbi, ai tuoi obiettivi e alle tue abitudini. Si basa sulle attuali conoscenze scientifiche e sulle linee guida riconosciute in materia di medicina nutrizionale.",
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            "summary": "Terapia nutrizionale nella celiachia Seguire una dieta priva di glutine in modo sicuro e praticabile nella vita quotidiana. La celiachia è una malattia autoimmune cronica in cui il glutine provoca una reazione infiammatoria nell’intestino tenue. La terapia consiste in una dieta rigorosamente priva di glutine. Allo stesso tempo, è importante che l'alimentazione non sia solo priva di glutine, ma anche equilibrata e ricca di sostanze nutritive. In questo modo è possibile prevenire un apporto insufficiente di energia, proteine, vitamine, minerali e fibre. Dopo la diagnosi sorgono spesso molte domande: quali alimenti sono consentiti? A cosa devo prestare attenzione quando faccio la spesa? E come si può seguire in modo sicuro una dieta priva di glutine nella vita quotidiana? Nella terapia alimentare esaminiamo insieme la tua situazione di salute, le tue abitudini precedenti e la tua vita quotidiana. L'obiettivo è una dieta priva di glutine che sia facilmente attuabile, che allevii i disturbi e che sia adatta a te a lungo termine. Acquisire sicurezza nella vita quotidiana. La celiachia non consiste solo nell’evitare gli alimenti che contengono glutine in modo evidente. Anche le fonti nascoste di glutine, le contaminazioni e la gestione pratica nella vita quotidiana giocano un ruolo importante. Insieme elaboreremo, passo dopo passo, una terapia alimentare che ti dia sicurezza nel rapportarti con gli alimenti e che, allo stesso tempo, garantisca un buon apporto di energia, proteine, vitamine e minerali.",
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            "summary": "Terapia nutrizionale per i disturbi digestivi Terapia nutrizionale per i disturbi digestivi Un sostegno mirato all'apparato digerente. I disturbi dell'apparato digerente possono avere diverse cause e influire notevolmente sul benessere e sulla vita quotidiana. Tra questi vi sono, tra l'altro, dolori addominali, flatulenza, diarrea, stitichezza, bruciore di stomaco o nausea.Nella terapia nutrizionale esaminiamo insieme i tuoi disturbi, la tua situazione di salute, la tua alimentazione e la tua vita quotidiana. L'obiettivo è un approccio alimentare che allevii i disturbi e sostenga la funzione dell'apparato digerente. Alimentazione in caso di intestino irritabile, gastrite, reflusso e stitichezza A seconda del quadro clinico, possono essere utili diverse strategie alimentari. In caso di intestino irritabile (chiamato anche sindrome dell'intestino irritabile – SII), a seconda del tipo di intestino irritabile, i disturbi principali sono dolori addominali, flatulenza, diarrea o stitichezza. Poiché i disturbi possono variare da persona a persona, anche la terapia alimentare viene adattata in modo mirato alla sintomatologia personale. In caso di gastrite o reflusso , l'alimentazione può aiutare a controllare meglio disturbi quali bruciore di stomaco, rigurgiti acidi, nausea o dolori gastrici. Anche in caso di stitichezza o diverticolosi , l'alimentazione svolge un ruolo importante nella regolazione della digestione e nel benessere generale. Per i vari disturbi digestivi, ciò che conta non è una raccomandazione alimentare generica, ma un adattamento individuale ai disturbi, alla tolleranza e alle esigenze personali.",
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                "article_text": "Terapia nutrizionale per i disturbi digestivi Terapia nutrizionale per i disturbi digestivi Un sostegno mirato all'apparato digerente. I disturbi dell'apparato digerente possono avere diverse cause e influire notevolmente sul benessere e sulla vita quotidiana. Tra questi vi sono, tra l'altro, dolori addominali, flatulenza, diarrea, stitichezza, bruciore di stomaco o nausea.Nella terapia nutrizionale esaminiamo insieme i tuoi disturbi, la tua situazione di salute, la tua alimentazione e la tua vita quotidiana. L'obiettivo è un approccio alimentare che allevii i disturbi e sostenga la funzione dell'apparato digerente. Alimentazione in caso di intestino irritabile, gastrite, reflusso e stitichezza A seconda del quadro clinico, possono essere utili diverse strategie alimentari. In caso di intestino irritabile (chiamato anche sindrome dell'intestino irritabile – SII), a seconda del tipo di intestino irritabile, i disturbi principali sono dolori addominali, flatulenza, diarrea o stitichezza. Poiché i disturbi possono variare da persona a persona, anche la terapia alimentare viene adattata in modo mirato alla sintomatologia personale. In caso di gastrite o reflusso , l'alimentazione può aiutare a controllare meglio disturbi quali bruciore di stomaco, rigurgiti acidi, nausea o dolori gastrici. Anche in caso di stitichezza o diverticolosi , l'alimentazione svolge un ruolo importante nella regolazione della digestione e nel benessere generale. Per i vari disturbi digestivi, ciò che conta non è una raccomandazione alimentare generica, ma un adattamento individuale ai disturbi, alla tolleranza e alle esigenze personali.",
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            "summary": "Gestione del peso con la terapia nutrizionale Un accompagnamento personalizzato e professionale nella gestione del peso. Il peso è un argomento delicato e spesso complesso. Nella terapia nutrizionale esaminiamo insieme il tuo stato di salute, le tue abitudini alimentari e la tua routine quotidiana. L'obiettivo è un approccio alimentare scientificamente valido e integrabile in modo duraturo nella tua vita. La gestione del peso non riguarda cambiamenti a breve termine. Un accompagnamento nutrizionale può essere utile in caso di sovrappeso, obesità e in relazione a malattie metaboliche. L'obiettivo non è “solo” la perdita di peso, ma soprattutto lo sviluppo di abitudini alimentari che contribuiscano alla salute a lungo termine. Anche dopo una perdita di peso, un accompagnamento nutrizionale può aiutare a stabilizzare nuove routine e a mantenerle nel lungo periodo. Non si tratta di diete a breve termine o di regole rigide, ma di cambiamenti a lungo termine che si adattino alla tua vita quotidiana. Più del numero sulla bilancia. Nella gestione del peso, l'attenzione non è rivolta esclusivamente al peso corporeo. È fondamentale come interagiscono alimentazione, senso di fame e sazietà, abitudini, attività fisica e salute. Altrettanto importante è considerare la composizione corporea. La misurazione BIA aiuta a classificare meglio i cambiamenti della massa muscolare, della massa grassa e dell'acqua corporea, evitando di valutare gli sviluppi solo in base al peso corporeo.",
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            "summary": "Terapia nutrizionale in caso di intolleranze alimentari Classificare i disturbi in modo scientifico e adattare l'alimentazione in modo mirato. Le intolleranze alimentari come l'intolleranza al lattosio o il malassorbimento del fruttosio (comunemente chiamato anche intolleranza al fruttosio) possono causare disturbi dopo i pasti, come dolori addominali, flatulenza, diarrea, nausea o malessere. Spesso non è chiaro quali alimenti causino effettivamente i disturbi e quali quantità siano tollerate individualmente. La terapia alimentare mira a classificare scientificamente i possibili fattori scatenanti e ad adattare la dieta in modo mirato alla tolleranza personale, senza limitare inutilmente gli alimenti. Migliorare la tolleranza e garantire l'apporto di sostanze nutritive. L'obiettivo è un approccio alimentare che riduca i disturbi e allo stesso tempo garantisca un apporto sufficiente di energia, proteine, vitamine e minerali. In caso di intolleranze alimentari, non si tratta di eliminare definitivamente il maggior numero possibile di alimenti. È fondamentale scoprire quali alimenti, quantità e combinazioni sono ben tollerati a livello individuale e come rendere l'alimentazione il più possibile varia e diversificata. Insieme elaboreremo passo dopo passo una terapia alimentare che ti dia maggiore sicurezza nel rapporto con il cibo e migliori il tuo benessere.",
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            "summary": "Terapia nutrizionale nelle malattie metaboliche Comprendere i valori metabolici e intervenire in modo mirato. I valori di glicemia, colesterolo, trigliceridi e acido urico possono essere influenzati dall'alimentazione e dallo stile di vita. Quali cambiamenti siano opportuni dipende tuttavia sempre dalla situazione individuale. Nella terapia nutrizionale esaminiamo insieme i tuoi valori di laboratorio, le tue esigenze di salute e la tua vita quotidiana. L'obiettivo è un approccio alimentare che sia sensato dal punto di vista della medicina nutrizionale e che sia adatto a te. Quando può essere utile la terapia nutrizionale? Un accompagnamento terapeutico alimentare può essere d'aiuto in caso di: livelli elevati di colesterolo (ipercolesterolemia) livelli elevati di trigliceridi (ipertrigliceridemia) livelli elevati di zucchero nel sangue, prediabete o diabete mellito di tipo 2 ipertensione (ipertensione arteriosa) fegato grasso (steatosi epatica) livelli elevati di acido urico (iperuricemia) / gotta sindrome metabolica Adattare l'alimentazione in modo sensato. Quando si tratta di malattie metaboliche, non si tratta di regole rigide o soluzioni a breve termine. Ciò che conta è quale alimentazione sia scientificamente sensata e possa essere integrata nella tua routine quotidiana a lungo termine. Insieme elaboreremo passo dopo passo una terapia alimentare che sostenga il tuo metabolismo e ti accompagnerà nella sua attuazione.",
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            "summary": "Terapia nutrizionale nelle malattie reumatiche infiammatorie Terapia nutrizionale nelle malattie reumatiche infiammatorie Utilizzare l'alimentazione come supporto nel trattamento dei reumatismi. (malattie reumatologiche) Le malattie reumatologiche infiammatorie (spesso raggruppate sotto il termine generico di «reumatismi») possono essere associate a dolore, ridotta resistenza allo sforzo e processi infiammatori nell'organismo. L'alimentazione può svolgere un ruolo di supporto in questo contesto, fornendo all'organismo l'energia e le sostanze nutritive di cui ha bisogno e accompagnando i disturbi legati all'infiammazione con un approccio dietetico. Alimentazione in caso di reumatismi A seconda della malattia, dei disturbi e della situazione individuale, possono essere utili diverse strategie alimentari. In questo contesto, l'apporto di energia, proteine, vitamine, minerali e sostanze nutritive che modulano l'infiammazione gioca un ruolo importante. La terapia alimentare si intende come supporto complementare al trattamento medico e può essere una componente importante di un approccio terapeutico olistico. Consigli personalizzati anziché raccomandazioni generiche. Propriamente nel campo dei reumatismi circolano numerose raccomandazioni alimentari e diete. Non tutte le raccomandazioni sono scientificamente provate e non tutte le strategie sono adatte a ogni persona. Per questo motivo, la terapia alimentare si basa sulle attuali conoscenze scientifiche, sulla tua situazione individuale e sulle tue esigenze personali.",
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                "article_text": "Terapia nutrizionale in caso di malnutrizione e sottopeso Fornire all'organismo un apporto sufficiente di energia e sostanze nutritive. La malnutrizione si verifica quando l'organismo non riceve un apporto sufficiente di energia, proteine o sostanze nutritive essenziali. Ciò può influire sul peso corporeo, sulla massa muscolare, sulla forza, sulla resistenza e sulla rigenerazione, anche se il sottopeso non è immediatamente evidente. Tra le possibili cause vi sono la perdita di appetito associata a diverse patologie, un aumento del fabbisogno nutrizionale, malattie dell'apparato digerente, difficoltà di masticazione o deglutizione o un'alimentazione sbilanciata. Nella terapia nutrizionale esaminiamo insieme la tua situazione di salute, le tue abitudini alimentari, eventuali disturbi e la tua vita quotidiana. L'obiettivo è un approccio nutrizionale che favorisca un apporto sufficiente di energia e sostanze nutritive, sia sensato dal punto di vista della medicina nutrizionale e possa essere attuato in modo realistico. Migliorare l'apporto in modo mirato. In caso di malnutrizione e sottopeso, non si tratta solo di aumentare la quantità di cibo e il peso corporeo. L'attenzione è rivolta all'apporto mirato di energia, proteine e altri nutrienti importanti o critici all'organismo, al fine di sostenere al meglio le funzioni corporee, la massa muscolare e la resistenza. Anche i cambiamenti nella composizione corporea svolgono un ruolo importante in questo contesto. La misurazione BIA aiuta a interpretare meglio le variazioni della massa muscolare, della massa grassa e dell'acqua corporea e ad adattare in modo mirato la terapia alimentare.",
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            "summary": "Terapia nutrizionale per l'osteoporosi Terapia nutrizionale per l'osteoporosi Sostenere in modo mirato la salute delle ossa. L'osteoporosi è associata a una ridotta densità ossea e a un aumento del rischio di fratture. L'alimentazione svolge un ruolo fondamentale nel fornire all'organismo una quantità sufficiente di nutrienti importanti per le ossa.Nella terapia alimentare esaminiamo insieme il tuo stato di salute, la tua alimentazione e la tua routine quotidiana. L'obiettivo è un approccio alimentare che sia adeguato alle tue esigenze, che sostenga la salute delle ossa e che sia sostenibile a lungo termine. Alimentazione in caso di osteoporosi. Per la salute delle ossa sono fondamentali, tra l'altro, un apporto sufficiente di calcio, proteine, vitamina D e altri nutrienti. Se l'apporto di calcio attraverso l'alimentazione è insufficiente a lungo termine, il corpo attinge alle riserve di calcio delle ossa. Oltre all'apporto di sostanze nutritive, anche fattori come l'attività fisica, la forza muscolare, il peso corporeo e lo stile di vita giocano un ruolo importante per la salute delle ossa. L'alimentazione può aiutare a fornire al corpo ciò di cui ha bisogno e a integrare in modo sensato il trattamento medico. Tenere conto anche della composizione corporea. Anche il sottopeso e una massa muscolare ridotta possono aumentare il rischio di osteoporosi. Per questo motivo vale la pena considerare non solo il peso corporeo, ma anche la composizione corporea. La misurazione BIA aiuta a classificare meglio la massa muscolare, la massa grassa e l'acqua corporea e a monitorare in modo mirato i cambiamenti nel corso del tempo.",
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            "summary": "Il compito del fisioterapista è quello di individuare le esigenze del paziente, definire insieme gli obiettivi e le strategie più efficaci per raggiungerli in modo sicuro e nel minor tempo possibile. Grazie a tecniche manuali, esercizi specifici e un dialogo costante con il tuo terapista, imparerai a gestire il dolore, a controllare il tuo corpo e a diventare più forte di prima. Quando posso rivolgermi a un fisioterapista? In caso di disturbi muscolo-scheletrici, lesioni, dolori o limitazioni durante l'attività sportiva. Riceverai informazioni più precise sulla natura del tuo problema e su cosa ti serve per risolverlo. Inoltre, sarai informato sulla migliore strategia terapeutica per poter riprendere tutte le tue attività nel più breve tempo possibile.",
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                "article_text": "Definizione L’artrosi è un disturbo che può coinvolgere tutte le articolazioni caratterizzato da degradazione cellulare, alterazione dei sistemi di riparazione e perdita della funzione articolare. Sebbene questa patologia possa spaventare, essa non è altro che un processo degenerativo normale che accompagna tutti noi nella fase di invecchiamento e può manifestarsi con sintomi più o meno intensi. Radiologicamente i segni caratteristici dell’artrosi sono la riduzione dello spazio articolare, l’assottigliamento della cartilagine e la presenza di osteofiti articolari (neo-formazioni ossee). Le articolazioni più colpite sono l’anca, il ginocchio e la spalla. Sintomatologia Essendo un processo graduale, l’insorgenza dei sintomi non è acuta. Il più comune è sicuramente il dolore articolare accompagnato da rigidità mattutina. Entrambi i sintomi migliorano nel corso della giornata. Con il passare del tempo si assiste ad un indebolimento della muscolatura e perdita della funzione della zona colpita. In presenza di artrosi spesso sono udibili degli scrosci articolari e non è raro avere del gonfiore a livello dell’articolazione colpita. È tuttavia importante ricordare che ci si può trovare davanti ad un quadro di artrosi molto grave (dal punto di vista radiologico) pur non avendo sintomi. Cause Come già accennato l’artrosi è un processo naturale dovuto all’invecchiamento, per questo il principale fattore di rischio è l’età. La genetica gioca un ruolo molto importante nel favorire i processi degenerativi, oltre a questo le donne sembrano essere più colpite rispetto agli uomini. Altri fattori di rischio conclamati sono l’obesità, l’inattività, patologie infiammatorie o metaboliche e la storia di un infortunio pregresso a carico di quell’articolazione.",
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            "summary": "Definizione L’artrosi è una patologia cronica molto comune dopo i 50 anni e può colpire tutte le articolazioni, in particolare anca, ginocchio e spalla. In questa condizione le cellule dell’articolazione perdono la loro capacità di ripararsi il che porta a una progressiva degenerazione della cartilagine e dell’osso. Quando questo processo di degenerazione colpisce l’articolazione della spalla si parla di artrosi della spalla. Sintomatologia L’insorgenza dell’artrosi non è mai acuta, ma è un lento processo che si instaura nel tempo. I sintomi caratteristici sono dolore diffuso a livello della spalla che si irradia lungo il braccio (cala nel corso della giornata per poi riacutizzarsi al mattino), rigidità articolare, (anch’essa peggiore al mattino), difficoltà nell’alzare il braccio sopra la testa, debolezza muscolare, gonfiore e crepitio al movimento. Cause Le cause principali sono l’avanzare dell’età, una storia pregressa di infortunio, il sovrappeso, l’inattività fisica e la presenza di patologie metaboliche. La genetica gioca un ruolo importante come fattore di rischio.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione L’artrosi è una patologia cronica molto comune dopo i 50 anni e può colpire tutte le articolazioni, in particolare anca, ginocchio e spalla. In questa condizione le cellule dell’articolazione perdono la loro capacità di ripararsi il che porta a una progressiva degenerazione della cartilagine e dell’osso. Quando questo processo di degenerazione colpisce l’articolazione della spalla si parla di artrosi della spalla. Sintomatologia L’insorgenza dell’artrosi non è mai acuta, ma è un lento processo che si instaura nel tempo. I sintomi caratteristici sono dolore diffuso a livello della spalla che si irradia lungo il braccio (cala nel corso della giornata per poi riacutizzarsi al mattino), rigidità articolare, (anch’essa peggiore al mattino), difficoltà nell’alzare il braccio sopra la testa, debolezza muscolare, gonfiore e crepitio al movimento. Cause Le cause principali sono l’avanzare dell’età, una storia pregressa di infortunio, il sovrappeso, l’inattività fisica e la presenza di patologie metaboliche. La genetica gioca un ruolo importante come fattore di rischio.",
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            "title": "Borsite olecranica (gomito)",
            "summary": "Definizione La borsite del gomito è una condizione infiammatoria che interessa la borsa sinoviale del gomito (piccola sacca contenente del liquido che si trova a livello delle articolazioni ed ha il compito di ridurre l’attrito e attutire gli urti). In condizioni di normalità la borsa del gomito è piatta ma nei casi di infiammazione si gonfia a causa dell’aumento di liquido al suo interno. Sintomatologia Il segno più evidente della borsite del gomito è il gonfiore che si nota chiaramente a livello del gomito. Il gonfiore è spesso associato a dolore che il paziente può avvertire sia quando piega il gomito, sia alla palpazione della zona. In stadi avanzati il dolore è avvertito anche semplicemnte indossando una camicia stretta. Cause Tra le cause di borsite del gomito troviamo: microtraumi ripetuti nel tempo, traumi di forte intensità o pressioni prolungate a livello della punta del gomito, infezioni del gomito a seguito di tagli, ferite o punture d’insetto, alcune forme di patologie reumatiche come l’artrite reumatoide o la gotta.",
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                "treatment_text": "Il trattamento dipende dalla causa che ha portato all’insorgenza della patologia. In generale viene preferito un trattamento di tipo conservativo (non chirurgico) costituito dall’aspirazione del liquido in eccesso, dall’assunzione di antibiotici (in caso di infezione) e/o di farmaci antiinfiammatori e dalla sospensione delle attività che possono favorire la comparsa di borsite del gomito. Nei casi più gravi può essere necessario l’intervento chirurgico di asportazione della borsa sinoviale. In entrambi i casi la fisioterapia può essere utile per ripristinare la funzione del gomito e consiste in tecniche di terapia manuale, esercizio terapeutico, prevenzione dei comportamenti a rischio e educazione sui comportamenti da adottare.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La borsite del gomito è una condizione infiammatoria che interessa la borsa sinoviale del gomito (piccola sacca contenente del liquido che si trova a livello delle articolazioni ed ha il compito di ridurre l’attrito e attutire gli urti). In condizioni di normalità la borsa del gomito è piatta ma nei casi di infiammazione si gonfia a causa dell’aumento di liquido al suo interno. Sintomatologia Il segno più evidente della borsite del gomito è il gonfiore che si nota chiaramente a livello del gomito. Il gonfiore è spesso associato a dolore che il paziente può avvertire sia quando piega il gomito, sia alla palpazione della zona. In stadi avanzati il dolore è avvertito anche semplicemnte indossando una camicia stretta. Cause Tra le cause di borsite del gomito troviamo: microtraumi ripetuti nel tempo, traumi di forte intensità o pressioni prolungate a livello della punta del gomito, infezioni del gomito a seguito di tagli, ferite o punture d’insetto, alcune forme di patologie reumatiche come l’artrite reumatoide o la gotta.",
                "headline": "Borsite olecranica (gomito)",
                "subheadline": "Patologie arti superiori",
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            "title": "Borsite trocanterica",
            "summary": "Definizione La borsa è una piccola sacca contenente del liquido sinoviale posta fra i tessuti molli (muscoli o tendini) e le ossa. Lo scopo è quello di ridurre la frizione fra queste due strutture. Quando la borsa trocanterica (zona laterale dell’anca) si infiamma essa si ispessisce provocando forti dolori al tatto. Si parla quindi di una borsite trocanterica. Sintomatologia Dolore nella zona laterale dell’anca (può protrarsi per diversi mesi), dolore riproducibile alla palpazione di quella zona (anche stando sdraiati sul fianco dolente) e difficoltà in alcune attività dov’è coinvolta l’anca come ad esempio salire le scale. Cause Ci sono due cause principali per lo svilupparsi della borsite, la prima è un trauma pressorio intenso che colpisce la borsa, la seconda invece è il sovraccarico (ad esempio la corsa in salita). In questo caso l’insorgenza sarà più graduale. Alcuni fattori predisponenti sono il sesso (donne più colpite degli uomini), sovrappeso, attività sportiva prolungata e infezioni batteriche.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La borsa è una piccola sacca contenente del liquido sinoviale posta fra i tessuti molli (muscoli o tendini) e le ossa. Lo scopo è quello di ridurre la frizione fra queste due strutture. Quando la borsa trocanterica (zona laterale dell’anca) si infiamma essa si ispessisce provocando forti dolori al tatto. Si parla quindi di una borsite trocanterica. Sintomatologia Dolore nella zona laterale dell’anca (può protrarsi per diversi mesi), dolore riproducibile alla palpazione di quella zona (anche stando sdraiati sul fianco dolente) e difficoltà in alcune attività dov’è coinvolta l’anca come ad esempio salire le scale. Cause Ci sono due cause principali per lo svilupparsi della borsite, la prima è un trauma pressorio intenso che colpisce la borsa, la seconda invece è il sovraccarico (ad esempio la corsa in salita). In questo caso l’insorgenza sarà più graduale. Alcuni fattori predisponenti sono il sesso (donne più colpite degli uomini), sovrappeso, attività sportiva prolungata e infezioni batteriche.",
                "headline": "Borsite trocanterica",
                "subheadline": "Patologie arti inferiori",
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            "content_type": "pathologie",
            "title": "Cervico-brachialgia",
            "summary": "Definizione La cervico-brachialgia, come dice il nome stesso è una condizione medica caratterizzata da dolore al collo e dolore a uno o a entrambi gli arti superiori. I sintomi sono provocati dalla compressione delle strutture nervose che si trovano a livello cervicale e che hanno il compito di innervare gli arti superiori. Sintomatologia Il sintomo principale è il dolore che si manifesta a livello cervicale e si irradia lungo il braccio/ le braccia. Esso viene solitamente descritto dai pazienti come un bruciore o un dolore pulsante e può aumentare in seguito a tosse o starnuto. Oltre al dolore, il paziente affetto da cervico-brachialgia può presentare altri sintomi dovuti alla compressione delle strutture nervose come la debolezza dei muscoli delle braccia e delle mani, formicolio e intorpidimento lungo gli arti superiori, senso di rigidità e ridotto controllo muscolare. Cause Tra le cause e i fattori di rischio più comuni troviamo l’ernia del disco cervicale, l’artrosi cervicale, l’artrite reumatoide, traumi a carico della colonna cervicale e la sindrome dello stretto toracico.",
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            "data": {
                "treatment_text": "Il trattamento della cervico-brachialgia è nella grande maggioranza dei casi di tipo conservativo (non chirurgico). Con l’aiuto della fisioterapia si cerca nella fase iniziale di ridurre il dolore, successivamente è importante recuperare la mobilità sia tramite tecniche di terapia manuale sia tramite esercizi attivi. Come ultimo passo è fondamentale ripristinare gli equilibri muscolari e la funzionalità cervicale per evitare possibili ricadute. L’intervento chirurgico è indicato solo nei casi più gravi e consiste nella decompressione nervosa, ovvero la “liberazione” delle strutture nervose interessate.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La cervico-brachialgia, come dice il nome stesso è una condizione medica caratterizzata da dolore al collo e dolore a uno o a entrambi gli arti superiori. I sintomi sono provocati dalla compressione delle strutture nervose che si trovano a livello cervicale e che hanno il compito di innervare gli arti superiori. Sintomatologia Il sintomo principale è il dolore che si manifesta a livello cervicale e si irradia lungo il braccio/ le braccia. Esso viene solitamente descritto dai pazienti come un bruciore o un dolore pulsante e può aumentare in seguito a tosse o starnuto. Oltre al dolore, il paziente affetto da cervico-brachialgia può presentare altri sintomi dovuti alla compressione delle strutture nervose come la debolezza dei muscoli delle braccia e delle mani, formicolio e intorpidimento lungo gli arti superiori, senso di rigidità e ridotto controllo muscolare. Cause Tra le cause e i fattori di rischio più comuni troviamo l’ernia del disco cervicale, l’artrosi cervicale, l’artrite reumatoide, traumi a carico della colonna cervicale e la sindrome dello stretto toracico.",
                "headline": "Cervico-brachialgia",
                "subheadline": "Patologie del rachide",
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                    "Patologie del rachide"
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            "title": "Colpo di frusta",
            "summary": "Definizione Il colpo di frusta è un evento traumatico che interessa la colonna cervicale. Nella maggior parte dei casi avviene in seguito a un brusco movimento della testa durante il quale il collo supera i limiti articolari fisiologici (normali). Sintomatologia I sintomi principali del colpo di frusta sono dolore cervicale e rigidità. A seconda della gravità del trauma a questi sintomi possono associarsi mal di testa, vertigini, nausea, visione offuscata, difficoltà di concentrazione, stanchezza, disturbi del sonno e irritabilità. È importante sapere che molto spesso molti sintomi compaiono solamente a distanza di diverse ore dall’incidente. Cause Il colpo di frusta si verifica sempre in seguito a un trauma dove la testa si piega velocemente in dietro per poi tornare avanti altrettanto bruscamente (da qui il nome “colpo di frusta”). Si tratta di una lesione tipica degli incidenti automobilistici.",
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            "data": {
                "treatment_text": "Il trattamento del colpo di frusta, soprattutto per quanto riguarda gli incidenti più gravi, richiede spesso una valutazione e un intervento multidisciplinare. Nella prima fase è comunque sempre indicato il riposo, spesso favorito dall’utilizzo di un collare. Terminata la fase acuta è possibile iniziare un percorso riabilitativo con l’obiettivo di ripristinare piano piano la funzionalità cervicale.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Il colpo di frusta è un evento traumatico che interessa la colonna cervicale. Nella maggior parte dei casi avviene in seguito a un brusco movimento della testa durante il quale il collo supera i limiti articolari fisiologici (normali). Sintomatologia I sintomi principali del colpo di frusta sono dolore cervicale e rigidità. A seconda della gravità del trauma a questi sintomi possono associarsi mal di testa, vertigini, nausea, visione offuscata, difficoltà di concentrazione, stanchezza, disturbi del sonno e irritabilità. È importante sapere che molto spesso molti sintomi compaiono solamente a distanza di diverse ore dall’incidente. Cause Il colpo di frusta si verifica sempre in seguito a un trauma dove la testa si piega velocemente in dietro per poi tornare avanti altrettanto bruscamente (da qui il nome “colpo di frusta”). Si tratta di una lesione tipica degli incidenti automobilistici.",
                "headline": "Colpo di frusta",
                "subheadline": "Patologie del rachide",
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            "title": "Contratture muscolari",
            "summary": "Definizione La contrattura muscolare consiste in un aumento involontario e permanente del tono muscolare di uno o più fasci muscolari. La contrattura può evolvere in uno stiramento o in uno strappo delle fibre muscolari se essa viene trascurata o se l’evento scatenante è particolarmente violento. Sintomatologia La sintomatologia tipica di una contrattura muscolare è caratterizzata da dolore lungo la muscolatura interessata che viene avvertito alla contrazione e alla palpazione del muscolo stesso. Il dolore può essere associato a rigidità e limitazione del movimento. Nei casi più gravi incapacità di contrarre il muscolo, gonfiore ed ematoma. Cause La contrattura muscolare rappresenta un meccanismo di difesa messo in atto dalla muscolatura stessa per evitare di subire danni. Alcune situazioni come la mancanza di riscaldamento prima di attività fisica, una preparazione fisica non adeguata, sollecitazioni eccessive che superano la capacità di carico fisiologica della muscolatura, possono favorirne l’insorgenza.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La contrattura muscolare consiste in un aumento involontario e permanente del tono muscolare di uno o più fasci muscolari. La contrattura può evolvere in uno stiramento o in uno strappo delle fibre muscolari se essa viene trascurata o se l’evento scatenante è particolarmente violento. Sintomatologia La sintomatologia tipica di una contrattura muscolare è caratterizzata da dolore lungo la muscolatura interessata che viene avvertito alla contrazione e alla palpazione del muscolo stesso. Il dolore può essere associato a rigidità e limitazione del movimento. Nei casi più gravi incapacità di contrarre il muscolo, gonfiore ed ematoma. Cause La contrattura muscolare rappresenta un meccanismo di difesa messo in atto dalla muscolatura stessa per evitare di subire danni. Alcune situazioni come la mancanza di riscaldamento prima di attività fisica, una preparazione fisica non adeguata, sollecitazioni eccessive che superano la capacità di carico fisiologica della muscolatura, possono favorirne l’insorgenza.",
                "headline": "Contratture muscolari",
                "subheadline": "Patologie generali",
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                    "Patologie generali"
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            "title": "Coxartrosi / artrosi d’anca",
            "summary": "Definizione La coxartrosi è una forma di artrosi che colpisce tendenzialmente la popolazione sopra i 50 anni. Quando questo processo di degenerazione interessa l’articolazione dell’anca (testa del femore, acetabolo o entrambe le parti) si parla di coxartrosi o artrosi d’anca. Sintomatologia L’insorgenza dell’artrosi non è mai acuta, ma è un lento processo che si instaura nel tempo. I sintomi caratteristici sono dolore in zona inguinale o posteriore in zona glutea evocabile durante la flessione d’anca (cala nel corso della giornata per poi riacutizzarsi al mattino), rigidità articolare (anch’essa peggiore al mattino), debolezza muscolare, gonfiore e crepitio al movimento. Cause Le cause principali sono l’avanzare dell’età, una storia pregressa di infortunio, il sovrappeso, l’inattività fisica e la presenza di patologie metaboliche. La genetica gioca un ruolo importante come fattore di rischio.",
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                "article_text": "Definizione La coxartrosi è una forma di artrosi che colpisce tendenzialmente la popolazione sopra i 50 anni. Quando questo processo di degenerazione interessa l’articolazione dell’anca (testa del femore, acetabolo o entrambe le parti) si parla di coxartrosi o artrosi d’anca. Sintomatologia L’insorgenza dell’artrosi non è mai acuta, ma è un lento processo che si instaura nel tempo. I sintomi caratteristici sono dolore in zona inguinale o posteriore in zona glutea evocabile durante la flessione d’anca (cala nel corso della giornata per poi riacutizzarsi al mattino), rigidità articolare (anch’essa peggiore al mattino), debolezza muscolare, gonfiore e crepitio al movimento. Cause Le cause principali sono l’avanzare dell’età, una storia pregressa di infortunio, il sovrappeso, l’inattività fisica e la presenza di patologie metaboliche. La genetica gioca un ruolo importante come fattore di rischio.",
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            "summary": "Definizione La distorsione di caviglia è un evento traumatico acuto a carico dell’articolazione della caviglia che comporta una perdita temporanea e incompleta dei rapporti articolari tra i due capi ossei. Una distorsione avviene quando la caviglia non riesce a mantenere la sua stabilità e cede determinando una rotazione del piede e un appoggio scorretto al suolo. Sintomatologia Il principale sintomo presente in caso di distorsione di caviglia è il dolore acuto localizzato prevalentemente sotto al malleolo dal lato dove è avvenuta la distorsione. Il dolore può essere presente anche a riposo e aumenta in caso di movimento della caviglia. Altri segni tipici sono il gonfiore, il calore e l’ematoma (blu) presente soprattutto nei casi più gravi. Cause La distorsione di caviglia è sempre causata da un trauma in cui il movimento dell’articolazione supera la sua normale escursione di movimento. I fattori di rischio che possono favorire il trauma distorsivo sono la pratica di sport che richiedono il contatto fisico, l’esecuzione di cambi di direzione rapidi o di balzi (calcio, rugby, atletica, tennis ecc); un riscaldamento insufficiente o inadeguato, la debolezza di alcuni muscoli stabilizzatori; la pratica di attività fisica in seguito a lunghi periodi di sedentarietà e una storia pregressa di distorsioni.",
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                "headline": "Epicondilite (gomito del tennista)",
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                "treatment_text": "Il trattamento per eccellenza per la cura e la prevenzione dell’ernia del disco è quello conservativo (non chirurgico). Nella fase acuta è importante ridurre il dolore attraverso tecniche manuali e posture di scarico. Una volta superata questa fase sarà di fondamentale importanza migliorare il movimento e la funzionalità della colonna vertebrale e rinforzare la muscolatura del tronco principalmente attraverso un programma di esercizi attivo, specifico e individuale. Solamente nel caso in cui il trattamento conservativo non porti ad un miglioramento della sintomatologia, potrebbe essere necessario intervenire chirurgicamente.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione È una condizione che si verifica quando la parte gelatinosa (nucleo polposo) contenuta all’interno del disco intervertebrale (disco che si trova tra le singole vertebre) fuoriesce dalla sua sede naturale. La fuoriuscita del materiale può andare a intaccare le strutture nervose (midollo spinale, radici nervose) causando la tipica sintomatologia da irritazione nervosa. L’ernia del disco si riscontra più frequentemente a livello lombare ma può interessare anche il tratto cervicale e il tratto dorsale della colonna vertebrale. Sintomatologia Uno dei sintomi tipici dell’ernia del disco è il dolore che può essere diffuso o facilmente localizzabile nella zona interessata. Se l’ernia va a comprimere le radici nervose il dolore può irradiare lungo il braccio (in caso di ernia cervicale) oppure lungo l’arto inferiore (in caso di ernia lombare). Altri sintomi da compressione nervosa possono essere deficit di sensibilità, intorpidimento e formicolio degli arti e debolezza muscolare. Cause L’ernia del disco è una patologia degenerativa, dovuta quindi all’usura e all’invecchiamento delle strutture vertebrali. Con il tempo infatti, i dischi intervertebrali perdono il loro contenuto acquoso e questo ne compromette la resistenza e la flessibilità. In alcuni casi l’ernia del disco può essere causata anche da eventi traumatici come attività lavorative o sportive pesanti e ripetitive o cadute sulla schiena.",
                "headline": "Ernia del disco",
                "subheadline": "Patologie del rachide",
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            "content_type": "pathologie",
            "title": "Fascite plantare",
            "summary": "Definizione La fascite plantare è una patologia che interessa la fascia plantare ovvero una banda di tessuto che parte dal tallone e decorre lungo tutta la pianta del piede. Questa patologia non è sempre associata a infiammazione ma può essere anche legata a una fibrosi della fascia plantare, a morte delle cellule di collagene e alla presenza di zone avascolari (senza vasi sanguigni). Sintomatologia Il sintomo principale è un dolore al tallone che risulta più intenso al mattino e tende a peggiorare durante l’attività, durante il cammino a piedi nudi o su superfici dure e in seguito a lunghi periodi di riposo. Nella fase acuta il paziente tende a zoppicare e preferisce camminare sulle punte dei piedi. Cause Ci sono numerosi fattori di rischio che possono contribuire all’insorgenza di fascite plantare; tra questi troviamo i piedi piatti o cavi, perdita di dorsiflessione della caviglia (movimento che determina la chiusura dell’angolo della caviglia), pronazione dinamica del piede eccessiva, attività che determinano stress a livello del piede come la corsa o la stazione eretta prolungata, scarpe inadeguate, sovrappeso, diabete e altre malattie metaboliche.",
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                "treatment_text": "Il trattamento più comune è di tipo conservativo e comprende il riposo del piede e dell’articolazione della caviglia grazie anche all’utilizzo di un tutore notturno; la mobilizzazione articolare tramite tecniche di terapia manuale e esercizi di allungamento per la muscolatura del polpaccio e la fascia plantare. Successivamente ad un primo periodo di riposo è necessario sottoporsi ad un programma di rinforzo muscolare della muscolatura intrinseca del piede della durata di almeno 12 settimane al fine di prevenire una recidiva (ritorno della condizione). Solamente nei casi più gravi può essere indicato l’intervento chirurgico di fasciotomia plantare.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La fascite plantare è una patologia che interessa la fascia plantare ovvero una banda di tessuto che parte dal tallone e decorre lungo tutta la pianta del piede. Questa patologia non è sempre associata a infiammazione ma può essere anche legata a una fibrosi della fascia plantare, a morte delle cellule di collagene e alla presenza di zone avascolari (senza vasi sanguigni). Sintomatologia Il sintomo principale è un dolore al tallone che risulta più intenso al mattino e tende a peggiorare durante l’attività, durante il cammino a piedi nudi o su superfici dure e in seguito a lunghi periodi di riposo. Nella fase acuta il paziente tende a zoppicare e preferisce camminare sulle punte dei piedi. Cause Ci sono numerosi fattori di rischio che possono contribuire all’insorgenza di fascite plantare; tra questi troviamo i piedi piatti o cavi, perdita di dorsiflessione della caviglia (movimento che determina la chiusura dell’angolo della caviglia), pronazione dinamica del piede eccessiva, attività che determinano stress a livello del piede come la corsa o la stazione eretta prolungata, scarpe inadeguate, sovrappeso, diabete e altre malattie metaboliche.",
                "headline": "Fascite plantare",
                "subheadline": "Patologie arti inferiori",
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            "title": "Frattura d’anca",
            "summary": "Definizione Per fratture d’anca si intendono tutte quelle fratture che interessano la parte alta del femore oppure l’acetabolo (porzione del bacino che accoglie la testa del femore). Solitamente questo tipo di lesioni avvengono in seguito a traumi ad alta intensità come ad esempio un incidente stradale. Con l’avanzare dell’età tuttavia le ossa diventano più fragili e sono più soggette a traumi di questo tipo. In persone sopra i 65 anni con storia di osteoporosi è infatti possibile registrare fratture di questo tipo anche in seguito ad una banale caduta. Sintomatologia I sintomi variano come intensità in base alla tipologia di frattura e si presentano così: - Dolore nella zona dell’anca e in regione inguinale - Rigidità, gonfiore ed ematoma all’anca - Incapacità di mettere peso sull’arto fratturato - Gamba ruotata verso l’esterno - Possibilità di avere la gamba infortunata più corta Cause Come accennato in precedenza le cause riguardano principalmente cadute o traumi ad alta intensità. Solo raramente si verificano fratture spontanee e queste possono essere dovute a patologie tumorali o gravi condizioni osteoporotiche. I fattori di rischio sono l’età, il genere (le donne sono più colpite), l’alimentazione o farmaci che riducono la densità ossea come il cortisone e la presenza di più patologie metaboliche.",
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                "treatment_text": "L’approccio alla cura delle fratture d’anca consiste solitamente in un intervento chirurgico (in base alla tipologia di frattura) volto alla stabilizzazione dei capi ossei interessati e successivamente un intervento riabilitativo della durata minima di 6 settimane. In questo lasso di tempo verranno eseguite inizialmente tecniche manuali per ridurre il dolore e il gonfiore e successivamente si passerà all’esercizio attivo volto al recupero delle funzionalità. Oltre a questo viene spesso fatto un programma di educazione per il paziente al fine di ridurre i possibili fattori di rischio futuri.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Per fratture d’anca si intendono tutte quelle fratture che interessano la parte alta del femore oppure l’acetabolo (porzione del bacino che accoglie la testa del femore). Solitamente questo tipo di lesioni avvengono in seguito a traumi ad alta intensità come ad esempio un incidente stradale. Con l’avanzare dell’età tuttavia le ossa diventano più fragili e sono più soggette a traumi di questo tipo. In persone sopra i 65 anni con storia di osteoporosi è infatti possibile registrare fratture di questo tipo anche in seguito ad una banale caduta. Sintomatologia I sintomi variano come intensità in base alla tipologia di frattura e si presentano così: - Dolore nella zona dell’anca e in regione inguinale - Rigidità, gonfiore ed ematoma all’anca - Incapacità di mettere peso sull’arto fratturato - Gamba ruotata verso l’esterno - Possibilità di avere la gamba infortunata più corta Cause Come accennato in precedenza le cause riguardano principalmente cadute o traumi ad alta intensità. Solo raramente si verificano fratture spontanee e queste possono essere dovute a patologie tumorali o gravi condizioni osteoporotiche. I fattori di rischio sono l’età, il genere (le donne sono più colpite), l’alimentazione o farmaci che riducono la densità ossea come il cortisone e la presenza di più patologie metaboliche.",
                "headline": "Frattura d’anca",
                "subheadline": "Patologie arti inferiori",
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            "title": "Frattura del piatto tibiale",
            "summary": "Definizione La frattura del piatto tibiale è un infortunio complesso a carico del ginocchio dal momento che quest’articolazione supporta gran parte del carico del nostro corpo. Vengono distinti 6 tipi di frattura in base alla frammentazione della porzione ossea il che comporta approcci medici diversi. Sintomatologia La sintomatologia è quella tipica delle fratture degli arti inferiori e quindi dolore, gonfiore, possibile presenza di ematoma, riduzione del movimento articolare e incapacità di tollerare il carico. Cause Il meccanismo di lesione è tipicamente un trauma ad alta energia come può essere un incidente stradale o una caduta sugli sci. Per la natura dell’incidente queste fratture sono spesso associate a lesioni di altre strutture articolari, come i menischi o i legamenti crociati.",
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                "treatment_text": "La scelta terapeutica per questo tipo di fratture è quasi sempre quella operativa e va valutata molto attentamente in base al meccanismo di lesione e alla tipologia della frattura. All’operazione è fondamentale accompagnare un periodo di riabilitazione per monitorare l’andamento del processo di guarigione e favorire il più velocemente possibile la ripresa all’attività. Nella prima fase il fisioterapista prediligerà tecniche manuali per ripristinare la mobilità dell’articolazione, ridurre il gonfiore e il dolore. Successivamente verrà intrapreso un percorso di rinforzo muscolare e ripresa della qualità motoria.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La frattura del piatto tibiale è un infortunio complesso a carico del ginocchio dal momento che quest’articolazione supporta gran parte del carico del nostro corpo. Vengono distinti 6 tipi di frattura in base alla frammentazione della porzione ossea il che comporta approcci medici diversi. Sintomatologia La sintomatologia è quella tipica delle fratture degli arti inferiori e quindi dolore, gonfiore, possibile presenza di ematoma, riduzione del movimento articolare e incapacità di tollerare il carico. Cause Il meccanismo di lesione è tipicamente un trauma ad alta energia come può essere un incidente stradale o una caduta sugli sci. Per la natura dell’incidente queste fratture sono spesso associate a lesioni di altre strutture articolari, come i menischi o i legamenti crociati.",
                "headline": "Frattura del piatto tibiale",
                "subheadline": "Patologie arti inferiori",
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            "summary": "Definizione La frattura del gomito è un evento traumatico che determina la perdita di continuità articolare a livello di una, due o tutte e tre le ossa (ulna, omero e radio) che compongono il gomito. Le fratture più frequenti del gomito vengono suddivise in tre grandi gruppi: fratture sovracondiloidee (frattura a livello dell’omero), fratture del capitello radiale (frattura a livello del radio), fratture dell’olecrano (a livello dell’ulna). Sintomatologia Le fratture del gomito sono associate a dolore acuto sia alla palpazione che a ogni tentativo di movimento (sia passivo che attivo), impossibilità di movimento, gonfiore e ecchimosi (versamento di sangue) nella zona articolare. Cause Le fratture del gomito avvengono in seguito a un evento traumatico e colpiscono principalmente una popolazione molto giovane (bambini tra 4 e 11 anni).",
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                "treatment_text": "A seconda del tipo di frattura e dell’età del paziente le fratture del gomito possono essere trattate sia in modo conservativo (non chirurgico) con l’immobilizzazione (gesso) per un determinato periodo di tempo, sia tramite intervento chirurgico. Successivamente è importantissimo seguire un adeguato percorso riabilitativo con l’obiettivo iniziale di ridurre il dolore e il gonfiore e in seguito di recuperare la mobilità e la completa funzionalità articolare.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La frattura del gomito è un evento traumatico che determina la perdita di continuità articolare a livello di una, due o tutte e tre le ossa (ulna, omero e radio) che compongono il gomito. Le fratture più frequenti del gomito vengono suddivise in tre grandi gruppi: fratture sovracondiloidee (frattura a livello dell’omero), fratture del capitello radiale (frattura a livello del radio), fratture dell’olecrano (a livello dell’ulna). Sintomatologia Le fratture del gomito sono associate a dolore acuto sia alla palpazione che a ogni tentativo di movimento (sia passivo che attivo), impossibilità di movimento, gonfiore e ecchimosi (versamento di sangue) nella zona articolare. Cause Le fratture del gomito avvengono in seguito a un evento traumatico e colpiscono principalmente una popolazione molto giovane (bambini tra 4 e 11 anni).",
                "headline": "Frattura di gomito",
                "subheadline": "Patologie arti superiori",
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            "title": "Frattura di omero",
            "summary": "Definizione La frattura di omero è una rottura dell’osso fra gomito e spalla. Essa solitamente è una conseguenza di traumi fisici. Queste fratture possono essere suddivise in tre categorie principali in base alla sede di lesione: fratture prossimali (verso la spalla), fratture distali (verso il gomito) e fratture del corpo parte (parte centrale). Sintomatologia I sintomi sono quelli tipici della frattura, quindi dolore che può estendersi fino al gomito o la spalla, gonfiore, ematoma e riduzione della mobilità di spalla e gomito. Cause Alla base del meccanismo di rottura c’è quasi sempre un evento traumatico che, in caso di uno stadio avanzato di osteoporosi può anche essere di piccola entità.",
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                "treatment_text": "In base al tipo di frattura essa verrà ridotta o conservativamente o per via chirurgica tramite mezzi di sintesi come le placche e le viti. Il periodo di immobilizzazione dura mediamente sei settimane, segue poi la parte riabilitativa per recuperare in tempi brevi la mobilità articolare e la forza muscolare.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La frattura di omero è una rottura dell’osso fra gomito e spalla. Essa solitamente è una conseguenza di traumi fisici. Queste fratture possono essere suddivise in tre categorie principali in base alla sede di lesione: fratture prossimali (verso la spalla), fratture distali (verso il gomito) e fratture del corpo parte (parte centrale). Sintomatologia I sintomi sono quelli tipici della frattura, quindi dolore che può estendersi fino al gomito o la spalla, gonfiore, ematoma e riduzione della mobilità di spalla e gomito. Cause Alla base del meccanismo di rottura c’è quasi sempre un evento traumatico che, in caso di uno stadio avanzato di osteoporosi può anche essere di piccola entità.",
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            "summary": "Definizione Le fratture a carico della gamba (tibia e perone) sono fra le più comuni dell’arto inferiore. Esse avvengono in seguito ad un trauma ad alta energia che coinvolge la gamba. La rottura può verificarsi solo su una delle due ossa, ma spesso se il trauma è piuttosto importante le due strutture si rompono contemporaneamente. Esistono vari tipi di frattura, per approfondire vedi “Le fratture”. Sintomatologia I sintomi sono dolore, che dalla zona di lesione può estendersi a tutta la gamba, gonfiore, riduzione del movimento e incapacità di sopportare il carico. Cause La causa è sempre traumatica, salvo i casi in cui in presenza di uno stadio avanzato di osteoporosi essa avvenga in maniera spontanea.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Le fratture a carico della gamba (tibia e perone) sono fra le più comuni dell’arto inferiore. Esse avvengono in seguito ad un trauma ad alta energia che coinvolge la gamba. La rottura può verificarsi solo su una delle due ossa, ma spesso se il trauma è piuttosto importante le due strutture si rompono contemporaneamente. Esistono vari tipi di frattura, per approfondire vedi “Le fratture”. Sintomatologia I sintomi sono dolore, che dalla zona di lesione può estendersi a tutta la gamba, gonfiore, riduzione del movimento e incapacità di sopportare il carico. Cause La causa è sempre traumatica, salvo i casi in cui in presenza di uno stadio avanzato di osteoporosi essa avvenga in maniera spontanea.",
                "headline": "Frattura di tibia e perone",
                "subheadline": "Patologie arti inferiori",
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            "summary": "Definizione Il termine frattura indica una perdita della continuità ossea. Ci sono varie tipologie di frattura e si dividono inizialmente in due grandi categorie: fratture traumatiche e fratture da stress (tanti microtraumi ripetuti nel tempo). Le fratture traumatiche si classificano in: - composte (senza dislocazione dei frammenti) e scomposte (con dislocazione dei frammenti - chiuse (la cute rimane integra) ed esposte (il frammento osseo lacera la cute e fuoriesce) - complete (la frattura interessa tutto lo spessore osseo) e incomplete (la frattura è solo parziale) - semplici (solo due frammenti) o pluriframmentarie (più frammenti ossei) Le fratture si distinguono poi in base al decorso della rima di frattura in trasverse, oblique, longitudinali e spiroidi. Sintomatologia La sintomatologia dipende dal tipo e dalla natura della frattura. In generale un frattura può presentarsi con:dolore localizzato nella sede di lesione che nelle prime fasi può estendersi anche a distanza, edema, deformità ossea, perdita di funzionalità, movimento anormale e perdita della mobilità articolare. Cause La maggior parte delle fratture sono causate da infortuni acuti (trauma diretto o indiretto, caduta, forze di trazione o compressione). Meno frequenti sono le fratture da stress, fratture dovute a microtraumi ripetuti che coinvolgono principalmente le ossa della gamba o del piede e le fratture patologiche che si verificano a causa di una patologia che indebolisce la composizione dell’osso stesso come per esempio in caso di osteoporosi o tumore osseo.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Il termine frattura indica una perdita della continuità ossea. Ci sono varie tipologie di frattura e si dividono inizialmente in due grandi categorie: fratture traumatiche e fratture da stress (tanti microtraumi ripetuti nel tempo). Le fratture traumatiche si classificano in: - composte (senza dislocazione dei frammenti) e scomposte (con dislocazione dei frammenti - chiuse (la cute rimane integra) ed esposte (il frammento osseo lacera la cute e fuoriesce) - complete (la frattura interessa tutto lo spessore osseo) e incomplete (la frattura è solo parziale) - semplici (solo due frammenti) o pluriframmentarie (più frammenti ossei) Le fratture si distinguono poi in base al decorso della rima di frattura in trasverse, oblique, longitudinali e spiroidi. Sintomatologia La sintomatologia dipende dal tipo e dalla natura della frattura. In generale un frattura può presentarsi con:dolore localizzato nella sede di lesione che nelle prime fasi può estendersi anche a distanza, edema, deformità ossea, perdita di funzionalità, movimento anormale e perdita della mobilità articolare. Cause La maggior parte delle fratture sono causate da infortuni acuti (trauma diretto o indiretto, caduta, forze di trazione o compressione). Meno frequenti sono le fratture da stress, fratture dovute a microtraumi ripetuti che coinvolgono principalmente le ossa della gamba o del piede e le fratture patologiche che si verificano a causa di una patologia che indebolisce la composizione dell’osso stesso come per esempio in caso di osteoporosi o tumore osseo.",
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            "summary": "Definizione Si tratta di un infortunio della colonna vertebrale caratterizzato dalla rottura di una o più vertebre. Sintomatologia Il principale sintomo è il dolore che può essere più o meno intenso a seconda del tipo di frattura e che peggiora con il movimento. Se la frattura va ad interessare anche il midollo spinale o i nervi spinali il dolore può essere associato a deficit di sensibilità, deficit di forza, intorpidimento e/o formicolio lungo gli arti inferiori e nei casi più gravi paralisi. Cause Le fratture vertebrali sono causate nella maggior parte dei casi da incidenti o traumi violenti. Solamente nella minoranza dei casi esse possono essere dovute a malattie come l’osteoporosi e tumori vertebrali.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Si tratta di un infortunio della colonna vertebrale caratterizzato dalla rottura di una o più vertebre. Sintomatologia Il principale sintomo è il dolore che può essere più o meno intenso a seconda del tipo di frattura e che peggiora con il movimento. Se la frattura va ad interessare anche il midollo spinale o i nervi spinali il dolore può essere associato a deficit di sensibilità, deficit di forza, intorpidimento e/o formicolio lungo gli arti inferiori e nei casi più gravi paralisi. Cause Le fratture vertebrali sono causate nella maggior parte dei casi da incidenti o traumi violenti. Solamente nella minoranza dei casi esse possono essere dovute a malattie come l’osteoporosi e tumori vertebrali.",
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            "title": "Fratture di femore",
            "summary": "Definizione Le fratture di femore possono essere classificate in 4 diverse tipologie: - frattura da stress: solitamente avviene in persone che praticano sport d’impatto molto ripetitivi. In questi casi si crea una piccola linea di frattura che porta a dolore e impedisce l’attività fisica. - frattura da impatto: quando il femore si rompe in più frammenti e questi si sovrappongono uno sull’altro dando origine ad una frattura chiusa ossia quando i due monconi sono compatti fra di loro. - frattura parziale: in questo caso la frattura non corre lungo tutta la larghezza dell’osso. - frattura scomposta completa: quando l’impatto divide l’osso in due o più parti e queste non risultano essere allineate. Sintomatologia Una frattura di femore si presenta con un forte dolore nella zona di lesione, incapacità di mettere il peso sull’arto colpito, gonfiore ed ematoma. Tendenzialmente più la frattura è prossimale (vicina al bacino) e più essa è dolorosa. Queste fratture sono spesso accompagnate da altre lesioni data la natura della condizione. Cause Queste fratture sono causate nella maggior parte dei casi, come per le fratture d’anca, da impatti ad alta energia. Fanno eccezione le fratture da stress dato che la causa è da attribuirsi a ripetuti micro impatti. L’osteoporosi è un fattore predisponente per tutti i tipi di frattura.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Le fratture di femore possono essere classificate in 4 diverse tipologie: - frattura da stress: solitamente avviene in persone che praticano sport d’impatto molto ripetitivi. In questi casi si crea una piccola linea di frattura che porta a dolore e impedisce l’attività fisica. - frattura da impatto: quando il femore si rompe in più frammenti e questi si sovrappongono uno sull’altro dando origine ad una frattura chiusa ossia quando i due monconi sono compatti fra di loro. - frattura parziale: in questo caso la frattura non corre lungo tutta la larghezza dell’osso. - frattura scomposta completa: quando l’impatto divide l’osso in due o più parti e queste non risultano essere allineate. Sintomatologia Una frattura di femore si presenta con un forte dolore nella zona di lesione, incapacità di mettere il peso sull’arto colpito, gonfiore ed ematoma. Tendenzialmente più la frattura è prossimale (vicina al bacino) e più essa è dolorosa. Queste fratture sono spesso accompagnate da altre lesioni data la natura della condizione. Cause Queste fratture sono causate nella maggior parte dei casi, come per le fratture d’anca, da impatti ad alta energia. Fanno eccezione le fratture da stress dato che la causa è da attribuirsi a ripetuti micro impatti. L’osteoporosi è un fattore predisponente per tutti i tipi di frattura.",
                "headline": "Fratture di femore",
                "subheadline": "Patologie arti inferiori",
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            "title": "Gonartrosi / artrosi del ginocchio",
            "summary": "Definizione L’artrosi è una patologia cronica molto comune dopo i 50 anni e può colpire tutte le articolazioni, in particolare anca, ginocchio e spalla. In questa condizione le cellule dell’articolazione perdono la loro capacità di ripararsi il che porta a una progressiva degenerazione della cartilagine e dell’osso. Quando questo processo di degenerazione colpisce l’articolazione del ginocchio si parla di artrosi del ginocchio o gonartrosi. Sintomatologia Le cause principali sono l’avanzare dell’età, una storia pregressa di infortunio, il sovrappeso, l’inattività fisica e la presenza di patologie metaboliche. La genetica gioca un ruolo importante come fattore di rischio. Cause L’insorgenza dell’artrosi non è mai acuta, ma è un lento processo che si instaura nel tempo. I sintomi caratteristici sono dolore diffuso a livello del ginocchio (cala nel corso della giornata per poi riacutizzarsi al mattino), rigidità articolare (anch’essa peggiore al mattino), debolezza muscolare, gonfiore e crepitio al movimento. Scendere le scale è un’attività che risulta particolarmente impegnativa per questi pazienti.",
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                "article_text": "Definizione L’artrosi è una patologia cronica molto comune dopo i 50 anni e può colpire tutte le articolazioni, in particolare anca, ginocchio e spalla. In questa condizione le cellule dell’articolazione perdono la loro capacità di ripararsi il che porta a una progressiva degenerazione della cartilagine e dell’osso. Quando questo processo di degenerazione colpisce l’articolazione del ginocchio si parla di artrosi del ginocchio o gonartrosi. Sintomatologia Le cause principali sono l’avanzare dell’età, una storia pregressa di infortunio, il sovrappeso, l’inattività fisica e la presenza di patologie metaboliche. La genetica gioca un ruolo importante come fattore di rischio. Cause L’insorgenza dell’artrosi non è mai acuta, ma è un lento processo che si instaura nel tempo. I sintomi caratteristici sono dolore diffuso a livello del ginocchio (cala nel corso della giornata per poi riacutizzarsi al mattino), rigidità articolare (anch’essa peggiore al mattino), debolezza muscolare, gonfiore e crepitio al movimento. Scendere le scale è un’attività che risulta particolarmente impegnativa per questi pazienti.",
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                "subheadline": "Patologie arti inferiori",
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            "summary": "Definizione Il legamento crociato anteriore è una struttura fondamentale per garantire la stabilità del ginocchio. Si trova fra femore e tibia e fa si che essa non scivoli in avanti rispetto all’altro capo articolare. Oltre a questo costituisce un freno meccanico per i movimenti di estensione e rotazione interna del ginocchio. Una lesione di questo legamento si verifica solitamente in seguito ad un trauma distorsivo del ginocchio. Sintomatologia La maggior parte dei pazienti riferisce di aver sentito un rumore, come uno schiocco, durante l’evento traumatico. Il dolore è sicuramente il sintomo principale che segue e può essere più o meno intenso in base al meccanismo di lesione. Il dolore è poi accompagnato da gonfiore, calore, rossore e incapacità funzionale con la presenza di una sensazione di instabilità del ginocchio. Se il trauma è molto importante spesso vengono lesi anche il menisco mediale e il legamento collaterale mediale, si parla in questo caso di triade infausta. Cause Come accennato la causa principale per la lesione del crociato anteriore è un trauma distorsivo del ginocchio. Il punto debole di quest’articolazione è quando essa si trova a circa 20 gradi di flessione, rotazione interna e valgismo (tendenza del ginocchio a trovarsi internamente rispetto all’asse della gamba). Quando il ginocchio è in questa posizione e viene sollecitato in maniera importante, se la muscolatura non è sufficientemente forte da contrastare le forze, si ha la lesione del legamento. Un altro meccanismo di lesione è l’iperestensione.",
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                "treatment_text": "Ci sono due tipi di approcci per il trattamento della lesione del crociato anteriore, quello chirurgico e quello conservativo. Il primo è sicuramente il più utilizzato e deve essere la prima scelta in giovani sportivi, soprattutto quelli che praticano sport in cui il ginocchio è particolarmente sollecitato (es: clacio, sci alpino, tennis), il secondo invece viene scelto solitamente in pazienti over cinquanta o in soggetti che hanno uno stile di vita sedentario e che quindi non necessitano di alte prestazioni durante lo sport. La ricostruzione chirurgica viene eseguita solitamente prelevando una parte dei muscoli semitendinoso e semimembranoso o tramite una porzione del legamento patellare. In alcuni casi si decide di prelevare un legamento da cadavere o di innestarne uno sintetico. Al termine dell’operazione segue un periodo lungo e intenso di riabilitazione che va dai 6 ai 12 mesi. La progressione del percorso terapeutico è molto importante e deve rispettare le fasi di recupero fisiologico delle neo-strutture legamentose. Sicuro è che la riabilitazione incide in modo determinante sul recupero post chirurgico e che i pazienti che si sottopongono in modo scrupoloso al programma fisioterapico sono quelli che hanno un miglior risultato a livello funzionale.",
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                "article_text": "Definizione Il legamento crociato anteriore è una struttura fondamentale per garantire la stabilità del ginocchio. Si trova fra femore e tibia e fa si che essa non scivoli in avanti rispetto all’altro capo articolare. Oltre a questo costituisce un freno meccanico per i movimenti di estensione e rotazione interna del ginocchio. Una lesione di questo legamento si verifica solitamente in seguito ad un trauma distorsivo del ginocchio. Sintomatologia La maggior parte dei pazienti riferisce di aver sentito un rumore, come uno schiocco, durante l’evento traumatico. Il dolore è sicuramente il sintomo principale che segue e può essere più o meno intenso in base al meccanismo di lesione. Il dolore è poi accompagnato da gonfiore, calore, rossore e incapacità funzionale con la presenza di una sensazione di instabilità del ginocchio. Se il trauma è molto importante spesso vengono lesi anche il menisco mediale e il legamento collaterale mediale, si parla in questo caso di triade infausta. Cause Come accennato la causa principale per la lesione del crociato anteriore è un trauma distorsivo del ginocchio. Il punto debole di quest’articolazione è quando essa si trova a circa 20 gradi di flessione, rotazione interna e valgismo (tendenza del ginocchio a trovarsi internamente rispetto all’asse della gamba). Quando il ginocchio è in questa posizione e viene sollecitato in maniera importante, se la muscolatura non è sufficientemente forte da contrastare le forze, si ha la lesione del legamento. Un altro meccanismo di lesione è l’iperestensione.",
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            "summary": "Definizione I menischi (laterale e mediale) sono delle strutture fibrocartilaginee poste nell’articolazione del ginocchio che fungono da ammortizzatore fra tibia e femore. Essendo sottoposti a grandi e costanti sollecitazioni i menischi possono andare facilmente incontro a degenerazione o rottura. Solitamente le lesioni del menisco vengono distinte in traumatiche (il menisco è sano, ma in seguito ad un trauma distorsivo o da impatto a carico del ginocchio si rompe) e degenerative (il menisco in seguito ai ripetuti microtraumi e all’avanzare dell’età della persona va incontro a degenerazione presentando lesioni di vario tipo). Sintomatologia La lesione del menisco si presenta solitamente con dolore alla palpazione della rima articolare, dolore nel fare le scale, blocco articolare (solitamente verso la flessione) e a volte può esserci gonfiore e calore a livello del ginocchio. Cause Per quanto riguarda le lesioni traumatiche esse occorrono principalmente negli atleti a seguito di un trauma distorsivo a carico del ginocchio. Gli sport più a rischio sono il calcio e lo sci alpino. Le lesioni degenerative invece non necessitano la presenza di un trauma bensì sono frutto del naturale processo di invecchiamento. Fattori predisponenti sono principalmente l’età, il sovrappeso, la debolezza muscolare e deformità articolari importanti.",
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                "article_text": "Definizione I menischi (laterale e mediale) sono delle strutture fibrocartilaginee poste nell’articolazione del ginocchio che fungono da ammortizzatore fra tibia e femore. Essendo sottoposti a grandi e costanti sollecitazioni i menischi possono andare facilmente incontro a degenerazione o rottura. Solitamente le lesioni del menisco vengono distinte in traumatiche (il menisco è sano, ma in seguito ad un trauma distorsivo o da impatto a carico del ginocchio si rompe) e degenerative (il menisco in seguito ai ripetuti microtraumi e all’avanzare dell’età della persona va incontro a degenerazione presentando lesioni di vario tipo). Sintomatologia La lesione del menisco si presenta solitamente con dolore alla palpazione della rima articolare, dolore nel fare le scale, blocco articolare (solitamente verso la flessione) e a volte può esserci gonfiore e calore a livello del ginocchio. Cause Per quanto riguarda le lesioni traumatiche esse occorrono principalmente negli atleti a seguito di un trauma distorsivo a carico del ginocchio. Gli sport più a rischio sono il calcio e lo sci alpino. Le lesioni degenerative invece non necessitano la presenza di un trauma bensì sono frutto del naturale processo di invecchiamento. Fattori predisponenti sono principalmente l’età, il sovrappeso, la debolezza muscolare e deformità articolari importanti.",
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            "summary": "Definizione Il “Colpo della strega” non è una vera e propria patologia ma una condizione in cui il paziente avverte un dolore acuto alla colonna vertebrale, più frequentemente in zona lombare o cervicale. Il dolore è solitamente così forte che il soggetto tende a rimanere nella posizione in cui ha avvertito il “colpo” per la paura di esacerbare il dolore. Sintomatologia Dolore lancinante e improvviso localizzato o a livello lombare o a livello cervicale con limitazione del movimento e tendenza a rimanere nella posizione (solitamente di flessione) in cui è stato avvertito il dolore. Nel caso in cui il dolore si manifesti in zona lombare, è possibile che si associ a formicolio e irradiazione lungo gli arti inferiori. Cause Il “colpo della strega” non è altro che un meccanismo di difesa messo in atto dal nostro corpo per proteggersi da conseguenze più gravi (per esempio uno stiramento muscolare). Nella maggior parte dei casi succede durante movimenti troppo bruschi, forzati o non controllati. A volte avviene anche in seguito a movimenti apparentemente innocui come lavarsi i denti. In questi casi l’origine non è ancora del tutto chiara, si suppone che sia la goccia che fa traboccare il vaso in seguito a piccoli microtraumi che nel tempo abbiano sovraccaricato la colonna. Un’altra ipotesi sostiene che sia un’infiammazione acuta delle meningi dovuta ad un carico di stress eccessivo e che quindi non abbia nulla a che vedere con il movimento.",
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            "summary": "Definizione La lombalgia è una patologia muscolo-scheletrica molto comune che interessa almeno una volta nella vita l’80% della popolazione. Essa viene definita come una sintomatologia dolorosa limitata alla regione posteriore della colonna vertebrale nel tratto compreso tra il margine costale e la piega glutea. In base alla sua durata la lombalgia può essere suddivisa in lombalgia acuta, se dura meno di 6 settimane e cronica se dura più di 3 mesi. Sintomatologia Il sintomo caratteristico è il dolore, spesso associato a tensione e rigidità, localizzato generalmente nella parte bassa della schiena e nella zona glutea. Talvolta il dolore può irradiarsi anche lungo gli arti inferiori. Più la lombalgia dura nel tempo e più i sintomi diventano imprecisi, incoerenti, imprevedibili e diffusi. Cause Le cause di mal di schiena sono molteplici. Nella maggior parte dei casi sono di natura muscolare e osteo-articolare, ma possono anche derivare da disturbi metabolici, neurologici, viscerali, vascolari, tumorali e psischici. Esistono numerosi fattori di rischio che possono influenzare negativamente l’insorgenza del mal di schiena, tra questi troviamo l’obesità, il fumo di sigaretta, lavori pesanti, attività che richiedono una prolungata posizione eretta o seduta, depressione, nevrosi ed ansia.",
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            "data": {
                "treatment_text": "Il trattamento dipende molto dalla causa che scatena il dolore e per questo motivo ogni caso va valutato individualmente. In generale si può però dire che, in caso di mal di schiena, è importante ricevere delle giuste indicazioni riguardo alla gestione del dolore, come per esempio evitare periodi lunghi di riposo a letto, continuare con le attività quotidiane rispettando la tolleranza del dolore, praticare attività fisica regolare e iniziare un programma di esercizi specifico per il controllo muscolare. Per approfondire questo argomento vedi articoli sul mal di schiena.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La lombalgia è una patologia muscolo-scheletrica molto comune che interessa almeno una volta nella vita l’80% della popolazione. Essa viene definita come una sintomatologia dolorosa limitata alla regione posteriore della colonna vertebrale nel tratto compreso tra il margine costale e la piega glutea. In base alla sua durata la lombalgia può essere suddivisa in lombalgia acuta, se dura meno di 6 settimane e cronica se dura più di 3 mesi. Sintomatologia Il sintomo caratteristico è il dolore, spesso associato a tensione e rigidità, localizzato generalmente nella parte bassa della schiena e nella zona glutea. Talvolta il dolore può irradiarsi anche lungo gli arti inferiori. Più la lombalgia dura nel tempo e più i sintomi diventano imprecisi, incoerenti, imprevedibili e diffusi. Cause Le cause di mal di schiena sono molteplici. Nella maggior parte dei casi sono di natura muscolare e osteo-articolare, ma possono anche derivare da disturbi metabolici, neurologici, viscerali, vascolari, tumorali e psischici. Esistono numerosi fattori di rischio che possono influenzare negativamente l’insorgenza del mal di schiena, tra questi troviamo l’obesità, il fumo di sigaretta, lavori pesanti, attività che richiedono una prolungata posizione eretta o seduta, depressione, nevrosi ed ansia.",
                "headline": "Lombalgia cronica",
                "subheadline": "Patologie del rachide",
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            "title": "Lombosciatalgia / sciatica",
            "summary": "Definizione La sciatica è il risultato di un’irritazione del nervo ischiatico. Esso è il nervo più grande del nostro corpo e origina nella parte bassa della schiena, decorre posteriormente alla coscia, si divide a livello del ginocchio e raggiunge il piede. Sintomatologia I sintomi sono svariati e comprendono: - dolore lombare che si irradia lungo la gamba (tutta o solo in parte) - intorpidimento (lungo la gamba) - formicolio (lungo la gamba) - disturbi sensoriali (caldo e freddo) - disturbi dei riflessi - debolezza muscolare - disturbi del cammino Cause La causa principale è una compressione e irritazione del nervo dovuta a varie possibili condizioni di base come la stenosi vertebrale, un’ernia discale, intrappolamento muscolare del nervo dovuto alla sedentarietà o a patologie come la sindrome del piriforme, infiammazioni di strutture circostanti o eventi traumatici in quel settore.",
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                "treatment_text": "Dal punto di vista medico la sciatica viene trattata tramite farmaci antiinfiammatori (FANS) e in stadi avanzati con iniezioni di corticosteroidi. Il trattamento fisioterapico prevede tecniche manuali ed esercizi per migliorare la mobilità della colonna, esercizi di scarico della muscolatura glutea ed esercizi di rinforzo e stabilizzazione della colonna lombare. Qualora la sciatica fosse secondaria ad un’altra patologia è necessario trattare in prima istanza quella.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La sciatica è il risultato di un’irritazione del nervo ischiatico. Esso è il nervo più grande del nostro corpo e origina nella parte bassa della schiena, decorre posteriormente alla coscia, si divide a livello del ginocchio e raggiunge il piede. Sintomatologia I sintomi sono svariati e comprendono: - dolore lombare che si irradia lungo la gamba (tutta o solo in parte) - intorpidimento (lungo la gamba) - formicolio (lungo la gamba) - disturbi sensoriali (caldo e freddo) - disturbi dei riflessi - debolezza muscolare - disturbi del cammino Cause La causa principale è una compressione e irritazione del nervo dovuta a varie possibili condizioni di base come la stenosi vertebrale, un’ernia discale, intrappolamento muscolare del nervo dovuto alla sedentarietà o a patologie come la sindrome del piriforme, infiammazioni di strutture circostanti o eventi traumatici in quel settore.",
                "headline": "Lombosciatalgia / sciatica",
                "subheadline": "Patologie del rachide",
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            "title": "Lussazione della spalla",
            "summary": "Definizione La lussazione della spalla è una condizione solitamente traumatica in cui la testa dell’omero fuoriesce dalla sua sede ordinaria, la cavità glenoidea. La fuoriuscita della testa dell’omero è consentita dalla rottura, almeno parziale di capsula e legamenti che hanno il compito di stabilizzare l’articolazione. Sintomatologia La lussazione della spalla si associa a dolore acuto e intenso in tutta la zona della spalla, impossibilità di movimento (la spalla rimane penzolante) e perdita della normale forma articolare. Cause La lussazione avviene solitamente in seguito ad un evento traumatico violento ed è un infortunio piuttosto comune negli sport da contatto (hockey, basket, rugby). Essa può anche avvenire in seguito a traumi meno violenti a causa di una iperlassità congenita (dalla nascita) o acquisita (in seguito a precedente lussazione) o di un’instabilità cronica della spalla.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La lussazione della spalla è una condizione solitamente traumatica in cui la testa dell’omero fuoriesce dalla sua sede ordinaria, la cavità glenoidea. La fuoriuscita della testa dell’omero è consentita dalla rottura, almeno parziale di capsula e legamenti che hanno il compito di stabilizzare l’articolazione. Sintomatologia La lussazione della spalla si associa a dolore acuto e intenso in tutta la zona della spalla, impossibilità di movimento (la spalla rimane penzolante) e perdita della normale forma articolare. Cause La lussazione avviene solitamente in seguito ad un evento traumatico violento ed è un infortunio piuttosto comune negli sport da contatto (hockey, basket, rugby). Essa può anche avvenire in seguito a traumi meno violenti a causa di una iperlassità congenita (dalla nascita) o acquisita (in seguito a precedente lussazione) o di un’instabilità cronica della spalla.",
                "headline": "Lussazione della spalla",
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                    "Patologie arti superiori"
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            "title": "Mal di testa",
            "summary": "Definizione Il mal di testa è una condizione dolorosa localizzata all‘interno del capo o nella parte superiore del collo. Ci sono vari tipi di mal di testa, ma non tutti sono di competenza del fisioterapista. Si possono classificare in primari come l‘emicrania (il mal di testa è l‘unica condizione patologica del soggetto) e secondari come ad esempio quello cervicogenico (il mal di testa è una conseguenza di un‘altra patologia o condizione). Il fisioterapista ha il compito iniziale di valutare su base clinica e anamnestica se la condizione da trattare è di sua competenza o se è necessario l‘intervento di un‘altra figura professionale come il medico specialista. Sintomatologia Spesso il dolore è riferito come una zona sensibile e tensiva che parte dal collo e si irradia alla testa o viceversa. Il fastidio può essere di diversa intensità, può inoltre variare durante la giornata ed essere associato ad altri disturbi come alterazioni della vista, capogiri, visione offuscata o formicolii. Cause Le cause sono molteplici e possono riguardare il sistema vascolare, nervoso, uditivo e muscolare. Il mal di testa può essere inoltre influenzato da altre patologie concomitanti, da un’alterazione del sistema di percezione del dolore e in molti casi da fattori di stress.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Il mal di testa è una condizione dolorosa localizzata all‘interno del capo o nella parte superiore del collo. Ci sono vari tipi di mal di testa, ma non tutti sono di competenza del fisioterapista. Si possono classificare in primari come l‘emicrania (il mal di testa è l‘unica condizione patologica del soggetto) e secondari come ad esempio quello cervicogenico (il mal di testa è una conseguenza di un‘altra patologia o condizione). Il fisioterapista ha il compito iniziale di valutare su base clinica e anamnestica se la condizione da trattare è di sua competenza o se è necessario l‘intervento di un‘altra figura professionale come il medico specialista. Sintomatologia Spesso il dolore è riferito come una zona sensibile e tensiva che parte dal collo e si irradia alla testa o viceversa. Il fastidio può essere di diversa intensità, può inoltre variare durante la giornata ed essere associato ad altri disturbi come alterazioni della vista, capogiri, visione offuscata o formicolii. Cause Le cause sono molteplici e possono riguardare il sistema vascolare, nervoso, uditivo e muscolare. Il mal di testa può essere inoltre influenzato da altre patologie concomitanti, da un’alterazione del sistema di percezione del dolore e in molti casi da fattori di stress.",
                "headline": "Mal di testa",
                "subheadline": "Patologie generali",
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                    "Patologie generali"
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            "title": "Morbo di Bechterew/spondilite anchilosante",
            "summary": "Definizione La spondilite anchilosante è una patologia degenerativa di origine reumatica che interessa la colonna vertebrale e l’apparato muscolo scheletrico in generale. Sintomatologia Il sintomo iniziale e prevalente della patologia è il dolore lombare che inizia in modo subdolo a livello delle articolazioni sacro-iliache e della zona glutea per poi coinvolgere l’intera colonna vertebrale. Oltre allo scheletro assiale, la patologia può interessare anche altre articolazioni come anca, ginocchio e spalla. Negli stadi più avanzati della patologia le vertebre possono fondersi, determinando una limitazione dolorosa del movimento. Nei casi più gravi la patologia può intaccare anche il sistema respiratorio a causa di una diminuzione dell’escursione di movimento della parete toracica. Cause Le cause della patologia sono di origine genetica ma è possibile che alcuni fattori ambientali possano influenzarne lo sviluppo.",
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                "treatment_text": "Il trattamento della spondilite anchilosante prevede una combinazione di esercizio fisico, terapia manuale, e fans (farmaci antidolorifici non steroidiei). Per le forme più gravi e più avanzate vengono di norma prescritti farmaci antireumatici o corticosterodi.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La spondilite anchilosante è una patologia degenerativa di origine reumatica che interessa la colonna vertebrale e l’apparato muscolo scheletrico in generale. Sintomatologia Il sintomo iniziale e prevalente della patologia è il dolore lombare che inizia in modo subdolo a livello delle articolazioni sacro-iliache e della zona glutea per poi coinvolgere l’intera colonna vertebrale. Oltre allo scheletro assiale, la patologia può interessare anche altre articolazioni come anca, ginocchio e spalla. Negli stadi più avanzati della patologia le vertebre possono fondersi, determinando una limitazione dolorosa del movimento. Nei casi più gravi la patologia può intaccare anche il sistema respiratorio a causa di una diminuzione dell’escursione di movimento della parete toracica. Cause Le cause della patologia sono di origine genetica ma è possibile che alcuni fattori ambientali possano influenzarne lo sviluppo.",
                "headline": "Morbo di Bechterew/spondilite anchilosante",
                "subheadline": "Patologie del rachide",
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                    "Patologie del rachide"
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        {
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            "title": "Morbo di Osgood Schlatter",
            "summary": "Definizione Per comprendere bene di che patologia si tratti è necessario fare un breve cenno di anatomia. La tibia presenta nella sua parte alta e anteriore una prominenza detta tuberosità tibiale. Ad essa si inserisce il tendine del quadricipite. Nella fase di crescita questa porzione non è completamente consolidata con la tibia, per questo se viene sottoposta a stress meccanici ripetuti ed intensi può essere dislocata in direzione del tendine, creando così un nuovo centro di ossificazione che darà luogo ad una prominenza ossea più marcata (apofisi). Questa condizione è la più comune sindrome da sovraccarico nei giovani sportivi e colpisce principalmente i ragazzi. Sintomatologia Il segno caratteristico è sicuramente l’ispessimento della tuberosità tibiale. Ad esso si associa dolore alla palpazione, calore, gonfiore e dolore durante l’attività sportiva. Cause Nella fase di crescita, soprattutto quando essa avviene velocemente, il tessuto osseo e cartilagineo si sviluppa molto più velocemente rispetto a quello muscolare, creando uno squilibrio di forze molto grande. Quando in questa fase il soggetto si sottopone ad allenamenti intensi c’è la possibilità che si verifichi quanto descritto in precedenza. Proprio per questo i soggetti più colpiti sono giovani bambini o adolescenti che praticano attività sportiva agonistica.",
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                "treatment_text": "Il primo intervento è un riadattamento dell’attività sportiva. È fondamentale ridurre il carico sul ginocchio per favorire il processo di consolidamento osseo. Oltre a modificare il carico di allenamento è necessario lavorare sulla muscolatura. Sono consigliati degli esercizi di allungamento dinamici a bassa intensità e un rinforzo graduale del muscolo quadricipite. Il processo riabilitativo può durare molto tempo e l’obiettivo principale è quello di controllare il carico permettendo comunque al soggetto una continuità nell’attività sportiva.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Per comprendere bene di che patologia si tratti è necessario fare un breve cenno di anatomia. La tibia presenta nella sua parte alta e anteriore una prominenza detta tuberosità tibiale. Ad essa si inserisce il tendine del quadricipite. Nella fase di crescita questa porzione non è completamente consolidata con la tibia, per questo se viene sottoposta a stress meccanici ripetuti ed intensi può essere dislocata in direzione del tendine, creando così un nuovo centro di ossificazione che darà luogo ad una prominenza ossea più marcata (apofisi). Questa condizione è la più comune sindrome da sovraccarico nei giovani sportivi e colpisce principalmente i ragazzi. Sintomatologia Il segno caratteristico è sicuramente l’ispessimento della tuberosità tibiale. Ad esso si associa dolore alla palpazione, calore, gonfiore e dolore durante l’attività sportiva. Cause Nella fase di crescita, soprattutto quando essa avviene velocemente, il tessuto osseo e cartilagineo si sviluppa molto più velocemente rispetto a quello muscolare, creando uno squilibrio di forze molto grande. Quando in questa fase il soggetto si sottopone ad allenamenti intensi c’è la possibilità che si verifichi quanto descritto in precedenza. Proprio per questo i soggetti più colpiti sono giovani bambini o adolescenti che praticano attività sportiva agonistica.",
                "headline": "Morbo di Osgood Schlatter",
                "subheadline": "Patologie arti inferiori",
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            "title": "Morbo di Scheuermann",
            "summary": "Definizione Il morbo di Scheuermann è una patologia tipica dell’età evolutiva ed è caratterizzata dall’ alterazione di alcune vertebre dorsali (le vertebre prendono la forma di un cuneo) che causa una forte cifosi dorsale (dorso curvo). Sintomatologia I sintomi e segni più comuni del morbo di Scheuermann sono il mal di schiena localizzato principalmente a livello dorsale, un’accentuazione della cifosi dorsale e della lordosi lombare come compenso e nei casi più gravi scoliosi, osteoporosi e stenosi vertebrale (restringimento del canale vertebrale). Cause Le cause di questa patologia sono di origine genetica-ereditaria.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Il morbo di Scheuermann è una patologia tipica dell’età evolutiva ed è caratterizzata dall’ alterazione di alcune vertebre dorsali (le vertebre prendono la forma di un cuneo) che causa una forte cifosi dorsale (dorso curvo). Sintomatologia I sintomi e segni più comuni del morbo di Scheuermann sono il mal di schiena localizzato principalmente a livello dorsale, un’accentuazione della cifosi dorsale e della lordosi lombare come compenso e nei casi più gravi scoliosi, osteoporosi e stenosi vertebrale (restringimento del canale vertebrale). Cause Le cause di questa patologia sono di origine genetica-ereditaria.",
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            "summary": "Definizione Si tratta di una patologia degenerativa che interessa un nervo sensitivo che si trova tra il terzo e il quarto dito del piede. Sintomatologia Il quadro sintomatico di questa patologia è caratterizzato da dolore tra le dita del piede che spesso viene descritto come una scossa o un ago conficcato nel piede, bruciore e formicolio nella sede di innervazione del nervo. I pazienti spesso riferiscono di avere la sensazione che il calzino sia messo male. Questi sintomi aumentano con il carico e con il movimento; spesso si ha difficoltà a camminare, a stare in piedi per lunghi periodi, a indossare scarpe strette o con il tacco. Cause Il neuroma è causato da uno stress meccanico del nervo interdigitale e delle ossa metatarsali ai suoi lati. Il continuo sfregamento determina la formazione di tessuto cicatriziale (fibrosi) attorno al nervo che determina la compressione del nervo stesso. Questi stress meccanici possono essere favoriti da diversi fattori di rischio come l’utilizzo di scarpe troppo strette, una deformazione del piede, traumi o sollecitazioni eccessive e/o ripetute.",
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                "treatment_text": "Il trattamento prevede innanzitutto la modificazione di alcuni comportamenti e abitudini che possono influenzare negativamente la patologia. Inoltre è molto utile la fisioterapia con esercizi di allungamento muscolare e di attivazione della muscolatura del piede. In alcuni casi potrebbero essere indicate delle infiltrazioni di cortisone.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Si tratta di una patologia degenerativa che interessa un nervo sensitivo che si trova tra il terzo e il quarto dito del piede. Sintomatologia Il quadro sintomatico di questa patologia è caratterizzato da dolore tra le dita del piede che spesso viene descritto come una scossa o un ago conficcato nel piede, bruciore e formicolio nella sede di innervazione del nervo. I pazienti spesso riferiscono di avere la sensazione che il calzino sia messo male. Questi sintomi aumentano con il carico e con il movimento; spesso si ha difficoltà a camminare, a stare in piedi per lunghi periodi, a indossare scarpe strette o con il tacco. Cause Il neuroma è causato da uno stress meccanico del nervo interdigitale e delle ossa metatarsali ai suoi lati. Il continuo sfregamento determina la formazione di tessuto cicatriziale (fibrosi) attorno al nervo che determina la compressione del nervo stesso. Questi stress meccanici possono essere favoriti da diversi fattori di rischio come l’utilizzo di scarpe troppo strette, una deformazione del piede, traumi o sollecitazioni eccessive e/o ripetute.",
                "headline": "Neuroma di Morton / metatarsalgia",
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            "summary": "Definizione L’osteoporosi è una patologia legata all’invecchiamento, particolarmente frequente nel genere femminile per questioni ormonali. Essa è caratterizzata da una ridotta densità ossea e dal deterioramento della microarchitettura dell’osso che determina fragilità ossea e predispone il paziente a fratture a basso impatto. Sintomatologia L’osteoporosi è una malattia subdola perché si sviluppa lentamente e senza dare alcun segnale per molti anni. Con l’avanzare dell’età iniziano a comparire i primi segni, tra cui una marcata cifosi dorsale (schiena curva), un’evidente diminuzione di statura (effetto dello schiacciamento di una o più vertebre) e infine le tipiche fratture da fragilità ossea. Le fratture più tipiche dell’osteoporosi sono i cedimenti vertebrali le fratture del femore, le fratture del polso e dell’omero. Cause Nell’osteoporosi primaria non è definita una causa specifica ma ci sono molti fattori che contribuiscono a sviluppare questa patologia. Questi fattori includono un bilancio negativo prolungato del calcio, la compromissione della funzione gonadica e surrenale, la carenza di estrogeni, l’invecchiamento e uno stile di vita sedentario. L’osteoporosi secondaria può essere causata dall’uso prolungato di farmaci oppure può essere secondaria a malattie o condizioni che inibiscono l’assorbimento del calcio o ne impediscono la produzione.",
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                "treatment_text": "Il trattamento dell’osteoporosi prevede la combinazione di farmaci per aumentare la densità ossea e di fisioterapia. Un programma riabilitativo specifico è indicato e consigliato già in caso di osteopenia (riduzione della densità ossea meno grave di quella che si verifica in caso di osteoporosi) o a partire dai primissimi segnali di osteoporosi. La fisioterapia prevede soprattutto esercizi che mirano ad aumentare il carico sulle ossa, esercizi di rinforzo muscolare, esercizi di equilibrio e esercizi di flessibilità e mobilità articolare.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione L’osteoporosi è una patologia legata all’invecchiamento, particolarmente frequente nel genere femminile per questioni ormonali. Essa è caratterizzata da una ridotta densità ossea e dal deterioramento della microarchitettura dell’osso che determina fragilità ossea e predispone il paziente a fratture a basso impatto. Sintomatologia L’osteoporosi è una malattia subdola perché si sviluppa lentamente e senza dare alcun segnale per molti anni. Con l’avanzare dell’età iniziano a comparire i primi segni, tra cui una marcata cifosi dorsale (schiena curva), un’evidente diminuzione di statura (effetto dello schiacciamento di una o più vertebre) e infine le tipiche fratture da fragilità ossea. Le fratture più tipiche dell’osteoporosi sono i cedimenti vertebrali le fratture del femore, le fratture del polso e dell’omero. Cause Nell’osteoporosi primaria non è definita una causa specifica ma ci sono molti fattori che contribuiscono a sviluppare questa patologia. Questi fattori includono un bilancio negativo prolungato del calcio, la compromissione della funzione gonadica e surrenale, la carenza di estrogeni, l’invecchiamento e uno stile di vita sedentario. L’osteoporosi secondaria può essere causata dall’uso prolungato di farmaci oppure può essere secondaria a malattie o condizioni che inibiscono l’assorbimento del calcio o ne impediscono la produzione.",
                "headline": "Osteoporosi",
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            "title": "Patologie dell’articolazione temporo mandibolare (ATM)",
            "summary": "Definizione Per disordini temporomandibolari si intendono tutti quei disturbi che riguardano l’articolazione che collega la mandibola all’osso temporale del cranio. Sintomatologia Questa condizione si presenta con forte dolore alla mandibola che si irradia fino all’orecchio. Il dolore si acutizza durante la masticazione e può essere accompagnato da degli scrosci. In alcune situazioni può esserci un blocco dell’articolazione. Cause Le cause più comuni sono traumi, fratture o infiammazione della mandibola, problemi pregressi di masticazione, artrosi dell’articolazione e bruxismo (digrignare i denti durante la notte).",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Per disordini temporomandibolari si intendono tutti quei disturbi che riguardano l’articolazione che collega la mandibola all’osso temporale del cranio. Sintomatologia Questa condizione si presenta con forte dolore alla mandibola che si irradia fino all’orecchio. Il dolore si acutizza durante la masticazione e può essere accompagnato da degli scrosci. In alcune situazioni può esserci un blocco dell’articolazione. Cause Le cause più comuni sono traumi, fratture o infiammazione della mandibola, problemi pregressi di masticazione, artrosi dell’articolazione e bruxismo (digrignare i denti durante la notte).",
                "headline": "Patologie dell’articolazione temporo mandibolare (ATM)",
                "subheadline": "Patologie generali",
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            "title": "Protesi d’anca",
            "summary": "Definizione Per protesi totale di anca si intende la sostituzione completa delle due estremità articolari dell’anca ossia la testa del femore e l’acetabolo. I materiali impiegati sono diversi e vengono scelti dal chirurgo in base al quadro clinico e alle disponibilità delle aziende produttrici. Solitamente viene utilizzato il titanio per la coppa (sostituto dell’acetabolo) e lo stelo (porzione inserita all’interno della diafisi femorale) e la ceramica o il polietilene per l’inserto e la testa. Sintomatologia L’indicazione per una protesi d’anca si ha principalmente in pazienti con dolore persistente che non migliora attraverso la fisioterapia e l’esercizio terapeutico. In questi casi l’artrosi (o un’altra patologia che interessa l’articolazione) diventa tale da determinare dolore soprattutto durante l’attività e in carico ma che può persistere anche a riposo. Inoltre, si può sviluppare rigidità articolare presente specialmente al mattino o quando si rimane a lungo nella stessa posizione che rende sempre più difficoltose le attività della vita quotidiana come per esempio salire o scendere dalla macchina, girarsi e alzarsi dal letto, scendere e/o salire le scale e camminare. Cause L’intervento di artroprotesi viene scelto in pazienti con artrosi di anca in stati avanzati, in alcuni casi di frattura della testa o del collo femorale, necrosi della testa femorale e in alcuni casi di displasia dell’anca. La scelta della protesi viene effettuata in base all’età del paziente, alle sue allergie a determinati materiali, al peso corporeo e alle patologie di base.",
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                "treatment_text": "Nella maggior parte dei casi il paziente può iniziare a caricare l’articolazione già dai primi giorni. Il soggetto viene istruito al corretto utilizzo delle stampelle per poi intraprendere un percorso riabilitativo della durata di almeno 3 mesi. Il primo obiettivo della riabilitazione è la riduzione del dolore post operatorio e il recupero della mobilità articolare. Successivamente segue una fase di rinforzo tramite esercizi attivi e la conseguente ripresa dell’attività. Nella maggior parte dei casi i risultati sono positivi.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Per protesi totale di anca si intende la sostituzione completa delle due estremità articolari dell’anca ossia la testa del femore e l’acetabolo. I materiali impiegati sono diversi e vengono scelti dal chirurgo in base al quadro clinico e alle disponibilità delle aziende produttrici. Solitamente viene utilizzato il titanio per la coppa (sostituto dell’acetabolo) e lo stelo (porzione inserita all’interno della diafisi femorale) e la ceramica o il polietilene per l’inserto e la testa. Sintomatologia L’indicazione per una protesi d’anca si ha principalmente in pazienti con dolore persistente che non migliora attraverso la fisioterapia e l’esercizio terapeutico. In questi casi l’artrosi (o un’altra patologia che interessa l’articolazione) diventa tale da determinare dolore soprattutto durante l’attività e in carico ma che può persistere anche a riposo. Inoltre, si può sviluppare rigidità articolare presente specialmente al mattino o quando si rimane a lungo nella stessa posizione che rende sempre più difficoltose le attività della vita quotidiana come per esempio salire o scendere dalla macchina, girarsi e alzarsi dal letto, scendere e/o salire le scale e camminare. Cause L’intervento di artroprotesi viene scelto in pazienti con artrosi di anca in stati avanzati, in alcuni casi di frattura della testa o del collo femorale, necrosi della testa femorale e in alcuni casi di displasia dell’anca. La scelta della protesi viene effettuata in base all’età del paziente, alle sue allergie a determinati materiali, al peso corporeo e alle patologie di base.",
                "headline": "Protesi d’anca",
                "subheadline": "Patologie arti inferiori",
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            "title": "Protesi di ginocchio",
            "summary": "Definizione Per protesi di ginocchio si intende la sostituzione parziale o completa dell’articolazione fra tibia e femore. Per la parte femorale vengono solitamente impiegate leghe metalliche di cromo e cobalto o il titanio, mentre per la porzione tibiale si sceglie il polietilene. Sintomatologia L’indicazione per una protesi di ginocchio si ha principalmente in pazienti con dolore persistente che non migliora attraverso la fisioterapia e l’esercizio terapeutico. In questi casi l’artrosi (o un’altra patologia che interessa l’articolazione) diventa tale da determinare dolore soprattutto durante l’attività e in carico ma che può persistere anche a riposo. Inoltre, si può sviluppare rigidità articolare presente specialmente al mattino o quando si rimane a lungo nella stessa posizione che rende sempre più difficoltose le attività della vita quotidiana come per esempio salire o scendere dalla macchina, girarsi e alzarsi dal letto, scendere e/o salire le scale e camminare. Cause La protesi di ginocchio riguarda pazienti che soffrono di artrosi di ginocchio in stadio avanzato in cui la patologia crea dolore e gravi limitazioni funzionali. Raramente viene utilizzata in pazienti più giovani che abbiano subito un grave infortunio a carico dell’articolazione. In base al grado di danneggiamento del tessuto si sceglie se innestare una protesi totale (tricopmpartimentale), una bicompartimentale (piatto tibiale e un condilo femorale) o monocompartimentale (solo un capo osseo). In base alla qualità dell’osso si sceglierà inoltre di incollare i mezzi di sintesi con il cemento (permette fin da subito il carico) o senza.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Per protesi di ginocchio si intende la sostituzione parziale o completa dell’articolazione fra tibia e femore. Per la parte femorale vengono solitamente impiegate leghe metalliche di cromo e cobalto o il titanio, mentre per la porzione tibiale si sceglie il polietilene. Sintomatologia L’indicazione per una protesi di ginocchio si ha principalmente in pazienti con dolore persistente che non migliora attraverso la fisioterapia e l’esercizio terapeutico. In questi casi l’artrosi (o un’altra patologia che interessa l’articolazione) diventa tale da determinare dolore soprattutto durante l’attività e in carico ma che può persistere anche a riposo. Inoltre, si può sviluppare rigidità articolare presente specialmente al mattino o quando si rimane a lungo nella stessa posizione che rende sempre più difficoltose le attività della vita quotidiana come per esempio salire o scendere dalla macchina, girarsi e alzarsi dal letto, scendere e/o salire le scale e camminare. Cause La protesi di ginocchio riguarda pazienti che soffrono di artrosi di ginocchio in stadio avanzato in cui la patologia crea dolore e gravi limitazioni funzionali. Raramente viene utilizzata in pazienti più giovani che abbiano subito un grave infortunio a carico dell’articolazione. In base al grado di danneggiamento del tessuto si sceglie se innestare una protesi totale (tricopmpartimentale), una bicompartimentale (piatto tibiale e un condilo femorale) o monocompartimentale (solo un capo osseo). In base alla qualità dell’osso si sceglierà inoltre di incollare i mezzi di sintesi con il cemento (permette fin da subito il carico) o senza.",
                "headline": "Protesi di ginocchio",
                "subheadline": "Patologie arti inferiori",
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            "summary": "Definizione La protesi della spalla è un’articolazione artificiale che cerca di riprodurre più fedelmente possibile l’anatomia normale della spalla (una sfera su una superficie leggermente concava). Essa può essere anatomica (rispecchia esattamente l’articolazione normale) o inversa (al posto della testa dell’omero viene inserita la parte concava e viceversa). Sintomatologia L’indicazione per una protesi di spalla si ha principalmente in pazienti con dolore persistente che non migliora attraverso la fisioterapia e l’esercizio terapeutico. In questi casi l’artrosi (o un’altra patologia/trauma che interessa l’articolazione) diventa tale da determinare dolore soprattutto durante l’attività ma che può persistere anche a riposo e durante la notte. Inoltre, si può sviluppare rigidità articolare presente specialmente al mattino o quando la spalla viene mantenuta a lungo nella stessa posizione che rende sempre più difficoltose le attività della vita quotidiana come per esempio vestirsi, pettinarsi, lavarsi, alzare e trasportare pesi ecc. Cause Le indicazioni più frequenti per una sostituzione protesica della spalla sono l’artrosi avanzata della spalla con dolore che non risponde alla terapia conservativa (non chirurgica) e alcuni tipi di fratture.",
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                "treatment_text": "La riabilitazione per la protesi di spalla inizia già prima dell’intervento con esercizi e tecniche mirate al rinforzo muscolare, al miglioramento/mantenimento della mobilità e all’apprendimento dei movimenti e comportamenti a cui il paziente dovrà prestare attenzione in seguito all’intervento. In fase post operatoria la riabilitazione è caratterizzata da una combinazione di tecniche manuali e esercizi attivi volti a prevenire complicanze, stimolare la riparazione dei tessuti e recuperare la funzionalità articolare.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La protesi della spalla è un’articolazione artificiale che cerca di riprodurre più fedelmente possibile l’anatomia normale della spalla (una sfera su una superficie leggermente concava). Essa può essere anatomica (rispecchia esattamente l’articolazione normale) o inversa (al posto della testa dell’omero viene inserita la parte concava e viceversa). Sintomatologia L’indicazione per una protesi di spalla si ha principalmente in pazienti con dolore persistente che non migliora attraverso la fisioterapia e l’esercizio terapeutico. In questi casi l’artrosi (o un’altra patologia/trauma che interessa l’articolazione) diventa tale da determinare dolore soprattutto durante l’attività ma che può persistere anche a riposo e durante la notte. Inoltre, si può sviluppare rigidità articolare presente specialmente al mattino o quando la spalla viene mantenuta a lungo nella stessa posizione che rende sempre più difficoltose le attività della vita quotidiana come per esempio vestirsi, pettinarsi, lavarsi, alzare e trasportare pesi ecc. Cause Le indicazioni più frequenti per una sostituzione protesica della spalla sono l’artrosi avanzata della spalla con dolore che non risponde alla terapia conservativa (non chirurgica) e alcuni tipi di fratture.",
                "headline": "Protesi di spalla",
                "subheadline": "Patologie arti superiori",
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            "summary": "Definizione La pubalgia è una lesione cronica dell’inguine. In questa condizione sono interessate tutte le strutture di questa regione, quindi i tendini della muscolatura addominale e della muscolatura adduttoria e flessoria dell’anca, la cartilagine del pube e le ossa come femore, osso sacro e coccige. Sintomatologia Solitamente il sintomo più comune che viene riportato è un dolore unilaterale situato nella parte inferiore dell’addome o nell’inguine. Questo fastidio viene indicato come profondo e tagliente, che si può irradiare lungo la gamba o in alto verso l’addome. Solitamente cessa a riposo e si inasprisce con l’attività. Cause La pubalgia si sviluppa principalmente negli sportivi, spesso in seguito ad una storia di sovraccarico. Le attività principalmente colpite sono il calcio, l’hockey e la corsa di resistenza. I fattori che predispongono a questa patologia sono lo scompenso muscolare fra la muscolatura aduttoria e addominale, un’asimmetria della sinfisi pubica, la presenza di altre patologie in quella regione e una storia di infortunio in quella zona.",
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            "data": {
                "treatment_text": "L’intervento riabilitativo consiste in una prima fase di riposo e scarico delle strutture lesionate alla quale segue un periodo di ripresa graduale del carico. Nel corso della riabilitazione ci si concentrerà poi sul rinforzo della muscolatura addominale e di quella dell’anca in modo da favorire il ripristino dell’armonia fra i due compartimenti. Nelle fasi finali il paziente verrà esposto alle gestualità richieste dal suo sport per favorire un ritorno in campo senza rischi. L’intero percorso riabilitativo può protrarsi oltre i 3 mesi.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La pubalgia è una lesione cronica dell’inguine. In questa condizione sono interessate tutte le strutture di questa regione, quindi i tendini della muscolatura addominale e della muscolatura adduttoria e flessoria dell’anca, la cartilagine del pube e le ossa come femore, osso sacro e coccige. Sintomatologia Solitamente il sintomo più comune che viene riportato è un dolore unilaterale situato nella parte inferiore dell’addome o nell’inguine. Questo fastidio viene indicato come profondo e tagliente, che si può irradiare lungo la gamba o in alto verso l’addome. Solitamente cessa a riposo e si inasprisce con l’attività. Cause La pubalgia si sviluppa principalmente negli sportivi, spesso in seguito ad una storia di sovraccarico. Le attività principalmente colpite sono il calcio, l’hockey e la corsa di resistenza. I fattori che predispongono a questa patologia sono lo scompenso muscolare fra la muscolatura aduttoria e addominale, un’asimmetria della sinfisi pubica, la presenza di altre patologie in quella regione e una storia di infortunio in quella zona.",
                "headline": "Pubalgia",
                "subheadline": "Patologie arti inferiori",
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            "title": "Sindrome da compressione del nervo ulnare",
            "summary": "Definizione Il nervo ulnare decorre all’altezza del gomito in una cavità molto superficiale (tunnel cubitale) e per questo motivo è ad alto rischio di traumi. Forse ti è ancora capitato di sbattere con il gomito contro una superficie e di sentire un forte dolore associato a formicolio che dal gomito si irradia verso il lato ulnare (lato del mignolo) del polso. Ecco, questo è un esempio di evento traumatico di “compressione del nervo ulnare”. Sintomatologia Il sintomo più frequente è il formicolio nella zona del gomito, dell’avambraccio e delle ultime due dita della mano. Nei casi più avanzati della patologia il formicolio può essere associato a dolore localizzato a gomito, avambraccio, polso e mignolo, deficit di sensibilità e di forza. Cause La compressione del nervo ulnare può essere traumatica dovuta a frequenti microtraumi con danneggiamento del nervo, oppure dovuta a un sovraccarico funzionale del gomito. Le attività sportive e/o lavorative che richiedono una continua flesso-estensione del gomito, favoriscono l’insorgenza della sindrome a causa di una degenerazione del tessuto del nervo ulnare.",
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                "treatment_text": "Il trattamento è solitamente di tipo conservativo (non chirurgico) e consiste nella protezione del nervo ulnare tramite la prevenzione, evitando quindi comportamenti a rischio che possano stressare il nervo. Solamente nei casi più gravi è indicato il trattamento chirurgico.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Il nervo ulnare decorre all’altezza del gomito in una cavità molto superficiale (tunnel cubitale) e per questo motivo è ad alto rischio di traumi. Forse ti è ancora capitato di sbattere con il gomito contro una superficie e di sentire un forte dolore associato a formicolio che dal gomito si irradia verso il lato ulnare (lato del mignolo) del polso. Ecco, questo è un esempio di evento traumatico di “compressione del nervo ulnare”. Sintomatologia Il sintomo più frequente è il formicolio nella zona del gomito, dell’avambraccio e delle ultime due dita della mano. Nei casi più avanzati della patologia il formicolio può essere associato a dolore localizzato a gomito, avambraccio, polso e mignolo, deficit di sensibilità e di forza. Cause La compressione del nervo ulnare può essere traumatica dovuta a frequenti microtraumi con danneggiamento del nervo, oppure dovuta a un sovraccarico funzionale del gomito. Le attività sportive e/o lavorative che richiedono una continua flesso-estensione del gomito, favoriscono l’insorgenza della sindrome a causa di una degenerazione del tessuto del nervo ulnare.",
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            "title": "Sindrome del piriforme",
            "summary": "Definizione La sindrome del piriforme è una patologia muscolo-scheletrica che insorge quando il muscolo piriforme, a causa di un infortunio, infiammazione o mal funzionamento, irrita il nervo sciatico. Altri nomi con il quale è conosciuta questa patologia sono “sindrome gluteale profonda”, “sciatica extra spinale” o “neurite del portafoglio”. Le donne sono più colpite degli uomini (circa 6 volte in più). Sintomatologia Questa patologia provoca una serie di sintomi fra i quali si può trovare dolore alla parte bassa della schiena che irradia al sedere o all’anca, dolore che aumenta in posizione sdraiata o seduta, difficoltà nel camminare o nell’eseguire attività fisiche come lo squat. Cause Le causa principale (50% dei casi) è un microtrauma nella regione glutea che porta ud un’infiammazione del tessuto leso che si estende al nervo sciatico irritandolo. Un’altra causa può essere l’irritazione del nervo in seguito ad un intervento chirurgico in quella zona. Altro possibile fattore scatenante è il sovraccarico della muscolatura glutea (in seguito ad attività ripetitive, sforzi prolungati o contrazioni molto intense). Esiste inoltre l’ipotesi che un fattore predisponente a questa sindrome sia una particolare conformazione del muscolo piriforme e il suo posizionamento rispetto al nervo ischiatico. Quest’ipotesi tuttavia non è ancora stata confermata.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La sindrome del piriforme è una patologia muscolo-scheletrica che insorge quando il muscolo piriforme, a causa di un infortunio, infiammazione o mal funzionamento, irrita il nervo sciatico. Altri nomi con il quale è conosciuta questa patologia sono “sindrome gluteale profonda”, “sciatica extra spinale” o “neurite del portafoglio”. Le donne sono più colpite degli uomini (circa 6 volte in più). Sintomatologia Questa patologia provoca una serie di sintomi fra i quali si può trovare dolore alla parte bassa della schiena che irradia al sedere o all’anca, dolore che aumenta in posizione sdraiata o seduta, difficoltà nel camminare o nell’eseguire attività fisiche come lo squat. Cause Le causa principale (50% dei casi) è un microtrauma nella regione glutea che porta ud un’infiammazione del tessuto leso che si estende al nervo sciatico irritandolo. Un’altra causa può essere l’irritazione del nervo in seguito ad un intervento chirurgico in quella zona. Altro possibile fattore scatenante è il sovraccarico della muscolatura glutea (in seguito ad attività ripetitive, sforzi prolungati o contrazioni molto intense). Esiste inoltre l’ipotesi che un fattore predisponente a questa sindrome sia una particolare conformazione del muscolo piriforme e il suo posizionamento rispetto al nervo ischiatico. Quest’ipotesi tuttavia non è ancora stata confermata.",
                "headline": "Sindrome del piriforme",
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            "summary": "Definizione Il Tunnel Carpale è un tunnel anatomico, ossia una struttura di passaggio tra le ossa del carpo e il legamento carpale trasverso (struttura che si trova a livello del polso sulla superficie palmare). Attraverso il tunnel carpale passano diverse strutture tra cui tendini e nervi. La sindrome del tunnel carpale è una condizione di sofferenza del nervo mediano causata da un aumento di pressione all‘interno del canale stesso che determina una maggiore difficoltà di scorrimento del nervo. Sintomatologia L’esordio dei sintomi è generalmente graduale con formicolio o intorpidimento delle prime tre dita della mano, che si può manifestare anche attraverso la sensazione di una “scossa”. I sintomi di solito si manifestano durante la notte e la mattina. Con il passare del tempo la sensazione di intorpidimento può diventare costante ed essere associata a debolezza e atrofia dei muscoli interessati. Cause Sebbene siano molte le persone che soffrono di questa neuropatia, non sono state ancora riconosciute delle cause ben definite. Tra le ipotesi più avvalorate c’è quella riguardante la perdita di stabilità e funzione dell’articolazione del polso, e quella riguardante dei cambiamenti patologici delle strutture che passano attraverso il tunnel carpale o nei tessuti che formano le sue pareti.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Il Tunnel Carpale è un tunnel anatomico, ossia una struttura di passaggio tra le ossa del carpo e il legamento carpale trasverso (struttura che si trova a livello del polso sulla superficie palmare). Attraverso il tunnel carpale passano diverse strutture tra cui tendini e nervi. La sindrome del tunnel carpale è una condizione di sofferenza del nervo mediano causata da un aumento di pressione all‘interno del canale stesso che determina una maggiore difficoltà di scorrimento del nervo. Sintomatologia L’esordio dei sintomi è generalmente graduale con formicolio o intorpidimento delle prime tre dita della mano, che si può manifestare anche attraverso la sensazione di una “scossa”. I sintomi di solito si manifestano durante la notte e la mattina. Con il passare del tempo la sensazione di intorpidimento può diventare costante ed essere associata a debolezza e atrofia dei muscoli interessati. Cause Sebbene siano molte le persone che soffrono di questa neuropatia, non sono state ancora riconosciute delle cause ben definite. Tra le ipotesi più avvalorate c’è quella riguardante la perdita di stabilità e funzione dell’articolazione del polso, e quella riguardante dei cambiamenti patologici delle strutture che passano attraverso il tunnel carpale o nei tessuti che formano le sue pareti.",
                "headline": "Sindrome del tunnel carpale",
                "subheadline": "Patologie arti superiori",
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            "summary": "Definizione Con il termine Sindrome femoro-rotulea si intende in generale un dolore che deriva dall’articolazione femoro-rotulea/ patello-femorale o dai tessuti molli circostanti. Sintomatologia Il paziente generalmente lamenta dolore nella parte anteriore del ginocchio che peggiora durante tutte quelle attività che creano delle forze di compressione sull’articolazione patello-femorale come salire e scendere le scale, accovacciarsi, mettersi in ginocchio, sedersi con le ginocchia piegate. Cause La sindrome femoro-rotulea può essere causata da un trauma, ma più frequentemente è dovuta alla combinazione di più fattori come il sovraccarico dell’articolazione femoro-rotulea, anomalie biomeccaniche o anatomiche, debolezza, squilibrio o disfunzione muscolare. Nella maggior parte dei casi il sovraccarico è dovuto a una deviazione della rotula.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Con il termine Sindrome femoro-rotulea si intende in generale un dolore che deriva dall’articolazione femoro-rotulea/ patello-femorale o dai tessuti molli circostanti. Sintomatologia Il paziente generalmente lamenta dolore nella parte anteriore del ginocchio che peggiora durante tutte quelle attività che creano delle forze di compressione sull’articolazione patello-femorale come salire e scendere le scale, accovacciarsi, mettersi in ginocchio, sedersi con le ginocchia piegate. Cause La sindrome femoro-rotulea può essere causata da un trauma, ma più frequentemente è dovuta alla combinazione di più fattori come il sovraccarico dell’articolazione femoro-rotulea, anomalie biomeccaniche o anatomiche, debolezza, squilibrio o disfunzione muscolare. Nella maggior parte dei casi il sovraccarico è dovuto a una deviazione della rotula.",
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            "summary": "Definizione Si tratta di una condizione caratterizzata dalla formazione di uno sperone osseo (la spina calcaneare appunto) sul tallone. Le spine possono formarsi nella parte posteriore del tallone (spina calcaneare dorsale) o nella parte inferiore (spina calcaneare plantare). La spina dorsale è spesso associata alla tendinopatia achillea mentre quella plantare alla fascite plantare. Sintomatologia In alcuni casi la formazione dello sperone può essere anche asintomatica. Generalmente però la patologia si manifesta con dolore che può essere anche molto intenso fino a diventare addirittura invalidante. Il dolore è localizzato a livello del tallone ed è più intenso al mattino e tende a peggiorare durante l’attività e in seguito a lunghi periodi di riposo. Cause La formazione della spina calcaneare è causata principalmente da fattori biomeccanici. In particolare si è visto che l’eccessiva pronazione del piede (rotazione del piede verso l’interno) durante il cammino è il principale fattore che determina la formazione dello sperone osseo. Tuttavia, esistono altri fattori che possono aumentare lo stress a livello calcaneare e di conseguenza favorire l’apposizione di tessuto osseo. Tra questi fattori troviamo il camminare con un appoggio alterato del piede, correre su terreno troppo duro, indossare scarpe non adatte, essere in sovrappeso.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Si tratta di una condizione caratterizzata dalla formazione di uno sperone osseo (la spina calcaneare appunto) sul tallone. Le spine possono formarsi nella parte posteriore del tallone (spina calcaneare dorsale) o nella parte inferiore (spina calcaneare plantare). La spina dorsale è spesso associata alla tendinopatia achillea mentre quella plantare alla fascite plantare. Sintomatologia In alcuni casi la formazione dello sperone può essere anche asintomatica. Generalmente però la patologia si manifesta con dolore che può essere anche molto intenso fino a diventare addirittura invalidante. Il dolore è localizzato a livello del tallone ed è più intenso al mattino e tende a peggiorare durante l’attività e in seguito a lunghi periodi di riposo. Cause La formazione della spina calcaneare è causata principalmente da fattori biomeccanici. In particolare si è visto che l’eccessiva pronazione del piede (rotazione del piede verso l’interno) durante il cammino è il principale fattore che determina la formazione dello sperone osseo. Tuttavia, esistono altri fattori che possono aumentare lo stress a livello calcaneare e di conseguenza favorire l’apposizione di tessuto osseo. Tra questi fattori troviamo il camminare con un appoggio alterato del piede, correre su terreno troppo duro, indossare scarpe non adatte, essere in sovrappeso.",
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            "summary": "Definizione La tallonite è una condizione infiammatoria caratterizzata da dolore al tallone. Sintomatologia Il sintomo principale di questa patologia è il dolore che solitamente è localizzato a livello del tallone ma che può estendersi anche a tutto il piede. Di solito il dolore è più intenso al mattino e tende a peggiorare durante l’attività e in seguito a lunghi periodi di riposo. Cause Le cause della tallonite possono essere di origine congenita, metabolica o neurologica e possono interessare sia le parti molli che le strutture ossee. Alcuni fattori possono giocare un ruolo importante nell’insorgenza della patologia, tra questi troviamo: alterazioni posturali, patologie reumatiche, artrosi, tendinopatia inserzionale, scarpe non adatte (tacchi alti, scarpe sportive e scarpe antiinfortunistica), obesità e sovrappeso.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La tallonite è una condizione infiammatoria caratterizzata da dolore al tallone. Sintomatologia Il sintomo principale di questa patologia è il dolore che solitamente è localizzato a livello del tallone ma che può estendersi anche a tutto il piede. Di solito il dolore è più intenso al mattino e tende a peggiorare durante l’attività e in seguito a lunghi periodi di riposo. Cause Le cause della tallonite possono essere di origine congenita, metabolica o neurologica e possono interessare sia le parti molli che le strutture ossee. Alcuni fattori possono giocare un ruolo importante nell’insorgenza della patologia, tra questi troviamo: alterazioni posturali, patologie reumatiche, artrosi, tendinopatia inserzionale, scarpe non adatte (tacchi alti, scarpe sportive e scarpe antiinfortunistica), obesità e sovrappeso.",
                "headline": "Tallonite",
                "subheadline": "Patologie arti inferiori",
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            "title": "Tendinopatia achillea",
            "summary": "Definizione Tra le tendinopatie più frequenti troviamo quella del tendine d’Achille. Il tendine d’Achille è il tendine più largo e resistente del corpo umano. Anatomicamente collega i muscoli del polpaccio con la parte posteriore del calcagno. La tendinopatia achillea è una patologia causata da un sovraccarico che può portare a micro-traumi ripetuti o nel caso peggiore alla rottura del tendine d’Achille. Sintomatologia Il sintomo caratteristico della tendinopatia del tendine d’Achille è il dolore mattutino. Esso è in genere localizzato a livello del tendine d’Achille e nell’area circostante e aumenta con l’attività fisica e alla palpazione. Spesso il tendine va in contro a lievi cambiamenti strutturali, diventa più spesso rispetto al controlaterale, mostra una maggiore rigidità e una minore tensione. Cause Le cause della tendinopatia Achillea possono essere legate al sovraccarico cronico del tendine, dovuto principalmente a microtraumi ripetuti nel tempo, così come anche a uno scarico prolungato. Alcuni fattori di rischio possono influenzarne l’insorgenza, tra questi troviamo un aumento della frequenza e dell’intensità degli allenamenti (sovrallenamento), scarpe non adeguate, squilibrio tra forza dei muscoli del polpaccio e resistenza tendinea, ripresa precoce degli allenamenti dopo un infortunio o un periodo di riposo, iniezioni locali di corticosteroidi, errata esecuzione tecnica di esercizi o attività sportive.",
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                "treatment_text": "In caso di tendinopatia non acuta del tendine d’Achille, è sconsigliato il riposo completo. È invece molto importante continuare con le proprie attività rispettando il dolore e intraprendendo un percorso riabilitativo costituito da esercizi di rinforzo muscolare con aumento graduale del carico per almeno 12 settimane. Solamente nel caso in cui il trattamento conservativo (non chirurgico) non dia benefici entro 3-6 mesi allora è possibile prendere in considerazione il trattamento chirurgico.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Tra le tendinopatie più frequenti troviamo quella del tendine d’Achille. Il tendine d’Achille è il tendine più largo e resistente del corpo umano. Anatomicamente collega i muscoli del polpaccio con la parte posteriore del calcagno. La tendinopatia achillea è una patologia causata da un sovraccarico che può portare a micro-traumi ripetuti o nel caso peggiore alla rottura del tendine d’Achille. Sintomatologia Il sintomo caratteristico della tendinopatia del tendine d’Achille è il dolore mattutino. Esso è in genere localizzato a livello del tendine d’Achille e nell’area circostante e aumenta con l’attività fisica e alla palpazione. Spesso il tendine va in contro a lievi cambiamenti strutturali, diventa più spesso rispetto al controlaterale, mostra una maggiore rigidità e una minore tensione. Cause Le cause della tendinopatia Achillea possono essere legate al sovraccarico cronico del tendine, dovuto principalmente a microtraumi ripetuti nel tempo, così come anche a uno scarico prolungato. Alcuni fattori di rischio possono influenzarne l’insorgenza, tra questi troviamo un aumento della frequenza e dell’intensità degli allenamenti (sovrallenamento), scarpe non adeguate, squilibrio tra forza dei muscoli del polpaccio e resistenza tendinea, ripresa precoce degli allenamenti dopo un infortunio o un periodo di riposo, iniezioni locali di corticosteroidi, errata esecuzione tecnica di esercizi o attività sportive.",
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            "summary": "Definizione La cuffia dei rotatori è un insieme di 4 muscoli (sovraspinato, infraspinato, sottoscapolare, piccolo rotondo) che contribuiscono in maniera importante alla stabilità della spalla. Quando uno dei tendini di questi muscoli è interessato da processi degenerativi si parla di tendinopatia di quel muscolo o più in generale di tendinopatia della cuffia. Sintomatologia Il sintomo predominante è il dolore che si inasprisce con l‘attività. Spesso è riferito a livello della spalla o circa a metà del braccio in una zona ad anello. Oltre a questo c‘è una riduzione della forza muscolare e limitazione del movimento. Cause La causa spesso è multifattoriale ed è difficile stabilire un unico fattore scatenante. L‘insorgenza solitamente è graduale in seguito a sovraccarico e in presenza di un quadro di debolezza muscolare. I fattori di rischio sono lavori ripetitivi sopra la testa (lavare i vetri), lavori pesanti, mancanza di riposo, infortuni pregressi, sovrappeso, età avanzata e alcuni sport di lancio a livello agonistico.",
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                "article_text": "Definizione La cuffia dei rotatori è un insieme di 4 muscoli (sovraspinato, infraspinato, sottoscapolare, piccolo rotondo) che contribuiscono in maniera importante alla stabilità della spalla. Quando uno dei tendini di questi muscoli è interessato da processi degenerativi si parla di tendinopatia di quel muscolo o più in generale di tendinopatia della cuffia. Sintomatologia Il sintomo predominante è il dolore che si inasprisce con l‘attività. Spesso è riferito a livello della spalla o circa a metà del braccio in una zona ad anello. Oltre a questo c‘è una riduzione della forza muscolare e limitazione del movimento. Cause La causa spesso è multifattoriale ed è difficile stabilire un unico fattore scatenante. L‘insorgenza solitamente è graduale in seguito a sovraccarico e in presenza di un quadro di debolezza muscolare. I fattori di rischio sono lavori ripetitivi sopra la testa (lavare i vetri), lavori pesanti, mancanza di riposo, infortuni pregressi, sovrappeso, età avanzata e alcuni sport di lancio a livello agonistico.",
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            "summary": "Definizione La tendinopatia rotulea è una sofferenza del tendine del quadricipite in risposta ad un sovraccarico o ad un processo maladattivo di riparazione del tendine. Sintomatologia Il sintomo principale è il dolore legato ad attività fisiche che immagazzinano e rilasciano energia a livello del quadricipite. Scendere le scale o saltare sono gesti durante i quali il dolore è facilmente riproducibile. Il dolore è localizzabile sotto la rotula ed è evocabile anche alla palpazione. Raramente il dolore è percepito a riposo, i sintomi infatti sono tanto più grandi quanto più cresce l’intensità dell’attività. Cause La tendinopatia rotulea è causata, come tutte le tendinopatie, da una storia di sovraccarico e si verifica principalmente in atleti maschi fra i 20 e i 35 anni. Gli sport che predispongono a questa condizione sono tutti quelli dove il tendine è sottoposto a forze pliometriche (quindi dove il tendine si allunga immagazzinando energia per accorciarsi rilasciandola velocemente). Alcuni esempi sono la pallavolo, la pallacanestro o il salto in lungo. In alcuni casi questa condizione può presentarsi senza storia di sovraccarico quando ci sono alcuni fattori predisponenti come l’assunzione di antibiotici o il cambio non graduale delle calzature sportive.",
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                "treatment_text": "Fino a qualche anno fa si credeva che il trattamento corretto fosse quello di eliminare completamente il carico dal tendine lasciandolo a riposo per alcune settimane. Gli studi scientifici hanno poi rivelato che la strategia migliore per favorire il processo di guarigione del tendine è quella di sottoporlo ad un carico graduale e controllato altrimenti il riposo favorirebbe solo il processo cronico ed irreversibile di degenerazione del tendine.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione La tendinopatia rotulea è una sofferenza del tendine del quadricipite in risposta ad un sovraccarico o ad un processo maladattivo di riparazione del tendine. Sintomatologia Il sintomo principale è il dolore legato ad attività fisiche che immagazzinano e rilasciano energia a livello del quadricipite. Scendere le scale o saltare sono gesti durante i quali il dolore è facilmente riproducibile. Il dolore è localizzabile sotto la rotula ed è evocabile anche alla palpazione. Raramente il dolore è percepito a riposo, i sintomi infatti sono tanto più grandi quanto più cresce l’intensità dell’attività. Cause La tendinopatia rotulea è causata, come tutte le tendinopatie, da una storia di sovraccarico e si verifica principalmente in atleti maschi fra i 20 e i 35 anni. Gli sport che predispongono a questa condizione sono tutti quelli dove il tendine è sottoposto a forze pliometriche (quindi dove il tendine si allunga immagazzinando energia per accorciarsi rilasciandola velocemente). Alcuni esempi sono la pallavolo, la pallacanestro o il salto in lungo. In alcuni casi questa condizione può presentarsi senza storia di sovraccarico quando ci sono alcuni fattori predisponenti come l’assunzione di antibiotici o il cambio non graduale delle calzature sportive.",
                "headline": "Tendinopatia rotulea",
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            "data": {
                "treatment_text": "Il primo approccio in caso di tendinopatia prevede un programma riabilitativo costituito da esercizi di rinforzo muscolare con aumento graduale del carico per almeno 12 settimane. In questo periodo si passa da esercizi isometrici (contrazione senza movimento) ad esercizi pliometrici in cui il tendine è esposto a forze di carico molto alte. Solamente nel caso in cui il trattamento conservativo (non chirurgico) non dia benefici entro 3-6 mesi allora è possibile prendere in considerazione il trattamento chirurgico.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Tendinopatia è il termine che viene utilizzato per descrivere qualsiasi sofferenza a carico di un tendine. Essa è caratterizzata da un’anomala risposta di guarigione del tendine a seguito di un sovraccarico, che determina una proliferazione (aumento) casuale di tenociti (cellule che costituiscono i tendini), l’interruzione delle fibre di collagene e quindi la degenerazione del tendine stesso. Questo processo, se non viene trattato nelle fasi iniziali, è irreversibile. Le tendinopatie più comuni sono: - epicondilite - epitrocleite - tendinopatia patellare - tendinopatia achillea - tendinopatia della cuffia dei rotatori Sintomatologia Il sintomo più comune è il dolore localizzato a livello del tendine interessato. Nelle tendinopatie acute il dolore è solitamente presente all’inizio di un’attività, scompare durante l’attività stessa per ricomparire quando il tendine si raffredda. Nelle fasi successive invece il dolore è tanto più grande quanto più è intensa l’attività che lo provoca. Di solito il paziente è in grado di localizzare il dolore piuttosto chiaramente; esso viene descritto come “acuto” nelle prime fasi e “sordo” dopo alcune settimane e spesso comporta rigidità articolare. Cause Le cause di una tendinopatia possono essere legate al sovraccarico cronico del tendine, dovuto principalmente a microtraumi ripetuti nel tempo, così come anche a uno scarico prolungato. Alcuni fattori di rischio possono influenzarne l’insorgenza, tra questi troviamo un aumento della frequenza e dell’intensità degli allenamenti (sovrallenamento), scarpe non adeguate, squilibrio tra forza muscolare e resistenza tendinea, ripresa precoce degli allenamenti dopo un infortunio o un periodo di riposo, iniezioni locali di corticosteroidi, errata esecuzione tecnica di esercizi o attività sportive o l’assunzione di antibiotici.",
                "headline": "Tendinopatie",
                "subheadline": "Patologie generali",
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            "title": "Tenosinovite stenosante / dito a scatto",
            "summary": "Definizione Ogni dito della mano ha la capacità di muoversi in flessione e in estensione attraverso un determinato range di movimento. L’efficienza, la fluidità e la forza di tale movimento sono rese possibili dalle pulegge (tunnel attraverso cui scorrono i tendini e che hanno la funzione di mantenerli aderenti al piano osseo) che si trovano lungo le dita. Il „dito a scatto“ è causato dall’infiammazione e dal conseguente restringimento della puleggia del dito interessato, solitamente pollice, medio e anulare. Colpisce principalmente le donne fra i 40 e i 60 anni. Quando il tendine si trova a dover attraversare l’area ristretta, viene schiacciato e questo produce dolore. Se questa condizione viene protratta, oltre al dolore il paziente noterà un vero e proprio impedimento meccanico allo scorrere del tendine che non trovando sufficiente spazio tenderà a bloccarsi per poi scorrere improvvisamente producendo un movimento “a scatto”. Sintomatologia Il sintomo più evidente di questa condizione è quello per cui è conosciuta la patologia stessa, ossia lo “scatto”. Il dolore è presente non solo al movimento ma anche alla palpazione, e in condizioni acute il paziente avverte dolore anche con il dito a riposo. Nei casi più avanzati è ben visibile la presenza di un nodulo in prossimità dell’ispessimento della puleggia del tendine. Cause Le cause del dito a scatto sono ancora oggi molto dubbie, sicuramente sono noti fattori di rischio come subire microtraumi ripetuti nel tempo, effettuare lavori manuali ripetuti nel tempo, compresenza di patologie quali artrite reumatoide, artrite psoriasica, diabete e gotta.",
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                "treatment_text": "Il trattamento per il dito a scatto può essere conservativo (non chirurgico) o chirurgico a seconda della gravità della patologia. In caso di trattamento conservativo è necessaria una prima fase di riposo, in cui può essere indicato anche l’utilizzo di un tutore per le dita interessate e la somministrazione di farmaci antiinfiammatori. In questa fase è importante intraprendere anche un percorso fisioterapico che consiste nell’educazione del paziente, nella modifica delle attività sportive e/o lavorative che possono influenzare negativamente la patologia, e nell’esecuzione di esercizi che aiutino a mantenere la mobilità e la funzione del dito/delle dita coinvolte. Qualora il primo trattamento dovesse fallire si può procedere con infiltrazioni localizzate di cortisone e successivamente con un piccolo intervento chirurgico.",
                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Ogni dito della mano ha la capacità di muoversi in flessione e in estensione attraverso un determinato range di movimento. L’efficienza, la fluidità e la forza di tale movimento sono rese possibili dalle pulegge (tunnel attraverso cui scorrono i tendini e che hanno la funzione di mantenerli aderenti al piano osseo) che si trovano lungo le dita. Il „dito a scatto“ è causato dall’infiammazione e dal conseguente restringimento della puleggia del dito interessato, solitamente pollice, medio e anulare. Colpisce principalmente le donne fra i 40 e i 60 anni. Quando il tendine si trova a dover attraversare l’area ristretta, viene schiacciato e questo produce dolore. Se questa condizione viene protratta, oltre al dolore il paziente noterà un vero e proprio impedimento meccanico allo scorrere del tendine che non trovando sufficiente spazio tenderà a bloccarsi per poi scorrere improvvisamente producendo un movimento “a scatto”. Sintomatologia Il sintomo più evidente di questa condizione è quello per cui è conosciuta la patologia stessa, ossia lo “scatto”. Il dolore è presente non solo al movimento ma anche alla palpazione, e in condizioni acute il paziente avverte dolore anche con il dito a riposo. Nei casi più avanzati è ben visibile la presenza di un nodulo in prossimità dell’ispessimento della puleggia del tendine. Cause Le cause del dito a scatto sono ancora oggi molto dubbie, sicuramente sono noti fattori di rischio come subire microtraumi ripetuti nel tempo, effettuare lavori manuali ripetuti nel tempo, compresenza di patologie quali artrite reumatoide, artrite psoriasica, diabete e gotta.",
                "headline": "Tenosinovite stenosante / dito a scatto",
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            "title": "Vertigini di origine cervicale",
            "summary": "Definizione Per vertigini si intende una sensazione di movimento del corpo o dello spazio circostante in assenza di reale movimento. Questa sensazione sgradevole e illusoria è dovuta a un conflitto tra le informazioni provenienti dai recettori periferici o a un’erronea interpretazione centrale (del cervello) di esse. Sintomatologia Ciò che caratterizza questa patologia è la sensazione di muoversi rispetto all’ambiente o viceversa. Questa sensazione peggiora durante i movimenti della testa o dopo aver tenuto la testa ferma in una posizione per un lungo periodo. Le vertigini possono essere accompagnate da dolore cervicale e mal di testa. Ciò che distingue le vertigini di origine cervicale da quelle di origine vestibolare è che, mentre quelle di origine vestibolare hanno una durata che va da qualche secondo a qualche minuto massimo, quelle di origine cervicale possono persistere fino a ore intere. Cause I possibili meccanismi responsabili delle vertigini di origine cervicale sono la compressione vascolare e l’arrivo di imput propriocettivi alterati dalla colonna cervicale. Nel primo caso alcune situazioni come artrosi, traumi cervicali e operazioni chirurgiche, possono comprimere le arterie del collo, determinando una carenza di ossigeno all’interno del cranio e favorendo quindi la comparsa di vertigini. Nel secondo caso è possibile che una disfunzione dei meccanocettori (recettori degli stimoli tattili) e dei nocicettori del tratto cervicale possano alterare le informazioni relative al controllo motorio del corpo, con conseguente comparsa delle vertigini.",
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                "treatment_headline": "Trattamento",
                "article_text": "Definizione Per vertigini si intende una sensazione di movimento del corpo o dello spazio circostante in assenza di reale movimento. Questa sensazione sgradevole e illusoria è dovuta a un conflitto tra le informazioni provenienti dai recettori periferici o a un’erronea interpretazione centrale (del cervello) di esse. Sintomatologia Ciò che caratterizza questa patologia è la sensazione di muoversi rispetto all’ambiente o viceversa. Questa sensazione peggiora durante i movimenti della testa o dopo aver tenuto la testa ferma in una posizione per un lungo periodo. Le vertigini possono essere accompagnate da dolore cervicale e mal di testa. Ciò che distingue le vertigini di origine cervicale da quelle di origine vestibolare è che, mentre quelle di origine vestibolare hanno una durata che va da qualche secondo a qualche minuto massimo, quelle di origine cervicale possono persistere fino a ore intere. Cause I possibili meccanismi responsabili delle vertigini di origine cervicale sono la compressione vascolare e l’arrivo di imput propriocettivi alterati dalla colonna cervicale. Nel primo caso alcune situazioni come artrosi, traumi cervicali e operazioni chirurgiche, possono comprimere le arterie del collo, determinando una carenza di ossigeno all’interno del cranio e favorendo quindi la comparsa di vertigini. Nel secondo caso è possibile che una disfunzione dei meccanocettori (recettori degli stimoli tattili) e dei nocicettori del tratto cervicale possano alterare le informazioni relative al controllo motorio del corpo, con conseguente comparsa delle vertigini.",
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            "summary": "Le terapie qui descritte sono gli strumenti che il terapeuta utilizza nel trattamento delle patologie muscoloscheletriche. Un terapeuta esperto è consapevole che una singola metodologia non è sufficiente per garantire al paziente un risultato di alta qualità. Per questo motivo, vengono selezionate le singole forme terapeutiche sulla base delle più recenti conoscenze scientifiche, della propria esperienza clinica e delle esigenze e aspettative del paziente.",
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            "summary": "L’allenamento preventivo comprende un allenamento funzionale integrale, cioè a tutto corpo, con l’obiettivo di ottenere dei processi di adattamento fisiologico rilevanti da un punto di vista salutare. Strategie preventive adattate in maniera specifica ed individuale hanno lo scopo di mantenere sia l’equilibrio corporeo e delle funzioni organiche che il funzionamento delle abilità psicologiche e cognitive. Esercizi preventivi si prestano in primis al miglioramento sia della mobilità e stabilità delle tue articolazioni che del tono muscolare basale. Di conseguenza danno inizio ad adattamenti cardiovascolari e fisiologici a livello muscolare i quali hanno effetti positivi sul tuo stato di salute generale ma soprattutto sulle tue prestazioni fisiche (la “fitness”) e sul tuo benessere psicologico. In linea con il nostro motto “stay happy, healthy, strong” ci poniamo l’obiettivo di seguire i nostri clienti in modo individuale con l’obiettivo di condurre le sedute di allenamento in maniera strutturata, controllata e meticolosa.",
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            "summary": "Ogni paziente può essere visto come un atleta che deve ritornare in campo. In seguito a un infortunio o a una problematica che ha compromesso le attività quotidiane della persona, bisogna ritrovare le forze per tornare alle prestazioni di prima. Il terapista si avvale dei concetti di rinforzo e condizionamento fisico per creare un programma di allenamento terapeutico individualizzato, mirato al mantenimento delle capacità acquisite durante la riabilitazione e allo sviluppo dei presupposti per poter accedere a una tipologia di esercizio più avanzata come il personal training o l’allenamento atletico.",
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            "summary": "Il controllo neuromuscolare è definito come la risposta di un muscolo in seguito a un impulso elettrico che parte dal nostro cervello che permette la mobilità e la stabilità di una determinata articolazione. L’esercizio neuromuscolare si basa su questo principio per fornire ai pazienti esercizi altamente specifici che mirano alla qualità di esecuzione del movimento piuttosto che al classico rinforzo muscolare. Tali esercizi vengono eseguiti nella maggior parte dei casi sfruttando il peso del corpo e sono la prima scelta per il trattamento di patologie come l’artrosi dell’anca e del ginocchio o come l’osteoporosi.",
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            "summary": "Il “Functional Movement Screen” rappresenta un test standardizzato per l’analisi funzionale del movimento. La procedura contiene sette singoli test proiettati a misurare stabilità, mobilità e gli equilibri muscolari all’interno di schemi motori fondamentali. Il “FMS test” venne sviluppato dal fisioterapista americano Gray Cook ed è orientato a determinare modelli di compensazione, carenza di abilità basilari e squilibri muscolari. Accorgimenti correttivi personalizzati hanno lo scopo di innalzare la qualità dell’allenamento sport- specifico, di incrementare la percezione del proprio corpo, di ridurre il dolore e di prevenire un eccessivo affaticamento muscolare, con lo scopo di minimizzare il rischio di infortunio. Il test ci dà una buona panoramica, fornendoci un quadro generale dei tuoi punti deboli in ottica funzionale ed è per questo che rappresenta per noi un importante strumento per formulare una diagnostica iniziale adeguata.",
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            "summary": "L’allenamento a tu per tu con l’istruttore è indubbiamente il metodo più efficace per raggiungere i tuoi obiettivi. La nostra filosofia delle 4 colonne si esprime al meglio in quest’offerta (personal training). Le quattro colonne movimento, nutrizione, recupero e atteggiamento mentale si intrinsecano e ti offrono un sostegno individuale ottimizzato. Le tue esigenze e i tuoi traguardi sono di grande importanza per noi. Attraverso il personal training ti aiuteremo a raggiungerli e ti sosterremo per diventare più sano, felice e prestante. Il personal training inizierà con il REHATEAM check up. Questa formula ci permette di fare una prima anamnesi contenente un dettagliato questionario scritto e dei test d’entrata di validità scientifica di elevata rilevanza pratica. La misurazione della tua composizione corporea (BIA) permette al nostro team di determinare al meglio il tuo stato nutrizionale e di forma fisica, aiutandoci a definire un ideale intervento nutrizionale e periodizzare in maniera ottimale gli allenamenti. La nostra metodologia multidisciplinare ti sosterrà durante l’intero percorso verso il raggiungimento dei tuoi obiettivi.",
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            "summary": "La fase finale della riabilitazione in ambito sportivo è indicata con l’acronimo RTS (return to sport). Per RTS si indica il percorso graduale e talvolta multi disciplinare che permette a un atleta, d’elite o amatoriale, di tornare a giocare o a praticare la propria attività in totale sicurezza dopo l’infortunio. Fase 1 : controllo del dolore e il recupero della mobilità articolare del distretto interessato. Fase 2 : recupero della forza muscolare e del controllo neuromuscolare. Fase 3 : riabilitazione del gesto sport – specifico Tutte le fasi sono monitorate con test oggettivi, grazie all’utilizzo di pedane di forza, e test funzionali e solo quando i valori sono conformi ai dati normativi si ottiene l’idoneità al rientro.",
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            "summary": "La corsa è uno sport che attira sempre più persone nel mondo, tutti possono farlo, dal bambino all’anziano, basta comprare un paio di scarpe e partire. Tutto facile direte, ma quello che si nota è che molte persone che si cimentano in questa disciplina dopo poche settimane sono già ferme ai box. Le cause principali sono l’insorgenza di infortuni precoci e per perdita di motivazione. Ecco allora 5 consigli per iniziare a correre. 1. Fissa un obiettivo Prima di partire cerca di visualizzare perché lo stai facendo, riuscirai automaticamente a gestire meglio la fatica e potrai godere a pieno della tua uscita. Avere un obiettivo chiaro in testa è la chiave per il successo e ti aiuterà a mantenere alta la motivazione quando sentirai che questa viene a mancare. 2. Scegli le scarpe giuste Che tu voglia correre su asfalto o in montagna, la scarpa da running è l’unico materiale che ti serve per correre, sceglilo bene! Una buona calzatura adatta alle tue caratteristiche ti permette di iniziare a correre senza incappare fin da subito in qualche piccolo infortunio. Rivolgiti ad un negozio specializzato o ad un professionista, lui saprà guidarti nella scelta. 3. Inizia gradualmente L’errore più comune del runner è quello di andare fin da subito oltre le proprie capacità fisiche, questo porta nella maggior parte dei casi ad un infortunio che costringe il corridore ad interrompere l’attività dopo le prime sedute. Inizia con poche e brevi uscite settimanali ed aumenta gradualmente distanza, frequenza ed intensità degli allenamenti. Questo ti aiuterà ad aumentare la fiducia in te stesso, fattore fondamentale per mantenere la costanza a aumentare la tua prestazione. Se ti trovi in difficoltà o se vuoi cimentarti in qualche competizione rivolgiti ad un esperto del settore. 4. Ascolta il tuo corpo Il nostro corpo ci dà sempre le informazioni necessarie a capire se stiamo esagerando o meno, dobbiamo solo imparare ad ascoltarlo. Abituati a sentire il battito cardiaco, il respiro, la risposta dei tuoi piedi e la fluidità del gesto; capirai da solo quando è il momento di fare una pausa. 5. Coinvolgi un amico La corsa può sembrare uno sport individuale, ma il consiglio è quello di iniziare con qualcuno. Questo ti aiuterà a tenere alta la motivazione nei momenti di difficoltà, ti farà sentire meno la fatica e perché no aggiungerà quel pizzico di sana competizione che fa sempre bene. “Il 100% di me stesso non è nulla se comparato all’1% di tutto il team” (Eliud Kipchoge)",
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            "summary": "Come terapista spesso ho a che fare con gente che lamenta dolori alla schiena, e tanti di questi nel loro tempo libero si divertono a correre. È vero che correre non fa bene alla schiena? Devo smettere di correre se ho mal di schiena? Correre mi rovinerà la schiena? Queste sono le domande che più spesso mi sento rivolgere. Risulta ovvio che le credenze popolari a riguardo siano a sfavore della corsa a causa delle forze verticali che si sviluppano, ma gli studi scientifici non la pensano allo stesso modo. Un recente studio ha infatti demolito la teoria che correre no fa bene alla colonna vertebrale, ma ha evidenziato che correre sembra rinforzare la schiena stessa. Lo studio dimostra che chi corre ha dischi più idratati di chi non corre (parliamo sempre di corridori ricreazionali) e sembra che abbia anche dischi di spessore maggiore. L’autore di questo studio dimostra che le forze di compressione assiale sviluppate durante la corsa possono essere benefiche per il disco indicando anche le velocità di corsa consigliate dove le forze assiali andrebbero a migliorare le condizioni del disco stesso. Ovviamente questo studio ha dei limiti, e va interpretato con cautela. Sono inoltre necessari ulteriori studi per comprovare quanto detto. Sicuramente però è controtendenza rispetto alle credenze popolari. Posso sicuramente sentirmi di darvi alcuni consigli in merito: - Le persone con mal di schiena possono anche peggiorare la loro sintomatologia correndo. Non tutti gli stili di corsa sono adeguati e in alcuni casi le forze a cui si sottopone il rachide sono assolutamente non indicate. Parlatene con il vostro fisioterapista. - In caso di dolore acuto non andate a correre ma rivolgetevi al vostro medico. - Rivolgetevi a personale sanitario specializzato e competente per valutare la vostra situa-zione. Ogni persona e ogni dolore sono diversi, quindi non si può generalizzare. - Non bisogna convivere con il dolore. Un famoso detto dice che per ogni problema c’è sem-pre almeno una soluzione. - Il dolore è un sistema d’allarme, quindi probabilmente c’è qualcosa che non sta funzionando a dovere.",
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                "article_text": "Se il pavimento pelvico non svolge correttamente i suoi compiti si può andare incontro a vari problemi. Uno di questi è l’incontinenza. Si parla di incontinenza quando ci sono perdite involontarie di urina, feci o gas. Purtroppo l’incontinenza è ancora un argomento tabù per molte persone, che viene celato da un sentimento di vergogna e da un’insufficiente conoscenza delle possibili cure. Sebbene molte persone si sentano limitate nella loro libertà di movimento e indipendenza a causa della perdita involontaria di urina o feci, evitano di parlare con il medico per chiarimenti. Solo uno su cinque cerca assistenza medica. Assorbenti e pannolini per l’incontinenza sono spesso usati per anni. Con l’ allenamento del pavimento pelvico , si possono ottenere ottimi risultati con l’incontinenza urinaria e fecale, a condizione che le persone colpite siano attivamente coinvolte. Forme di incontinenza : - Incontinenza da sforzo Di tutte le forme di incontinenza, quella da sforzo è la più comune.La causa di questa forma di incontinenza risiede nel sistema di chiusura (pavimento pelvico). Se questo è debole e si presentano improvvisi cambiamenti di pressione nell’addome, come tosse, starnuti, saltelli, camminate in discesa, sollevamento di pesi, corsa, tennis, ecc., Si possono avere perdite involontarie di urina, feci o gas. - Vescica iperattiva/Incontinenza da urgenza Questa forma di incontinenza porta ad un bisogno improvviso di urinare, che si verifica così velocemente che spesso non si riesce a raggiungere il bagno in tempo. L’impulso è solitamente molto forte e spesso doloroso.Un’altra caratteristica è il continuo stimolo ad andare in bagno anche se la vescica non è completamente piena. - Incontinenza fecale Questa forma di incontinenza è di solito un argomento tabù molto grande.Si verifica con una perdita involontaria di gas o feci."
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            "title": "Da dove provengono i miei dolori al ginocchio?",
            "summary": "Hai dolore al ginocchio, ma non conosci la causa? Molto probabilmente fai parte di quel 25% della popolazione che soffre di dolore non traumatico di ginocchio, uno dei principali disturbi che affligge le persone sopra i 40 anni. Come accennato nell’articolo precedente, fra le possibili cause possiamo avere tendinopatie, patologie degenerative come l’artrosi, patologie reumatiche e infiammatorie. Queste ultime due vengono principalmente trattate farmacologicamente e necessitano la valutazione approfondita di un medico specialista. La parola tendinopatia, come dice il nome, indica una sofferenza del tendine. La causa principale è un sovraccarico di quella struttura protratto nel tempo. Individuando tempestivamente il fattore scatenante il problema può essere arginato in poche settimane, ma se non gli viene data la giusta attenzione esso può perdurare anche fino a due anni. Per trattare questa condizione è necessario individuare inizialmente la fonte del sovraccarico e riadattarla in maniera corretta. Successivamente inizierà un programma di rinforzo della struttura colpita in modo da ridurre il dolore e permettere al tendine di diventare più tollerabile a future sollecitazioni, prevenendo così anche le recidive. Nel caso del ginocchio i tendini che possono essere colpiti sono quello rotuleo, quello della zampa d’oca e con meno frequenza quelli inserzionali dei flessori del ginocchio. La patologia che però rispecchia al meglio il dolore non traumatico di ginocchio è l’osteoartrite, meglio conosciuta come artrosi. Essa consiste in una degenerazione cellulare continua causata da un deficit dei meccanismi di riparazione del tessuto il che provoca dolore, rigidità e perdita della funzione articolare. L’impatto di questa patologia sull’individuo è piuttosto serio, infatti il 25% di coloro che ne sono affetti non riesce a portare a termine le attività che vorrebbe fare. I fattori di rischio per l’artrosi sono molti, alcuni non modificabili come il corredo genetico, il sesso, l’età e gli infortuni pregressi, altri invece modificabili come il sovrappeso, lo stile di vita e lo stress. Uno dei grandi problemi dell’osteoartrite è che è la patologia con il più alto grado di comorbidità, ciò significa che chi ne è affetto corre il rischio di contrarre altre malattie come il diabete o altre di tipo cardiovascolare. Il dolore infatti limita le attività quotidiane rendendo il paziente sempre meno attivo. Così facendo si instaura un circolo vizioso per il quale il soggetto tenderà a diventare sempre più sedentario lasciando che la patologia continui nel suo processo di degenerazione, favorendo quindi l’insorgenza di altre patologie. La domanda che sorge spontanea è quindi come trattare questa condizione e soprattutto come prevenirla. La cura come la prevenzione seguono lo stesso principio ossia individuare i fattori di rischio correlati, eliminarli e successivamente iniziare un programma specifico di rinforzo della muscolatura, di miglioramento della qualità del movimento e di stabilizzazione delle strutture che sorreggono il ginocchio. Questo tipo di approccio sostenuto dalla letteratura scientifica garantisce quello che l’Organizzazione Mondiale della Sanità (OMS) definisce come “healty ageing” ossia invecchiare in salute, quindi quel “processo di sviluppo e mantenimento della capacità funzionale che permette il benessere in età avanzata. La capacità funzionale comprende le caratteristiche relative alla salute che permettono alle persone di essere e di fare ciò che ritengono essere di valore”.",
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            "title": "Dolore al ginocchio? Potrebbe essere artrosi...",
            "summary": "Artrosi, artrite, osteoporosi, artroprotesi, condropatia… sono tutte parole già sentite che spesso risuonano nella bocca dei medici e che ci spaventano molto, ma la verità è che nella maggior parte dei casi non sappiamo veramente cosa significhino. In questo breve articolo cercherò di fare un po’ di chiarezza su una delle patologie croniche più comuni nella società moderna: l’artrosi. Molti dei lettori avranno sicuramente già sentito parlare di artrosi per esperienza personale o perché qualche famigliare o conoscente si è trovato faccia a faccia con questa patologia. Prima di tutto è importante specificare che artrite e artrosi sono due condizioni diverse e non vanno confuse. La società internazionale di ricerca sull’artrosi la definisce come un disturbo che coinvolge le articolazioni (es: ginocchio, anca spalla, ecc…) caratterizzato da degradazione cellulare, alterazione dei sistemi di riparazione e perdita di funzione. L’artrite è invece uno stato di infiammazione cronica la cui causa è tutt’ora sconosciuta. Come si manifesta? Il primo sintomo solitamente è il dolore, che viene poi seguito dalla rigidità articolare (principalmente mattutina), indebolimento della muscolatura e perdita della funzione della zona colpita. In molti casi, in seguito a questa sintomatologia, ci si rivolge al proprio medico curante che prescrive dei farmaci antidolorifici. Nel primo periodo si assiste ad un miglioramento, ma con il passare del tempo i medicinali diventano inefficaci e si decide di rivolgersi ad un medico specialista. A questo punto viene eseguita una radiografia e in base all’esito di quest’ultima si decide se proseguire con delle infiltrazioni o se passare direttamente alla sostituzione dell’articolazione tramite protesi. Tutte cose già viste e sentite, ma la domanda che dobbiamo porci è se davvero è necessario tutto questo. La risposta fortunatamente è un chiaro e secco NO! Negli ultimi anni è stata fatta molta ricerca in questo ambito ed ora il trattamento dell’artrosi risulta molto più chiaro, definito e soprattutto meno invasivo. Prima di tutto bisogna dire che i processi degenerativi a carico del ginocchio sono assolutamente normali e non devono spaventarci, basti infatti pensare che circa il 40% della popolazione sopra i 40 anni presenta segni di degenerazione articolare (in radiografia) e non lo sa perché non ha dolore. Possiamo paragonare questi cambiamenti strutturali ai capelli grigi: certo non fanno piacere, ma non per forza devono essere un problema. Anche il dolore non deve essere un nemico, bensì un amico. Esso è un sistema di allarme che il nostro corpo ha sviluppato per avvisarci che qualcosa non va e per darci l’opportunità di cambiare qualcosa per migliorare la nostra condizione di salute. Nel prossimo articolo approfondirò il tema del trattamento e come comportarsi in caso di diagnosi di artrosi.",
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            "summary": "Quanti di voi hanno avuto mal di schiena, magari un dolore più intenso o più duraturo del solito? E quanti di voi in quella situazione si sono chiesti se fosse necessario eseguire un’indagine più approfondita? Quante volte amici o parenti vi hanno consigliato di fare una radiografia, una TAC o una risonanza magnetica alla schiena “così ti togli il dubbio”? Visto che probabilmente non siete i soli ad esservi già trovati in una situazione simile, cerchiamo di fare un po’ di chiarezza su questo argomento. La risonanza magnetica, la radiografia e la TAC sono definite tecniche di “diagnostica per immagini” perché producono immagini dell’interno del nostro corpo. Possono essere indispensabili per diagnosticare e quindi curare alcune malattie ma, non sono indicate come prima scelta in caso di mal di schiena senza segni di allarme particolari. Infatti, come abbiamo già spiegato nell’articolo precedente, la maggior parte delle persone con mal di schiena migliorano nel giro di pochi giorni o settimane, sia che abbiano fatto una risonanza magnetica, una radiografia o una TAC, sia che non l’abbiano fatta. Inoltre, la radiografia sottopone il nostro corpo a radiazioni che è meglio evitare se non è necessario. Quindi, se hai mal di schiena e ti stai chiedendo se sia necessario eseguire uno di questi esami o meno, ti consigliamo di avere pazienza e osservare assieme al tuo medico di famiglia o al tuo fisioterapista, come il mal di schiena evolve e valutare mano a mano cosa fare. Questo non significa rimanere passivi aspettando che il mal di schiena migliori da solo ma, iniziare o continuare un percorso riabilitativo (fisioterapia, esercizio, attività fisica) per cercare di migliorare i sintomi e velocizzare la guarigione. Solamente nel caso in cui i tuoi sintomi continuino nonostante la fisioterapia e l’esercizio, oppure nel caso in cui siano presenti alcuni campanelli d’allarme quali: perdita di peso importante inspiegabile, dolore acuto durante la notte, febbre persistente, trauma acuto, difficoltà di minzione e incontinenza fecale, deficit neurologico (mancanza di forza, formicolio, deficit di sensibilità) o storia di tumore, parla con un professionista (fisioterapista e/o medico) e prendi in considerazione l’opzione di eseguire una radiografia, una risonanza o una tac.",
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            "summary": "Hai subito un trauma e ora ti fa male il ginocchio? Da un po’ di tempo senti la gamba rigida, debole e instabile? Questo articolo ti aiuterà a capire meglio come affrontare questa condizione molto comune che affligge persone di ogni età. Le cause possono essere molteplici, per questo è bene dividere questa patologia in due grandi categorie: dolore al ginocchio traumatico e non traumatico. Della prima categoria fanno parte tutti quegli infortuni dove in seguito ad un trauma più o meno importante viene compromessa una o più strutture del ginocchio. Fra queste le più comuni sono i menischi, i legamenti, la capsula e le ossa stesse. Del secondo grande gruppo di patologie fanno parte invece tutte quelle condizioni dove apparentemente non c’è una vera e propria causa scatenante e il dolore spesso insorge in maniera graduale. Qui troviamo le tendinopatie, le condizioni degenerative come l’artrosi e le patologie reumatiche e infiammatorie. In questa prima parte approfondiremo le patologie al ginocchio di origine traumatica. Come accennato nel paragrafo precedente, le varie strutture che compongono il ginocchio possono lesionarsi in seguito ad un trauma come ad esempio una caduta con gli sci o un contrasto durante una partita di calcio. Ciò avviene quando l’evento scatenante è particolarmente violento o quando l’articolazione si trova in una posizione sfavorevole all’assunzione del carico. La lesione più conosciuta è sicuramente quella del legamento crociato anteriore. Essa avviene quando il ginocchio è sottoposto a forze esterne molto importanti che la muscolatura non è in grado di sostenere. L’energia si riversa quindi tutta sul legamento che non riuscendo a sopportarla si rompe. In questo caso la terapia può essere di tipo conservativo o chirurgico, in base alle specifiche esigenze del paziente. Si tende infatti ad operare giovani atleti che praticano sport ad alto rischio come lo sci alpino, il calcio o la pallamano e a trattare conservativamente (ossia senza intervento chirurgico) persone che non hanno l’esigenza di praticare sport ad alta intensità. In entrambi i casi è richiesto un periodo intenso di riabilitazione che varia dai 6 ai 9 mesi, in cui viene fatto assieme al terapista specializzato un recupero completo dell’articolarità, della forza e della stabilità del ginocchio in funzione delle richieste sport-specifiche della persona. Altri tipi danneggiamenti traumatici sono quelli meniscali. In questo caso è necessario valutare l’entità e la tipologia di lesione e scegliere la terapia più adeguata. Spesso la soluzione è chirurgica e in questo caso il menisco può essere ricucito nel suo punto di frattura o parzialmente asportato. Per quanto riguarda la riabilitazione essa sarà molto più breve rispetto a quella del crociato (1-2 mesi prima del ritorno alla pratica sportiva), ma richiede anch’essa di essere seguita da un professionista del settore per evitare di incorrere in complicazioni o deficit nel recupero della massima funzione. Per quanto riguarda il gruppo delle patologie che riguardano il tessuto osseo si fa riferimento alle lussazioni e alle fratture. In entrambi i casi è fondamentale valutare tramite un’indagine strumentale se il trauma ha coinvolto anche altre strutture come nervi e vasi e ovviamente i tessuti molli descritti in precedenza. In questi casi fare una prognosi descrivendo modalità di intervento e tempistiche non avrebbe senso perché ogni lesione è unica e richiede trattamenti differenti. Ciò che risulta però fondamentale è affidarsi sempre in seguito alla terapia medica ad un terapista della riabilitazione che grazie alla sua esperienza sarà in grado di farti tornare alla tua attività sportiva sportiva in sicurezza e con il massimo della prestazione.",
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            "summary": "In caso di prolasso, gli organi si abbassano a causa di una debolezza dell’apparato di supporto (legamenti, tessuto connettivo, pavimento pelvico). A seconda dell’entità dell’abbassamento, si parla di prolasso intestinale, vescicale o uterino. Quando l’utero si abbassa tende a spostarsi verso il basso nella pelvi. In casi estremi, può anche uscire parzialmente o completamente attraverso la vagina. Cause di un prolasso: L’indebolimento dei muscoli e dei legamenti accade principalmente a causa di un carico errato in seguito a una cattiva postura o pressioni costanti a livello del pavimento pelvico e avviene solitamente in un periodo di anni. Altre cause del prolasso possono essere gravidanza, parto, operazioni, malattie croniche. A seconda dello stadio in cui si trova l’utero, si può lavorare con l’aiuto di esercizi mirati del pavimento pelvico. In questo modo si può prevenire l’abbassamento degli organi pelvici e lievi forme di prolasso possono regredire autonomamente. - Strategia di trattamento: l’obiettivo principale è quello di ristabilire un equilibrio tra la “pressione dall’alto” (organi interni: intestino, vescica, utero) e la “pressione dal basso” (pavimento pelvico): - Diminuendo il sovraccarico modificazione della vita quotidiana; evitare sforzi eccessivi mentre si va in bagno o durante esercizi - Rinforzando le strutture che evitano il prolasso attraverso l’ allenamento del pavimento pelvico - Praticando posizioni di inversione per portare temporaneamente gli organi abbassati nella loro posizione originale",
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            "summary": "A quanti di voi è ancora capitato? Un dolore lancinante alla schiena che magari si irradia lungo le gambe o lungo le braccia e subito scatta la paura: “non sarà mica un’ernia?”. Tanti sono spaventati da questa patologia, subito si pensa all’operazione chirurgica come unica alternativa ma, in realtà, chi sa veramente cosa significa avere un’ernia del disco? Il disco intervertebrale è una struttura elastica che si trova tra le vertebre e che ha il compito di attutire gli urti, in sostanza si tratta di un ammortizzatore. Con il tempo questo disco tende a perdere l’acqua di cui è per la maggior parte costituito, compromettendo via via la sua elasticità. In alcuni casi questo potrebbe portare a una protrusione del disco e alla fuoriuscita della parte interna gelatinosa nel canale vertebrale: l’ernia. Se la fuoriuscita del materiale va a comprimere le strutture nervose (nervi, midollo spinale), oltre al comune mal di schiena possono insorgere sintomi quali debolezza muscolare, deficit di sensibilità, intorpidimento e formicolio lungo braccia o gambe. Tutti noi abbiamo sempre pensato che chi fa lavori pesanti per lunghi periodi, come potrebbe essere il caso del muratore, sia maggiormente portato a sviluppare un’ernia del disco. Sbagliato. Uno dei lavori apparentemente meno pesanti è quello d’ufficio ma, la posizione seduta, soprattutto se mantenuta a lungo, sovraccarica la colonna vertebrale molto di più di tante altre attività. Per questo motivo è importantissimo cambiare frequentemente posizione e eseguire regolarmente attività fisica come esercizi mirati per la schiena e camminate. Un’altra idea molto comune è che l’ernia del disco sia la principale causa di mal di schiena. Sbagliato anche questo. Esiste una scarsa correlazione tra ciò che mostra la risonanza magnetica e il dolore del paziente. Alcuni studi hanno infatti dimostrato come l’ernia del disco sia presente in un’altissima percentuale di pazienti asintomatici e allo stesso tempo non sia presente in molti pazienti con sintomi. Questo non vuol dire che l’ernia del disco non può causare dolore; ma se una grande percentuale di persone senza dolore ha un’ernia del disco, allora quanto è probabile che l’ernia sia la causa del tuo mal di schiena? Se valuti in modo approfondito tutte le articolazioni del tuo corpo, troverai qualcosa che non va in quasi ognuna di esse. Non dare per scontato che qualunque cosa si presenti sulla risonanza magnetica sia la fonte del tuo dolore. A questo punto una domanda sorge spontanea: quindi se ho un’ernia cosa devo fare? Innanzitutto niente panico! Non farti spaventare dalla diagnosi, il tuo potrebbe essere un semplice mal di schiena che si risolve in poco tempo e con semplici trattamenti. Senti comunque il parere di un professionista (fisioterapista, medico di famiglia); molto probabilmente ti darà qualche indicazione pratica da attuare sul luogo di lavoro, ti consiglierà di iniziare un programma di esercizi mirato e di praticare regolarmente attività fisica. Nella stragrande maggioranza dei casi, il dolore migliorerà nel giro di qualche settimana. Se i tuoi sintomi dovessero permanere oppure addirittura aggravarsi nonostante questi accorgimenti, rivolgiti ad uno specialista per valutare in modo più approfondito il problema.",
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            "summary": "Qual è il miglior allenamento per la maratona? Come faccio a migliorare la mia prestazione sui 5000 metri? Ogni giorno veniamo bombardati da nuove informazioni che ci promettono risultati eccezionali, ma comunque fatichiamo a raggiungere i nostri obiettivi. Questa pioggia di notizie, invece di chiarirci le idee, tende a confonderci ancora di più e così ci ritroviamo come in pizzeria quando, dopo aver sfogliato per minuti il vastissimo menù, finiamo per ordinare la solita Margherita. La proposta di tecniche di allenamento sempre più complesse ed avanzate tende a farci rinunciare in partenza o, peggio ancora, a farci confrontare con piani di allenamento fuori por-tata che invece di migliorare la nostra forma ci fanno incorrere in un infortunio. La tabella di allenamento perfetta o la dieta definitiva purtroppo non esistono, ogni persona è infatti unica, per questo andare alla ricerca di una metodica standardizzata risulta spesso controproduttivo. Oltre a ciò, le nostre prestazioni sono influenzate da diversi fattori. Proprio per questo ritengo necessario che l’atleta, in questo caso il runner, non si focalizzi solo sull’allenamento, ma prenda in considerazione altri 3 aspetti fondamentali: il focus, l’alimentazione e il recupero. Vediamoli nel dettaglio. Focus Spesso fissiamo un obiettivo senza aver definito in maniera chiara il percorso da seguire. Quando scegli un traguardo da raggiungere, che sia un tempo in gara o un miglioramento del-la tua salute, formulalo in maniera semplice e definita, chiediti quali azioni e abilità ti servano per raggiungerlo e chi ti possa aiutare a svilupparle. Questo ti permetterà di avere un sostegno nei momenti di difficoltà e di rimanere veramente focalizzato sulla strada da percorrere. Alimentazione Il problema principale delle diete è che nella maggior parte dei casi stravolgono il nostro mo-do di mangiare, spesso privandoci del piacere di sederci a tavola con quello che più ci piace. Il motivo del fallimento è infatti, nella maggior parte dei casi, il fatto che esse siano troppo ferree e difficilmente sostenibili nel lungo periodo. Prova ad apportare piccole modifiche nel tuo stile alimentare in modo da adattarti lentamente al cambiamento, mantenendo comunque la gioia di mangiare. Cerca di acquistare prodotti locali e di stagione che siano stati trattati industrialmente il meno possibile, questo permetterà al tuo intestino di assorbire il massimo dei nutrienti. Ricorda che mangiare è e deve rimanere un’esperienza positiva, solo questo ti permetterà di essere costante nel tempo. Allenamento L’errore più comune è quello di pensare che le ore di allenamento siano direttamente proporzionali al risultato, tuttavia questa idea porta nella maggior parte dei casi ad un sovraccarico e di conseguenza ad un infortunio o peggio ancora all’abbandono a causa della difficoltà di mantenere ritmi così elevati. Come per l’alimentazione, anche l’allenamento deve essere un piacere, per questo la prima regola è quella di divertirsi! Cerca inoltre di diversificare la tua preparazione. L’uscita in bici, la camminata in montagna o un programma di esercizi di rinforzo sono ottime alternative per rendere il tuo allenamento più piacevole e allo stesso tempo più efficace. Se applichi già queste piccole regole, ma vedi che la tua prestazione non migliora, chiedi consiglio ad un professionista, lui sarà in grado di individuare i tuoi punti de-boli e ti indicherà come ottimizzare i tuoi sforzi. Recupero Quello del recupero è forse l’aspetto che più viene trascurato, nonostante sia ben noto che il miglioramento avvenga nella fase di riposo e non in quella di allenamento! La ripresa dev’essere prima di tutto mentale e poi fisica. La gestione dello stress, l’igiene del sonno e il rispetto dei tempi fisiologici di recupero muscolare e il ripristino delle scorte energetiche so-no fattori cruciali per permettere al nostro corpo di funzionare in maniera corretta ed efficiente. La meditazione, lo yoga, la fisioterapia e le sedute di recupero sono solo alcuni degli strumenti che puoi utilizzare per sfruttare sempre il massimo delle tue risorse. Ricordati che la corsa deve essere prima di tutto un piacere, una forma di benessere. Sentiti libero di farti aiutare da uno specialista se ti trovi in difficoltà, il futuro te stesso ti ringrazierà!",
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                "article_text": "Qual è il miglior allenamento per la maratona? Come faccio a migliorare la mia prestazione sui 5000 metri? Ogni giorno veniamo bombardati da nuove informazioni che ci promettono risultati eccezionali, ma comunque fatichiamo a raggiungere i nostri obiettivi. Questa pioggia di notizie, invece di chiarirci le idee, tende a confonderci ancora di più e così ci ritroviamo come in pizzeria quando, dopo aver sfogliato per minuti il vastissimo menù, finiamo per ordinare la solita Margherita. La proposta di tecniche di allenamento sempre più complesse ed avanzate tende a farci rinunciare in partenza o, peggio ancora, a farci confrontare con piani di allenamento fuori por-tata che invece di migliorare la nostra forma ci fanno incorrere in un infortunio. La tabella di allenamento perfetta o la dieta definitiva purtroppo non esistono, ogni persona è infatti unica, per questo andare alla ricerca di una metodica standardizzata risulta spesso controproduttivo. Oltre a ciò, le nostre prestazioni sono influenzate da diversi fattori. Proprio per questo ritengo necessario che l’atleta, in questo caso il runner, non si focalizzi solo sull’allenamento, ma prenda in considerazione altri 3 aspetti fondamentali: il focus, l’alimentazione e il recupero. Vediamoli nel dettaglio. Focus Spesso fissiamo un obiettivo senza aver definito in maniera chiara il percorso da seguire. Quando scegli un traguardo da raggiungere, che sia un tempo in gara o un miglioramento del-la tua salute, formulalo in maniera semplice e definita, chiediti quali azioni e abilità ti servano per raggiungerlo e chi ti possa aiutare a svilupparle. Questo ti permetterà di avere un sostegno nei momenti di difficoltà e di rimanere veramente focalizzato sulla strada da percorrere. Alimentazione Il problema principale delle diete è che nella maggior parte dei casi stravolgono il nostro mo-do di mangiare, spesso privandoci del piacere di sederci a tavola con quello che più ci piace. Il motivo del fallimento è infatti, nella maggior parte dei casi, il fatto che esse siano troppo ferree e difficilmente sostenibili nel lungo periodo. Prova ad apportare piccole modifiche nel tuo stile alimentare in modo da adattarti lentamente al cambiamento, mantenendo comunque la gioia di mangiare. Cerca di acquistare prodotti locali e di stagione che siano stati trattati industrialmente il meno possibile, questo permetterà al tuo intestino di assorbire il massimo dei nutrienti. Ricorda che mangiare è e deve rimanere un’esperienza positiva, solo questo ti permetterà di essere costante nel tempo. Allenamento L’errore più comune è quello di pensare che le ore di allenamento siano direttamente proporzionali al risultato, tuttavia questa idea porta nella maggior parte dei casi ad un sovraccarico e di conseguenza ad un infortunio o peggio ancora all’abbandono a causa della difficoltà di mantenere ritmi così elevati. Come per l’alimentazione, anche l’allenamento deve essere un piacere, per questo la prima regola è quella di divertirsi! Cerca inoltre di diversificare la tua preparazione. L’uscita in bici, la camminata in montagna o un programma di esercizi di rinforzo sono ottime alternative per rendere il tuo allenamento più piacevole e allo stesso tempo più efficace. Se applichi già queste piccole regole, ma vedi che la tua prestazione non migliora, chiedi consiglio ad un professionista, lui sarà in grado di individuare i tuoi punti de-boli e ti indicherà come ottimizzare i tuoi sforzi. Recupero Quello del recupero è forse l’aspetto che più viene trascurato, nonostante sia ben noto che il miglioramento avvenga nella fase di riposo e non in quella di allenamento! La ripresa dev’essere prima di tutto mentale e poi fisica. La gestione dello stress, l’igiene del sonno e il rispetto dei tempi fisiologici di recupero muscolare e il ripristino delle scorte energetiche so-no fattori cruciali per permettere al nostro corpo di funzionare in maniera corretta ed efficiente. La meditazione, lo yoga, la fisioterapia e le sedute di recupero sono solo alcuni degli strumenti che puoi utilizzare per sfruttare sempre il massimo delle tue risorse. Ricordati che la corsa deve essere prima di tutto un piacere, una forma di benessere. Sentiti libero di farti aiutare da uno specialista se ti trovi in difficoltà, il futuro te stesso ti ringrazierà!",
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            "summary": "Quante volte ti sarà capitato di fare fatica ad addormentarti, di svegliarti più volte nel cuore della notte, di stare ore sdraiato a letto senza riuscire a prendere sonno. La mattina dopo ti senti esausto ed hai la sensazione di non aver riposato per nulla. Un’altra condizione che conosciamo tutti molto bene è il mal di schiena, tutti noi abbiamo avuto almeno un episodio di mal di schiena prima d’ora; chi più leggero, chi più intenso ma, in ogni caso, è una condizione limitante che spesso ci porta a dover rinunciare a tante cose. Due fenomeni apparentemente molto diversi che però si manifestano spesso in parallelo. Studi scientifici hanno infatti evidenziato che più del 50% delle persone con dolore cronico soffrono di disturbi del sonno. Considerando il fatto che la lombalgia è la condizione con dolore cronico maggiormente diffusa nelle società industrializzate, come naturale conseguenza risulta che l’insonnia è presente in una grande percentuale di persone che soffrono di mal di schiena. In che modo però mal di schiena e problemi del sonno si influenzano a vicenda? Bisogna partire dal presupposto che l’individuo medio trascorre una considerevole quantità di tempo a dormire. Circa un terzo della nostra vita è occupato in questa “impresa”. In passato, si pensava che il sonno fosse semplicemente uno “spegnimento” del nostro organismo per permettere al corpo e al cervello di riposarsi e riprendersi dalle esigenze della giornata. In realtà, durante il sonno si svolgono processi indispensabili affinché la nostra vita (in particolare la fase di veglia) si sviluppi normalmente: favorisce lo sviluppo cerebrale, consolida la memoria e l’apprendimento, rafforza il sistema immunitario, consente al cervello di ripulirsi dalle tossine di scarto prodotte durante la veglia. Tutto ciò ci fa capire quanto un sonno di qualità possa essere di fondamentale importanza per la salute dell’individuo. È proprio a questo punto che si può capire il collegamento tra mal di schiena e sonno. Il dolore può compromettere la qualità del sonno; ciò porta da un lato a un peggioramento del benessere in generale, dall’altro a una riduzione della soglia del dolore stesso. La deprivazione di sonno infatti, aumenta anche la percezione del dolore. I pazienti iniziano a sopravvalutare l’intensità del dolore e ad associarlo a pensieri negativi; come conseguenza si sviluppano ansia e depressione. L’individuo entra rapidamente in un circolo vizioso: il dolore porta alla mancanza di sonno, la mancanza di sonno aumenta la sensazione di dolore e così via. Se si pensa poi a tutti i disturbi di natura organica (ipertensione, disturbi coronarici, incremento dell’intensità del dolore) e funzionali (alterazione delle performance lavorative e delle relazioni interpersonali) cui l’insonnia da luogo, si comprende come sia necessario fare qualcosa per evitare che il dolore diventi cornico e di conseguenza limitare i disturbi del sonno. Si tratta dunque di interrompere in qualche modo il circolo vizioso che si è creato. Premettendo che un professionista del settore potrà aiutarti a risolvere questi disturbi, di seguito troverai alcuni accorgimenti che ti aiuteranno a migliorare la qualità del tuo sonno. Innanzitutto è fondamentale creare una routine quotidiana il più possibile regolare. Cerca di andare a letto e di svegliarti sempre negli stessi orari ed evita sonnellini lunghi e/o irregolari durante il giorno. Impegnati a svolgere attività motoria in modo regolare ma, evita se possibile, di farla la sera prima di andare a letto. L’esercizio fisico praticato nelle prime ore della giornata migliora il ritmo sonno-veglia grazie alla liberazione di endorfine e garantisce una maggiore ossigenazione dei tessuti. Infine, potrebbe risultarti molto utile praticare degli esercizi di rilassamento prima di andare a letto.",
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                "article_text": "Le scarpe sono sempre servite a proteggere i piedi dal freddo e da superfici pericolose, e per aumentare il nostro confort. Da quando sono diventate un accessorio di moda e di identificazione sociale, questi nuovi valori hanno contribuito a guidare la loro evoluzione. Le scarpe da corsa, hanno visto a partire dagli anni ’70 un importante progresso tecnologico e di design, dettato da politiche di mercato delle case costruttrici. Ad oggi esistono svariati sistemi di ammortizzamento e di controllo dell’arco plantare per la pronazione, ognuno brevettato dalla casa costruttrice. Quindi tanta scelta per il cliente finale, ma purtroppo sempre l’utente finale non ha competenze per capire quale sia il prodotto migliore per lui. Quindi vediamo di fare un pò di chiarezza: Ad oggi la scienza ha grosse difficoltà a dimostrare che l’utilizzo di una suola ammortizzata sia migliore di una scarpa più minimalista. Si è anche provato a dimostrare che l’altezza dell’arco plantare nella scarpa fosse di rilevante importanza, risultati a dir poco chiari. Altrettanto difficile da dimostrare che i così detti pronatori sono più soggetti a infortuni. Sempre gli studi scientifici sono però riusciti a dimostrare che le scarpe con suole ammortizzate, rispetto a scarpe minimaliste o al piede nudo stesso, creano maggiori forze d’impatto maggiore velocità di carico, e maggiore stress all’articolazione femoro rotulea. Altri studi dimostrano che le scarpe con tanata ammortizzazione aumentano la richiesta metabolica della corsa e quindi il consumo di energia rispetto alla corsa a piedi nudi o con scarpe minimaliste. Sempre la scienza dice che suole ammortizzate alterano i meccanismi che il corpo utilizzerebbe per ammortizzare in modo naturale gli impatti se fosse messo in condizione di correre con scarpe più minimaliste o a piede nudo. In poche parole più ammortizza le scarpe più posso caricare senza preoccuparmi, sarà la scarpa a fare il lavoro che dovrebbe fare il corpo… E non sembra una cosa molto logica in termini di salute. Sembra inoltre che queste scarpe ipertecnologiche possano portare i runner a una corsa non molto efficace con diminuzione di cadenza, aumento del tempo di contatto al suolo e una posizione non sempre naturale di tibia e piede durante l’appoggio. Inoltre sembra che sia richiesto un maggior impiego dei muscoli anteriori rispetto a quelli posteriori della gamba. Ora ci troviamo quindi di fronte ad un problemino mica da poco: La letteratura scientifica dice che bisognerebbe tornare al passato verso una corsa a piedi nudi, e il mercato dice l’opposto. Io mi ritengo uomo di scienza e quindi vi lascio immaginare a chi do ragione, ma questo non vuol dire che nel mio armadio manchino delle scarpe da corsa dal design accattivante. Per aiutarvi nella scelta delle scarpe vi riassumo i punti salienti di quanto la scienza offre ad oggi: - La forma dei piedi non dovrebbe guidare la scelta delle scarpe. - La suola ammortizzata non riduce gli stress alle ossa e alle articolazioni, ma li aumenta (eccetto ai piedi) - Le scarpe moderne influenzano la biomeccanica della corsa e favoriscono una tecnica meno efficiente e potenzialmente più traumatica. Risulterebbe quindi ovvio pensare che la corsa a piedi nudi sia più sana, ma fate attenzione, squadra che vince non si cambia… Se siete abituati a correre in un certo modo (magari appoggiando il tallone) e se siete felici possessori di scarpe ammortizzate non preoccupatevi. O meglio, non cambiate niente se non avete avuto problemi fino ad oggi. Questo perché il vostro corpo si è adattato e fino a quando non lo maltratterete cambiando le quantità di carico (numero di allenamenti e intensità) molto difficilmente sarete accompagnati da infortuni. Nel caso in cui invece gli infortuni continuino ad accompagnarvi fatevi pure qualche domanda, non per forza sarà stata colpa delle scarpe, ma chissà… Il mio consiglio rivolgetevi ad un esperto… di scienza e non di scarpe.",
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            "title": "Pensi che il nuoto faccia sempre bene?",
            "summary": "Come già introdotto nell’articolo precedente la prima proposta di trattamento per l’artrosi è quella farmacologica. Si inizia con i farmaci antidolorifici classici come il paracetamolo fino ad arrivare all’uso di corticosteroidi intraarticolari. Quando questo approccio non risulta più efficace si passa alla protesizzazione. Come si può notare c’è una sorta di vuoto fra il primo incontro con il medico di base e quello con il chirurgo ortopedico, un lasso di tempo dove si lascia progredire la patologia senza far nulla per rallentarne o interromperne il decorso, se non alleviare i sintomi aumentando l’intensità dei farmaci. È proprio in questo lasso di tempo che invece si può fare di più per migliorare la qualità di vita della persona, frenare il decorso della patologia, posticipare l’intervento chirurgico e in molti casi evitarlo. Dobbiamo ricordarci che il nostro corpo ha un’innata capacità di rigenerarsi, dobbiamo solo metterlo nelle condizioni giuste per farlo. Il tessuto osseo è infatti in continua trasformazione e si adatta in base agli stimoli che riceve. Se esso viene caricato diventerà più forte nel sostenere le sollecitazioni, se invece non lo facciamo lo scheletro si indebolirà degenerando lentamente. Proprio per questo motivo il principio sul quale si basa la terapia dell’artrosi è quello di dare uno stimolo adeguato all’osso in modo che questo possa sopportare meglio il carico quotidiano. Non avrà quindi senso fare lunghi periodi di riposo con l’intento di preservare l’articolazione, oppure fare attività fisica senza peso come ad esempio il nuoto. Una conseguenza indiretta dell’artrosi è l’indebolimento muscolare. Istintivamente siamo portati ad interrompere le nostre attività a causa del dolore e questo porta inevitabilmente ad un calo della forza. Sarà quindi obiettivo della terapia rinforzare la muscolatura colpita per favorire il movimento nel quotidiano e la ripresa dell’attività fisica, permettendo quindi di stimolare l’articolazione alla riparazione. Concretamente, come dimostra la ricerca scientifica, la terapia consiste nell’eseguire sotto la guida di un terapista specializzato degli esercizi specifici e mirati al rinforzo muscolare, al miglioramento della qualità del movimento e all’aumento della resistenza al carico delle strutture ossee in modo da favorire la ripresa di tutte le attività quotidiane. Dobbiamo quindi abbandonare la paura di rovinare ulteriormente le nostre ginocchia e trasformarla in motivazione per riprendere a fare tutto ciò che più ci piace.",
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            "summary": "La corsa è uno degli sport più antichi e semplici che esistano, basta calzare un paio di scarpe (il grande Abebe Bikila ci ricorda che non servono neanche quelle) e iniziare a correre. Per alcuni può sembrare un’attività noiosa e faticosa, per altri invece è una passione o semplicemente un modo per stare in compagnia. Per me correre è molto di più. Correre è libertà La corsa è una forma d’arte, ciò significa che ci permette di esprimerci nel modo che vogliamo, nell’ambiente che preferiamo. Ci permette di andare lontano, con il corpo e con la mente, lontano da tutto e da tutti, ma forse, più vicini alla natura e a noi stessi. Correre è perfezione Camminare non è altro che perdere l’equilibrio per poi ritrovarlo in maniera armoniosa e perfetta. La corsa è l’esaltazione di questo gesto. Esprime velocità, potenza, agilità, resistenza, precisione; esprime le infinite capacità del nostro corpo. Correre è superare i propri limiti “No human is limited”- queste le parole di Eliud Kipchoge, attuale detentore del record sulla maratona (2h01’39’’). Ogni anno persone come lui ci mostrano che non ci sono limiti, che bisogna continuare a correre verso i proprio obiettivi e che, qualora dovesse mancare la motivazione, basta fermarsi un attimo, guardarsi indietro e vedere tutta la strada che abbiamo fatto per capire che in fondo… …vale la pena continuare a correre!",
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            "summary": "Ti sei sicuramente chiesto in più occasioni come e quando sia opportuno fare lo stretching, con quali modalità e tempistiche sia corretto eseguire gli esercizi o ancora quale sia effettivamente lo scopo dell’allungamento muscolare. Prima di rispondere a queste domande è opportuno specificare che lo stretching può essere eseguito in vari modi. Oltre allo stretching statico (mantenere una posizione di allungamento per un certo lasso di tempo), e dinamico (movimento controllato e ripetuto alla ricerca della tensione muscolare), esistono anche quello balistico, attivo, passivo ed infine propriocettivo. Per non creare troppa confusione prenderemo in considerazione solo le prime due tipologie di esercizio. Quando? Per stabilire quando sia opportuno effettuare gli allungamenti muscolari è necessario riferirli all’attività che si accompagna ad essi. Se prendiamo ad esempio come contesto di riferimento una gara di atletica leggera (o un allenamento il cui scopo è la ricerca di una prestazione elevata) la risposta è molto semplice: MAI! È stato infatti ampiamente dimostrato come lo stretching non aumenti la prestazione dell’atleta anzi, quello statico, se eseguito appena prima dello sforzo, la peggiora. Molto efficace invece in questo contesto è il riscaldamento accompagnato da esercizi specifici che richiamano la gestualità dello sforzo che si andrà a compiere. Lo stretching va quindi eseguito lontano dalla prestazione e solo in seguito ad un riscaldamento completo, in modo da massimizzare gli effetti dell’esercizio. Come? Il tempo ottimale per lo stretching statico è di 30 secondi. Recenti studi hanno infatti dimostrato che questo sia il periodo necessario per l’adattamento delle fibre muscolari allo stiramento e che mantenere la posizione per periodi più lunghi non porti ulteriori benefici. Per quanto riguarda lo stretching dinamico sono invece necessarie dalle 12 alle 15 ripetizioni, cercando di non forzare eccessivamente il movimento in modo da non incorrere nell’infortunio. A cosa serve? La comunità scientifica è concorde su una cosa, ossia che lo stretching statico non prevenga in alcun modo gli infortuni anzi, che se eseguito in maniera impropria ne possa favorire l’insorgenza. Giunti a questo punto sorge spontaneo chiedersi se abbia effettivamente senso eseguire esercizi di stretching. In ambito terapeutico, l’allungamento muscolare è una parte fondamentale del processo riabilitativo per il recupero della qualità del movimento articolare. Allo stesso modo, l’atleta che vuole migliorare il suo gesto atletico dovrà eseguire esercizi specifici di allungamento per poter eseguire in maniera corretta e senza sforzi determinati gesti tecnici. Conclusione Ciò che è riportato qui sopra è quello che afferma la scienza in merito a questo argomento, tuttavia mi sento di fare una breve riflessione personale. Non sempre la scienza è in grado di stabilire cosa sia giusto o sbagliato, soprattutto quando indaga un essere complesso come l’uomo. L’essere umano è una macchina meravigliosa con capacità di adattamento strabilianti, per questo se non avete mai avuto problemi con lo stretching affidatevi alle sensazioni del vostro corpo e non sbaglierete! Buono stretching a tutti!",
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                "team_teaser_text": "REHATEAM è composto da 7 fisioterapisti e una dietista, oltre a figure professionali complementari nei settori dell’allenamento fisico e del coaching mentale. Il nostro lavoro unisce competenze interdisciplinari con l’obiettivo di accompagnare le persone in modo professionale e personalizzato, basandoci sulle più recenti conoscenze scientifiche e sulle esigenze individuali di ciascuno. Inoltre, collaboriamo con una rete di medici specialisti e professionisti esterni per coordinare al meglio i trattamenti. Perché la salute duratura nasce dove si incontrano competenza, fiducia e accompagnamento personalizzato.",
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            "summary": "Dal cuore della Val di Fassa Denise porta il suo sorriso all’interno di REHATEAM. Fisioterapista di professione ma anche maestra di sci e appassionata della natura e degli sport all’aria aperta, conosce il valore di unire mente e corpo per il benessere. Ciò che la contraddistingue è la sua capacità di ascoltare con empatia i pazienti. Per Denise l’ascolto attento è il fondamentale per creare un percorso di riabilitazione su misura, adatto alle esigenze specifiche di ciascuno.",
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                "person_cv_text": "Istruzione Laurea in fisioterapia presso la Scuola Provinciale Superiore di Sanità Claudiana a Bolzano – Università degli studi di Ferrara (2018). Esperienze lavorative Febbraio 2019 – Dicembre 2019 fisioterapista presso “Comploi Reha” Gennaio 2020 – in corso fisioterapista presso “REHATEAM” Corsi di formazione Linfodrenaggio manuale secondo Dr. Vodder – Bolzano (2017-2018) Prosomed Taping 2 Lower Extremity “Kinesiology Taping” – Bolzano (2019) The PainfulShoulder: Back to Full Performance – Brescia (2019) Dolore: meccanismi centrali e periferici – FAD (2020) Persistent low back pain – Pordenone (2020) Fisiocoaching: basi di PNL e master practitioner – Milano (2021) Biopsychosocial Management of Musculoskeletal Clinical Translation Framework – Brescia (2022) Pain Coach Academy – FAD (2022) Riesaminare le neuropatie da intrappolamento: meccanismi patogeni, diagnosi e gestione – Roma (2022) Manipolazioni vertebrali – Verona (2023) Anatomia su cadavere: sistema muscolo scheletrico – Bologna (2023)",
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            "summary": "«Alcuni ostacoli sembrano inizialmente insormontabili, ma ogni percorso inizia con il primo passo.» Elena compie questo primo passo insieme alle persone che accompagna. Con competenza, empatia e impegno personale, le aiuta a ritrovare nuove energie, a migliorare la loro mobilità e a raggiungere una migliore qualità della vita. Per lei è particolarmente importante un accompagnamento attivo e personalizzato. Il suo obiettivo è motivare le persone e accompagnarle passo dopo passo nel loro percorso di recupero personale.",
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            "summary": "“La vita è come la bicicletta: per rimanere in equilibrio devi continuare a muoverti.” Lo sport ha sempre avuto un ruolo centrale nella sua vita: per oltre 15 anni ha giocato a pallacanestro a livello semiprofessionistico. Durante il suo percorso sportivo ha affrontato diversi infortuni, tra cui tre lesioni del legamento crociato anteriore. Esperienze che l’hanno avvicinata profondamente al mondo della riabilitazione. In REHATEAM si occupa principalmente di riabilitazione ortopedica, con particolare interesse per le problematiche dell’arto inferiore, e segue l’ambito osteopatico pediatrico e per adulti. Importante è nel suo lavoro un approccio personalizzato, basato sull’ascolto, sulla collaborazione con il paziente e su un percorso costruito sulle sue esigenze e sui suoi obiettivi. “Prenditi cura del tuo corpo: è l’unico luogo in cui devi vivere.”",
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                "person_cv_text": "Formazione Diploma osteopatia presso SOMA Istituto Osteopatia Milano Laurea conseguita nel 2021 Laurea in Fisioterapia presso UniInsubriae Varese Laurea conseguita nel 2024 Esperienza professionale Dal 2021 al 2025 libero professionista a Varese come osteopata. Dal 2025 professionista a REHATEAM come fisioterapista e osteopata. Formazione continua e perfezionamento professionale Formazione in Persistent Low Back Pain (2025) Formazione Post Graduate in Osteopatia Oro Facciale (2022) Formazione Post Graduate in Osteopatia Sportiva (2022)",
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            "summary": "Gudrun è il fulcro organizzativo del nostro team e si occupa della gestione amministrativa. Con il suo carattere cordiale e disponibile, si occupa della gestione degli appuntamenti e delle sfide amministrative quotidiane dello studio. Nel farlo, tiene sempre a mente le esigenze dei nostri pazienti e cerca di trovare la soluzione giusta per ogni richiesta. La sua precisione, affidabilità e dedizione la rendono una parte indispensabile del REHATEAM.",
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                "person_cv_text": "Formazione e perfezionamento professionale Consulenza psicosociale: formazione presso il WIFI di Innsbruck (2024–2026) Allenamento mentale: formazione (2023) Consulenza nutrizionale olistica: Accademia di Medicina Naturale, Lucerna (2021–2022) Frey Spiel Coach: formazione (2021) Functional Training: formazione, Monaco di Baviera (2020) Istruttrice di fitness con licenza B: formazione (2026) Insegnante di yoga (Hatha Vinyasa): formazione (2017) MIM – Gestione aziendale per PMI altoatesine: (2016–2018) Management & IT: Management Center Innsbruck (2012–2015) Esperienza professionale Dal 2020 Libera professionista Fino al 2019 Assistente alla direzione nell’azienda di famiglia Ellecosta Metall GmbH",
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            "summary": "«L'alimentazione ottimale varia da persona a persona ed è unica proprio come lo è l'individuo stesso.» Con il suo entusiasmo per l'alimentazione e la salute, Lisa completa il nostro team in qualità di dietista. Grazie alla sua esperienza in ambito clinico e nella ricerca sulla salute intestinale, Lisa coniuga le conoscenze di medicina nutrizionale con un accompagnamento personalizzato e adatto alla vita quotidiana. Al centro del suo accompagnamento c’è sempre la persona con le sue esigenze, abitudini e obiettivi individuali. Lisa attribuisce grande importanza alla capacità di trasmettere in modo comprensibile contesti complessi e di sviluppare insieme soluzioni sostenibili.",
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                "person_cv_text": "Formazione Laurea in Dietistica presso il Polo Universitario delle Professioni Sanitarie “Claudiana” di Bolzano (Università di riferimento: Università Cattolica del Sacro Cuore, Roma) Laurea conseguita nel 2020 Esperienza professionale Da marzo 2024: dietista presso il REHATEAM di Bressanone Dal 2024: collaborazione con il FORUM Prevenzione – Centro specializzato in disturbi alimentari INFES (workshop) dal 2024 Docente presso l’Università Cattolica del Sacro Cuore – Corso di laurea in Dietistica – Sede di Bolzano (Scuola universitaria professionale per le professioni sanitarie Claudiana) 2022–2024 Terapista alimentare presso l’Ospedale di Merano 2021–2022 Consulenza medica e marketing medico presso l’Istituto AllergoSan, Graz Nel corso della sua formazione, Lisa ha maturato esperienze pratiche, tra l’altro, nei servizi di dietetica e nutrizione di Brunico, Merano e Bressanone, nell’Ospedale Provinciale di Feldkirch, nell’Ospedale di Dornbirn, nella Clinica Pirawarth, in una comunità terapeutica per disturbi alimentari a Gardolo e nel Reparto di Microbiologia del Policlinico Universitario Fondazione Agostino Gemelli a Roma. Formazione continua e perfezionamento professionale Formazione come coach di nutrizione sportiva - Associazione dei dietisti austriaci (2025) Comportamenti alimentari emotivi - Conoscenze di base per la consulenza dietetica - Associazione dei dietisti austriaci (2025) Alimentazione e sport - Akesios Group (2024) Diabete mellito: nuove tecnologie, digitalizzazione e nuovi farmaci (2023) Seminario \"Consulenza nutrizionale\" (2023) Aggiornamento sulle misurazioni antropometriche (2022) Elaborazione professionale di diagnosi nutrizionali (2022)",
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                "person_cv_text": "Formazione Laurea triennale in Fisioterapia, conseguita nel 2003 Esperienza professionale Dal 2007 fisioterapista e successivamente titolare dello studio associato REHATEAM Dal 2010 docente presso l’Università degli Studi di Ferrara – Corso di laurea in Fisioterapia, sede di Bolzano (Scuola universitaria professionale per le professioni sanitarie Claudiana) dal 2003 Fisioterapista presso lo Studio di Riabilitazione Sportiva e Fisioterapia Europacenter Esperienze professionali aggiuntive Fisioterapista della squadra di hockey su ghiaccio “SSI BRONCOS, Vipiteno” (Serie A2) nelle stagioni 2004/2005 e 2005/2006. Dal 17 al 24 luglio 2006 fisioterapista della Nazionale di tuffi in preparazione ai Campionati del Mondo di agosto 2006 a Budapest. Responsabile del settore fisioterapia della squadra di hockey su ghiaccio “Hockey Club Bolzano” (Serie A1) nelle stagioni dal 2006 al 2011. Collaborazione con diverse associazioni sportive nella zona di Bressanone. Responsabile del settore fisioterapia del team organizzativo, SUEDTIROL 2009; Campionati mondiali di atletica leggera U18 a Bressanone dall’8 al 12 luglio 2009. Formazione continua e perfezionamento professionale BEYOND MUSCULOSKELETAL PAIN: Scienza e pratica del movimento come medicina (2025) Persistent Low Back Pain (2024) er sportliche Fußkomplex: Von der Rehabilitation zur sportlichen Leistungsfähigkeit (2024) Tendinopathie arto inferiore e arto superiore e performance sportiva (2024) Erste Italienische Konferenz für Strength & Conditioning (ISCC) (2024) Anatomia su cadavere: apparato muscolo-scheletrico (2023) Manipolazioni vertebrali (HVLAT): Corso Base (2023) Biopsychosoziales Management muskuloskelettaler Schmerzen (2022) Exercise Medicine (2022) Strength and Power (2021) Principles of S&C Applications for Maladaptive Features (2021) ESP Fußrehabilitation (2019) „I meccanismi centrali e periferici“ – Physiotherapie und Schmerzen (2019) Functional Movement Screen (FMS) Level 1 & 2 (2018) „I meccanismi centrali“ – Physiotherapie und Schmerzen (2018) Dry Needling – DNI Level 1 (2017) New Trends in the Prevention, Diagnosis and Treatment of Running Injuries, Brüssel (2017) Manipolazione Viscerale 1 & 2 (2016) CRAFTA – Craniofaziale Dysfunktionen und Schmerzen, Dozent Michiel Trouw (2015) FDM-Kurs nach Typaldos, Modul 1 (2013) Praktische Ausbildung „Kinesiologisches Taping im Bereich der Sporttraumatologie“, Bozen, Dozent Physiotherapeut Rosario Bellia (2009) Maitland Konzept Level 1, 2a, 2b und 3 (2004–2010) „Der Funktionsverband in der Traumatologie, Rehabilitation und Sport“, Mailand (2004) Assistenz im Institut für Physische Medizin und Rehabilitation mit Fokus auf das motorische Rehabilitationsprogramm R.I.C. (Methode nach Khul), Florenz (2004) „Il trattamento con onde d’urto in riabilitazione“, Bozen (2004) Informationstagung Tecar, Bozen (2004) Master Practitioner in NLP",
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            "summary": "Patrik aiuta le persone affette da disturbi a ritrovare la forza e permette loro di tornare in sicurezza all’attività fisica e allo sport. «Un lavoro eccellente nasce dall’incontro tra la passione e il desiderio di aiutare le persone.» Il nostro fisioterapista Patrik dimostra un grande entusiasmo per il movimento, la salute e lo sport. Grazie al suo approccio motivato e impegnato, nonché al suo carattere cordiale e positivo, crea un'atmosfera piacevole durante la terapia. Per lui è particolarmente importante accompagnare i pazienti in modo individuale e aiutarli a migliorare la loro qualità di vita in modo duraturo. Al centro del suo lavoro c'è sempre la persona con le sue esigenze individuali, i suoi disturbi e i suoi obiettivi. In questo contesto, attribuisce grande importanza alla comprensione dei nessi e allo sviluppo congiunto di soluzioni sostenibili e scientificamente fondate.",
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